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LTB 448 - Die große Reise
#1
Nachdem im LTB 447 Star Wars parodiert wird, geht es jetzt wohl an den Hobbit.
Das Cover sieht auf jeden fall sehr cool aus, und der Titel ist wieder mit Bezug.

Inhalt:

Das Tal der heulenden Geister (Panaro/Mazzarello)
Die große Reise (McGreal/Ferioli)
Der sagenhafte Saloon Express (Ambrosio/Perina)
An alles gedacht (Perina)
Aus Entenhausen verbannt (McGreal/Freccero)
Diamantene Verlockung (Panaro/Gula)
Autoveredler Donald Duck (Michelini/Pastrovicchio)
Windhosenfänger in Willywilly (Enna/Gula)
Franz Gans, der kann's (Cabella)Hä?Hä?Hä?Hä?
Wasser Marsch (Faccini)
Goofys Spezialwurf (Panaro/Deiana)
Libellen aus Saldostan (Cimino(del Conte)

Scheint wieder recht durchschnittlich zu werden.Nerv

Gewohnte Quell und Cover: Klick
G.R.I.F.F.E.L C.: GRoßer Internationaler Fan der Fantastischen Eindrucksvollen Lobenswerten Comics

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#2
ich finds voll geil (vom Titel her).
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#3
Cooles Cover! Ist die Story ein Crossover?
International anerkannter FC Bayern-Hasser
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#4
Könnte schon sein. Wieso sollte sonst eine Maus aufs Cover kommen?Nerv
G.R.I.F.F.E.L C.: GRoßer Internationaler Fan der Fantastischen Eindrucksvollen Lobenswerten Comics

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#5
(27.09.2013, 14:10)G.R.I.F.F.E.L. C. schrieb: Könnte schon sein. Wieso sollte sonst eine Maus aufs Cover kommen?Nerv

Darauf, dass das Cover zum Inhalt passt, würde ich mich lieber nicht verlassen.
Da die Story aber wohl von Ferioli ist, der häufig Geschichten mit Micky und Donald gezeichnet hat, würde ich auch mal davon ausgehen.
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#6
bisher(titelseiten etc.)ganz gut!
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#7
Das Cover ist auf jeden Fall ein Hingucker, ich hoffe mal, man findet dieses Mal Storys wie in den guten, älteren LTBs. Ich bin auf jeden Fall gespannt und freue mich schon auf das LTB.
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#8
Zitat:Erscheinungsdatum: 12. November 2013
Preis: 5,50 € (Ö: 5,70 € / CH: 10,50 SFR)
Comicseiten: 250

Nach Star Wars im letzten Band gibt es schon wieder ein Film-bezogenes Cover: "Der Hobbit: Smaugs Einöde" wird am 12. Dezember in den deutschen Kinos starten, sodass Ehapa also traditionell verfrüht (um genau einen Monat) dran ist. [...]

Hier geht's zum Eintrag im Blog!
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#9
Ein enttäuschendes LTB, in jeder Hinsicht. Ohne wirklich gute Geschichten, alles Mittelmaß. Einmal lesen und vergessen.

