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[LTB] LTB 553 - Wie alles begann...
#21
Das Letzte LTB 2021 und ich bin wie es scheint ziemlich spät dran mit meiner Rezension. Der 13.Band ist Gundel gewidmet zum 70.Jubiläum. Das Cover fand ich in der Vorschau besser da gebe ich Bernie recht und dass es wieder 11 Storys sein mussten, war mir zu viel. Die beigelegte Weihnachtskarte ist wunderbar gewesen und wirklich ein Hingucker wert. Nun aber zum Inhalt von Nr. 553 "Wie alles begann..."

01. Wie alles begann... - Die Titelstory zu Beginn berichtet von Gundel Gaukeley als kleines Mädchen und wie sie zur heutigen Hexe von Carl Barks geworden ist. 32 Seiten sind für mich üblich und man sieht zwar das Schicksal von Gundels Eltern, doch für mich kriegt ihre Jagd nach dem Zehner nun eine ganz neue Bedeutung. Das Beste war wie sie Nimmermehr gekriegt hat. Die beste Story im gesamten Band und man kann auch gut auf ihr aufbauen deswegen 8 von 10.
02. Der Eisstern - Für einen Verlag macht sich Donald auf in die Kälte und die Neffen begleiten ihn um einen Eisstern zu fotografieren. Schöne Bilder und mit 16 Seiten auch kein Stück langatmig deswegen 7 von 10.
03. Aus dem Entenhausener Kurier : Einmal Gauner, immer Gauner - Gandolf Gurr ist wieder da nach einigen Jahren und man erfährt was wirklich geschehen ist. Die 24 Seiten waren mir eine Spur zu kurz gerade am Schluss wurde alles schnell abgefrühstückt deswegen nur 6 von 10.
04. Verschollen im Schnee - Durch ein altes Schneemobil von Goofys Ahnen verlieren die Entenhausener ihre Persönlichkeit. Gerade für die Menge an Personen in den gerade mal 26 Seiten kriegt die Story von mir 8 von 10. Rudi, Micky, Goofy, Hunter, Issel, Schnauz und Karlo.
05. Die klingende Münze - Donald und Anwantzer kommen auf eine Insel mit einer riesigen Münze und ihre Chefs wollen bare Münze daraus machen, doch wer kriegt die Insel. Die 26 Seiten sind für mich zu lange und die Story hat jetzt keinen pfiff deswegen 6 von 10.
06. Der Wald des weißen Pumas - Das Fähnlein ist unterwegs in den Wildwetterwald und Dieter will entspannen doch die Neffen glauben ihm nicht. Sehr schöne Geschichte doch man sollte Dieter nicht zu Daniel machen. Die 28 Seiten haben ein spannendes Ende deswegen 7 von 10.
07. Gesichter eines Superhelden. Phantomias hat Probleme mit seiner Ausrüstung und der Tiefpunkt des Buches mit 10 Seiten.
08. Das Prärieduell - Was tun wenn die Einschaltquoten sinken dann Donald und Dussel fragen. Dank den beiden gibt es ein Duell wer im Wilden Westen besser zurechtkommt. Dagobert Duck samt Sippschaft oder Klever mit Profis. Obwohl die Story sehr vorhersehbar ist, bietet sie doch Abwechslung deswegen 7,5 von 10 für die doch 40 Seiten.
09. Eine Busfahrt, die ist lustig - Donald muss unbedingt den Bus erwischen und währe das Ende nicht so gut dann wäre es der Tiefpunkt geworden in diesem Band, aber so zumindest 4 von 10 mit seinen 14 Seiten.
10. Die liebe Verwandtschaft - Goofy und Micky besuchen das schwarze Schaf der Goofy Familie. Herrlich schräg das Ganze und jede der 12 Seiten eindeutig wert. Von mir 8 von 10.
11. Am letzte Zipfel - Die letzte Geschichte 2021 erzählt davon wie Donald seine Schuldenliste los wird und sie dann wiederum bekommt. Oma, Dagobert, Baptist, die Neffen sowie Donald sind da mit dabei. Für mich 7 von 10 weil das Ende doch sehr komisch war. 22 Seiten waren da zu wenig.
Am Ende ist der Band zum Jahresabschluss wie das Jahr 2021. Es gab wenige Highlights und mehr Ware wie immer. DIe verschiedenen Konstellationen der Figuren brachten Abwechslung. Der Letzt Band kriegt also eine 7,5 von 10.
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#22
McDuck meinte wohl mich... Danke! In Brasilien wurde nämlich die ganze zusammenhängende Diddi-Serie in der richtigen Reihenfolge abgedruckt.
Egmont und Unique Heritage Media (Frankreich) haben es leider nicht so gut geschafft... - Glücklicherweise sind alle monatlichen Disney-Comics aus Brasilien, in guter Qualität auf Kindle zu finden, falls sonst jemand Portugiesisch könnte. ;)
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#23
(12.12.2021, 11:49)McDuck schrieb: Ich hatte dich nicht gemeint. Ich wollte dich nicht belästigen und hab mir von jemand anderem ein paar Detailinfos zu früheren Geschichten geholt. Aber deine Anmerkungen oben waren auch sehr nützlich, danke dafür! Und danke für die zusätzlichen, wie immer sehr interessanten Anmerkungen zur Übersetzung. Du meinst hoffentlich nicht, dass ich die deutsche Übersetzung grundsätzlich mehr schätze als das Original, deas tu ich weder bei Barks noch bei den italienischen Geschichten.

