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Themabewertung:
  • 1 Bewertung(en) - 5 im Durchschnitt
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TGDDSH 286
#1
Ein Zweifelhaftes Geschäft
Fortune on the Rocks (1988)
Story & Zeichnungen: Don Rosa
Deutsche Übersetzung: Peter Daibenzeiher
AR 128 - aus: Onkel Dagobert Nr. 3

Angeklagt von Ganoven
Law And Disorder (1998)
Story: Kari Korhonen
Bleistiftzeichnungen: Daniel Branca
Tuschereinzeichnung: Wanda Gattino
D 97221 - aus: Micky Maus Nr. 12/1999

Schlechter Empfang

TV Trouble (1962)
Zeichnungen: Jack Bradbury
Deutsche Übersetzung: Joachim Stahl
W/DD 83 F - Deutsche Erstveröffentlichung

Leserforum

Entenhausener Geschichte(n), Folge 180
Zeitreisen
Von Wolfgang J. Fuchs

Schnelle Welle
In And Out (1962)
Zeichnungen: Bob Gregory
Deutsche übersetzung: Joachim Stahl
W/DD 84 A - Deutsche Erstveröffentlichung

Das verlorene Medaillon
Donaldus' Locket (2009)
Story: Tormod Løkling
Zeichnungen: Arlid Midthun
Deutsche Übersetzung: Joachim Stahl
D/D 2006-002 - Deutsche Erstveröffentlichung
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#2
Das verlorene Medaillon fand ich am Besten. Eine gute, lange Story, mit einem tollen Ende.
Geduld ist die Kunst nur langsam wütend zu werden
(Japanische Weisheit)
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#3
Ein Zweifelhaftes Geschäft
Was soll man dazu eigentlich noch sagen, bis auf die unüberarbeitete Daibi-Übersetzung schöne Rosa-Geschichte und mMn Highlight des Heftes. [Bild: dyn_3_1_1_0_0_0_0_0_0.gif]

Angeklagt von Ganoven
Ganz nette Geschichte, mit mittelmäßigen Zeichnungen. [Bild: dyn_3_1_9_0_0_0_0_0_0.gif]

Schlechter Empfang
Die Zeichnungen gehen so, der Gag ist nicht wirklich gelungen. [Bild: dyn_3_1_4_0_0_0_0_0_0.gif]

Entenhausener Geschichte(n), Folge 180
Wieder mal sehr interessant. Und diese EG sollte auch wiederlegen, dass Fuchs nur von Barks schwafelt. [Bild: dyn_3_1_1_0_0_0_0_0_0.gif]

Schnelle Welle
Nette Gag-Story, bei der Joachim ja wirklich viel zu tun hatte. ^^ [Bild: dyn_3_1_1_0_0_0_0_0_0.gif]

Das verlorene Medaillon
Sehr schöne Geschichte, nur kurzzeitig etwas langatmig. [Bild: dyn_3_1_1_0_0_0_0_0_0.gif]
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#4
Hier mal meine Kurzbewerzung des Heftes:

Ein Zweifelhaftes Geschäft: Eine frühe Story von Don, der alte Zeichenstil gefällt mir durchaus, auch ein paar nette Gags inkl. Trickfilmanspielungen. (Bergziege) Aber nix was wirklich herausragt, daher von mir eine 3

Angeklagt von Ganoven: Lustige Story, erinnerte mich irgendwie an eine andere Geschichte von Branca. Trotzdem eine 2

Schlechter Empfang: Jo, eine 4

Schnelle Welle: Eine 5

Das verlorene Medaillon: Das Highlight des Heftes, gefiel mir richtig gut! Besonders der Cameo von Raskolnikow, Edler von Ehrenfels war sehr schön.Zwinkern Die Geschichte bekommt eine 1
Plus ca change

Plus c'est la meme chose
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#5
(02.03.2011, 18:45)Mile schrieb: Schnelle Welle: Eine 5

Ähem, und warum? Ist doch mMn eine nette Gag-Story.
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#6
Vielleicht weil er den Einseiter einfach nicht lustig fand? Ich übrigens auch nicht, genauso wenig wie den anderen Einseiter in diesem Heft. Zum Glück kann man die beiden aber vernachlässigen, wenn man beachtet, dass uns sonst drei gute Geschichten geliefert werden: Rosas "Ein zweifelhaftes Geschäft" gehört zwar längst nicht zu seinen besten Geschichten, liest sich aber trotzdem schön kurzweilig. Und "Das verlorene Medaillon" sowie "Angeklagt von Ganoven" haben mir sogar beide sehr gut gefallen, wobei die Medaillon-Geschichte das absolute Highlight des Heftes darstellt! Gut Also meiner Meinung nach war das eine sehr gute Ausgabe, auf diesem Niveau darf es gerne weiter gehen!
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#7
Zum Auftakt meiner Heftbewertung wiederhole ich mein Mantra, dass gute Einseiter etwas Tolles sind. Die beiden Einseiter dieses Heftes waren aber wirklich schlicht. Da muss es doch Besseres geben ...

