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TGDDSH 402 – Traumhaftes …
#1
[Bild: ddsh_402.png]

Inhalt:

Spielen oder spülen (D 2014-047)
Falschspieler (Deutsche Erstveröffentlichung) (H 26157)
Rollentausch (Deutsche Erstveröffentlichung) ( H 2017-042)
Neue Entenhausener Geschichten, Folge 3 
Eingelocht (D 2007-282)
Flaumbarts Schatz (D 2011-051)
Der Roboter Rudi (W US 22-04)
Der Dreck muss weg (D 2011-103)
Vergessenes Gold (Deutsche Erstveröffentlichung) (D 2018-040)
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#2
Der Inhalt erinnert stark an ein Heft der Reihe MM Comics: Nur neuere Ds und Hs.
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#3
Etwas besser als die letzten 2 Hefte ist es finde ich. Der Barks, Rota, Rodriguez haben mir tatsächlich ganz gut gefallen. Der Rest hätte aber auch im MMCOMICS erscheinen kônnen da habt ihr wohl leider recht. Die ersten 3 Geschichten sind sogar mega öde !
Unter den tollsten Geschichten verstehe ich jedenfalls was anderes ??
Borussia Dortmund Fan & Comicsammler Gut
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#4
Ich fand gefallen an dieser Ausgabe. Die erste Story von Midthun gefiel mir besonders gut. (Ist noch jemanden das Barks- Panel aufgefallen?  Zwinkern )

Auch sonst war es recht unterhaltsam. Einziges Manko: Mal wieder keine lange Geschichte dabei. In der nächsten Ausgabe wird das sicherlich anders werden, da kommt dann auch endlich wieder was von Strobl. Und sogar was von McSavage. (Die Story wird sicherlich wieder „protestbriefe“ nach sich ziehen. Micky im DDSH in einer Geschichte mit Oma Duck und ohne Donald … )
Plus ca change

Plus c'est la meme chose
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#5
313er wird namentlich in den Entenhausener Geschichten erwähnt, aber er heißt jetzt Baumann. Erinnerungen an Ronald Dunk werden wach.
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#6
Erinnert mich an unseren alten Physiklehrer Winkler, der es mit seinen Jugendlichefürphysikbegeisterungsumtrieben mal in die Regionalzeitung schaffte, unter dem Namen Weber.
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#7
Ach, ich wünschte, ich wäre weniger eitel, aber gleich nach Lesen deines Beitrags bin ich zum Briefkasten gegangen. Balken

Nachdem ich mich ja schon mal damit auseinandersetzen musste, beim falschen Vornamen genannt zu werden, nehme ich auch den Baumann sehr gerne an. 
Aber im Ernst: Ich finde den Text wirklich gut, es ist mal etwas anderes. Gerade nach dem "Donaldisten-Porno" im letzten Heft. Es ist so ein lautes Denken und ich nehme dem Autor ab, dass er sich wirklich für die Zuschriften interessiert. Aber wenn er sowieso in den "einschlägigen Internetforen" mitliest, brauche ich für meine kurzen, spontanen Gedanken nicht die angegebene Mail-Adresse zu benutzen:  Es ist genau das, was mich an narrativer Kunst so fasziniert: Dass sie die Zeit in gewisser Weise austricksen kann. Und der Comic tut das auf eine clevere Weise - wenn der Ausdruck nicht schon belegt wäre, könnte man von einer "Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen" sprechen. In den beschriebenen Fällen war es wohl zum Teil einfach dazu da, um Panels zu sparen, dennoch finde ich es lohnenswert, sich weiter damit zu beschäftigen. Was man vielleicht als komplementären Fall bezeichnen kann: Wenn ein Szenenwechsels stattfindet, dann aber noch sprachlich daran angeknüpft wird. Weil mir leider kein Beispiel einfällt, hier ein dummes konstruiertes: Die Ducks beschließen, auf eine Schatzsuche zu gehen, und Donald sagt "Ich möchte aber am Schatz beteiligt werden". Im nächsten Panel sitzen sie aber schon im Flugzeug und Dagobert sagt etwas wie "Darüber reden wir, wenn es so weit ist." Das heißt, es wird an einen Dialog weitergeführt, obwohl dazwischen sehr viel Zeit vergangen sein muss. Ich hoffe, es ist klar, was ich damit meine. Leider fehlt ein bisschen das Vokabular, um über so etwas zu sprechen. (Oder ich kenne es nur nicht.)
 

Ich kann leider nicht versprechen, dass wir immer das Bestechungsgeld für einen werbenden Absatz über unsere Seite aufbringen können (hängt davon ab, wie viel ihr über den Link bestellt Zwinkern ). Aber ich bin gespannt auf weitere Texte von diesem Harry Bützel.
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#8
(03.11.2020, 13:16)Brisanzbremse schrieb: 313er wird namentlich in den Entenhausener Geschichten erwähnt, aber er heißt jetzt Baumann. Erinnerungen an Ronald Dunk werden wach.

Das war mein Fehler. Da hat sich zwischen Nachschauen und Aufschreiben etwas in meinem Kopf verdreht. Entschuldigung!
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#9
Das war bestimmt diese blöde Auto(!)korrektur. Freut mich, dass mein kurzer Beitrag bewirkt hat, dich aus der Reserve zu locken und dich hier anzumelden. Herzlich Willkommen!
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#10
Danke, Bremse! Fühle mich gebauchpinselt.
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#11
(02.11.2020, 13:54)Mile schrieb: Ich fand gefallen an dieser Ausgabe. Die erste Story von Midthun gefiel mir besonders gut. (Ist noch jemanden das Barks- Panel aufgefallen?  Zwinkern )
Für mich war die Story typisch für Midthuns Werk: Toll gezeichnet, inhaltlich hat sie mich richtig geärgert. Den Vicar hab ich dann wirklich nur noch überblättert. Danach wurde es aber von den Storys her etwas besser.

Die neuen Entenhausener Geschichten gefallen mir. Ich werde wohl entgegen meinen Vorrednern eine Mail an unseren "nützlichen" Neuzugang schreiben, obwohl ich es ja auch hier reinschreiben könnte  Zwinkern
"Der Akt der Hilfe von Kraftausdrücken, um andere Fluch zu verfolgenden Straftaten in Deutschland, die in steilen Geldbußen führen können. Nur Spiegeln einer Person während der Fahrt kann zu einer Geldstrafe zwischen 600 € und 4.000 € führen."
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