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Die Familie Erpel
#1
Hier wieder einmal ein neuer Steckbrief; nach 5 Monaten... Verzeiht irgendwelche Fehler, aber vielleicht interessiert es einen ja. Ich aktualisiere den Beitrag jeden Tag um einen Charakter.


 Emil Erpel

Der Gründervater Entenhausens! Emil Erpel, eine langwährende Legende. Er lebte mit seinen unbekannten Eltern auf einer Farm in Virginia. Dort durchforstete er das Waldgebiet und eignete sich die Gabe mit Tieren zu sprechen an. Gegen 1815 zog ein kleiner Trupp von Pionieren los, um neues Land zu entdecken und Emil wollte unbedingt mit. Erst wurde er zurückgewiesen, setzte sich aber durch und rannte von zuhause weg in eines der Boote der Pionieren. Diese waren eigentlich nicht wirklich erfreut, da er ja noch jung und unerfahren war. Zuerst reisten sie von Osten nach Westen und lebten durch das Verkaufen von Tierfell. Während ihrer Expeditionen begegneten sie manchmal Indianern, welche ihnen nicht gut zu sprachen. Dabei starben auch einige Mitreisende. Während einer Auseinandersetzung mit den Ureinwohnern wurde Emil von dem Trupp getrennt.

Allein und von aller Welt verlassen wanderte der Junge durch die Wälder und traf nur selten auf Gesellschaft. Dabei spielte sein mitgebrachter Mais immer eine grosse Rolle. Er verfütterte diesen an Tiere und diese beschützten ihn. 1818 dann, kam er in einer britischen Militärbasis in Calisota an namens Fort Drake. 

Hier lebte Emil einige Zeit um zu handeln. Im Laufe seines Aufenthaltes wurde das Fort von spanischen Truppen aus dem Nachbarort attackiert. 
Die kleine britische Garnison hielt nicht stand und um sein Leben zu retten schloss er mit dem Kommandant der Spanier einen Vertrag. 
Dieser sagte aus, dass das Fort an Emil überging und das Land an die Spanier überschrieben wird. Mit etwas Popcorn und einem scharfen Verstand vertrieb er aber die Spanier, indem er sie glauben ließ, britische Kanoniere seien eingetroffen. Das Fort nannte er in Fort Entenhausen um und machte daraus ein Lager für Jäger.

 Einige dieser Jäger ließen sich im Fort Entenhausen nieder, während Emil schon eine eigene Farm geründet hatte. Da er später auch eine Wasserleitung für das nun schon zum Dorf gewordene Entenhausen erbaute, erwies Emil sich als der bestmögliche Führer. 1828 heiratete er wohl eine Indianerin, mit welcher er seinen einzigen Sohn Emelrich Erpel zeugte. Sein ganzes Leben über fungierte er als inoffizieller Bürgermeister Entenhausens. Und als er 1880 im hohen Alter von 90 Jahren starb, war er ein stolzer Gründer, Familien und Stadtvater. Diese Ehre ist anhand der Emil Erpel Statuen zu sehen. Sie zeigt ihn mit einem Korb voller Mais.
 
Steckbrief

Name: Emil Erasmus Erpel (engl. Cornelius Coot)

Alter: Mit 90 Jahren verstorben; geboren: 1790, gestorben: 1880

Grösse: 1,13 cm

Schöpfer: Carl Barks

Tätigkeiten: Gründer Entenhausens, Jäger, Pionier

Weitere Verwandte: Dorette Duck (Enkelin), Emanuel Erpel (Enkel), Gunhilda Gans (Schwiegertochter), Degenhard, Daphne & Teddy Duck (Urenkel), Wilhelmine Erpel und Willibald Wasserhuhn (Urenkel). Donald, Della, Dussel, Wastel Duck, Gustav und Franz Gans (Ururenkel). 


