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Umfrage: Wie viel Zeit verbringst du durchschnittlich täglich mit dem Lesen von Büchern (ausgenommen Comics)?
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Themabewertung:
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Literarische Neuzugänge
#21
Habe soeben noch eine Bestellung bei Medimops abgeschlossen:
  • Patrick Süskind – Drei Geschichten (2,83 €), da mir seine anderen Werke auch sehr gefielen
  • Stef Penney – Die Zärtlichkeit der Wölfe (2,57 €). Ja, ich weiß, der Titel klingt seltsam, aber jemand hat das Buch heute in Englisch im Rahmen einer Buchpräsentation vorgestellt und es hat mich angesprochen.
  • Alessandro Manzoni – Die Verlobten (1,66 €). Die Disney-Adaption kenne ich ja bereits, und bei dem Preis kann man schließlich nichts falsch machen.
  • Ernst Hoffmann – Der Sandmann (1,76 €), auf Empfehlung eines Mitschülers, der das Buch im Deutschunterricht behandelt hatte. Ich kenne bisher den goldnen Topf vom gleichen Autor.
  • Jon Krakauer – In die Wildnis (2,11 €), hört sich interessant an.
  • André @Milewski – Die Totentafel (1,92 €), um endlich mal ein Werk des hier wohl berühmtesten Autors kennenzulernen.
  • Max Frisch – Homo faber (2,51 €). Klingt auch interessant und ich wollte mal etwas Frisches ausprobieren. (Greenie)
  • Heinrich von Kleist – Novellen (Michael Kohlhaas usw.; 3,09 €), um auch mal Kleist zu lesen.
  • Georges Simenon – Maigret hat Geduld (1,86 €). Gleiche Begründung: Um mal in die Simenon-Krimis zu schnuppern.

Neben bewährten Autoren (Hoffmann, Süskind) probiere ich diesmal wieder ziemlich viel Neues aus (Frisch, Manzoni, von Kleist, Simenon und – nicht zu vergessen – Milewski). Mal sehen, ob sich darunter neue Lieblingsautoren finden werden. Zwinkern
Topolina, Paperopoli und Jungle Town | INDUCKS
»[D]enn es gibt keine tierische Unvernunft auf Erden, die nicht von der Torheit der Menschen unendlich übertroffen wird.«
(Herman Melville — „Moby Dick“)
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#22
(23.01.2019, 20:08)Topolino schrieb: Alessandro Manzoni – Die Verlobten (1,66 €). Die Disney-Adaption kenne ich ja bereits, und bei dem Preis kann man schließlich nichts falsch machen.
Und wenn der Preis einen Grund (beschädigtes Buch, Bindefehler, schlechte Edition, ...) hat? Welche Ausgabe ist es denn?

Zitat:Ernst Hoffmann – Der Sandmann (1,76 €), auf Empfehlung eines Mitschülers, der das Buch im Deutschunterricht behandelt hatte. Ich kenfne bisher den goldnen Topf vom gleichen Autor.
Merke: Der Mann heißt Ernst Theodor Amadeus, wenn man das abkürzen will, schreibt man E. T. A. (die häufigere Variante), aber niemals nur den ersten Vornamen, das ist ein ernstes Vergehen! Frech

Zitat:Max Frisch – Homo faber (2,51 €). Klingt auch interessant und ich wollte mal etwas Frisches ausprobieren. (Greenie)
Ich hab das Buch nicht schlecht, aber auch nicht überragend gefunden - meiner Meinung nach zu Unrecht sein bekanntestes Werk, "Mein Name sei Gantenbein" ist viel besser.

Zitat:Heinrich von Kleist – Novellen (Michael Kohlhaas usw.; 3,09 €), um auch mal Kleist zu lesen.
Kenne bisher nur den "Michael Kohlhaas", der absolut großartig ist, insbesondere stilistisch.

Zitat:Neben bewährten Autoren (Hoffmann, Süskind) probiere ich diesmal wieder ziemlich viel Neues aus (Frisch, Manzoni, von Kleist, Simenon und – nicht zu vergessen – Milewski). Mal sehen, ob sich darunter neue Lieblingsautoren finden werden. Zwinkern
Frisch und vor allem Kleist zählen jedenfalls zu meinen, Manzoni habe ich noch nicht gelesen, aber wenn Eco so von ihm schwärmt, muss wohl was dran sein. Simenon und Milewski kenne ich gar nicht, bin gespannt, wie du sie findest. Aber Letzteren muss ich nicht lesen, um ihn gut zu finden Greenie
Meine Ernennung zum E.I.G.E.N.L.O.B.