Besonders die Titelgebende Geschichte ist ein Totalausfall. Früher hätte man aus so einer Idee eine richtig gute, lange abenteuerstory gemacht? Hier wird es auf unter 30 Seiten durchgepeitscht. Ohne Rücksicht auf Sinn und Verstand. Und es wird auch noch unverhohlen mit einer Fortsetzung gedroht! Da graust es einen schon.
Wer good smeert de good föhrt.
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#10
Die Titelgeschichte fand ich auch mehr als enttäuschend, verstehe auch nicht, wie man so ein gutes Cover mit so einer schlechten Story rausbringen kann. Schade!
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#11
In diesem LTB findet man symptomatisch, was dieses Jahr in der Serie alles falsch läuft: zu viele zu kurze Geschichten ("eine lange LTB-Reise mit 12 kurzweiligen Geschichten" ist die perfekte Ironie in sich), haufenweise Jahre altes Füllmaterial von uninteressanten Künstlern, anstatt mehr gute aktuelle Geschichten zu bringen, unnötige Einseiter und immer wieder die selben schwachen zeichner à la Del Conte & Co. (dass Cimino für so ein mieses Skript auch noch bezahlt wurde...). Man hat zwar Fleisch, 100, vielleicht 150 Seiten, wenn auch nicht zwingend das Beste, und aufgefüllt wird mit liegengebliebenem Ramsch aus der Grabbelkiste der 2000er.
Immerhin, ich vermute durch die hohe Anzahl kürzerer Geschichten sind wir erst in den Genuss einiger Storys von Faccini gekommen, gerade auch in den der stummen Geschichten. Insofern ist diese Ausgabe genauso gut oder schlecht wie die letzten paar, aber die nächsten Nummern versprechen nicht gerade Besserung.
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#12
Zu diesem LTB wird es jetzt keine gesonderte Rezension geben. Zu den ersten zwei Geschichten habe ich noch was geschrieben (siehe unten), nach den nächsten paar Geschichten hab ich den Band aber für ein paar Tage beiseite gelegt und erst mal anderes Zeug gelesen. Jetzt ist es schwierig, mich überhaupt noch gut genug daran zu erinnern, dass ich was Sinnvolles dazu schreiben könnten. Und auch zu den anderen Geschichten fällt mir einfach nicht viel ein. Bevor ich also mühsam ein paar Zeilen zusammenklauben muss, lass ich es lieber gleich sein.

Nur ein kurzer Kommentar: Es gab wirklich keine Geschichte, bei der ich sagen würde "Ja, die ist wirklich gelungen". Zwar gab es einige Storys mit einzelnen guten Momenten und gelungenen Ansätzen, begeistern konnte ich mich aber für keine. Selbst die Faccini-Geschichte fand ich diesmal nicht berauschend, obwohl das Sprechblase-lose Erzählen eigentlich sehr, sehr interessant finde. Der Beginn ist auch vielversprechend, der Sprung ins Absurde ist diesmal aber finde ich nicht so gut gelungen. Trotzdem ist sie wohl noch einer der besseren Geschichten. Rein zeichnerisch hat mir die Phantomias-Geschichte von Freccero am meisten zugesagt.

Damit es nicht völlig umsonst war, ist im Spoiler noch meine angefangene Rezension:

Spoiler:
Einleitung:
Auf dem Cover von LTB 448 prangt ein dort selten zu sehendes Gesicht. Und gemeint ist hier nicht etwa, der Gandalf-Verschnitt im Hintergrund, sondern die wohl weltweit bekannteste Cartoon-Figur: Micky Maus. Seit LTB 410 war Micky nicht mehr auf dem Cover zu sehen, womit in dieser Hinsicht nur knapp ein neuer Rekord verfehlt wurde (zwischen Nr. 252 und 293 war er 40 Ausgaben lang abstinent). Ob auch der Inhalt origineller ist als bei den Vorgänger-Bänden, wollen wir wie immer in unserer Rezension ergründen...

Im Tal der heulenden Geister
Der Band startet nicht wie gewohnt mit einem 30-Seiter von Egmont, sondern mit einer italienischen Geschichte von Carlo Panaro. Vom Plot her ähnelt die Geschichte allerdings der üblichen Egmont-Kost: Donald und die Neffen machen sich auf die Suche nach einem im Urwald verschollenen Reporter. Panaro spielt das typische Eine-Gefahr-stellt-sich-als-doch-nicht-so-gefährlich-Schema durch, was nicht unbedingt schlecht ist, die Geschichte aber nicht unbedingt besonders interessant und spannend macht. Es läuft halt ein bisschen zu glatt ab. Dazu passt auch, dass die Geschichte leider fast gänzlich ohne Humor erzählt wird.
Marco Mazzarello zeichnet einerseits sehr schöne Hintergründe, andererseits gefallen mir seine Figuren nicht so gut. Die Augen nehmen einen zu großen Teil der Gesichter ein, welche insgesamt ein bisschen zu gebogen sind.

