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Daisy Duck
#21
Was dachtet ihr denn bisher ?
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#22
Ich finde, Daisy-Geschichten ohne Donald doof... Donald gibt den
Geschichten erst den richtigen "kick", so zu sagen !!! Wenn Daisy
zum Beispiel Donald vor die Tür setzt und er alles versucht, ihr Herz
wieder zu erobern, alleine schon, um Gustav nicht das Feld zu über-
lassen... Oder sind das dann Donald-Geschichten ??? Tja, wie schon
gesagt, Donald ist für mich in den Geschichten ein "muss" !!!
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#23
...und erst richtig wird es wenn Gustav dazukommt und die beiden sich wegen Daiay mal wieder richtig die Köpfe einschlagen.
Komich allerdings finde ich das Donald in Sachen Daisy immer Glück hat.
Naja wie heißt es so schön: "Pech im Spiel, Glück in der Liebe!"
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#24
(30.08.2009, 20:47)Pfennigfuchser schrieb: ...und erst richtig wird es wenn Gustav dazukommt und die beiden sich wegen Daiay mal wieder richtig die Köpfe einschlagen.
Komich allerdings finde ich das Donald in Sachen Daisy immer Glück hat.
Naja wie heißt es so schön: "Pech im Spiel, Glück in der Liebe!"

Stimmt, du hast recht... meistens ist
Gustav der verlierer... Na ja, wenigstens
hat er mal Glück, und das sei ihm auch gegönt...
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#25
Gut 
Na klar ist sie einer der wichtigsten Chakter, ohne sie würde Entenhausen nur halb so viel -ähäm- "aufbrausend" sein...Zwinkern
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#26
Ja, so kann man es auch sagen !!!


Weitere Infos über Daisy:

Daisy Duck ist die ewige Verlobte von Donald Duck, die allerdings auch oft mit dessen Vetter
Gustav Gans anbändelt. Ihr Debüt fand offiziell 1937 im Kurzfilm Don Donald statt, obwohl dort
eigentlich nur eine Vorläuferin namens Donna Duck auftritt. Dennoch wurde der 9. Januar 2007 als
ihr 70. Geburtstag gefeiert, wobei in der Presse teilweise kritisch damit umgegangen wurde.
(Informationsquelle: Duckipedia)
Daisys Charakter

Daisys Charakter ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Daisy ist eine Frau die viele verrückte Ideen hat. Einmal wollte sie zum Beispiel in Mickys Clubhaus lebendige Leuchtreklame auf der Bühne auftreten. Beim Thema Wut und Zorn steht Daisy, Donald nichts nach. In dem Anfangsjahren als sie noch von Clarence Nash synchronisiert wurde, konnte es passieren das Daisy wie Donald ausflippt und alles wütend zerstört. Ein Beispiel hierfür ist der umstrittene Cartoon Don Donald. Allerdings hat Daisy sich gewandelt und Donald ist immer ruhiger geworden. Wenn sie sich ärgert richtet sich ein ernstes Wort an die jenige Person die sie geärgert hat. Meistens trifft es Donald.

Daisy hat viele Freundinnen wie zum Minni Maus oder Klarabella Kuh. Allerdings kann es passieren das Daisy sie mit ihrer manchmal nervigen Art zur Weißglut bringt. Der beste Beweis dafür sind Cartoons wie z.B. Daisy nervt Minni oder Daisy's Big Sale. Hier nervt Daisy ihre Freundinnen mit ihrer Aufdringlichen Art. Doch keiner traut sich ihr das zu sagen und so jagt ein Fisako, das andere. Aber keiner macht so viel durch wie Donald, der sie seit vielen Jahren liebt.

Außerdem ist sie eine große Verehrerin von Phantomias, was Donald zu seinem eigenen Rivalen macht. Daisy agiert jedoch sogar als Phantomias' Gegenspielerin Phantomime.

Daisy ist die Tante von Dicky, Dacky und Ducky. Ihre mütterlichen Seiten sind weitausgeprägt und sie übernimmt oftmals die Rolle der Mutter für Nichten oder für Donalds Neffen.
(Informationsquelle: Duckipedia)
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#27
Je länger ich darüber nachdenke, umso weniger kann ich Daisy leiden. Es wurde hier ja schon oft geschrieben, das sie eingebildet ist. Wobei das nicht immer so ist, ich habe eher den Eindruck es gibt mehrere Interpretationen ihres Charakters in den verschiedenen Comics. Das ist eigentlich normal, aber bei ihr ist das Ergebnis doch unterschiedlicher als bei den anderen Figuren.