Ich bin immer froh, wenn noch ein paar andere Detailwissen haben, das sie einbringen können. Kopfmonopole sind immer eine blöde Sache, um so besser, wenn du DerBaer auch fragen kannst. Und für mich die Erfahrung interessant, dass die Brasilianer offenbar einen Weg gefunden haben, mit den vielen aufeinander aufbauenden Geschichten umzugehen und dabei vielleicht auch nicht zu viel zu verfälschen.

Trotzdem bin ich natürlich froh, an die Originale zu kommen. Im Portugiesischen könnte ich mir zwar einiges (aber nicht alles) herleiten, aber da wird auch nicht jedes Wortspiel gelingen.

Aber, und damit zum zweiten Teil: Nein, meine ich natürlich nicht. Ich wollte nur mein Problem skizzieren, dass der absolut überwiegende Teil aller deutschsprachigen Fans die Geschichten so bewerten muss, wie sie in LTB und seinen Nebenreihen vorgelegt werden. Das geht ja gar nicht anders, und das sehe ich auch ein. Persönlich bin ich aber einfach zu tief in den Originalen drin, um die ausblenden zu können. Zu den meisten Geschichten habe ich ohnehin früher mal was im Topolino-Thread im DCFF gesagt. Ich würde meine Bewertung in den meisten Fällen auch nicht mehr ändern, auch wenn sie für das Topolino meist besser ausfällt. Und das liegt auch an der etwas größeren Verständnishürde, aber gefühlt - um die Kurve zum aktuellen LTB wieder zu kriegen - öfter an der Übersetzung.

LTB 553 ist leider so ein Band, wo ich mich ernsthaft gefragt habe, ob der Übersetzer eigentlich frei Schnauze übersetzt oder sich vorher eine möglichst präzise und wörtliche Rohübersetzung anfertigt, wie ich das wohl machen würde. Dass man nicht alles wörtlich übersetzen kann (Wortspiele, Anspielungen, Sprechblasengröße, unbekannter Kontext), ist ja klar. Aber auf mich wirken einige Passagen so, als habe der eine oder andere Übersetzer nur versucht, den Sinn grob zu erfassen und sich dann darauf berufen, dass Disney-Übersetzungen ja aus Tradition recht frei sein dürfen.
R.A.V.I.O.L.I. (Regelmäßiger Auswerter verschiedener italienischer Original-Literatur)
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#24
(09.12.2021, 09:21)Mattes schrieb: Was ich interessant finde, das sei angemerkt, ich lese ja aktuell viele der älteren DDSHs. Und irgendwann 2009 oder 2010 wurde viel darüber diskutiert innerhalb des Leserforums, ob Nimmermehr Gundels Bruder gewesen sei.  [...]

