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[LTB] LTB 516 – Frost in der Post
#1
Am 30.01.2019 erscheint LTB 516. Titel: Frost in der Post

Inhalt:
Verschollen im ewigen Eis
Snejbjerg/Cavazzano, 30 S.
Code: D 2017-151
Link zur Titelseite

Der Odem von Orkus
Casty/M. De Vita, 47 S.
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Ein hartnäckiger Verehrer
Gianatti/Asaro, 9 S.
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Steinharter Brocken
Concina/Gatto, 30 S.
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DoppelDuck: Genie im Schnee
Panini/L. Pastrovicchio, 6 S.
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Der Klub der Intelligenzler
C. Panaro/Gatto, 30 S.
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Ein Fall für Detektiv Duck: Ein Heißsporn kriegt kalte Füße
Stabile/Limido, 34 S.
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Das Ganoven-Handbuch
Salvagnini/S. Asteriti, 20 S.
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Held und Helfer
C. Panaro/Barozzi, 32 S.
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Koloss auf Kufen
Snejbjerg/Miguel, 12 S.
Code: D 2018-068
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Interessanter Fakt: Der Künstler Miguel kehrt nach einer 135 LTBs umfassenden Pause zum LTB zurück. Nur vier Egmont-Künstler hatten längere LTB-Pausen: Giorgio Cavazzano (138 LTBs), José Ramón Bernado (139 LTBs), Lino Gorlero (143 LTBs) und José Luis Lopez Guardia (157 LTBs).
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#2
Kannst du die Quelle dazu schreiben?
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#3
(26.12.2018, 22:13)Daniel Düsengoof schrieb: Kannst du die Quelle dazu schreiben?
Die Quellen sind die Titelseiten. Die Links zu denen haben ein System und man kann sie sich daher ohne größeren Aufwand erschließen: www punkt lustiges-taschenbuch punkt de/sites/default/files/preview/LTB-Titelnummer_SeitenzahlindreiZiffern.jpg
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#4
Oha! Davon wusste ich bis jetzt ja noch garnicht! Danke! ;D
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#5
Das ist ja cool  Fröhlich
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#6
Da haut Egmont genau einen Casty raus, wenn mein Abo abgelaufen ist!
Donald-Phantomias

Spoiler:
Casty!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


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#7
(26.12.2018, 18:18)Luk schrieb: Am 30.01.2019 erscheint LTB 516. Titel: Frost in der Post

Inhalt:
Verschollen im ewigen Eis
Snejbjerg/Cavazzano, 30 S.
Code: D 2017-151
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Der Odem von Orkus
Casty/M. De Vita, 47 S.
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Ein hartnäckiger Verehrer
Gianatti/Asaro, 9 S.
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Steinharter Brocken
Concina/Gatto, 30 S.
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DoppelDuck: Genie im Schnee
Panini/L. Pastrovicchio, 6 S.
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Der Klub der Intelligenzler
C. Panaro/Gatto, 30 S.
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Ein Fall für Detektiv Duck: Ein Heißsporn kriegt kalte Füße
Stabile/Limido, 34 S.
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Das Ganoven-Handbuch
Salvagnini/S. Asteriti, 20 S.
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Held und Helfer
C. Panaro/Barozzi, 32 S.
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Koloss auf Kufen
Snejbjerg/Miguel, 12 S.
Code: D 2018-068
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Interessanter Fakt: Der Künstler Miguel kehrt nach einer 135 LTBs umfassenden Pause zum LTB zurück. Nur vier Egmont-Künstler hatten längere LTB-Pausen: Giorgio Cavazzano (138 LTBs), José Ramón Bernado (139 LTBs), Lino Gorlero (143 LTBs) und José Luis Lopez Guardia (157 LTBs).

Wobei Cavazzano und Gorlero in der Auflistung ja nicht richtig passen, da sie den Großteil ihrer Arbeiten ja für Disney Italia produziert haben. Und Guardia hat sowieso nur wenige LTB-Comics gezeichnet. Miguel war dagegen lange Zeit ein häufiger (und nicht unbedingt willkommener) Gast im LTB, noch mehr als Bernado. Dazu zwei Mal Snejbjerg als Autor, das dürfte auch ein Novum sein.

