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[Blog] LTB 461 - Marsch durch Mittelwelt
#1
Zitat:Erscheinungsdatum: 11. November 2014
Preis: 5,50 € (Ö: 5,70 € / CH: 10,50 SFR)
Comicseiten: 250

Wer den dritten Teil der Hobbit-Filmtrilogie sehen will, muss sich noch einen Monat gedulden – das dazugehörige LTB erscheint jedoch bereits jetzt. "Marsch durch Mittelwelt" stellt somit eine Fortsetzung von "Die große Reise" aus [...]

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#2
Freccero zum Cover: http://freccero.blogspot.de/2014/11/lust...isney.html

Frex schrieb:In alcune versioni la cover presenta un drago sullo sfondo e non un nano (come mi era stato richiesto), in effetti mi sarebbe piaciuto disegnare personalmente il rettile in questione ma... i meandri delle redazioni sono oscuri e imperscrutabili.

"In einigen Versionen des Covers ist ein Drache im Hintergrund abgebildet und nicht ein Zwerg (wie man das von mir verlangt hat). Im Prinzip hätte ich das fragliche Reptil gerne selbst gezeichnet...aber die Wege der Redaktion sind dunkel und unergründlich."
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#3
Das Buch ist ok. Die Titelgeschichte kommt mir sehr gehetzt vor. Der erste Teil war besser. Aber es wird ja wohl noch einen Dritten nun geben, anscheinend.

Die Geschichte mit Kater Karlo fand ich die meiste Zeit auch nicht gut. Aber das Ende war gut. Die Fieselschweifgeschichte war gut, genau wie die danach mit der hellen Farbe.
Dagoberts Steuerparadies war das Highlight für mich. Super Idee, auch wenn ich nie gedacht hätte, dass Dagobert ein Steuerflüchtling ist. Und am Ende holt er natürlich noch was für sich raus. Greenie

Der Einseiter war witzig und die Geschichte mit Oma Duck und Habakuk ebenso. Habakuk passte da richtig gut rein. Das man in der nächsten Story aber Phantomias mit dem "Double" verwechseln könnte, ist lächerlich. Die Auflösung am Ende war aber gut. Die Neandertalgeschichte fand ich schlimm und bei der Top oder Flop konnte man das Ende zwar ahnen, aber es war gut gemacht. Zweitbeste Geschichte. Auch die Schlussstory war in Ordnung.
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#4
(14.11.2014, 17:33)M.Duck schrieb: [...] Super Idee, auch wenn ich nie gedacht hätte, dass Dagobert ein Steuerflüchtling ist. Und am Ende holt er natürlich noch was für sich raus. Greenie [...]
Naja, im Endeffekte war diese Geschichte die kleine Schwester der Titelstory "Flucht nach Duckland" aus LTB 373 (und die noch kleinere Schwester von Rosa's "Kampf um Duckland"...). Da war die Idee auch noch recht kreativ und ziemlich gut inszeniert, weil hier die Steuerfahnder als relativ grantig und bösartig dargestellt worden, in der "Neuauflage" im aktuellen LTB ist der Bürgermeister einfach nur unsympathisch.
Trotzdem ist die Geschichte "Onkel Dagoberts Steuerparadies" wirklich nicht schlecht und man betont den Umwelt-Aspekt sehr gut. Auch wunderbar finde ich, wie Dagobert endlich einmal wieder als "der Härteste der Harten" und "der Schlauste der Schlauen" positioniert wird: Er ist und bleibt eben ein harter Knochen, aber auch ein schlauer Fuchs. Fand ich klasse.