Ohne jetzt die von dir angesprochene Diskussion zu kennen: Ich meine mich zu erinnern, dass in einer deutschen Folge der originalen DuckTales der sprechende Nimmermehr sich für eine Sekunde in die Kamera dreht und ruft "...ich bin doch immerhin ihr Bruder!". Das hat mich auch schon immer irritiert. Kann eigentlich nur in "Gundels Gaukeley" oder in "Schattenspiele" gewesen sein.

(09.12.2021, 09:41)Eifelschaf schrieb: + fester familiärer Hintergrund mit wiederholten Auftreten der Figuren
Hier könnte man Gundel Tante und Onkel wieder besuchen lassen oder auf der Suche nach dem Schicksal ihrer Eltern gehen lassen. So was kann auch in der Vergangenheit spielen. Etwa in der Zeit der Teenager-Gundel oder der unmittelbaren Vor-Barks-Zeit.

+ Erweiterte Motivation bei der Glückszehnerjagd
Es geht bei der Durchführung des Midas-Zaubers nicht ausschliesslich um Geld und Macht, sondern ist auch etwas familär-persönliches. Das gibt dem Scheitern Gundels auch  ein Spürchen Tragik. 

+ Definition des Midas-Zaubers
Der Zauber bewirkt, Nichtlebewesen in Gold zu verwandeln. In vielen modernen Geschichten wird nur noch von einem Amulett gesprochen, dass Gundels Kräfte verstärkt ("Die mächtigste Hexe").

+ Nimmermehr
...ist das, was er ist. Nicht unbedingt ein normaler Rabe.

Ehrlich gesagt fand ich die Geschichte für sich genommen ziemlich gut und ich kann mir auch gut vorstellen, dass sie - wie für mich selbst - auch für viele andere gut in den "Kanon" von Gundel Gaukeley passt. Nichtsdestotrotz würde ich es bei diesem Experiment belassen wollen, um nicht alles mit weiteren Fortsetzungen komplizierter zu machen. Insbesondere den von dir erläuterten zweiten Punkt mit dem "familiären Motiv" teile ich.

Was den Midas-Effekt an sich angeht: Ich war positiv überrascht, dass man zum ersten Mal erklärt hat, dass der Barks'che Midas-Effekt keine Lebewesen in Gold verwandeln kann. Das ist sinnvoll, dass es mal klar beim Namen genannt wird. In meiner Interpretation müssen die Münzen eingeschmolzen und in ein Amulett gegossen werden, das noch beschwört werden muss. Die Münzen müssen für sich genommen zerstört werden. Wenn sie schmelzen, fließen sie doch sicher nicht automatisch zu einer festen Amulett-Form wieder zusammen. Damit die Macht jeder einzelnen Münze sich mit der Macht der anderen Münzen während des Schmelz-Vorganges kumuliert, muss auch bei diesem Prozess eine Zauberformel gesprochen werden. Das sehen wir ja relativ häufig, aber eben uneinheitlich.

Fener interpretiere ich Gundels Bestreben dahingehend, dass die Beschwörungen aus Hexensicht sehr, sehr schwierig sind. Nicht jede Hexe beherrscht diese Zaubersprüche. Wenn davon gesprochen wird, Gundel würde durch das Amulett die "mächtigste Hexe" werden, so verstehe ich daraus, dass die anderen Hexen der Hexenzunft zu ihr aufsehen müssen, da Gundel den Zauber (im Gegensatz zu vielen anderen Hexen) beherrscht. Sicherlich würde ihr dadurch eine gewisse "imaterielle Macht" zu teil. Im Gegensatz dazu stelle ich mir vor, dass das fertige Amulett schlussendlich die "materielle Macht" verleiht, Dinge in Gold zu verwandeln. Den Münzen der reichsten Männer der Weltgeschichte wohnt deshalb so viel Macht inne, weil sie vom Reichtum bzw. vom Gold besessen sind und sich darüber verlieren. Insofern passt für mich NRW-Radlers Anmerkung gut ins Bild, dass der Midas-Zauber auch MIT Onkel Dagoberts Zehner nicht unbedingt funktionieren könnte. Grund hierfür ist, dass Onkel Dagobert einen viel höheren sentimentalen Wert mit dem Zehner Nummer eins verbindet (Ansporn, reichster Mann der Welt zu zu werden etc.). Es geht ihm nicht um goldenen Reichtum, um damit Macht auf andere auszuüben im Gegensatz zu Midas).

