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[Blog] TGDDSH 313 - Der 313 und mehr
#1
Zitat:Erscheinungsdatum: 4. Juni 2013
Preis: 3,20 € (Ö: 3,50 € / CH: 6,40 SFR)
Comicseiten: 54

Die neueste Ausgabe des Donald Duck- Sonderheftes trägt die Nummer 313 und steht damit natürlich ganz im Zeichen von Donalds berühmten Wagen, dem 313er. Neben dem dazu passenden Cover gibt es zu diesem besonderen Anlass zwei Sticker als [...]

Hier geht's zum Eintrag im Blog!
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#2
Ich bin drin ! Don rosa hat meine Frage beantwortet, cool! 2 Monate hat es gedauert.
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#3
Francisco Rodriguez Peinado, Paco Rodriguez, Rodrigues... Der gute Mann hat doch weiß Gott schon genug Pseudonyme! Wieso hat die Redaktion so einen Spaß daran, ihm noch ein Q hinzuzudichten. Rodriques? Greenie
Mir ist übrigens aufgefallen, dass der Spanier in letzter Zeit erstaunlich häufig im TGDDSH vertreten ist (312, 313, 314). Nicht dass ich etwas dagegen einzuwenden hätte! Im Gegenteil: Seine Zeichnungen gefallen mir sogar ziemlich gut, obwohl es in meinen Augen noch interessantere Jungkünstler gibt. Unabhängig davon bin ich auf die von Transgaard geschriebene Story schon allein deshalb gespannt, weil sie sich thematisch vom Einheitsbrei abzuheben scheint. Noch mehr freue ich mich allerdings auf Van Horn, da ich "Brüderlich geteilt" erstaunlicherweise noch nicht kenne. Midthun ist ebenfalls nicht zu verachten, zumal Solstrand ein Autor ist, der oft gute Ideen hat, wenngleich es zuweilen an der Umsetzung hapert. Dessen ungeachtet gehört er meiner Meinung nach zu den interessanteren Egmont-Autoren.
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#4
Das mit den verschiedenen Namen von Rodrigues hat mich beim Schreiben des Blogeintrages auch verwirrt, da er auf den Covern des Heftes anders als im Inhaltsverzeichnis geschrieben wird...
Onkel Dagobert@ Die Frage fand ich übrigens sehr interessant!
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#5
Habe auch lange darüber nachgedacht was für Don wohl interessant sein würde
Borussia Dortmund Fan & Comicsammler Gut
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#6
(04.06.2013, 19:29)Kopekobert Dukofjew schrieb: Unabhängig davon bin ich auf die von Transgaard geschriebene Story schon allein deshalb gespannt, weil sie sich thematisch vom Einheitsbrei abzuheben scheint. [...] Midthun ist ebenfalls nicht zu verachten, zumal Solstrand ein Autor ist, der oft gute Ideen hat, wenngleich es zuweilen an der Umsetzung hapert. Dessen ungeachtet gehört er meiner Meinung nach zu den interessanteren Egmont-Autoren.

Bei der Eröffnungsgeschichte von Rodriguez bin ich noch ein bisschen skeptisch, Einheitsbrei mag es thematisch nicht sein, aber Storys mit einem solch konkreten Realitätsbezug wirken oft erzwungen und gehen damit furchtbar in die Hose, siehe "Die Ducks in Deutschland" (dito!). Aber natürlich traue ich den Leuten bei Egmont da deutlich mehr zu, nur grosse Erwartungen muss man deswegen noch nicht in sie setzen. Was bei den neueren skandinavischen Zeichnern und Autoren dafür wieder der Fall ist, deren Schaffen erweist sich oft als interessant als dasjenige von etablierten Hausautoren und Leuten aus der dritten Reihe.
Ansonsten freue ich mich auf Van Horn, das ist eine der letzten langen Geschichten von ihm, die bisher noch nicht nachgedruckt wurde. Fröhlich
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#7
Ich habe "Die Ducks in Dänemark" schon gelesen. Ich fand die Geschichte ganz okay, umgehauen hat sie mich nicht. Wie Damian schon befürchtet hat ist die ganze Geschichte in Dänemark zu erzwungen, das mit den Wikingern und Amerika ist nichts neues und der Schluss der Geschichte war schwach. Dennoch gab es einige lustige Szenen und die Zeichnungen haben mir sehr gut gefallen.
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#8
Kann mich da nur Anschließen die Dänemark Geschichte war ähnlich dürftig wie die Deutsche ! Alles so ein lahmer Einheitsbrei. Allerdings fand ich hingegen DIE GESCHICHTEN AUS ONKEL DAGOBERTS SCHATZTRUHE damals in den 80igern recht gut. Aber das ist ja eine andere Baustelle.
Borussia Dortmund Fan & Comicsammler Gut
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#9
Na ja, mal im Ernst, was will man da auch schon großartig erwarten. Das Prinzip sowohl der Deutschland-Sache als auch dieser Dänemarkgeschichte ist ja nicht, eine möglichst spannende Geschichte zu erzählen, sondern einfach einen werbewirksamen Comic zu machen, der möglichst viele lokale (Nichtcomic-)Leser anzieht. Mehr als ein unmotiviertes Tingeln von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten ist bei so einer Herangehensweise einfach nicht drin.