"Da ergiebt sich, daß Moral-Predigen leicht, Moral-Begründen schwer ist." (Arthur Schopenhauer)
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#23
Soeben sind die Bücher eingetrudelt, bis auf „Homo Faber“, welches in einer anderen Sendung kommen soll, keine Ahnung, warum.

(25.01.2019, 14:54)Primus schrieb: Und wenn der Preis einen Grund (beschädigtes Buch, Bindefehler, schlechte Edition, ...) hat? Welche Ausgabe ist es denn?
Mist. Ich habe mich vergriffen: Es handelt sich hier lediglich um den zweiten Teil mit 330 Seiten (inklusive 196 Illustrationen). [„Moewig Verlag“ (sic!) „Bibliothek der Weltliteratur“, 1977, Hardcover] Das Ärgerlichste daran ist jedoch, dass ich mich gewissermaßen nur „vergriffen“ habe und ich für genau den gleichen Preis auch die Komplettausgabe hätte bekommen können.
Komplett: https://www.medimops.de/alessandro-manzo...20210.html
Und das habe ich bestellt: https://www.medimops.de/alessandro-manzo...00272.html
Da jedoch auch aus dem Umschlagscover nichts hervorgeht, dass es sich nur um den zweiten Teil handelt, kann ich denen auch nichts vorwerfen.
Echt mies gelaufen. Besser wäre der erste Teil gewesen.

Zitat:Merke: Der Mann heißt Ernst Theodor Amadeus, wenn man das abkürzen will, schreibt man E. T. A. (die häufigere Variante), aber niemals nur den ersten Vornamen, das ist ein ernstes Vergehen!  Frech
Wieso? Welche Rolle spielt es, ob ich nur ersten oder auch zweiten und dritten Vornamen nenne? Ich bin kein Freund von Abkürzungen, daher schreibe ich lieber den Vornamen aus.
Und wenn ich irgendwo meinen Namen sage oder eintrage, dann lasse ich in der Regel auch meinen zweiten Vornamen weg.

Zitat:Ich hab das Buch nicht schlecht, aber auch nicht überragend gefunden - meiner Meinung nach zu Unrecht sein bekanntestes Werk, "Mein Name sei Gantenbein" ist viel besser.
Danke für die Empfehlung; wenn mir das Werk gefällt, kann ich das ja nachholen.

Zitat:Kenne bisher nur den "Michael Kohlhaas", der absolut großartig ist, insbesondere stilistisch.
Im Band enthalten sind übrigens noch „Die Marquise von O“, „Das Erdbeben in Chili“, „Die Verlobung in Sankt Domigno“ sowie „Der Zweikampf“.

Und ich wusste auch nicht, dass „Drei Geschichten“ so kleinformatig ist, ja, ich habe bisher noch nie ein so kleines Diogenes-Taschenbuch gesehen.
Und der Kaufpreis (2,83 €) lag leider 33 Eurocent überm Neupreis. Verrückt
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#24
(25.01.2019, 15:32)Topolino schrieb: Mist. Ich habe mich vergriffen: Es handelt sich hier lediglich um den zweiten Teil mit 330 Seiten (inklusive 196 Illustrationen). [„Moewig Verlag“ (sic!) „Bibliothek der Weltliteratur“, 1977, Hardcover] Das Ärgerlichste daran ist jedoch, dass ich mich gewissermaßen nur „vergriffen“ habe und ich für genau den gleichen Preis auch die Komplettausgabe hätte bekommen können.
Komplett: https://www.medimops.de/alessandro-manzo...20210.html
Und das habe ich bestellt: https://www.medimops.de/alessandro-manzo...00272.html
Da jedoch auch aus dem Umschlagscover nichts hervorgeht, dass es sich nur um den zweiten Teil handelt, kann ich denen auch nichts vorwerfen.
Echt mies gelaufen. Besser wäre der erste Teil gewesen.
Ich wusste es...