 

Emelrich Erpel


Als Sohn des Stadtgründers von Entenhausen war Emelrich angesehen und beliebt unter dem einfachen Volke. Er wuchs auf der grossräumigen Farm seines Vaters auf und bekam als Einzelkind genug Liebe und Aufmerksamkeit. Seine Mutter war eine gebürtige Indianerin und brachte ihm das Fährtenlesen und den Umgang mit Lebewesen bei. Emelrichs Interesse an Geschichte und Büchern nahm stark über die Jahre zu und er wurde zu einem intelligenten, gutaussehenden, aber auch sozialen Erpel. 
Um 1848 dann, begegnete Gunhilda Gans, einem Mädchen, was mit ihrer Familie nach Amerika ausgewandert war. Nach einiger Zeit verguckten die beiden sich in einander und trafen sich häufig in einem nahegelegenen Wald, um dort heimlich zu sprechen. Gunhildas Vater waren, was dies betrifft nämlich sehr streng. 

 
Zwei lange Jahre vergingen, doch dann fasste Emelrich sich ein Herz und ging auf zu Gunhildas Vater, damit er um ihre Hand anhalten konnte. Der Vater war von so viel Mut und Überzeugungskraft beeindruckt, woraufhin er einwilligte. Emil Erpel war ebenso glücklich und überreichte seinem Sohn zu der Hochzeit ein Buch. Das Schlaue Buch. Es enthielt alles Wissen der Welt und war nie nachlässig. Somit kam Emelrich auf die Idee, eine Pfadfinder Gruppierung zu gründen: Das Fähnlein Fieselschweif. Mit dieser Tat ging er für immer in die Geschichte Entenhausens ein und wird auch heutzutage noch als Ehrenmitglied gefeiert. Als 1880 sein Vater starb, widmete er sich voll und ganz seiner Frau, sowie seinen beiden Kindern Dorette und Emanuel Erpel. 1910 starb der alte Erpel und mit ihm Gunhilda. Wie es zu diesem «Zufall» kam, verschwiegen die beiden Kinder.                                                                                        
 
Steckbrief

Name: Emelrich Erpel (engl. Clinton Coot)

Alter: Mit 80 Jahren verstorben; geboren: 1830, gestorben: 1910

Grösse: 1,12 cm

Schöpfer: Don Rosa

Tätigkeiten: Gründer des Fähnlein Fieselschweifs, Bibliothekar, Forscher

Mutter: Indianerin (Name unbekannt)         Ehefrau: Gunhilda Gans

Vater: Emil Erpel


Weitere Verwandte: Dorette Duck (Tochter), Emanuel Erpel (Sohn), Willberta Wasserhuhn (Schwiegertochter), Hilmar Duck (Schwiegersohn), Degenhard, Daphne & Teddy Duck (Enkel), Wilhelmine Erpel und Willibald Wasserhuhn (Enkel). Donald, Della, Dussel, Wastel Duck, Gustav und Franz Gans (Urenkel), Tick, Trick und Track Duck (Ururenkel).



 Gunhilda Gans




Gunhilda war eine strenge, aber gerechte Frau. Als kleines Kind machte sie schlimme Dinge durch, weshalb ihre Selbstwertschätzung extrem litt. Gegen 1840 entschloss ihr Vater, sie und ihre beiden Schwestern von Österreich mit nach Amerika zu nehmen, wie es zu dieser Zeit viele Europäer taten. Fast schon schäumend vor Wut willigten die Geschwister letztendlich ein. Gunhilda war die ältere und versuchte während der Überfahrt ihre Schwester zu beruhigen. Diese trauerte um ihre Mutter, welche aus Kostengründen in der Heimat blieb.