Nun, wie gesagt, das ist meine persönliche Interpretation, die vielleicht etwas philosophisch daherkommt. Zwinkern


(11.12.2021, 14:13)McDuck schrieb: Die Geschichte lässt mich etwas zwiespältig zurück. Einerseits ist das Erzählen von Gundels Origin-Story anlässlich ihres Jubiläums (ein Hoch auf 60 Jahre herrliche Hexereien!) sehr lohnenswert, vor allem, da Don Rosa dies nicht bereits gemacht hat. Andererseits würde ich sagen, dass eine noch etwas zauberkräftigere Geschichte verdient gehabt hätte, der ich eine Highlight-Bewertung hätte geben können. Dafür wiederum wäre eine Zusammenarbeit mit den besten italienischen Skriptschreiber:innen und eine doppelt so lange Geschichte wünschenswert gewesen. Immerhin wurde die Ehre des Storyschreibens Maya Åstrup zuteil, die sicher zu den talentiertesten Egmont-Autorinnen zählt, und die Zeichnungen übernahm mit Giorgio Cavazzano eine absolute Traumbesetzung. Nur die letzten beiden Panels, die Barks' Stil perfekt imitieren oder direkt von ihm stammen, passen leider nicht zum Rest, sodass ein optischer Bruch entsteht, der mir nicht gefällt. An sich wäre das Ende erstklassig.

Auf der Haben-Seite steht ferner, dass die Geschichte Gundel als Autodidaktin zeigt, die zunehmend skrupelloser wird und schwarzmagische Mittel einsetzt, und nicht als begabte Zauberschülerin, dass ein zusätzliches familiäres Motiv für die Suche nach den Münzen und dem Midas-Effekt hinzukommt und dass – im LTB eine absolute Ausnahme – der Tod der Eltern thematisiert wird. Unglaublich faszinierend. Etwas schade finde ich allerdings, dass [/font]Åstrup neue Verwandte erfunden und nicht die Gelegenheit genutzt hat, Tante Karoline zu verwenden. Die Szene, in der Nimmermehr zum Leben erweckt wird, hätte ich nicht gebraucht. Was mich aber am meisten stört, ist, dass die Kontinuität zu Barks' Klassiker Der Midas-Effekt nicht ganz hinkommt. Bei Barks ist es eindeutig, dass Gundel keine große Zauberin ist, sondern nur einige tricks beherrscht und dass der Midas-Effekt-Zauber auch mit einem x-beliebigen anderen Zehner Dagoberts gewirkt hätte. Er ist mit der Nummer eins nur um ein Vielfaches stärker.

Ich bin hier nicht in jedme Punkt deiner Meinung, aber lass mich noch ein paar Anmerkungen vortragen:

An der Geschichte mochte ich vor allen Dingen, dass sie gerade NICHT so zauberlastig ist. Also, ähm, jedenfalls nicht dergestalt, dass Gundel als Hexe geboren wird und auf einer Zauberschule Sprüche lernt. Ganz und gar nicht. Sie ist einfach ein kleines interessiertes Mädchen aus Italien, die dne Geheimnissen ihrer Eltern auf die Spur kommt. Für mich liegt auf der Hand, und so vermittelt es auch die Story, dass Gundels Familie sich nur der guten, weißen Magie bemächtigte. Erst zu einem bestimmtne Zeitpunkt in ihrem Leben will Gundel auch die schwarze Magie nutzen, um ihre Ziele zu erreichen.

Aus meiner Sicht gibt es keinen Bruch zu Barks, wie du ihn schilderst. Ich kann nicht erkennen, dass Gundel von Anfang an eine Zauberin ist, die nicht mühsam Tricks lernen muss. Es wird doch gezeigt, wie sie sich für Bombastik-Buff-Bomben interessiert, sie erstmalig einsetzt und auch davon spricht, dass sie "einen neuen Zauberstab" habe, den sie gerne häufiger verwenden würde. Das deckt sich für mich mit Barks und Rosa, wo Gundel ab und zu einen neuen Zauberstab auf dem Hexenbasar erwirbt.

