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Der Club der Milliardäre
#1
Guten Tag,
Im Folgenden werde ich versuchen, eine Diskussion zum Thema "Der Club der Milliardäre" anzufachen.

Was haltet ihr von dem Club der Milliardäre (auch Milliardärs-Club; oder Klub; Millionäre)?
Welche sind seine Absichten?
Wie ist er aufgebaut?
Wer wird Mitglied?
Welche lobbyistische Bedeutung hat er für die Entenhausener Regierung und Bevölkerung?

und schließlich die große Frage:

Wer ist denn nun der Präsident des Clubs?


[Bild: club_der_milliard%E4re.jpg]


Ich hoffe, dass ihr euch kontrovers mit dem Thema auseinandersetzt!


Euer Doktor Doppelkopp, der jetzt noch einen Bauch aufschlitzt
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#2
Manchmal ist es Dagobert und manchmal irgendein (dicklicher) Milliardär.

Damit wäre das geklärt...

Donald-Phantomias
Donald-Phantomias

Spoiler:
Casty!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


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#3
Vielen Dank für das.
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#4
Eigentlich ein interessantes Thema, hab ich jetzt erst gesehen.

Ich finde, der Milliardärsclub ist vor allem Bühne für die Selbstdarstellung der Entenhausener Oberschicht. Hier werden oftmals Wetten, etwa zwischen Dagobert und Klever ausgemacht, die dann von den anderen Mitgliedern interessiert verfolgt werden. Teilweise stellen die einzelnen Mitglieder auch neue Errungenschaften oder Modetrends im Klub zur Schau, um ihre Position in der Oberschicht zu verteidigen oder sogar aufzuwerten. Dazu kommen Wettbewerbe, bei denen zum Beispiel der erfolgreichste Geschäftsmann des abgelaufenen Jahres gekürt wird. Diese haben für die Außendarstellung der Milliardäre eine große Bedeutung: Verliert man hier an Boden, gilt dies als Fingerzeig für einen beginnenden wirtschaftlichen Abstieg.
Unter allen Umständen muss jedes Mitglied demzufolge darauf achten, im Klub sein Gesicht zu wahren. Oftmals versuchen etwa Klever und Dagobert, sich gegenseitig vor versammelter Belegschaft bloßzustellen, um Statuspolitik auf Kosten des anderen zu betreiben.
DIe weiteren Klubmitglieder zeigen in diesen Situationen oftmals durch Beifall und Jubel deutlich an, auf welcher Seite sie in der jeweiligen Auseinandersetzung stehen. Die Atmosphäre im Klub wird somit zu einem Gradmesser des Ansehens eines Milliardärs in der Entenhausener Geschäftswelt.
Trotz eines Präsidenten weist der Klub aber eher eine flache Hierarchie auf. Beschlüsse über den Ausschluss eiens Mitglieds werden (soweit ich mich erinnere) in den meisten Fällen nicht von einer Einzelperson gefällt, sondern wiederum von der versammelten Menge getroffen.
Ich erinnere mich an eine alte Geschichte, in der die Aufnahme als Mitglied mit der EInzahlung einer hohen Summe (eine Milliarde?) verbunden ist. Ob das durchgängig so gehandhabt wird, kann ich nicht sagen.
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#5
(25.12.2017, 00:30)Doktor Doppelkopp schrieb: Vielen Dank für das.

Einen festen Präsidenten gibt es dort nicht. Dagobert Duck aber, ist es eigentlich nie. Denn im Club wird regelmäßig ein neuer Präsident bestimmt, damit auch mal andere drankommen, deshalb ist es auch nicht immer die gleiche Person. Das Amt des Bürgermeisters ist komischerweise fast immer von Bleibtreu besetzt, der wird wohl, im Gegensatz zu hier, immer wieder gewählt, den Wahlem gibt es dort auch.
"Verwerflich. Verwerflich. Verwerflich." Wer von euch kann schon behaupten, dass das Zitat von euch stammt?
Zitat by Bastbra Duck
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#6
(20.01.2018, 11:38)Alex04 schrieb: Ich erinnere mich an eine alte Geschichte, in der die Aufnahme als Mitglied mit der EInzahlung einer hohen Summe (eine Milliarde?) verbunden ist. Ob das durchgängig so gehandhabt wird, kann ich nicht sagen.

Das dürfte die Rahmengeschichte aus LTB Nummer 53 sein. 
In den meisten Geschichten, die mir bekannt sind, ist die einzige Aufnahmebedingung aber nur, Milliardär beziehungsweise Millionär zu sein. 
Dabei fällt mir eine Geschichte ein, in der man nur Mitglied werden kann, wenn man noch nie ein Verlustgeschäft abgeschlossen hat. Dürfte aus einem LTB aus den 90ern sein. Erscheint mir aber ziemlich unrealistisch, selbst Dagobert macht doch hin und wieder schlechte Geschäfte.
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#7
Ach so, einmal, bei Marco Rota dürfte das gewesen sein, darf man nur im Club sein, wenn man keine Schulden hat, bzw. vergangene Svchulden nicht bezahlt hat. In der Geschichte wird er rausgeschmissen wegen eines Hotels, wo er nicht bezahlt hat. Stellt sich aber dann anders raus und er kommt noch im Plus raus.
"Verwerflich. Verwerflich. Verwerflich." Wer von euch kann schon behaupten, dass das Zitat von euch stammt?
Zitat by Bastbra Duck
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#8
(21.01.2018, 13:08)Miss Nalia schrieb: Dabei fällt mir eine Geschichte ein, in der man nur Mitglied werden kann, wenn man noch nie ein Verlustgeschäft abgeschlossen hat.
Das ist übrigens „Die Krise im Kristallbergtal“ aus LTB 201.
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