Die große Reise
Cesar Ferioli ist nur dann im LTB zu sehen, wenn Donald und Micky zusammen ein Abenteuer erleben. Dementsprechend war er zuletzt in Ausgabe 388 („Der Maharadscha von Dextropor“) dabei. Feriolis Crossover-Einsätze ist nicht nur deshalb etwas seltsam, dass Ferioli im 4-reihigen Layout zuletzt fast nur Duck-Geschichte gezeichnet hat, sondern auch, dass mit Fecchi und inzwischen auch Cavazzano eigentlich Zeichner zur verfügen stehen, die ebenfalls auch mit der Maus umgehen können.
Aber wie dem auch sei, an Ferioli liegt es sowieso nicht, dass man die Geschichte kaum als gelungen bezeichnen kann. Dafür sind eher das Ehepaar McGreal verantwortlich, die hier versuchen, eine Abenteuer-Handlung auf nur 24 Seiten zu erzählen. Auch wenn die Geschichte wohl offenbar nur als kleine Parodie gedacht war, wirkt das Geschehen von Anfang an ziemlich hektisch und dadurch eben auch lieblos. Warum nicht 10, 20 Seiten mehr? An den Tolkien-Parodien sieht man übrigens sehr schön, wie die LTB-Geschichte im Laufe der Zeit kürzer wurden: „Die Sage von Hundertturm“ (LTB 222) füllte noch 83 Seiten, „Das Amulett der Elfen“ (LTB 276) immerhin 73, aber schon „Der Herr der Klinge“ (LTB 319) war nur noch 29 Seiten lang.
Aber zurück zur Story: Man muss ihr zugute halten, dass immerhin der eine oder andere Witz aufgeht, wie zum Beispiel der oben gezeigte mit dem Ring. Viele andere Szenen – etwa die Karten-spielenden Spinnen – sind dafür eher bemüht lustig. Insgesamt also nicht durchweg schlecht, größtenteils trotzdem eine mehr plumpe als gelungene Parodie.
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#13
Tja, das wiederspiegelt nun den Gehalt des LTBs.

Die McGreals haben wohl wirklich nur eine "kleine" Parodie im Sinn gehabt, es werden nur bekannte Versatzstücke aneinandergereiht, sie versuchen gar nicht erst, eine zusammenhängende Geschichte zu schreiben. Wenn man die Vorlage kennt kann das durchaus ein bisschen Charme haben, deswegen mag ich sie nicht zerreissen. Die angedrohte Fortsetzung wirkt aber genau so; da kann eigentlich nur noch der ganze Herr der Ringe kommen. Aber wozu? Sprachlos

Dafür muss ich im Bezug auf Phantomias ein bisschen eine Lanze für die McGreals brechen - vom klassischen, eigentlichen Donald-Phantomias sind sie natürlich relativ weit weg und man mag diese Verselbstständigung von "simplen" Helden-Motiven als Verflachung des Charakters betrachten. Aber so bringen sie auch frische, andere (auch amerikanischere) Ansätze in die Geschichten hinein und das finde ich sehr spannend. Da hat man einen epischeren Phantomias, den man auch mal ernster nehmen kann und solange die Maske nicht nur noch Hülle ist, funktioniert das auch sehr gut. Für mich haben die Phantomias-Geschichten von Freccero immer das Potenzial zu Highlights, in diesem Band ist sie es. Gut

Auch die italienische Eröffnungsgeschichte ist so schlecht nicht. Es ist eben nicht einfach nach Schema X a la Cimino, Panaro lässt sich genug Zeit und dadurch ergibt sich die passende Atmosphäre. Nicht herausragend, aber mehr als passabel. Bei Faccini bin ich exakt der selben Meinung. Zwinkern
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