Dass Gundels Eltern tot sind, kann ich ebenso nicht erkennen. Es wirkt doch sehr geheimnisvoll, dass sie plötzlich "verschwunden" sind und vielleicht in dieser komischen Perle stecken und dort noch immer ausharren. So, wie Eifelschaf es auch schon analysiert hat.

Nun, und dass die letzte Seite überflüssig ist, weil sie eine Hommage an Barks' "Midas-Effekt" ist... Geschenkt. Für unsereins hätte die Geschichte auch vor dem Geldspeicher enden können, da wir hätten wissen können, dass sich hier die Geschichte von Barks anraumt. Aber die jüngeren Leser werden doch mit dieser Hommage geradezu auf die erste Gundel-Geschichte aufmerksam gemacht. Der optische Stilbruch vermittelt: "Hey, hier muss es schon mal irgendetwas anderes gegeben haben".

Letzter Gedankenanstoß: Wie passt diese Geschichte eigentlich mit Don Rosas "Die Botschaft der Säulen" zusammen? Da ging es doch auch schon um Circe und die erste Münze des tatsächlich reichsten Mannes der Menschheitsgeschichte?
*Exorbitanter Poster entenstarker Rezensionen und toller Einschätzungen (© by McDuck)
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#25
(19.12.2021, 20:01)Entenfan schrieb: Ich bin hier nicht in jedme Punkt deiner Meinung, aber lass mich noch ein paar Anmerkungen vortragen:

An der Geschichte mochte ich vor allen Dingen, dass sie gerade NICHT so zauberlastig ist. Also, ähm, jedenfalls nicht dergestalt, dass Gundel als Hexe geboren wird und auf einer Zauberschule Sprüche lernt. Ganz und gar nicht. Sie ist einfach ein kleines interessiertes Mädchen aus Italien, die dne Geheimnissen ihrer Eltern auf die Spur kommt. Für mich liegt auf der Hand, und so vermittelt es auch die Story, dass Gundels Familie sich nur der guten, weißen Magie bemächtigte. Erst zu einem bestimmtne Zeitpunkt in ihrem Leben will Gundel auch die schwarze Magie nutzen, um ihre Ziele zu erreichen.

Aus meiner Sicht gibt es keinen Bruch zu Barks, wie du ihn schilderst. Ich kann nicht erkennen, dass Gundel von Anfang an eine Zauberin ist, die nicht mühsam Tricks lernen muss. Es wird doch gezeigt, wie sie sich für Bombastik-Buff-Bomben interessiert, sie erstmalig einsetzt und auch davon spricht, dass sie "einen neuen Zauberstab" habe, den sie gerne häufiger verwenden würde. Das deckt sich für mich mit Barks und Rosa, wo Gundel ab und zu einen neuen Zauberstab auf dem Hexenbasar erwirbt.

Dass Gundels Eltern tot sind, kann ich ebenso nicht erkennen. Es wirkt doch sehr geheimnisvoll, dass sie plötzlich "verschwunden" sind und vielleicht in dieser komischen Perle stecken und dort noch immer ausharren. So, wie Eifelschaf es auch schon analysiert hat.

Nun, und dass die letzte Seite überflüssig ist, weil sie eine Hommage an Barks' "Midas-Effekt" ist... Geschenkt. Für unsereins hätte die Geschichte auch vor dem Geldspeicher enden können, da wir hätten wissen können, dass sich hier die Geschichte von Barks anraumt. Aber die jüngeren Leser werden doch mit dieser Hommage geradezu auf die erste Gundel-Geschichte aufmerksam gemacht. Der optische Stilbruch vermittelt: "Hey, hier muss es schon mal irgendetwas anderes gegeben haben".

Letzter Gedankenanstoß: Wie passt diese Geschichte eigentlich mit Don Rosas "Die Botschaft der Säulen" zusammen? Da ging es doch auch schon um Circe und die erste Münze des tatsächlich reichsten Mannes der Menschheitsgeschichte?

