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Ehapas Außendarstellung
#21
Klar, interessant schon. Aber die Peter-Pan-Story ist natürlich inhaltlich völlig bekloppt und unlogisch. Das war uns auch völlig bewusst. Greenie
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#22
Ich habe das Gefühl, dass sich die Diskussion hier von dem eigentlichen Thema doch etwas wegbewegt.
In dem Text geht es doch nicht primär darum, wie einzelne Titel zusammengestellt sind, wie viele Erstveröffentlichungen und Nachdrucke sie enthalten oder ob eine Geschichte gekürzt oder restauriert ist. Ich wage mal zu behaupten, dass das Themen sind, die einen Großteil der potentiellen Leser nicht wirklich interessieren. Natürlich interessiert das die wirklichen Fans, aber die Qualität vieler Reihen und Einzelprodukte scheint ja immer noch gut genug zu sein, dass man auch uns kritische Fans zum regelmäßigen oder immerhin sporadischen Kauf verschiedener Publikationen bewegen kann. Und ganz ehrlich, wenn sich Alternativen für den Verlag finanziell nicht lohnen, kann ich das nachvollziehen und lese lieber einen gekürzten Scarpa, als dass man die Story gar nicht bringt (wobei die Kritik daran, dass dies nicht transparent gemacht wird, natürlich weiterhin berechtigt ist).
Eigentlich geht es doch hier um die Außendarstellung, also wie der Verlag seine Figuren, Hefte, Geschichten (also seine Kunst) nach außen hin der Öffentlichkeit präsentiert und bewirbt. Da geht es natürlich auch um Fans und "Kenner", aber eben auch um Gelegenheitskäufer und um Neuleser. Die Comiczusammenstellung der Hefte und Bücher würde ich dabei nicht als primäres Problem ansehen.
Beispielsweise zum aktuellen LTB wurden hier im Forum ja wieder einige Kaufempfehlungen ausgesprochen und die lange Maus-Geschichte war der Grund, warum ich mir den Band zugelegt habe. Bei dem Band gibt es kein inhaltliches Problem, problematisch ist eher, dass ich hier im Forum von der Geschichte erfahren habe und nicht seites des Verlags, der in seinen Werbeanzeigen, Newslettern oder über Social Media das Ding (gerade auch mit dem Berlin-Thema) gut hätte bewerben können. Bei Facebook gab es dazu nur einen Post mit der scheinbar nicht ironisch gemeinten Frage, welches Wahrzeichen sich auf dem Cover hinter den Ducks verbirgt. Kein Hinweis auf die Berlin-Story, schon gar nicht auf die lange Maus-Geschichte.
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#23
Unser Artikel hat einen hochinteressanten Kommentar bekommen: https://www.facebook.com/Tagesspiegel.Co...5024439068
Olaf Encke schrieb:Was uns in den TGDDs als "tollste Geschichten" verkauft wird, ist oft drittklassiges Zeug. Dabei gibts noch sooo viele geile Geschichten, die nie auf deutsch erschienen sind. Auch sind sehr-sehr viele Geschichten (Scarpa, Bottaro etc.) aus den Topolino-Comics der 50er 60er Jahre nie in den LTBs erschienen, obwohl es Geschichten aus der selben Periode und von den selben Machern sind wie jene bereits erschienene Geschichten, welche den Kult um die Lustigen Taschenbücher Nr. 1-115 ausmachen. Carsten Laqua meinte mal, dass das daran liegt, dass so ein TGDD-oder LTB-Chefredakteur soviel Geld verdient, dass nur diejenigen Bewerber sich durchsetzen, die sich am meisten für Geld, Karriere, Selbstdarstellung, Intrigen und Ellbogenmentalität interessieren, und nicht diejenigen, die sich ihre kindliche Begeisterung für Comics bewahrt haben und mit Fachwissen auswarten. Die dürfen dann als hire and fire freie Mitarbeiter höchstens noch am Rande mitmachen
Eine Google-Suche ergibt, dass Carsten Laqua seit 1981 die „Galerie Laqua“ führt und offensichtlich einer der grössten Disney-Comics-Fans in Deutschland ist. Schon in den 90ern hat er eine Ausstellung mit Gottfried Helnwein organisiert, in Lucca Disney-Originale eingekauft und das Buch „Wie Mickys unter die Nazis fiel“ geschrieben. Wer sich selbst ein Bild machen will, hat hier zwei relevante Links: Berufliche Biografie, Interview mit Carsten Laqua. (Seine Ansichten zu Erika Fuchs und den Donaldisten sind spot-on!)