 

Amerika war ganz anders, als die kleine Familie es sich vorgestellt hatte. Überall Dreck, Staub und vor allem ungesellige Leute, die nicht wirklich auf ein Gespräch aus waren. Einzig und allein ein junger Bursche, welcher sich später als Emelrich Erpel vorstellte, half den Reisenden. Er meinte, sein Vater habe ein eigenes Dorf gegründet, welches sich immer über Zuwachs freue. Gunhildas Vater nahm den Vorschlag dankend an. So bezogen die drei Auswanderer einen kleine Hütte nahe der Dorfmitte. In der Schulzeit freundeten sich Emelrich und Gunhilda immer stärker an, bis es sogar zur Hochzeit kam. Zwei Kinder brachte Frau Gans in dieser Zeit zur Welt: Emanuel und Dorette Erpel. Beide genossen eine liebevolle Erziehung, genau wie es Gunhilda von ihrer Mutter bekommen hatte. 1910 wurde ihr Mann stark krank und litt wochenlang. Als Emelrich seinen Schmerzen erlag, nahm sich Gunhilda vermutlich das Leben. Dies wurde aber von keinem Familienmitglied bestätigt.

 

Steckbrief



Name: Gunhilda Erpel, (geb. Gans), (engl. Gertrude Gadwall)

Alter: Mit 78 Jahren verstorben; geboren: 1832, gestorben: 1910

Grösse: 1,10 cm

Schöpfer: Don Rosa

Tätigkeiten: Lehrerin, Philosophin

Mutter: Unbekannt (Kommt aus Österreich)

Vater: Unbekannt                                         Ehemann: Emelrich Erpel

Weitere Verwandte: Dorette Duck (Tochter), Emanuel Erpel (Sohn), Willberta Wasserhuhn (Schwiegertochter), Hilmar Duck (Schwiegersohn), Degenhard, Daphne & Teddy Duck (Enkel), Wilhelmine Erpel und Willibald Wasserhuhn (Enkel). Donald, Della, Dussel, Wastel Duck, Gustav und Franz Gans (Urenkel), Tick, Trick und Track Duck (Ururenkel).



Emanuel Erpel




Erfolgloser Goldgräber, Pechvogel und schlechter Geschäftsmann. Das alles war er wahrlich. Aber auch ein freundlicher, fantasievoller und treuer Erpel. Mit seiner Schwester Dorette wuchs er auf dem Hof seines Grossvaters Emil Erpel auf. Sein Vater Emelrich und seine Mutter Gunhilda waren allzeit für die Geschwister da. Sie lernten die Natur zu schätzen und erlebten viele Abenteuer im Freien. Zur Zeit des grossen Goldrausches am Klondike (1895), wanderte Emanuel genau dorthin aus. Um wie tausend andere sein Glücks zu finden. Leider blieb ihm das Glück nie hold. Gefunden hatte er nach zwei Jahren harte Arbeit nichts Wertvolles. So lernte Emanuel 1897 den jungen Dagobert Duck am Mooseneck- Gletscher kennen. Erpel erzählt ihm dann, dass hinter dem Gletscher das White Agony Tal läge, in welchem Dagobert später seinen ersten Nugget fand.

 
Emanuel jedoch, wollte auf der anderen Seite des Tales verweilen. Und so hatte Dagobert 1899 seine erste Million, derweilen Erpel gar nichts mehr besass. Gerne würde er wieder nach Hause an die Ostküste reisen weshalb er seinen einzigen Besitz (Grundstück über 10 ha, geerbt von seinem Grossvater, darauf befindet sich ein gewisses Fort Entenhausen) Dagobert für 200 Taler verkauft. Mit diesem Geld kehrte er zu seiner Schwester zurück. Dort heiratet er dann Willberta Wasserhuhn, mit der er auch zwei Kinder bekam: Willibald Wasserhuhn & Wilhelmine Erpel. Um 1940 zog er allein in eine abgelegene Gegend. Sicher ist, dass Emanuel 1947 noch lebte.
 