Manchmal ist sie bestimmend und rücksichtslos, sucht die Schuld bei anderen (vor allem bei Donald). Das ewige hin und her mit Donald und eben Gustav ist auch nervig. Ich mag sie mehr in den Stories, wo sie beispielsweise mit Donald und seinen drei Neffen irgendwas unternimmt. Da kann sie auch mal freundlich und verständnisvoll sein. Wenn es um ihre eigenen Nichten geht scheint sie ihre negativen Eigenschaften sogar gänzlich ablegen zu können.
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#28
Das Problem ist halt, dass sie in der Regel nicht als Charakter porträtiert, sondern als Figur, als reines plot device eingesetzt wird. Dabei endet sie meistens als irgendeine Variante hiervon. Was aufgrund ihres Geschlechts natürlich doppelt schlimm ist, durch diese zusätzliche Dimension verfängt sich der Autor zwangsläufig in moralischen Problemen, von wegen Emanzipation.
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#29
(10.07.2015, 09:48)Huwey schrieb: Daisy ist eine Zicke die egoistisch ist und immer nur mit dem geht der gerade besser dran ist, ob Donald oder Gustav
Da stimme ich dir zu. Ich finde Daisy auch ziemlich unsympathisch, allerdings kann man sie gut einseten,um einen Wettstreit zwischen Donald und Gustav zu entfachen. Darum finde ich Storys mit ihr meistens gar nicht schlecht.


Edit by CKOne: Doppelpost entfernt.
"Nein, Onkel, tu das nicht! Die sind zu zweit, und wir beide sind ganz allein."
- aus "Berufssorgen" von Carl Barks (übersetzt von Dr. Erika Fuchs)
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#30
Ohne Daisy wäre ENT. nur halb so schön.
Ihr könnt meinen Steckbrief ab heute schon sehen !!
" Ich ruf die Polizei! Ich verklage Sie! Ich sag`s meiner Mami."

(Zorngiebel, die Trumpfkarte im Nachbarschaftsstreit ausspielend)
:)
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#31
Das grundsätzliche Problem mit Daisy ist das antiquierte Frauenbild, das sie verkörpert. Tatsächlich war sie früher nur ein Figuren-Dummy, ist aber natürlich aus dem Entenkosmos nicht wegzudenken. Dass man sie heute nicht einfach aus ihrem Klischee herausnehmen kann, ist klar - obwohl es interessant wäre, zu sehen, was dann aus ihr würde. Andere Figuren sind ja auch Schwankungen unterworfen (gerade bei Dagobert - mal ist er ein hinterhältiger Geizkragen, der über Leichen geht, manchmal ist er ein herzlicher schrulliger Mann, um nur ein Beispiel zu nennen). Auf Daisy hat man wohl als Autor viel weniger Lust. Deshalb gibt es auch keine Entwicklung. Und die wäre, wie schon gesagt, auch kaum anzubringen, ohne die ganze Figur zu zerstören. Daisy ist ein Problemkind.
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#32
(13.08.2018, 09:35)deuteroduck schrieb: Das grundsätzliche Problem mit Daisy ist das antiquierte Frauenbild, das sie verkörpert. Tatsächlich war sie früher nur ein Figuren-Dummy, ist aber natürlich aus dem Entenkosmos nicht wegzudenken. Dass man sie heute nicht einfach aus ihrem Klischee herausnehmen kann, ist klar - obwohl es interessant wäre, zu sehen, was dann aus ihr würde. Andere Figuren sind ja auch Schwankungen unterworfen (gerade bei Dagobert - mal ist er ein hinterhältiger Geizkragen, der über Leichen geht, manchmal ist er ein herzlicher schrulliger Mann, um nur ein Beispiel zu nennen). Auf Daisy hat man wohl als Autor viel weniger Lust. Deshalb gibt es auch keine Entwicklung.  Und die wäre, wie schon gesagt, auch kaum anzubringen, ohne die ganze Figur zu zerstören. Daisy ist ein Problemkind.

Ausspruch der Kategorie "Endlich sagt's mal jemand!".

Wobei ich schon ganz gern einwerfen möchte, dass sie - zugegeben sehr selten - auch Glanzmomente bekommt, wenn ein Autor eingetretene Pfade verlässt und Daisy, im krassen Gegensatz zu den Erpeln, als "Stimme der Vernunft" (oder so) auftritt. Ohne, dass es peinlich wird/wirkt.
*Exorbitanter Poster entenstarker Rezensionen und toller Einschätzungen (© by McDuck)
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