Ich halte es sowohl für glaubwürdig, dass Carsten Laqua informiert ist und mit dieser Beobachtung recht hat, als auch, dass die Überlieferung von Olaf Encke korrekt ist. Warum sollte sich jemand etwas ausdenken, der sich schon so gut auskennt, dass ihm Carsten Laqua ein Begriff ist?

Somit hätten wir, nach der von Jano, die zweite unabhängige Bestätigung eines Experten, dass unsere sowieso schon sehr gut belegte These, man interessiere sich bei Ehapa nicht für die Comics, korrekt ist – nur dass sie hier konkret auf den Chefredakteur bezogen ist.
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#24
Carsten Laqua brauchst du nicht vorzustellen, der sollte schon ein Begriff sein.

Dieses "meinte mal" und die "Überlieferung" finde ich aber fragwürdig. Ich kann mir zwar auch gut vorstellen, dass er das gesagt hat, aber trotzdem sollte man das nicht gleich als Tatsache hinstellen. Das kann er schon den 90ern des letzten Jahrhunderts gesagt haben. Und egal wie gut seine Expertise im Bereich Disney-Comics auch ist, alles andere was er da (angeblich) gesagt hat, ist reine Vermutung und (Achtung Wortwitz!) Spekulatius.
Ich kenne Pet ja auch ein wenig und Disney-Comicfan ist er allemal. Und entgegen der hier oft geäußerten Vermutungen hat er sowohl zu Hause als auch im Büro selbstverständlich die Regale voll mit den eigenen Publikationen.

Das natürlich – leider – trotzdem zu viele Dinge geschehen, die jedem Disneycomicfan die Fußnägel hochklappen lassen, darüber müssen wir nicht streiten. Aber der Grund ist sicherlich nicht, dass Pet ein abnormes Gehalt für seine Stelle einstreicht und sich dann für nichts anderes mehr interessiert. Da gibt es viele andere Gründe, aber einer ist sicherlich, dass nicht alle Mitarbeiter, die gleiche Liebe und Hingabe an die Comics teilen, wie wir. Jedoch, der Fisch fängt am Kopf an zu stinken und der Kopf ist in diesem Fall nicht Pet, sondern die Leute aus Kopenhagen.
Plus ca change