Du verstehst MICH nicht. "Zauberhaft" meinte ich metaphorisch und nicht wortwörtlich. Ich will keine stärker zauberlastige Geschichte, sondern nur eine, die mich stärker hätte begeistern können.

Bei Barks ist Gundel in den ersten Geschichten eine mäßig begabte Hexe, denn eigentlich nützt sie nur Zauber, die sich auch rational-wissenschaftlich erklären lassen (Buffbomben, Lähmstrahlen, schnelle Verkleidungen). Zur mächtigen Hexe wird sie erst später. Da sehe ich den Bruch. Wenn Gundel in Der Midas-Effekt anscheinend weitreichende Verwandlungszauber oder Kontrolle über Meteore noch nicht beherrscht, warum kann sie das dann schon am Ende der Origin-Story? Gundel wird halt heute überall als mächtige Hexe wahrgenommen und ihr nicht unbedingt zuerkannt, dass sie bei Barks eine Entwicklung durchmacht. Die einfach in ihre frühere Jugend zu verlagern, spießt sich mit einer Barks-Purismus-Chronologie (und du kannst sicher sein, dass Rosa so etwas nicht gemacht hätte Zwinkern ).

Joah, ich hatte aus der Explosion des Steins geschlossen, dass sie jetzt tot sind. Wäre zumindest (unter normalen Voraussetzungen) das Naheliegendste. Wenn es eine kindgerechte Erklärung sein muss, dann halt meinetwegen so. Begeistern tut mich diese Vorstellung nicht.

Wenn dich der Stilbruch nicht stört, okay. Ich hätte es besser gefunden, wenn Cavazzano die Panels neu gezeichnet und nicht nur abgepaust hätte. Fans erkennen das trotzdem sofort, Gdelegenheitsleser:innen vermutlich weder so noch so. Überflüssig fand ich die Seite überhaupt nicht und ich würde mich schwer wundern, wenn ich so etwas geschrieben hätte.

Ich hoffe, der letzte Gedankenanstoß bezieht sich nicht primär auf mich und meine Rezension, sonst wäre ich jetzt ehrlich gesagt ein bisschen angefressen.
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#26
(19.12.2021, 22:59)McDuck schrieb: Du verstehst MICH nicht. "Zauberhaft" meinte ich metaphorisch und nicht wortwörtlich. Ich will keine stärker zauberlastige Geschichte, sondern nur eine, die mich stärker hätte begeistern können.
Achso! Tatsache, dass habe ich dann tatsächlich missverstanden.

(19.12.2021, 22:59)McDuck schrieb: Wenn dich der Stilbruch nicht stört, okay. Ich hätte es besser gefunden, wenn Cavazzano die Panels neu gezeichnet und nicht nur abgepaust hätte. Fans erkennen das trotzdem sofort, Gdelegenheitsleser:innen vermutlich weder so noch so. Überflüssig fand ich die Seite überhaupt nicht und ich würde mich schwer wundern, wenn ich so etwas geschrieben hätte.
Nein, hast du ja nicht, nein. Ich meine ja nur, es wäre auch klar gewesen, wenn die Geschichte vor dem Geldspeicher geendet hätte.
Komplett neuzeichnen wäre sicherlich auch eine Option gewesen.

(19.12.2021, 22:59)McDuck schrieb: Ich hoffe, der letzte Gedankenanstoß bezieht sich nicht primär auf mich und meine Rezension, sonst wäre ich jetzt ehrlich gesagt ein bisschen angefressen.
Was? Erstaunt Nein, überhaupt nicht, wieso? Ich wollte eigentlich nur darauf hinaus, ob Gundel auch die historischen Münzen benützen könnte und ob sie in einer Art historischen Schleife ist, also ob sie eine "moderne" Circe darstellt und Dagobert ein "moderner" Krösus. Darüber habe ich noch nicht tief genug nachgedacht.
*Exorbitanter Poster entenstarker Rezensionen und toller Einschätzungen (© by McDuck)
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#27
Zwinkern 
(19.12.2021, 20:01)Entenfan schrieb: Ehrlich gesagt fand ich die Geschichte für sich genommen ziemlich gut und ich kann mir auch gut vorstellen, dass sie - wie für mich selbst - auch für viele andere gut in den "Kanon" von Gundel Gaukeley passt. Nichtsdestotrotz würde ich es bei diesem Experiment belassen wollen, um nicht alles mit weiteren Fortsetzungen komplizierter zu machen.