Zitat:
Zitat:Merke: Der Mann heißt Ernst Theodor Amadeus, wenn man das abkürzen will, schreibt man E. T. A. (die häufigere Variante), aber niemals nur den ersten Vornamen, das ist ein ernstes Vergehen!  Frech
Wieso? Welche Rolle spielt es, ob ich nur ersten oder auch zweiten und dritten Vornamen nenne? Ich bin kein Freund von Abkürzungen, daher schreibe ich lieber den Vornamen aus.
Und wenn ich irgendwo meinen Namen sage oder eintrage, dann lasse ich in der Regel auch meinen zweiten Vornamen weg.
Ja, aber in diesem Fall ist E. T. A. nun mal die Konvention - so, wie man ja auch nicht John Tolkien sagt.
Meine Ernennung zum E.I.G.E.N.L.O.B.

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#25
(25.01.2019, 15:42)Primus schrieb: Ich wusste es...
Woher denn? Ich hätte für den gleichen Preis auch die Vollausgabe bekommen können. Wütend

Zitat:Ja, aber in diesem Fall ist E. T. A. nun mal die Konvention - so, wie man ja auch nicht John Tolkien sagt.
Es ist doch nicht wichtig, was „man [...] sagt“. Wenn ich Ernst Hoffmann schreibe, dann ist doch klar, dass ich den Ernst Theodor Willhelm (Amadeus) meine, besonders im Zusammenhang mit dem Sandmann.
Topolina, Paperopoli und Jungle Town | INDUCKS
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#26
(25.01.2019, 15:47)Topolino schrieb:
(25.01.2019, 15:42)Primus schrieb: Ich wusste es...
Woher denn? Ich hätte für den gleichen Preis auch die Vollausgabe bekommen können.  Wütend
Damit hätte dann wahrscheinlich etwas anderes nicht gestimmt... Frech

Zitat:
Zitat:Ja, aber in diesem Fall ist E. T. A. nun mal die Konvention - so, wie man ja auch nicht John Tolkien sagt.
Es ist doch nicht wichtig, was „man [...] sagt“. Wenn ich Ernst Hoffmann schreibe, dann ist doch klar, dass ich den Ernst Theodor Willhelm (Amadeus) meine, besonders im Zusammenhang mit dem Sandmann.
Natürlich ist es klar, was du meinst, aber es wirkt seltsam, wenn du ohne besonderen Grund einen Autor anders nennst, als er in 100% aller Fälle genannt wird.
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#27
(25.01.2019, 14:54)Primus schrieb: Simenon und Milewski kenne ich gar nicht, bin gespannt, wie du sie findest. Aber Letzteren muss ich nicht lesen, um ihn gut zu finden  Greenie

 Oh.  Sprachlos Da fehlen mir doch glatt die Worte.   Zwinkern

Zu Topos Neuerwerbungen: An Homo Faber habe ich schlechte Erinnerungen. Das Buch haben wir damals gefühlt eine Ewigkeit besprochen und „seziert“. Schade, das hat mir echt den Spaß daran genommen, obwohl es ein gutes Buch ist. 

Das Buch von Krakauer kenne ich nicht, nur die Verfilmung, aber der war ziemlich gut.

Bei Simenon muss man aufpassen, kann süchtig machen.  Zwinkern
Kleist habe ich bisher immer gemieden, warum kann ich gar nicht so genau sagen. Süskind ebenso.
Plus ca change

Plus c'est la meme chose
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#28
Eigentlich leihe ich mir die meisten Bücher ja in Bibliotheken aus, zu Ostern habe ich aber trotzdem drei Bücher geschenkt bekommen:
Giulia Becker: Das Leben ist eins der härtesten
Sophie Passmann: Alte weiße Männer. Ein Schlichtungsversuch
Bei den beiden Büchern habe ich im Vorbeigehen mal erwähnt, dass ich sie evntuell ganz interessant fände, weil Becker und Passmann beide fürs Neo Magazin Royale arbeiten, außerdem fand ich Passmanns Gespräch mit Jan Fleischhauer ziemlich gut.
Arthur Benjamin: Mathe-Magie für Durchblicker. Die verblüffendsten Mathetricks für alle Rechenarten
Okay, der Titel kling ziemlich bescheuert, aber ich habe mir das wegen Topolinos Empfehlung zum Geburtstag in fast drei Wochen gewünscht. Auch in Ordnung, dass ich es schon jetzt bekommen habe.


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