Plus c'est la meme chose
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#25
(14.11.2019, 16:17)Mile schrieb: Das natürlich – leider – trotzdem zu viele Dinge geschehen, die jedem Disneycomicfan die Fußnägel hochklappen lassen, darüber müssen wir nicht streiten. Aber der Grund ist sicherlich nicht, dass Pet ein abnormes  Gehalt für seine Stelle einstreicht und sich dann für nichts anderes mehr interessiert.
Sehe ich auch so. Ich weiß auch nicht was dieses Bashing hier jetzt soll. Ist nicht gerade Pet auch für viele Publikationen (mit-)verantwortlich, die hier von Fans in den letzten Jahren sehr gefeiert wurden (Premium, Maus-Edition etc.)? Ich finde, dass die Leute die beim Verlag die Hefte und Bücher zusammenstellen im Großen und Ganzen einen guten Job machen. Mit der problematischen Außendarstellung der Comics hat das in meinen Augen erstmal auch nicht viel zu tun.
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#26
(12.11.2019, 19:52)FAB schrieb: Eigentlich geht es doch hier um die Außendarstellung, also wie der Verlag seine Figuren, Hefte, Geschichten (also seine Kunst) nach außen hin der Öffentlichkeit präsentiert und bewirbt. Da geht es natürlich auch um Fans und "Kenner", aber eben auch um Gelegenheitskäufer und um Neuleser. Die Comiczusammenstellung der Hefte und Bücher würde ich dabei nicht als primäres Problem ansehen.
(14.11.2019, 20:50)FAB schrieb: Ich finde, dass die Leute die beim Verlag die Hefte und Bücher zusammenstellen im Großen und Ganzen einen guten Job machen. Mit der problematischen Außendarstellung der Comics hat das in meinen Augen erstmal auch nicht viel zu tun.
Es stimmt zwar, dass das nicht das Kernthema des Textes ist, aber es besteht ein Zusammenhang. Denn sowohl die schlechten Produkte des Verlags wie auch die schlechte Außendarstellung des Verlags lassen sich auf den selben Grund zurückführen: Mangelndes Interesse des Verlags an den eigenen Comics. Okay, du gehst davon aus, dass das separat voneinander ist, der Verlag einen guten Job beim Zusammenstellen der Bände macht und die von 313er im Text angesprochenen Probleme aus ganz anderen Gründen herrühren. Ich halte meine These aber für besser belegt. Mich wundert es jedenfalls nicht, dass man im ABO+ darauf verzichtet, Hintergrundinfos und interessante Fakten zu kommenden Bänden wie der Enten-Edition 64 zu nennen Greenie

Mile hat recht, dass sich der Kommentar in dieser Härte nicht auf pet anwenden lässt (auch wenn er sicherlich nicht der größte Disney-Comic-Fan ist), aber die Gesamtaussage, dass Mitarbeiter mit comicbezogenen Stärken wie Begeisterung und Fachwissen die Tendenz haben, nicht so weit zu kommen wie die mit anderen Stärken, halte ich trotzdem für glaubwürdig. Und das erklärt eben vieles, auch wenn das Hauptproblem in Kopenhagen liegt. Zudem ist ist pet seit einem Jahr nicht mehr Chefredakteur, seine genaue Rolle ist momentan unbekannt.
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#27
Die Bravo (ältere Semester werden sich erinnern: Das war mal die so was von angesagte Jugendzeitschrift, die in keinem pubertierenden Schulranzen fehlen durfte) Hat wohl mit einem ähnlichen Auflagenschwund zu kämpfen wie die MM. Ob hier das Umsatteln auf digitale Plattformen besser gelingt?