Dass das Konzept trotzdem aufgeht, zeigt sich daran, dass der Deutschland-Band im Moment der bestverkaufte Egmont- und ECC-Titel ist. Für die meisten Leser zählt halt "Oh, cool, spielt in Deutschland" (oder Dänemark) und weniger "Hm, die Story ist ja doch schon eigentlich ... öh ... recht unspannend und gezwungen ..."

Aus dem Grundkonzept "Ducks reisen in irgendein Land" lässt sich natürlich prinzipiell durchaus was machen, aber dazu muss zum einen ein spannender und glaubwürdiger Anreiz da sein und der Autor sollte im Idealfall auch ein bisschen was draufhaben ... dann kann was Cooles wie Rosas "Jagd nach der Goldmühle" draus werden - unabhängig davon, ob einem die Zeichnungen gefallen oder nicht, ist das sicherlich eine hervorragende Geschichte. Ansonsten wird es eben nur eine vor sich hinplätschernde Aneinanderreihung von Szenen ... aber wenn's den Lesern (nicht zu verwechseln mit Comicfans) gefällt und man eine breite Medienpräsenz erwirkt, hat man genau das erreicht, was man mit den Storys beabsichtigt hatte.
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#10
Ich bin eigentlich für jeden Comic dankbar, der nicht auf ausgetretenen Pfaden wandelt. Gundels Glückszehner-Obsession, das ewige Scheitern der Panzerknacker oder auch Düsentriebs Erfindungen und ihre Folgen sind Motive, die schon dermaßen oft verarbeitet worden sind, dass es heutzutage nur den wirklich kreativen Autoren gelingt, ihnen nach wie vor neue Aspekte abzugewinnen. Vor diesem Hintergrund ist meine Aussage zu verstehen, dass ich auf die Dänemark-Story gespannt bin. Sollte es sich dabei nur um einen "Werbe-Comic" handeln, dann wäre das natürlich nicht so berauschend. Ich erinnere mich aber, dass es einigen Italienern (wie z. B. Scarpa oder Carpi) regelmäßig gut gelungen ist, ihr Heimatland schön in Szene zu setzen. Allerdings waren diese Storys auch etwas länger als 12 Seiten.
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#11
(05.06.2013, 21:55)Jano schrieb: Dass das Konzept trotzdem aufgeht, zeigt sich daran, dass der Deutschland-Band im Moment der bestverkaufte Egmont- und ECC-Titel ist. Für die meisten Leser zählt halt "Oh, cool, spielt in Deutschland" (oder Dänemark) und weniger "Hm, die Story ist ja doch schon eigentlich ... öh ... recht unspannend und gezwungen ..."


Echt? Schockiert Das tut weh ...

(05.06.2013, 21:55)Jano schrieb: Aus dem Grundkonzept "Ducks reisen in irgendein Land" lässt sich natürlich prinzipiell durchaus was machen, aber dazu muss zum einen ein spannender und glaubwürdiger Anreiz da sein und der Autor sollte im Idealfall auch ein bisschen was draufhaben ... dann kann was Cooles wie Rosas "Jagd nach der Goldmühle" draus werden - unabhängig davon, ob einem die Zeichnungen gefallen oder nicht, ist das sicherlich eine hervorragende Geschichte. Ansonsten wird es eben nur eine vor sich hinplätschernde Aneinanderreihung von Szenen ... aber wenn's den Lesern (nicht zu verwechseln mit Comicfans) gefällt und man eine breite Medienpräsenz erwirkt, hat man genau das erreicht, was man mit den Storys beabsichtigt hatte.