Zu den längeren Geschichten:

Ein zweifelhaftes Geschäft
Eine eher mäßig inspirierte Story, nichts Besonderes. 5 von 10

Angeklagt von Ganoven
Gute Grundideen, aber die Story ist mir vom juristischen Standpunkt etwas sehr halbseiden geraten. Nach welchem Rechtsverständnis wird denn hier Dagobert angeklagt, wenn Donald die "Straftaten" begeht? Wieso bestehen die Strafen in Geldzahlungen an die Panzerknacker? Hier hätte größere Nähe zu bestehenden Rechtssystemen m.E. ein interessanteres Ergebnis hervorbringen können. Außerdem kommt das Ende arg schnell. Wieder einmal: 5 von 10

Das verlorene Medaillon
Das ist eine ziemlich gute Geschichte und auf jeden Fall das Highlight des Heftes! Gut Ein bisschen lieblos finde ich den Zeit-Raum-GPS Düsentriebs, dessen Funktionsweise mit Batterie etc. wirklich nur seeeehr Pi mal Daumen und routiniert zweckdienlich entworfen ist. Die entsprechende Maschinerie von Tysendrieb hingegen ist dank ihrer Anspielung auf den Film "Zurück in die Zukunft" recht lustig, allerdings ist auch deren Funktionweise ziemlich obskur: Woher soll die Maschinerie denn wissen, was Dolf sucht? Kann sie Gedanken lesen?
Aber jenseits dieser Mäkeleien entfaltet die Story doch ein schönes Geschichtspanorama mit vielen witzigen Verweisen: Gustav als Admiral Peter Tordenskjold ist schon doll; die Idee, den Nordischen Krieg aus einer Schachpartie hervorgehen zu lassen, ist auch nicht von schlechten Eltern. Und dergleichen mehr. Auch einige zeichnerische Gags sind klasse: Der Sänftenträger auf S. 41 mit dem Tempo 30-Schild auf dem Rücken etwa. Und die Schlusspointe mit der Metamorphose des Porträts von Dolfs Gattin Dorte finde ich absolut stark.
Langer Rede kurzer Sinn: 7-8 von 10
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#8
Zitat:Schon seit letztem Dienstag (1.3.) ist das neue TGDDSH 286 erschienen, welches diesmal mit einem ausgesprochen kreativen Cover von Paco Rodriguez aufwarten kann… Das Cover ist sogar derart auffällig, dass manch einem sicherlich nicht aufgefallen ist, dass der altbekannte Streifen gar nicht mehr da ist! Vermutlich sind Ehapa also die Sprüche ausgegangen, [...]

Hier geht's zum Eintrag im Blog!
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#9
Hab das DDSH jetzt endlich auch durch, gestern wurde ne Nachtschicht eingelegt Greenie

Ich muss sagen, diese Ausgabe hat mir sehr gut gefallen, was sicherlich auch an dem Rosa war, den ich noch nicht kannte. Aber auch die Midthun (?) Geschichte hat mich überzeugt. Einziges Manko: Die Einseiter, fand ich nun nicht wirklich überzeugend, vorallem weshalb geht Donald im März surfen?
Zum Cover: Ein mMn gutes Cover, mit der abgebissenen Ecke wurde der Strichcode gut kaschiert, einzig der Hinweis zu dem Rosa-Drucken stört.
R.I.P Shoya Tomizawa 10.12.1990 - 5.10.2010 Seufz
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#10
So, jetzt gebe ich mal meine Bewertung für das Heft ab:

Ein zweifelhaftes Geschäft gebe ich eine 2. Es ist eine wirklich lustige Rosa Geschichte, sie ist meiner Meinung nicht so gut wie seine späteren Storys, aber dennoch lesenswert.
Angeklagt von Ganoven fand ich eigentlich auch ganz gut, ich vergebe eine 2-.
Schlechter Empfang finde ich wirklich mittelmäßig (eine 4) , da fand ich schnelle Welle schon besser (eine 3). Das verlorene Medaillon war wirklich das Highlight dieser Ausgabe, eine tolle lange Geschichte, mit einem guten Ende (eine verdiente 1). Bei dieser Geschichte fand ich die Rückblicke in Dolfs Vergangenheit besonders Lustig.