https://www.spiegel.de/kultur/gesellscha...96362.html
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#28
(15.11.2019, 17:04)Luk schrieb: Es stimmt zwar, dass das nicht das Kernthema des Textes ist, aber es besteht ein Zusammenhang. Denn sowohl die schlechten Produkte des Verlags wie auch die schlechte Außendarstellung des Verlags lassen sich auf den selben Grund zurückführen: Mangelndes Interesse des Verlags an den eigenen Comics. Okay, du gehst davon aus, dass das separat voneinander ist, der Verlag einen guten Job beim Zusammenstellen der Bände macht und die von 313er im Text angesprochenen Probleme aus ganz anderen Gründen herrühren. Ich halte meine These aber für besser belegt. Mich wundert es jedenfalls nicht, dass man im ABO+ darauf verzichtet, Hintergrundinfos und interessante Fakten zu kommenden Bänden wie der Enten-Edition 64 zu nennen Greenie
Sicherlich hängt das zusammen, im Grunde stimme ich dir auch zu. Ich würde es aber weniger drastisch formulieren und finde die Aussage, "der Verlag" würde sich nicht für Comics interessieren, zu pauschal. Es handelt sich immerhin um einen großen Betrieb mit vielen Verantwortlichen in vielen Bereichen. Und die Leute, die die Hauptreihen und Bücher zusammenstellen, interessieren sich glaube ich schon für Comics.
Ich wollte eigentlich nur nicht, dass die Diskussion, die sich meiner Ansicht nach vor allem um das Marketing oder die Kommunikation mit den Leser drehen sollte, hier wieder in so einen typischen Insider-Fan-Diskurs über die eine gekürzte Story hier und den anderen Nachdruck da (nicht böse gemeint!) abdriftet.
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#29
(15.11.2019, 19:49)FAB schrieb: Sicherlich hängt das zusammen, im Grunde stimme ich dir auch zu. Ich würde es aber weniger drastisch formulieren und finde die Aussage, "der Verlag" würde sich nicht für Comics interessieren, zu pauschal. Es handelt sich immerhin um einen großen Betrieb mit vielen Verantwortlichen in vielen Bereichen. Und die Leute, die die Hauptreihen und Bücher zusammenstellen, interessieren sich glaube ich schon für Comics.
Wenn „der Verlag“ es nicht trifft, kann man ja einfach von der Gesamtheit des Egmont-Unternehmens reden. Zu deiner Vermutung, die Leute, die die Hauptreihen zusammenstellen, würden sich für Comics interessieren, hat Jano auf der letzten Seite ja schon was gesagt:
(02.11.2019, 21:03)Jano schrieb: Auf die Inhalte der Kiosksachen habe ich keinen Einfluss, die werden inzwischen sogar teilweise zentral aus Dänemark vorgegeben. Und dort in der Zentrale saßen halt immer schon Leute, die aus allen möglichen Bereichen wie Kinderbuch oder Marketing etc. kommen, aber nicht unbedingt Comicleser sind ... und natürlich merkt man einer Comicveröffentlichung an, ob die von jemandem bearbeitet wurde, der sich für Comics interessiert oder für den das nur ein Job ist und der in seiner Freizeit Comics nicht mal mit der Kneifzange anfassen würde.
Man beachte, dass einer der Bereiche, aus der die desinteressierten Zusammensteller kommen, „Marketing“ ist! Und damit hätten wir genau die Verbindung, die ich meine.
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#30
Auch hier noch kurz der Hinweis, dass der Text vor ein paar Tagen auch online beim Tagesspiegel erschienen ist: https://www.tagesspiegel.de/kultur/comic...00440.html

Vielen Dank für die vielen interessanten Kommentare in diesem Thread!

Ich denke, Egmont bzw. Ehapa ist nicht das einzige Unternehmen, in dem die Marketing-Leute zu viel Einfluss zu haben scheinen und es offenbar zu wenig Experten bzw. am Produkt wirklich Interessierte gibt. Ich habe in dem Text generell den Verlag adressiert, weil mir halt einfach der Einblick in die internen Abläufe fehlt. Trotzdem lehnt man sich glaube ich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man sagt, dass Peter Höpfner als langjähriger Chefredakteur einer der Hauptverantwortlichen für die beschriebene Situation ist. Dabei würde ich gar nicht in Frage stellen, dass er sich selbst gut auskennt und auch ein gewisses Interesse an den Comics hat. Was man ihm aber vielleicht vorwerfen kann, ist, dass er es in all den Jahren nicht geschafft hat (oder es einfach nicht wollte), entsprechende Strukturen um sich herum aufzubauen bzw. Menschen an Bord zu holen, die eben ein ähnliches Interesse an den Comics ausstrahlen bzw. vermitteln können. In dem angesprochenen MICKY-Magazin wird das ziemlich deutlich, finde ich, hier ist es wirklich so, dass sein Beitrag der einzige ist, der wirklich etwas mit den Comics zu tun hat. Aber er kann das Heft halt nicht alleine machen und genauso wenig ist er direkt dafür verantwortlich, dass es z. B. in den letzten drei LTBs immer einen Fehler in den Künstlerangaben gab.