DEN Kanon wird es bei Gundel nie geben, aber das teilt sie sich mit vielen Figuren. Das macht es für die Autoren natürlich einfach, da man ihre Vergangenheit und ihr Kräftelevel frei anpassen kann, wie es gerade in die Story passt. Manchmal kriegt Gundel ohne Hilfsmittel (z.B. Zauberstäbe, Schriftrollen, Tränke) nix gebacken, manchmal schüttelt sie die stärksten Sprüche aus dem Handgelenk, teilweise sogar aus der Ferne über ihre Glaskugel.

Ich würde nur sagen, dass diese Gundel-Version ein gewisses Potential hat, fortlaufende Geschichten zu erzählen. Ähnlich wie bei neuen Rächer-Phantomias oder sogar Figuren wie dem Gentleman-Dieb--Phantomias, der auch seine Welt und seine Persönlichkeit hat und nicht ständig neu definiert wird. 

Zum Thema Kanon oder dessen Fehlen fällt einem z.B auch Dagobert Duck ein. Don Rosa hat einen Kanon geschaffen, basierend auf Barks, aber es ist eben auch nur ein gekannter Kanon für SEINEN Dagobert. Andere Autoren fühlen sich nicht daran gebunden(*). Aber innerhalb des Barks-Rosa-Kanons lassen sich trefflich Geschichten erzählen.




(*) Schon Klondike wird immer neu und anders erzählt. Während Dagobert bei Barks und Rosa ein harter einsamer Wolf ist, der selbst seine Gefühle für Nelly immer wieder verdrängt, arbeitet er in anderen Rückblicken ganz selbstverständlich jovial mit Partnern zusammen. So auch im vorliegenden LTB.

Ja, nicht einmal die Anzahl der Geschwister von Dagobert ist einheitlich. Bei Rosa sind es die zwei Schwestern Dortel und Mathilda. In vielen europäischen Comics kommt Dorette dazu (die genau genommen also Donalds Tante und nicht Oma ist). Scarpa erfand Bruder Dettmar, den Zeitungsfritzen.  Van Horn bescherte uns (Halb)bruder Dietram, die Nervensäge. Übrigens ein Grund, van Horn für immer von der Weihnachtspostliste zu streichen - grauenvolle Figur! Und möglicherweise gibt es noch andere, die ich gerade nicht auf dem Schirm habe. Wenn es aber schon bei einer so elementaren Frage wie der Anzahl der Geschwister keine Einheitlichkeit gibt, kann es DEN Kanon nicht geben.

(Sorry, bin gerade etwas von Gundel angeschweift, scheint mir... Zwinkern )
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#28
Ich mag Dietram Duck und William van Horn. Die Figur ist halt ultimativ unsympathisch , die Geschichten macht das aber nicht schlechter.
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#29
Diesmal keine Rezi, da zu spät dran. Es wurde auch schon Inhaltlich alles gesagt, nur nicht von jedem. Daher nur kurz eine persönliche Wertung:

1. Wie alles begann...
Starke Origin-Story, die Potential hat, eine Serie zu starten. Hätte man gern noch strecken können. Sicher etwas, das von 2021 in Erinnerung bleibt.

2. Der Eisstern
Durchschnittskost, die sich kaum Mühe gibt. Schon die Anwerbung Donalds ist lieblos, dann ist es zumindest seltsam, dass sich sonst keine Sau für das Naturwunder interessiert und am Ende spielen die Neffen deus ex machina.

