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[Blog] TGDDSH 318 - Tierisch was los...
#1
Zitat:Erscheinungsdatum: 3. November 2013
Preis: 3,20 € (Ö: 3,50 € / CH: 6,40 SFR)
Comicseiten: 54

Am fünften November erscheint die neue Ausgabe des Donald Duck Sonderheftes. Das Heft startet mit einer Zusammenarbeit von Strobl und Steve Steere, der vierzehn seitenlangen Geschichte "Weltraum- Safari" aus dem Jahr 1967 als deutsche [...]

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#2
Mal abgesehen davon, dass man bei Ehapa etwas zu gerne "Tierisches" bringt, ist das Heft wenig bemerkenswert.
Die etwas längeren Strobl-Storys mit 14, 16 Seiten sind zwar erträglicher als die kürzeren, aber auch diese Geschichte hat nur Charme, wenn man auf bedingungslosen Trash steht. Die Taliaferro-Strips bieten wie immer nette Abwechslung, den über zehn Jahre alten Colomer hat man aber wohl nur des Themas wegens noch ins Heft gepackt, als Lückenfüller von einem besseren Zeichner käme die durchaus amüsante Pointe besser rüber. Fuchs schreibt dann dankenswerterweise gleich übers Thema, zwar wie üblich nur Barks, durch die Strukturierung mit den Dagobert-Weltraumabenteuern aber sinnvoll.
Heymans im Stile eines klassischen Zehnseiters ist zufriedenstellend, am meisten Spass macht wie erwartet Van Horn. Auch wenn diese durchaus bekannte Geschichte nicht so ganz ausgegoren scheint. Warum der Saurier spricht und sich so gleichgültig verhält, ist irgendwie nicht klar und wird gar nicht thematisiert, dadurch scheint im Plot immer etwas zu fehlen, dass dann doch nie auf den Punkt kommt (der Titel im Blogeintrag ist übrigens falsch).
Insgesamt also eine unterdurchschnittliche Ausgabe mit vielen schlecht kolorierten Seiten...hoffen wir, dass die Dezember-Nummer mehr Stimmung verbreitet. Fröhlich
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#3
Also, ich fand die Ausgabe eigentlich gar nicht schlecht. Mit der Strobl-Geschichte konnte ich aber nicht viel anfangen, solche Wir-reisen-mal-so-eben-ins-Weltall-Plots gefallen mir meistens nicht so gut. Bis zu der Stelle fand ich die Geschichte eigentlich auch gar nicht so schlecht, dann wurde es mir aber zu wirr.
Die Düsentrieb-Geschichte fand ich ganz nett, auch wenn man die letzten zwei Seiten hätte weglassen können. Und die Zeichnungen von Colomer sind auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Die Heymans-Geschichte hat mir (vor allem zeichnerisch) gut gefallen, Highlight des Heftes ist für mich aber wieder mal der Van Horn.

Zitat:Warum der Saurier spricht und sich so gleichgültig verhält, ist irgendwie nicht klar und wird gar nicht thematisiert, dadurch scheint im Plot immer etwas zu fehlen, dass dann doch nie auf den Punkt kommt (der Titel im Blogeintrag ist übrigens falsch).
Danke, ist berichtigt. Zwinkern Das hat mich eigentlich nicht gestört, das konnte ich irgendwie schon akzeptieren. Der Saurier ist für mich eine gelungene, witzige Nebenfigur, auch wenn er ja zur eigentlichen Handlung nicht viel beiträgt. Generell ist die Geschichte von Anfang an ziemlich aberwitzig und mit anderen Panzerknacker-Einbruchs-Geschichten daher nur schwer zu vergleichen. Es ist halt der typische Van-Horn-Humor, den man aus seinen 10-Seitern kennt und den man wohl entweder mag oder nicht mag.


Weil mir das immer Spaß macht, hab ich mal nach den Geschichten des nächsten Hefts gesucht:
- de Jonge: http://coa.inducks.org/story.php?c=H+85122
- Vicar: Müsste "Wünsch dir was" sein http://coa.inducks.org/story.php?c=D+2003-121
- Gattino: "Rettet Weihnachten!" http://coa.inducks.org/story.php?c=D+2004-061
- Bas Heymans: evtl. http://coa.inducks.org/story.php?c=H+23132
- Sorensen: keine Ahnung, vielleicht die hier: http://coa.inducks.org/story.php?c=D++3531
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#4
(11.11.2013, 13:00)313er schrieb: - Sorensen: keine Ahnung, vielleicht die hier: http://coa.inducks.org/story.php?c=D++3531

Kalt. Greenie
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#5
Ich finde das aktuelle Heft gar nicht mal so schlecht. Die Strobl- Geschichte ist natürlich ein Fall für sich, wenn einem Realismus und Authentizität mal egal sind, kann die Geschichte immerhin ganz nett sein und man entdeckt schon die einen oder anderen witzigen Szenen. Taliaferro war wie immer genial. Die Story um Daniel Düsentrieb ist nicht wirklich innovativ oder spannend, bietet immerhin ein paar nette Gags. Die Geschichte von Heymans hat auch mir zeichnerisch diesmal sehr zugesagt (was sonst eher selten der Fall ist) und weiß auch inhaltlich mit einer sehr witzigen Story zu überzeugen. Die Abschlussgeschichte von Van Horn, war der Brüller. Die ganze Situation mit dem Dino und dem "Beamer" der Panzerknacker wirkt einfach verdammt bescheuert. Gerade das macht die Story wohl auch so witzig - hier ist irgendwie alles möglich. Die gesamte Geschichte ist völlig durchgeknallt, ab und zu macht so etwas einfach richtig Spaß. Das zeigt sich am besten am Ende der Story, wo einer der Panzerknacker auf die Frage, was eigentlich schief gelaufen wäre, auch keine Antwort findet.
Schönes Heft mit Potenzial nach oben.
Ich freue mich auf alle Fälle schon auf die Weihnachtsausgabe mit den Geschichten von de Jonge und Vicar.
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