Um noch etwas zu den anderen Geschichten zu verlieren: "Marsch durch Mittelerde", ok ok ok., gegen Parodien habe ich ja nichts, aber diese hier..? Ich weiß nicht, vielleicht kenn ich mich mit Herr der Ringe etc. einfach zu wenig aus, aber diese Geschichte war einfach nur VIEL zu hektisch, zu chaotisch und ZU comichaft. Donald und Micky sind praktisch die ganze Zeit über auf der Flucht. Ich will nicht sagen, dass die Story insgesamt undurchsichtig ist, aber auf die angedeutete Fortsetzung bin ich jetzt schonmal gespannt. Die Zeichnungen der verschiedenen Bösewichter fand ich recht gelungen, joa, ist ja auch nicht jedermanns Sache, fliegende feuerspuckende Drachen glaubhaft aufs Papier zu kriegen.

Die 16-seitige "Wie ein Ei dem anderen..."-Geschichte kam mir auf eine gewisse Art und Weise bekannt vor, gab es so etwas nicht schon einmal? Egal, über Mittelmaß kommt sie definitiv nicht weg. Kann mir keiner erzählen, dass Hunter Karlo nur wegen eines angeklebten Oberlippenbärtchens nicht erkennt... Pointe ist auch irgendwie blöd.

Irgendwie blöd ist auch die superkurze Fieselschweifgeschichte, in der die drei Neffen wie so oft als die Oberschlauberger vom Dienst dargestellt werden, was ich ja gar nicht leiden kann. Trotzdem war's schön, den Oberstwaldmeister mal wieder zu sehen und mit dem Plot an sich haben wir schon wieder eine Fühlt-euch-für-die-Umwelt-mehr-verantwortlich-Geschichte. Zeichnungen wissen zu gefallen, besonders die *Hüstel* putzigen Tierchen.

Als nächstes "Das Geheimnis der Seminolux": Ähm, SCHNARCH? Wie langweilig war das denn jetzt wieder? Kein Kommentar, kann man getrost überblättern, vollkommen unsinnig und schon 100 Millionen Mal in genau dieser Form dagewesen. Nix Neues, Donald ignoriert Warnung, am Ende große Katastrophe, Schluss aus fertig.

Einseiter, der Gustav mal wirklich menschlich und gar nichtmal unsympathisch zeigt. Armer Glückspilz!

Die Geschichte "Habakuk und die Stadtfräcke" besticht nicht nur durch diesen wunderbaren Titel, sondern auch durch die durch und durch zuvor ungenutzte Idee und die Kombination Oma Duck und Habakuk. Beides sind "Landeier", wieso nicht beide zusammen auftreten lassen? Der Grund dafür ist zwar etwas seltsam, aber was heißt schon seltsam, wenn man bedenkt, was sich der Bürgermeister sonst so einfallen lässt, um wiedergewählt zu werden... Nummer drei der Öko-Geschichten macht Spaß beim Lesen und kritisiert auf seine Weise, wie wir Städter den Bezug zum Land verlieren. Hübsch!

In "Der wendige Panzerknacker" ist Entenhausen einmal mehr hinter Superheld Phantomias her, weil der titelgebende neu eingeführte Panzerknacker dessen guten Ruf besudelt und er als Vebrecher gejagt wird. Zeit für Phanti, den PK zu enttarnen und sich gebührend zu rächen. Klingt zwar nicht sehr spektakulär, ist in der Umsetzung aber doch etwas besser als hier zusammengefasst. Von Zeit zu Zeit wird die Panzerknacker-Sippe mal um einen kurzauftretenden Vetter ergänzt, Verwandelungskünstler hatten wir allerdings schon zur Genüge. Insgesamt irgendwo im oberen Mittelfeld.