Steckbrief

Name: Emanuel Erpel, (engl. Casey Coot)

Alter: Über 87 Jahre, geboren: 1860

Grösse: 1,12 cm

Schöpfer: Don Rosa

Tätigkeiten: Goldgräber, Fischer

Mutter: Gunhilda Gans                Ehefrau: Willberta Wasserhuhn

Vater: Emelrich Erpel                       

Weitere Verwandte: Dorette Duck (Schwester), Willibald Wasserhuhn (Sohn), Wilhelmine Erpel (Tochter), Gangolf Gans (Schwiegersohn), Degenhard & Teddy Duck (Neffen), Daphne Duck (Neffin), Franz Gans (Enkel), Emil Erpel (Grossvater). 
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#2
Meiner Meinung nach stammt die Familie Erpel aus dem Rheinland. Dies macht Emil und Erasmus Erpel zu (wahrscheinlich mennonitischen) deutschen Einwanderern erster oder zweiter Generation und erklärt auch die Deutschsprachigkeit Entenhausens und Kalisotas, sofern diese nicht als bloßes Produkt der Übersetzung gewertet wird.
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#3
(16.01.2019, 16:35)MedwedianPresident schrieb: Meiner Meinung nach stammt die Familie Erpel aus dem Rheinland. Dies macht Emil und Erasmus Erpel zu (wahrscheinlich mennonitischen) deutschen Einwanderern erster oder zweiter Generation und erklärt auch die Deutschsprachigkeit Entenhausens und Kalisotas, sofern diese nicht als bloßes Produkt der Übersetzung gewertet wird.

Sinn machen würde deine These durchaus. Ich habe in meiner gesamten Arbeit diesen Text hier verfasst:

Die Erpel-Linie

                                  
So gut wie unbekannt ist die sogenannte Erpel Linie. Deren prominenteste Person ist Emil Erpel persönlich, welcher offiziell als Gründer von Entenhausen angesehen wird.
Die Wurzeln seiner Familie sind europäisch, jedoch waren die Erpels eine der ersten, die um 1600 nach Amerika auswanderten. Wahrscheinlich halfen sie auch Jamestown (Virginia) auszuweiten und zu erbauen. Somit ist zu deklarieren, dass die Erpels anfangs von Tabak Anbau und Viehzucht lebten.

 
Auswanderung nach Amerika
Erstaunlicherweise reisten die Erpels mit einem historischen Gefährt, der «Mayflower». Die Mayflower (englisch für Maiblume) war ein Segelschiff, mit dem die „Pilgerväter“, von denen viele aus Mittelengland stammten, nach Amerika aufbrachen, um dort ein neues Leben zu führen. Die Mayflower stach am 6. September / 16. September 1620 von Plymouth aus in See und erreichte statt des gewünschten Ziels Cape Cod Virginia, wo die Siedler am 11. November an Land gingen. Während der Überfahrt starben zwei Menschen, und ein Kind wurde geboren. Ob es sich bei diesem Neugeborenen um Emils Ururgrossvater handelt, ist nicht ganz geklärt.
 
 
 
 
 
"Sir Roast McDuck! Died from overeating after robbing the kings pantry!"
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#4
Die Auswanderung Deutscher nach Amerika begann relativ früh. Waren die Erpels womöglich nicht Passagiere der Mayflower, sondern des Schiffes Concord?
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#5
(16.01.2019, 17:01)MedwedianPresident schrieb: Die Auswanderung Deutscher nach Amerika begann relativ früh. Waren die Erpels womöglich nicht Passagiere der Mayflower, sondern des Schiffes Concord?

Wenn wir davon ausgehen, dass die Erpels aus DEU stammen, dann schon. 
Sonst muss es aber die Mayflower gewesen sein. Ich denke da aber eher an Frankreich, Italien oder Spanien. Denn der Name Emil stammt aus dem lateinischen - französischen. Auch weist Emils Kleidung nicht auf einen Deutschen hin.
"Sir Roast McDuck! Died from overeating after robbing the kings pantry!"
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