Insgesamt war es, wenn man von den Einseitern mal absieht, eine wirklich gelungene Ausgabe, der ich eine 2 gebe.
Geduld ist die Kunst nur langsam wütend zu werden
(Japanische Weisheit)
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#11
Ich habe auf Midthuns 17-Seiter getippt und dann serviert man uns doch tatsächlich stinkfrech die längste dänische Eigenproduktion sei bestimmt über zehn Jahren. Viel besser gehts eigentlich kaum. Greenie

Fangen wir vorne an: da steht erst einmal ein tolles, witziges Cover, mehr muss man da gar nicht sagen. Die Story von Rosa ist eine frühe, ein solides Werk. Nachdem ich die Geschichte bisher nur in der kleinen HoF gelesen hab, hat mich die Wucht einiger Bilder - vorallem auf Seite 11 - aber doch noch überrascht.
Korhonen/Branca ist gelungen, die beiden haben einfach super zusammengepasst. Die Story ist schön entenhausen-mässig überzeichnet.
In dieser Ausgabe sind sogar die Einseiter nicht unter aller Sau. Vorallem der Surfboard-Gag hat mir noch gefallen, zeichnerisch aber beide zu bieder, wortlos macht sie dafür noch interessanter.

Und dann ist da natürlich noch das Highlight. Man sollte sich in Kopenhagen wirklich Mühe geben, unbedingt MEHR davon zu bringen, am besten eine handvoll Geschichten pro Jahr in dieser Länge, das würde die Produktion erheblich bereichern. Mit Midhtun hat man einen richtig guten Zeichner gefunden, aber auch die anderen neuen Stars sind ideal dafür. Speziell interessant sind die vielen lokalen Bezüge, die bei uns natürlich nicht so greifen, aber für das originale Publikum sicher bestimmt waren. Ich liebe diese Geschichte; sie ist unheimlich kreativ, es gibt eine Vielzahl unterschiedlichster Szenen und Ideen, die da hineingeflossen sind, zusammen mit dem gut aufbereiteten historischen Hintergrund und dem immer passenden Artwork. Einige Gags, so abstrus sie auch sind, sind wirklich zum schiessen (ich sage nur: dänische Baukunst). Greenie Ganz, ganz grosse Klasse und etwas, was man, bis auf die aktiven Einzelkünstler Rota und van Horn, von keinem im heutigen vierreihigen Bereich erwartet hat.

Auch die Leserbriefe stimmen versöhnlich, da gab es keine kleinlichen Unzufriedenen. Nur Fuchs segelt mal wieder grandios am Thema vorbei. Zu einer brandneuen Story mit so distinktivem Lokalkolorit fällt ihm nichts besseres ein als das superbanale Thema Zeitreisen. Und dann zählt er wieder mal auf; dass mehr als die Hälfte des Platzes Aufzählungen von Nicht-Barksgeschichten und Nicht-Trickfilmen verbraucht wird, macht es nicht besser. Ich kaufe ihm nicht ab, dass er sich abseits dieser beiden Felder mit Disney-Comics auskennt und einzelnen Geschichten, Künstlern, Publikationen, Themen etc. ihre Bedeutung zuweisen kann.

Schon mal zur nächsten Ausgabe: da haben wir Rotas schon relativ bekannten Roboduck (14 Seiten), von van Horn "In der schaurigen Schummerhöhle" (10 Seiten), von Barks müsste es die Neuübersetzung von irgendeiner Geschichte mit Bolivar sein, weiss aber nicht, welche das jetzt genaus sein könnte. Strobl ist vermutlich eine längere Erstveröffentlichung im Bereich 16 plus.
Nebenbei gefällt es mir nicht schlecht, dass der Untertitel auf dem Cover weg ist, jetzt müsste auch noch das kleine überflüssige Logo verschwinden....Titelbild ist nett. Fröhlich
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#12
So, endlich fertig - dann noch ein paar Worte dazu:

"Ein zweifelhaftes Geschäft" gehört natürlich bei weitem nicht zu Rosas besten Geschichten, dennoch eine gelungene Geschichte, in der der ein oder andere gute Gag platziert ist, auch wenn kein Feuerwerk abgebrannt wird. Mir gefällt vor allem, dass die Indianer entgegen dem üblichen Klischee dargestellt wurden.