Als nächstes folgt mit "Klub der Neandertaler" die zweite Maus-Geschichte des Bandes und sofort freute ich mich über Vians tolle Zeichnungen von Micky und seinen Freunden =) Guck ich persönlich ja sogar fast lieber an als seine Ducks ^^
Gut, das war aber auch schon alles, was man Positives an dieser Geschichte verlieren könnte. Micky mal wieder der Dumme, alle Entenhausener verhalten sich "merkwürdig" und Micky durchschaut alles, rettet Entenhausen und fertig. Trotzdem läuft diese Story für meinen Geschmack ZU vorhersehbar, hier gibt's gar keine Spannung, auch wenn die Atmosphäre gut eingefangen wurde (Klub trifft sich in mysteriösen Keller etc.). Beim Lesen fiel mir die Geschichte "Allein gegen alle!" (Klick!) aus LTB 250 ein, deren Grad der Unstimmigkeit hier nocht übertroffen wird. Beim 250er Band trifft Micky ebenfalls auf ein verändertes Entenhausen, allerdings wurde hier besser erklärt, warum er davon überhaupt nix mitbekommen hat. Im Vergleich meint Micky in 461 selbst, dass er wohl "einen neuen Trend verpasst hat". Was, der große Herr Maus, der Meisterdetektiv, weiß nicht, was in seiner Heimatstadt los ist?! Sehr unnormal. Gut gefallen hat mir aber die Idee mit der Modelfliegerei, die wohl demonstrieren soll, dass auch der o.g. große Herr Maus durchaus nicht alles in Perfektion beherrscht. Nieder mit der KHM!

Donald-Dussel-Duo-Story "Top oder Flop" ist zwar nicht der Oberbrüller, aber dennoch von vorne bis hinten recht witzig und amüsant ausgestaltet, kann man nicht anders sagen. Die Geschichte zeigt, wie ähnlich sich doch Donald und Dussel sein können, wenn sie sich mal nicht in einem chaotischen O.M.A.-Abenteuer in die Wolle kriegen. Auch Anwantzer lernt man wieder ein Stückchen besser kennen, so verbrecherisch scheint er also gar nicht zu sein. Fazit: Der Humor macht's und das finale Finale mag zu gefallen. Warum Dagobert Klever so auf die lange Nudel schiebt und dafür Millionen verplempert, bleibt zwar unklar, aber wir hinterfragen das an dieser Stelle besser nicht.

Die drittlängste und letzte Geschichte des Bandes "Entfesselte Zauberkräfte" gehört erneut den Panzerknacken, die mit Gundel gemeinsame Sache machen. Joa, alles schonmal dagewesen? Pustekuchen, wie sich zeigt, die Handlung wird immer rasanter und actionreicher! An Abstrusität geht absolut nichts verloren, Witz und Humor sind Dauergast. Dass Gundel hin und wieder einen besonderen Zauberstab.... in die Finger kriegt, der so seine kleinen aber feinen Macken hat, kennt man ja von Rosa. Und auch dass Daniel Düsentrieb mit seinen technischen Mitteln versucht, sich der Magie entgegenzusetzen, ist bekannt. Aber zum Ende hin setzt sich die Geschichte noch einmal in Gang und statt das Düsentrieb die PK so einfach von ihrem Zauber befreit, was man erwarten könnte, kann dieser nur "gewisse Symptome" (ich mag den Nebenwirkungseffekt, gar nicht mal so unlogisch!) bekämpfen und eine andere Rettungsmaßnahme muss her. Fein!
Die Story hat Spaß gemacht, hab ich gern gelesen. Als Frage bleibt offen, woher Gundel und auch die PK sich so gut in griechischer Mythologie auskennen, denn auf diese bezieht sich der Plot. Egal.

Erst vor kurzem bin ich dem weihnachtlichen Cover von Topolino 3030 (Klick!)vom 24. Dezember 2013 begegnet und dachte mir spontan "Mensch, das wäre doch auch mal was für unser kleines LTB!" Na und genau so siehts aus! Schicken wir DoppelDuck in seine weihnachtlichste Mission (Nochmal Klick!), ein dreiteiliges Abenteuer, von dem wir alle Teile gleich gebündelt in einem Band bekommen! Leider ist das noch nicht die Moskau-Episode, aber die kommt sicher auch bald zu uns Fröhlich Weihnachten kann kommen
»Manners. Maketh. Man.«
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