Ich habe übrigens gerade gesehen, dass es im Topolino und in den anderen italienischen Publikationen im Januar von verschiedenen Zeichnern gestaltete Geldscheine geben soll: https://www.comicus.it/mainmenu-news/ite...perdollari
Das finde ich zum Beispiel eine ziemlich clevere Aktion, weil die "Paperdollari" zehn verschiedenen Bänden beiliegen und die Leute dann dazu verleitet werden, sich vielleicht Bände zu kaufen, die sie sonst nicht gekauft hätten. So etwas gibt es bei Ehapa einfach relativ selten. Dabei könnte man das auch zur Bindung bzw. Gewinnung von Abonnenten einsetzen. (Oder etwa auch, indem man Briefmarken beilegt, wie diese hier von Cavazzano: https://twitter.com/TopolinoIT/status/11...5854010369)
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#31
Abobeilagen die sich auf Comics beziehen wären echt schön. Oder auch Extras wie z.B Figuren, die einzelnen Ausgaben beiliegen, wären ganz nett. 313er hat ja schon erwähnt, wie gut man das in Italien beim Topolino macht. Da gibt es regelmäßig solche Aktionen zu Jubiläen oder auch Weihnachten.
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#32
(14.11.2019, 16:17)Mile schrieb: Das natürlich – leider – trotzdem zu viele Dinge geschehen, die jedem Disneycomicfan die Fußnägel hochklappen lassen, darüber müssen wir nicht streiten. Aber der Grund ist sicherlich nicht, dass Pet ein abnormes  Gehalt für seine Stelle einstreicht und sich dann für nichts anderes mehr interessiert. Da gibt es viele andere Gründe, aber einer ist sicherlich, dass nicht alle Mitarbeiter, die gleiche Liebe und Hingabe an die Comics teilen, wie wir.  Jedoch, der Fisch fängt am Kopf an zu stinken und der Kopf ist in diesem Fall nicht Pet, sondern die Leute aus Kopenhagen.
Mit der mäßigen momentanen Qualität des DDSH haben die Kopenhagener aber wenig zu tun. Da ist wohl eher Joachim Stahl verantwortlich, der sich in letzter Zeit auch beim MMT und MMC teilweise ziemliche Klöpse geleistet hat.

Und 313er hat insofern Recht, als dass pet es versäumt hat, die Comics so aufzuwerten wie das in anderen Ländern teilweise Usus ist. Innerhalb der Gegebenheiten macht er sicher einen guten Job und hat mit Reihen wie Maus-Edition und Premium ja wirklich Bahnbrechendes geleistet. Aber z.B. Interesse für die Maus-Edition herzustellen, ist bislang nur teilweise gelungen. Warum stehen in den Büchern immer noch keine Vorschauen aufs nächste Mal drin?!

Was haltet ihr eigentlich davon? (Blogeintrag von mir)

https://www.comicschau.de/news/ade-micky...tra-58569/
"Der Akt der Hilfe von Kraftausdrücken, um andere Fluch zu verfolgenden Straftaten in Deutschland, die in steilen Geldbußen führen können. Nur Spiegeln einer Person während der Fahrt kann zu einer Geldstrafe zwischen 600 € und 4.000 € führen."
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#33
(20.11.2019, 14:15)Spectaculus schrieb: Was haltet ihr eigentlich davon? (Blogeintrag von mir)

https://www.comicschau.de/news/ade-micky...tra-58569/

Wenn das konsequent beworben würde, fände ich es noch besser als ohnehin schon! Und natürlich sollte der Preis geringer sein als biem Abo mit Extra.
Ich finde es für die Außendarstellung auch gar nicht verwerflich, das Abo als umweltfreundlicher zu bewerben, auch wenn dabei natürlich sofort klar wird, dass die Extras offensichtlich weniger umweltfreundlich sind.
"Ich glaube übrigens, dass das gesamte Universum mitsamt allen unseren Erinnerungen, Theorien und Religionen vor 20 Minuten vom Gott Quitzlipochtli erschaffen wurde. Wer kann mir das Gegenteil beweisen?"