Wie man aus der Grundidee "Ducks auf Reisen an reale Orte" was ordentliches machen kann, sieht man am Besten in den Alben aus der Reihe "Onkel Dagoberts Schatztruhe". Zumindest die 3 Stories "Ausflug nach Key West", "Weißes Gold vom Matterhorn" & "Picasso Raub in Barcelona" sind wirklich herausragend.

Bei den Italienern ist das natürlich auch schon oft sehr gut gelungen.
Wer good smeert de good föhrt.
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#12
@Mile Genau meine Rede, siehe oben :) die alten Onkel Dagobert Bände waren echt Top damals.
So ähnlich hätte man die Deutschland Reise machen sollen und nicht nur das rumreisen von Ort zu Ort.

Ist es wahr das schon ein Österreich & Schweiz Band davon in Arbeit ist ?
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#13
Also, ich fand die Dänemark-Geschichte nicht schlecht. War ganz nett, hatte vor allem einige gute Gags (Rodriguez hat sich in den Comic ja auch selbst reingezeichnet) und soo erzwungen kam es mir gar nicht vor - höchstens der Teil mit der dänischen Königin. Die dichten, detailreichen Zeichnungen von Rodriguez (ich schreib ihn einfach immer so) haben mir sehr gut gefallen. "Die Ducks in Deutschland" hab ich selber noch gar nicht gelesen, hab ihn aber auch beim Comicfestival gekauft und hatte den Eindruck, dass der sehr gut weggeht.

Die anderen beiden Erstveröffentlichungen haben mir nicht so gefallen, vor allem von der Midthun-Geschichte war ich ein bisschen enttäuscht. Die mit Abstand beste Geschichte des Heftes war für mich "Brüderlich geteilt" - hab ich vor längerer Zeit schon gelesen, ist aber einfach eine tolle, witzige Geschichte. Ich mag Dietram Duck einfach. Die Vicar-Geschichte war ganz nett - generell find ich es gut, dass es mehrere Geschichte mit 313-Bezug gab.

Auch für die Aktion "Fans fragen - Don Rosa antwortet" muss man ein Lob aussprechen, das bringt wirklich ein bisschen frischen Wind, auch wenn man von bzw. über Rosa schon ziemlich viel gelesen hat. Mir selbst fällt jedenfalls keine gute Frage ein, die man ihn stellen könnte. Ich hoffe, dass das in der Zukunft vielleicht auch noch mit anderen Zeichnern gemacht wird.
Die Antwort auf den Leserbrief von Silly fand ich sehr schade. Zurzeit werden ja überhaupt gar keine italienischen Comics abgedruckt. Dass die italienischen Comics bei vielen nicht so beliebt sind, will ich ja nicht bestreiten (wir haben es ja schon öfter durchgekaut), aber ich glaube nicht, dass es zu Stürmen der Entrüstung und Abo-Kündigungen kommen würde, wenn es mal wieder eine Geschichte von Scarpa (zuletzt 278) oder Cavazzano (zuletzt 248!) geben würde.
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#14
Was sagt Jano den dazu was Leserfragen an andere Zeichner angeht? Mich würde das auch freuen! Soviel kann man Rosa ja sicherlich nicht mehr fragen oder?

Ausserdem hätte ich auch nichts gegen ein paar ita. Zeichner!
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#15
(09.06.2013, 13:17)313er schrieb: (...) Ich hoffe, dass das in der Zukunft vielleicht auch noch mit anderen Zeichnern gemacht wird.
(...) Zurzeit werden ja überhaupt gar keine italienischen Comics abgedruckt. Dass die italienischen Comics bei vielen nicht so beliebt sind, will ich ja nicht bestreiten (wir haben es ja schon öfter durchgekaut), aber ich glaube nicht, dass es zu Stürmen der Entrüstung und Abo-Kündigungen kommen würde, wenn es mal wieder eine Geschichte von Scarpa (zuletzt 278) oder Cavazzano (zuletzt 248!) geben würde.