Interessant auch, dass endlich mal wieder was Längeres von De Vita (und Casty!) kommt, dazu die bis jetzt letzte Detektiv-Duck-Folge und die erste DoppelDuck-Kurzgeschichte.
Wissenschaftliche Experimente, doch was nützen die der Ente?
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#8
Diesmal war ich richtig schnell: https://www.comicschau.de/plus/ltb-516/
Wissenschaftliche Experimente, doch was nützen die der Ente?
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#9
Mir gefiel der "Odem von Orkus" nicht ganz so gut wie Dir. Ich würde der Geschichte ein GUT geben. Ebenfalls GUT hat sich "Ein steinharter Brocken" verdient. Beim Rest bin ich mit Dir D'accord.
Plus ca change

Plus c'est la meme chose
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#10
Hier nun Entenfans Rezension, ein wenig später diesmal:

https://www.fieselschweif.de/publikationen/ltb-516/

Ein LTB, das zur Hälfte aus Geschichten besteht, die älter als zehn Jahre sind... Entenfan hat sie auf die letzten fünf Plätze gesetzt und ich find auch keine davon überzeugend, gerade die beiden von Gatto und die Phantomias-Geschichte (Barozzi ist schon seit den 200ern dabei, aber halt selten und unregelmäßig) waren doch relativ anstrengend. Ich konnte allerdings auch mit den anderen Geschichten nicht so viel anfangen. Mit der Detektiv-Reihe (und Limidos Zeichnungen) werde ich einfach nicht warm und selbst die Casty-Geschichte zieht den Band für mich nicht sonderlich nach oben.
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#11
Der Resonator darf sich natürlich nicht in der Mitte des Erdfalls befinden, sonst ist er futschikowski! Ich vermute, dass man den Radius sozusagen tangential festlegt. Die Skizze auf S. 56 unten rechts zeigt das recht gut.

Einen Logikfehler gibt es aber schon, denn wie kann der Erpresser gleichzeitig an zwei verschiedenen Orten (der Hütte und dem jeweiligen Ort der Erpressung) sein?!

Das Wort "schlumperig" ist mir übrigens neu. Sagt man das echt irgendwo? ^^

"die drollige Dolly, die dem distanzierten Detektiv" - wunderbar! Hast du da bewusst eine Alliteration herbeigeführt? ;)

Und es gibt kein Wort, um Asteritis Stil zu beschreiben, aber "klobig" kommt dem gefährlich nahe. Mir fällt zumindest kein besseres ein...

Insgesamt sehr gute Rezension, der ich in den meisten Punkten folgen kann (lediglich Daisys Strohkopfigkeit fand ich diesmal sogar witzig, weil sie dadurch die Handlung vorangetrieben hat - muss aber kein Dauerzustand sein). Kleine Nörgelei muss dennoch sein, denn es braucht nur wenige Sekunden, um die bisher bei uns erschienenen Comics von Danilo Barozzi per Inducks aufzulisten. Das mit der Maske ist aber auch schon den ganz Großen (Scarpa, Cavazzano, Chierchini) passiert... und "unnötig wie die Nacht"? Na, was sagen wohl die Eulen und Fledermäuse dazu Zwinkern

Bei der Rangliste hätte ich erwartet, dass das "Ganoven-Handbuch" vor "Held und Helfer" liegt, aber na ja...
Wissenschaftliche Experimente, doch was nützen die der Ente?
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#12
Nachdem ich das Buch nun gelesen hab, wundere ich mich nach meiner doch recht langen LTB-Abstinenz, dass immer noch der Titelpfuscher am Werk ist. Jetzt mal ernsthaft, der schmiert das "Teil 1" beim "Odem von Orkus" lieber in seinem hässlichen Font unten in die Ecke, als es in das dafür vorgesehene Textfeld zu schreiben, was jetzt unnötigerweise leer in der Ecke rumschwebt. Das nicht zu sehen und diese Schriftart ansprechend zu finden zeugt doch schon von massiver Geschmacksverirrung.
Dazu noch die unnötige Einteilung im Inhaltsverzeichnis und die komischen Eiszapfen auf dem Cover laden eigentlich nicht zum lesen ein. Von der bei mir Kopfschmerzen verursachenden dreifach-Alliteration die "Arktis-Affäre Annabelle" und dem Neologismus "Wirrfahrt" (oder gibt es das Wort? Ich hab es auf jeden Fall noch nie gehört...) ganz zu schweigen...