- Bertrand Russell (1872-1970)

Inducks: Mindstorms2
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#34
(20.11.2019, 15:25)Mindstorms schrieb:
(20.11.2019, 14:15)Spectaculus schrieb: Was haltet ihr eigentlich davon? (Blogeintrag von mir)

https://www.comicschau.de/news/ade-micky...tra-58569/

Wenn das konsequent beworben würde, fände ich es noch besser als ohnehin schon!
Und da liegt momentan der Pfeffer im Hasen, oder wie man sagt...  Erstaunt

Wenn man es nämlich nicht bewirbt und daher kaum jemand auf diesen Zug aufspringt, dann kann der Verlag behaupten, dass es nicht funktioniert... mit ein Grund dafür, dass ich den Eintrag geschrieben habe, der vielleicht auch Leute außerhalb des CF/FS-Zirkels erreicht.
"Der Akt der Hilfe von Kraftausdrücken, um andere Fluch zu verfolgenden Straftaten in Deutschland, die in steilen Geldbußen führen können. Nur Spiegeln einer Person während der Fahrt kann zu einer Geldstrafe zwischen 600 € und 4.000 € führen."
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#35
Hochintelligente Einwände zu unserem Artikel kommen aus dem Donaldistenforum: https://forum.donald.org/read.php?1,29490
Zitat:Na, na, na, na!

[www.tagesspiegel.de]

Recht so, Ehapa! Dieses komische Infranet macht nur Krach und geht alle naselang kaputt. Mir genügt mein gutes altes Comicheft.
Zitat:Comichefte heißen nun mal so, da sie Hefte zum Anfassen sind. Wer Comics liest, legt sicherlich darauf seinen Schwerpunkt. Dass man die Homepage des Comicheftes mal anschaut, kommt natürlich vor, aber all zuviele Informationen gibt es dort nicht, denn sonst hätte man die Comics online zeigen können. Das ist aber nicht das Ziel. Das trifft meiner Meinung na h auf alle Druckerzeugnisse zu. Wer Zeitungen und Zeitschriften kauft, will ja genau diese Produkte.
Zitat:Bei Zeitungen und Zeitschriften erwartet man heute im Weltnetz ein kostenfreies Grundangebot mit Texten aus der Druckausgabe und zusätzlichen Artikeln. Kaum bei Comics. Keinem Menschen fällt ein, daß ein Comicheft-Macher auf seiner Netzseite Teile seines Angebots frei zur Verfügung zu stellen oder gar zusätzliche Comics darzureichen habe.

Digitale Schlafmützen wie Ehapa sind somit eigentlich fein raus. Wer wollte ihnen Feuer unterm Hintern machen? Zwitschermeldungen von Ehapa vermisse ich jedenfalls nicht. Auch erwarte ich gar nicht, daß Ehapa zum Beispiel Meldungen zu Zeichnern in die Welt sendet. Die Disney-Fäns aller Länder sind so viele und so rege, daß man auf Netzseiten, Blogs und in Foren überreich mit Informationen beliefert wird.

Also umdrehen und weiterschlafen.
Was lernen wir daraus? Die Kritik daran, dass Ehapa eine sehr gute Fanwebsite mit Rezensionen, User-Bewertungen, Interviews, Inhaltszusammenfassungen und vielem mehr eingestampft hat, um keine Konkurrenz zu ihrer benutzerunfreundlichen, nervigen Website ohne jeden Mehrwert zur Inducks-Datenbank zu haben, fruchtet nicht, weil ... na, weil man ansonsten ja gleich die Comics online zeigen könnte! Wer Comics anfassen und nicht digital lesen will, der kann auch diesen ganzen Unsinn nicht wollen. Ist ja quasi das gleiche. Bestechende Logik! Und wem das noch nicht absurd genug war, der kann bei „Disney-Fäns [sic!] aller Länder sind so viele und so rege, daß man auf Netzseiten, Blogs und in Foren überreich mit Informationen beliefert wird“ noch einmal herzlich lachen. Klar, es gibt quasi nichts größeres und lebendigeres als das Disney-Comics-Fandom, und zu keinem Thema gibt es mehr Hintergrundinformationen als zu Disney-Comics.
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