Die meiner Meinung nach beste Geschichte des Heftes ist "Angeklagt von Ganoven", wenn auch nicht die beste Zusammenarbeit von Korhonen/Branca. Mir gefällt vor allem, wie hier die Allgegenwärtigkeit der Panzerknacker und der damit verbundene Verfolgunswahn von Dagobert dargestellt wurde. Allgemein finde ich die Geschichten gar nicht schlecht, in denen die Panzerknacker eine wirklich gefährliche Bedrohung für Dagobert darstellen und Dagobert und Donald deshalb eng miteinander zusammenarbeiten... zumindest ich fand es doch erstaunlich, dass Dagobert Donald nicht für die Geldstrafen zur Rechenschaft gezogen hat.
Rauloduck schrieb:Nach welchem Rechtsverständnis wird denn hier Dagobert angeklagt, wenn Donald die "Straftaten" begeht? Wieso bestehen die Strafen in Geldzahlungen an die Panzerknacker? Hier hätte größere Nähe zu bestehenden Rechtssystemen m.E. ein interessanteres Ergebnis hervorbringen können.
Das sind natürlich berechtigte Fragen, die mir allerdings gar nicht so in den Sinn gekommen sind. Ich glaube, das liegt ganz einfach daran, weil ich solche Dinge irgendwie schon für selbstverständlich halte - denn das Rechtsystem ist in Entenhausen generell doch sehr vereinfacht und spontan. Von daher fiel das bei mir nicht groß ins Gewicht. Wo ich dir allerdings recht geben muss, ist bei dem tatsächlich etwas abrupten Ende. Da hätte sich Korhonen vielleicht was Besseres als den Flashback des Angestellten einfallen lassen sollen.
Brancas Zeichnungen finde ich hier nicht mehr ganz so toll wie in früheren Jahren, dennoch untersteichen sie die gelungene Geschichte!

Bei den Einseitern fällt "Schlechter Empfang" noch in die Kategorie "nicht wirklich lustig, kann man aber noch akzeptieren", während "Schnelle Welle" nun wirklich komplett unnötig war.

Auf "Das verlockende Medaillon" war ich sehr gespannt... vielleicht war das auch der Grund, warum ich ein bisschen enttäuscht bin. Die Grundidee finde ich generell wenig interessant und kreativ, allerdings hat man daraus durchaus eine einzigartige Geschichte gebastelt. Aber die ist mir fast schon ein bisschen zu verspielt... einfach zu fragmentarisch und ziellos. Immerhin führen ja die einzelne Reiseziele die Handlung nicht so wirklich fort. Deshalb fand ich die vielen, sicherlich interessanten Hintergrundinfos auch ein bisschen zu gezwungen, mir kam es irgendwie so vor, als würden mir die Informationen aufgedrückt werden.
Für unkonventionelle Geschichten bin ich eigentlich durchaus offen, in diesem Heft hat mir aber die sehr linear erzählte Branca-Geschichte aber besser gefallen als diese hier. Nichtsdestotrotz sind einige gelungene Szenen dabei und die Zeichnungen von Midthun finde ich auch sehr ordentlich.

Und in dem Punkt...
Damian schrieb:Man sollte sich in Kopenhagen wirklich Mühe geben, unbedingt MEHR davon zu bringen, am besten eine handvoll Geschichten pro Jahr in dieser Länge, das würde die Produktion erheblich bereichern.
... gebe ich Damian natürlich völlig recht! Zwinkern

Bei der Bewertung der Entenhausener Geschichten muss ich aber widersprechen. Eine recht gelungener Text, ich war sehr erstaunt, wie viel Platz Fuchs den Nicht-Barks-Geschichten eingeräumt hat (was aber zweifelsohne auch daran liegt, dass Barks das Thema fast nie verwendet hat). Allerdings macht Fuchs auch hier wieder denselben Fehler, den er eigentlich in jeder Ausgabe macht: Er erzählt zu viel nach und analysiert zu wenig bzw. ordnet das Thema kaum in einen größeren Zusammenhang ein (das macht er ja i.d.R. immer nur mit seinem Schlussabsatz).

Meiner Meinung nach mit Ausnahme der Einseiter ein gutes Heft.
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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