Nicht Kopfschmerzen verursachend sondern eher ein lächeln aufs Gesicht  zaubernd ist da die erste Geschichte dieses Bandes, "Verschollen im ewigen Eis". Peter Snejberg liefert hier eine grundsolide Abenteuergeschichte ab. Dass Donald und Dagobert hier so gut funktionieren fand ich als Martina-Liebhaber etwas komisch (wie die beiden sich in der von De Vita gezeichneten Story "Der Millionentaler" (I TL 1029-1) behandeln finde ich deutlich ansprechender), aber damit kommt man schon klar, insbesondere weil dieser Comic so viel anderes in petto hat. Die ersten Sätze referieren zum Beispiel direkt den häufigen Anfang von Abenteuergeschichten im Geldspeicher, was ja spätestens seit Romano Scarpa ("Admudsens Talisman") und Don Rosa (zahlreiche SLsM-Zusatzgeschichten) ein oftbenutzter Griff ist. Cavazzanos Zeichnungen gefallen mir zuhause im Geldspeicher eher weniger und wirken selten hässlich koloriert in einem komischen Gelbfarbton. Im Eis sind seine Zeichnungen dann aber hingegen überdurchschnittlich, das Schiff und das Panel wo der Panzerknacker ins Meer fällt haben mich sehr an Paolo Motturas Moby Duck-Zeichnungen erinnert und das Eis an Cavazzanos Tor Korgat. Ansonsten solide erzählt, wie ja Enti und Spekulatius schon herausgearbeitet haben. Woher will letzterer eigentlich wissen, dass die Übersetzung von Daibi ist?

Weiter gehts mit einem Casty/De Vita, eine Konstellation, die verständlicherweise bei Fans immer gern gesehen ist. Die Zeichnungen "des vom Leben" wirken wie so oft klinisch rein, was nichts schlechtes ist, sie sind halt einfach, aber sehr, sehr gut. Casty holt mal wieder einige seiner Erzähltechniken heraus, für die er ja so bekannt ist, zum Beispiel die Hand von Hunter, die sich ganz unheimlich über Micky legt, und das dann als kleiner Cliffhanger offengelassen wird. Ebenso wie Enti hielt ich Greta im Prolog für Minnie. Etwas unrealistisch ist der Resonator zwar, aber für die nette Actionsequenzen reicht es mir eigentlich als Plotdriver. Ich finde es auch immer lustig, wenn Micky bei Casty etwas peinliches oder lustiges passiert, er wirkt dann immer so... verlegen. Ach ja, Spectaculus, wieso bezeichnet du eigentlich des öfteren mal Disney-Comicfiguren als attraktiv? Greenie

"Ein hartnäckiger Verehrer" bin ich von Silvia Gianittis Schreib- und Massimo Asaros Zeichenkünsten nicht. Die Geschichte ist belanglos und platt, Asaros Zeichnungen sehen aus wie eine Melange aus Panaro dem Jüngeren und Amendola dem Schrecklichen. Kein Wunder, dass sie im Topolino als letztes oder vorletztes vor dem Schluss gedruckt wurde...

Ein "Steinharter Brocken" ist auch die gleichnamige Geschichte von Bruno Concina und Luciano Gatto. Beide sind ja bekanntlich recht durchwachsen und die Qualität von Gattos Zeichnungen und Concinas Plots ändert sich achterbahnmäßig. Die Story ist langweilig, banal und an den Haaren herbeigezogen. Vor allem stört mich aber, dass sie einfach viel zu lang ist. Zuerst wird unglaublich lange nach dem "unnahbaren Milliardär", wie die Geschichte im original hieß (wenigstens in der Namensgebung dieses Comics ist die deutsche Übersetzung dem Original vorraus und deutlich humoristischer), gejagt, und gegen Ende wird gehetzt eine völlig unrealistische Lösung gefunden. Als ob der Milliardär so schnell seine Meinung über die beiden dusseligen Neffen ändert und sie auf einmal lustig findet. Übrigens, dass Dagobert komischerweise so viel Geld ausgibt, nur um einen Deal an Land zu ziehen, hat Donald ja schon in der Geschichte herausgestellt. Ziemlich lächerlich, wenn ihr mich fragt, das ist ja so, als würde man in einem Comicbuch mit drei guten Geschichten, den Rest nur mit schlechtem Material auffüllen, damit die drei Guten noch mehr scheinen... Moment...

Heiße Luft ist, wie Enti ja bereits sagte auch "Genie im Schnee". Als ob die Agenten der Organisation so dumm sind, das nicht merken und sich dann noch ohne Einwände festnehmen lassen. Wenigstens Pastrovicchios Zeichnungen sind meisterhaft dynamisch und lassen einen die Actionsequenz am Anfang mögen.

