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Zeitmaschinen-Analysen
#1
Zum Blog-Eintrag:
https://news.fieselschweif.de/neue-zeitmaschinen/

Direkt zu den beiden Analysen:
https://mouse.fieselschweif.de/zeitreisen/attila/
https://mouse.fieselschweif.de/zeitreisen/partitur/

Alle bisherigen Texte:
https://mouse.fieselschweif.de/zeitreisen/
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#2
Oho, ein neuer Blog-Eintrag! Gut Sehr schön!

Ich find's toll, dass das Zeitmaschinen-Projekt fortgeführt wird. Wirklich sehr lesenswerte Texte. Nochmal vielen Dank an McDuck! Gut
Das sind sicher nicht die letzten Beiträge. ;)


P.S. Ob man zu der Verdi-Geschichte an geeigneter Stelle noch auf die Rezension in LTB 540 verlinken könnte? Zwinkern
*Exorbitanter Poster entenstarker Rezensionen und toller Einschätzungen (© by McDuck)
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#3
Enti, ich versteh nicht ganz, was du meinst Hä? . Unten in der Analyse verweise ich eh auf deine schöne Rezi. Oder hättest du lieber einen Link ganz oben? Von mir aus auch gerne, ich kanns aber nicht mehr ändern.
Und natürlich kommen irgendwann noch neue Texte.
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#4
Oh, den hatte ich tatsächlich übersehen. Tschuldige! ^^
*Exorbitanter Poster entenstarker Rezensionen und toller Einschätzungen (© by McDuck)
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#5
Und wieder eine neue Analyse von McDuck - diesmal zu "Der Schatz des Priamos" aus LTB 121:
https://mouse.fieselschweif.de/zeitreisen/priamos/
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#6
Und heute gleich die nächste Analyse, diesmal von Entenfan zu "Im Reich von Richard Löwenherz":
https://mouse.fieselschweif.de/zeitreisen/loewenherz/

Wir haben den Text für die Veröffentlichung auf der Seite etwas gekürzt, im Forenbeitrag könnt ihr aber nach wie vor die Langfassung lesen:
https://forum.fieselschweif.de/thread-21...l#pid87539
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#7
Danke für die so schnelle Ausbesserung der falschen Jahreszahl! Wie gesagt, eine lohnenswerte Analyse, also danke an Enti fürs Schreiben. Wo noch mehr Details gut gewesen wären, weißt du eh. Und dass ich Johann Ohneland nicht unbedingt so negativ dargestellt hätte. Geschichtspropaganda ist eben sehr hartnäckig. Und dass – aber den Vorwurf muss man Pezzin machen – die Einbeziehung von Eleonore von Aquitanien sehr sinnvoll gewesen wäre.
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#8
Schönes Projekt!

Allerdings: Das
Zitat:Die Ilias, das älteste griechische Epos, behandelt allerdings nur zehn Tage aus den gesamten zehn Jahren Krieg
ist falsch. Die Ilias behandelt einen Zeitraum von ca. 51 Tagen (exakt kann man es wegen textlicher Uneindeutigkeiten nicht sagen). Davon werden nicht alle ausführlich geschildert (es gibt einige Zeitsprünge über mehrere Tage hinweg), aber auch bei der recht subjektiven Zählung der "relevanten" Tage kommt man jedenfalls auf mehr als zehn. Könnte man das vielleicht korrigieren?

Edit: Das betrifft dann natürlich auch
Zitat:Hätte Zapotek sie mitgehabt, hätte er viel über zehn Tage im neunten Jahr der Belagerung sagen und etwa den Tod des Hektors voraussagen können.
(Nebenbei: Entweder "Tod Hektors" oder "Tod des Hektor".)

Edit 2: Noch ein Fehler, zumindest eine Ungenauigkeit:
Zitat:In der Antike existierten zahlreiche Epen über den Trojanischen Krieg. Uns davon erhalten ist lediglich eines: die Ilias des Homer.
McDuck denkt hier wahrscheinlich an den sogenannten Epischen Kyklos, eine Reihe von griechischen Epen aus der archaischen Zeit (ca. 800-500 v. Chr.), die den Sagenkreis rund um den Trojanischen Krieg behandelten. Zwei davon, die "Ilias" und die "Odyssee", genossen besonders hohes Ansehen und sind daher als einzige bis heute erhalten, während wir von den anderen nur wenige Fragmente besitzen. Allerdings dauerte die Antike noch ein wenig länger als bis 500 v. Chr. und Ependichtung wurde auch danach noch gepflegt, sodass es noch einige Epen zum Thema Trojanischer Krieg gibt, die ganz oder in großen Teilen erhalten sind, zum Beispiel die "Posthomerica" des Quintus von Smyrna aus dem 3. Jahrhundert n. Chr.
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#9
(Leider) absolut richtig und furchtbar peinlich für einen, der im Zweitfach Alte Geschichte macht und schon einen längeren Essay über den Trojanischen Krieg an der Uni geschrieben hat. Bitte bitte korrigieren wenn möglich. Statt Antike bitte „griechischen Archaik (ca. 800-500 v. Chr.)“ und statt zehn Tage „51“. Wäre mir natürlich lieber gewesen, dass wer auch immer mich vor der Veröffentlichung drauf hingewiesen hätte. Jetzt haben das sicher schon viele gelesen und meinem Fachwissen vertraut. Aber ich habe leider gedacht, ich kann Zeit sparen und den Text großteils aus dem Gedächtnis schreiben...
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#10
Alles klar, vielen Dank für den Hinweis, ich hab es nun verbessert!
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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