Hoho, das wäre doch mal ne gute Idee. Ich fand die Fragen an Rosa zwar bisher immer recht interessant, aber viele Fragen beantworten sich durch die zahlreichen Berichte über und Kommentare von ihm schon von selbst.
Es wäre interessant diese Aktion mal mit anderen Zeichnern auszuprobieren.
Was das mit den Italieners angeht hast Du Recht. Wobei mir gerade einfällt, dass ich auch von Jippes eine Ewigkeit nichts mehr gelesen habe...
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#16
(05.06.2013, 21:55)Jano schrieb: Na ja, mal im Ernst, was will man da auch schon großartig erwarten. Das Prinzip sowohl der Deutschland-Sache als auch dieser Dänemarkgeschichte ist ja nicht, eine möglichst spannende Geschichte zu erzählen, sondern einfach einen werbewirksamen Comic zu machen, der möglichst viele lokale (Nichtcomic-)Leser anzieht. Mehr als ein unmotiviertes Tingeln von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten ist bei so einer Herangehensweise einfach nicht drin.

Wenn die Autoren sich nur mit diesem Anspruch an die Arbeit machen, muss man sich natürlich nicht wundern - aber eigentlich sollte sich kein seriöser Künstler so tiefe Ziele setzen.

Unabhängig davon waren die "Ducks in Dänemark" ganz nett. Der Bildungsauftrag drückt zu sehr durch, da werden dauernd Infos zitiert, die für die Story vollkommen redundant sind, aber eben, was soll man erwarten. Trotzdem funktioniert die Geschichte gut als witzige Nummernrevue, die bewusst unbeständige Panelordung stört aber eher. Die Zeichnungen sind auch so schon sehr detailreich (was wiederum ein Lob ist), und fangen die Szenerien viel besser ein als bspw. die Deutschland-Tour.

Den kurzen Midthun fand ich da besser, eine interessante Geschichte, die einen Nebenschauplatz genauer ausleuchtet, der sonst halt immer nur am Rande mal erwähnt wird. Die Story ist spritzig und Midthuns Zeichnungen schon fast traumhaft.

Van Horns "Travails" wirkt zwischendurch zwar wie ein zu langer Zehnseiter, ist aber eine starke Geschichte, wie gewohnt wunderbar gezeichnet und genial übersetzt.

Die Antwort bezüglich der Italiener ist ein Stück weit schon ernüchternd, umgekehrt wurde da im Spezial aber schon einiges gemacht und viel mehr liegt auch nicht drin, da viele Geschichten international nur schwer erhältlich sind (gerade auch die von Gentina). Was nicht unbedingt ein Grund für etwas Pionierarbeit sein muss, ab und zu ein längerer Italiener im DDSH würde dem Heft sicherlich nicht schaden.
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#17
Ich habe nun auch den Rest der Ausgabe gelesen. Im Gesamten hat sie mir sehr gut gefallen.
Zu "Die Ducks in Dänemark" habe ich ja schon oben was gesagt, was "Die Margarine- Hotline" betrifft, schließe ich mich voll und ganz der Meinung Damians an, die Geschichte war wirklich sehr gut und wunderbar gezeichnet. "313er zu verkaufen" war ganz nett, "Die geheimen Wünsche des 313" waren etwas übertrieben, was die "Gefühle" des 313er anbelangt, der am Ende sogar noch richtig Mimik gezeigt hat. War aber mal was anderes, keinesfalls schlecht. "Ein schlechter Tausch" war sehr gut, witzig und gut gezeichnet. "Brüderlich geteilt" war meiner Meinung nach die beste Geschichte des Heftes. Sehr unterhaltsam und schön gezeichnet.
Insgesamt eine sehr gute Ausgabe.
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#18
Ja stimmt die Ausgabe war interessant und witzig, mehr kann man von einem DDSH Heft heutzutage nicht verlangen.
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#19
Ja, im Groben hast du Recht.
Irgendwie fehlt es mir momentan an langen Abenteuergeschichten, die ich noch nicht kenne. Mal wieder was längeres von Branca, Jippes oder exotischeren Künstlern, wie de Jonge oder Block wäre gut.
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#20
Richtig vor allem Block fand ich immer gut, mal sehen ob demnächst was kommt ?!
Borussia Dortmund Fan & Comicsammler Gut
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