Weiter zu Panaro der Ersten und Gatto der Zweiten. Na das kann ja heiter werden. "Der Klub der Intelligenzler" ist wahrscheinlich die drittbeste schlechte Geschichte in diesem Band. Eine Lampe, die Intelligenz entzieht? "N' Please!" Gattos kahle Zeichnungen passen zu der winterlichen Landschaft, naja, für schöne Winterszenarien haben wir ja schon Cavazzano... Die Detektivgeschichte mit Donald und Primus ist aber ganz unterhaltsam. Davon abgesehen muss Donald mal wieder den hilflosen Tollpatsch spielen. Und da wären wir wieder bei Martina, denn während bei diesem Donald mal ein bisschen Rückgrat zeigt, entschuldigt sich dieser hier einfach und lässt die bösen Wörter der feinen und schlauen Herren einfach so über sich hergehen. Tut mir leid, aber das finde ich einfach nicht unterhaltsam.

"Ein Heißsporn kriegt kalte Füße" gefällt mir da schon besser. Man merkt bei Vito Stabile wirklich, dass er, wie Lavaking es mal ausdrückte "einer von uns" ist, also ein Fan, der es geschafft hat seine eigenen Visionen von den Ducks ins Topolino zu kriegen. Humoristisch erzählt mit einem sehr sympathisch charakterisierten Donald (ja, wenn es gut ist, muss Donald nicht der Choleriker von Martina sein), der "drolligen Dolly" und dem charmanten Benjamin. Carlo Limido zeigt zudem Sinn für Ästhetik und Dynamik, auch wenn ich seine Proportionen teilweise etwas ungelenk wirken. Auf S. 161 im oberen rechten Panel zum Beispiel sieht es so aus als würde Donald in der Ecke liegt, obwohl er einfach nur aufspringt. Daisys Cameos sind wie in der ersten Geschichte nett, und Dollys Darstellung als ein abenteuerlustiges Mittelklassenmädchen (wie es ja auch ursprünglich von Scarpa gedacht war, siehe "Und dann kam Dolly" (I TL 577-A)) ist sehr gut getroffen. Auf der einen Seite die Affen vor dem Rummelplatzbesitzer retten wollen, aber dann ist Donald selber schuld "wenn er sich in dieses Millieu begibt". Übringens finde ich, hätte man den Rummelplatz auch "Luna Park" nennen können, so hieß das ja früher in LTBs immer. Da kommt bei mir immer so ein Jugoslawien-Feeling hoch. Was mir auch noch aufgefallen ist, wie Daisy aufschreit, als Donalds Krawatte verrutscht ist. Man sieht ja den hinteren Strang ebendieser in dem Panel davor. Das man das auch zeigt ist in der Community der klassischen Herrenmode momentan recht beliebt und bekannt als "Sprezzatura" bekannt (hier ein Beispiel mit der Krawatte), ein Wort, dass von Italienern geprägt wurde und auch mittlerweile in der Szene etwas verrufen ist, weil es halt jeder macht. Vielleicht überanalysiere ich das jetzt, aber es wäre doch eine nette Anspielung, wenn Stabile und Limido sich für den klassichen italienischen Kleidungsstil interessieren... Wie dem auch sei, der Cliffhanger lässt ja einiges offen, aber leider ist da ja seit Januar 2017 nichts mehr in der Reihe gekommen. Aber hoffen kann man ja!

Auf Rudy Salvagnini kann man sich ja die meiste Zeit verlassen, dass er eine ordentliche Story zusammenzimmert. Der Herr hat ja in seiner ersten Geschichte "Der Finanzberater" (I TL 1225-C) schon eine Anspielung an Barks versteckt (er beschwert sich, nur "ein armer alter Mann" zu sein...), "Das Ganovenhandbuch" ist zwar deutlich besser als die anderen eher mittelmäßig bis schlechten Geschichten dieses Bandes, komt aber nicht an Salvagninis Meisterwerke heran. Trotzdem sind die kleinen Eskapaden von Karlo und Schnauz sehr unterhaltsam und von Altmeister Asteriti atemberaubend artistisch artikuliert... ok, sorry. Aber Ernst beiseite, mir gefällt Entenhausen bei Nacht von Asteriti, hat mich irgendwie an die frühen PK-Geschichten von Carpi erinnert. Die Mülleimer zum Beispiel. Humoristische Geschichte, nur die Pointe am Schluss fiel dann doch etwas platt aus.

"Held und Helfer", der zweite Panaro dieses Buchs hat mir erstaunlicherweise auch ganz gut gefallen, und dass obwohl ich Panaros kurzen Humorgeschichten sonst wenig abgewinnen kann. Ich fand die Story ganz nett gemacht, mit dem tollpatschigen Journalisten Ben, der recht sympathisch rüberkommt, auch wenn er etwas dämlich ist. Trotzdem täuscht das nicht darüber hinweg, dass es sich hier um Füllmaterial handelt... Barrozis standardhaftige Zeichnungen helfen da nicht unbedingt.

Durch "Koloss auf Kufen" musste ich mich dann wieder durchkämpfen. Für mich als nicht-Eishockeyfan langweilig und -atmig. Miguels Zeichnungen sehen auch irgendwie zu standardmäßig und... vierreihig aus. Wieso produziert man solche Geschichten? Ein Roboter, der so unrealistische Proportionen hat, dass es beim lesen wehtut und dem die Fans das auch noch abkaufen... Ich bitte dich Snjejberg, du hast doch mit deiner ersten Story dieses Bandes gezeigt, was du draufhast! Es hätte mich im Übrigen auch nicht gewundert, wenn auf einmal Kaschperl durch diese Story gehüpft wäre...

Wie ja schon angedeutet fand ich nur die ersten beiden und die "Detective Donald"-Geschichte gut, der Rest war mittelmäßig bis schlecht. Gundel und Concina (von dem man ja eigentlich echt besseres gewohnt ist) vor allem...
Trotzdem hat es sich gelohnt den Band zu kaufen. Ich freue mich schon auf 517, wenn ich den endlich mal irgendwo finde.
"Er [Ayran] kuriert auch den Kater der urbanen Bohemiens, die am Vorabend ein Craftbeer zu viel hatten und nun kaum einen klaren Gedanken für ihren Modeblog fassen können."
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#13
(21.08.2019, 11:35)Huwey schrieb: Ansonsten solide erzählt, wie ja Enti und Spekulatius schon herausgearbeitet haben. Woher will letzterer eigentlich wissen, dass die Übersetzung von Daibi ist?

Es hört sich halt einfach nach seinem Stil an, und er taucht im Impressum ja auch auf.

(21.08.2019, 11:35)Huwey schrieb: Ach ja, Spectaculus, wieso bezeichnet du eigentlich des öfteren mal Disney-Comicfiguren als attraktiv? Greenie


Weil sie ganz offensichtlich so gedacht sind. Gerade De Vita ist da ja schon fast ein leuchtendes Beispiel, vom Fanservice in Reihen wie PKNA mal ganz zu schweigen. Aber im Ernst: Greta ist doch hübsch, oder? Balken (Da erinnere ich mich auch daran, dass Casty Cavazzano geraten hat, Bibbi Belugas Brille wegzulassen, damit sie hübscher aussieht...)
Wissenschaftliche Experimente, doch was nützen die der Ente?
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#14
(22.08.2019, 16:51)Spectaculus schrieb: Es hört sich halt einfach nach seinem Stil an, und er taucht im Impressum ja auch auf.
Hmm, ich wusste noch gar nicht, dass die Übersetzer im Impressum stehen. Schade, dass man die nicht einfach bei den Storys drunterschreiben kann.
(22.08.2019, 16:51)Spectaculus schrieb: Weil sie ganz offensichtlich so gedacht sind. Gerade De Vita ist da ja schon fast ein leuchtendes Beispiel, vom Fanservice in Reihen wie PKNA mal ganz zu schweigen. Aber im Ernst: Greta ist doch hübsch, oder?  Balken  (Da erinnere ich mich auch daran, dass Casty Cavazzano geraten hat, Bibbi Belugas Brille wegzulassen, damit sie hübscher aussieht...)
Bei De Vita ist mir das noch nie aufgefallen, Klarissa bei PKNA und Kay-K bei DoppelDuck sind natürlich eindeutig so gedacht. Was Gretas Hübschheit angeht: Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich. Balken
"Er [Ayran] kuriert auch den Kater der urbanen Bohemiens, die am Vorabend ein Craftbeer zu viel hatten und nun kaum einen klaren Gedanken für ihren Modeblog fassen können."
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