3. Aus dem Entenhausener Kurier : Einmal Gauner, immer Gauner
Nicht gerade Don-Rosa-Kanon (*zwinker*), aber die Geschichte funktioniert ganz gut. Dachte nicht, den Gurr noch einmal wiederzusehen und brauchte auch ein paar Seiten, bis ich kapierte, dass es eine Fortsetzung ist. Gurrs Darstellung als egoistischer Opportunist einerseits, weinerliche Memme andererseits und trotzdem irgendwie an Dagobert hängend dritterseits ist zumindest vielschichtig. Ob es die Donald-Dussel-Nebengeschichte jetzt gebraucht hätte, sei mal dahingestellt.

4. Verschollen im Schnee
Nunja, Goofy und die katastro... äh, skurrilen Erfindungen seiner Ahnen. Dafür, dass das Schneemobil mal eben das Gehirn durchweicht und alle Opfern zu herumirrenden Glücks-Zombies macht, gehen die Beteiligten am Ende erstaunlich gelassen damit um. Auch eher Durchschnitt, man hat kaum den Impuls, das noch einmal zu lesen.

5. Die klingende Münze
Mehr Ungereimtheiten als Seiten. Schwach. Interessant vielleicht, dass Entenhausen immer noch im Kolonialzeitalter lebt, wo man jede neu entdeckte Insel irgendwo auf dem Globus einfach in Besitz nehmen kann, bzw. das dortige Seeamt dann darüber verfügt. Und wenn man schon als Autor keine Lust hat, das vorliegende Naturphänomen zu erklären, kann mnan es gleich ganz lassen mit der Geschichte.

6. Der Wald des weißen Pumas
Durch das Forum weiß ich jetzt, dass die Story ein Teil einer Dieter-Reihe ist. Insgesamt ok, dadurch, dass man Dieter zum Genie der Katastrophen-Erfindungen macht, grenzt er sich von Daniel ab. Gut, bei dem geht auch öfters mal etwas kolossal schief, aber bei Dieter wohl fast alles (?). Ich mag es, wenn eine Nebenfigur ein eigenes Profil bekommt. Die Frage ist nur: Warum bringt der Verlag sowas nicht chronologisch..?

7. Gesichter eines Superhelden
Entweder macht man darauf bitte einen Einseiter oder gleich eine richtige Geschichte mit so 24 Seiten. So bleibt nur ein "Häh? Das war es schon?" Eindruck. Ganz schwach.

8. Das Prärieduell
Nein, wirklich nicht. Also mal ab von den Zeichnungen (zeichnet der die Schnäbel mit Schablone?!), die nur  gut zu den Schafen passen, ist auch die Story eher zum Schäfchen zählen. Eine Wettfahrt zwischen Team Klever und Team Duck, gut und bekannt, ergänzt um lustige Tagesaufgaben, ok. Aber irgendwo blieb die Dramatik am Wegesrand liegen. Man merkt z.B. überhaupt nicht, dass die Tagesaufgaben spürbare Auswirkungen auf den Treck haben.

9. Eine Busfahrt, die ist lustig
Solide Gag-Story, die auch nicht mehr sein will. Donald ist zu blöd, eine Supermarkttür zu kapieren. Da hätte ich eher Dussel oder noch besser Habakuk für genommen.

10. Die liebe Verwandtschaft
Ich verstehe Goofy, dass er die Geschichte schnell hinter sich lassen will. Ein penibler und ordnungsliebender Vetter als Spiegelbild ist zwar keine ganz blöde Idee, aber der Story fehlt es einfach an Humor. Es sei denn, man findet Goofys übertriebene Nervenzusammenbrüche lustig.

11. Am letzte Zipfel
Ich mag ja die Zeichnungen sehr (allein der Schwanenhals des Mäzens!) und die Geschichte hat auch eine schöne Moral: Familie ist wichtiger als Geld. Passt zu Weihnachten, auch wenn es keine Weihnachtsgeschichte ist. Irgendwie habe ich mich aber etwas an Dagobert gerieben. Der ist die ganze Zeit über knallhart-korrekt, sieht dann, wie Donald die wertvolle Münze für das Glück seiner Neffen opfert, ist von der Geste sogar gerührt... und lacht sich am Ende kaputt, dass er die 50.000-Taler-Münze ergattert hat und Donald nur die neue Schuldenliste bleibt. Fies.


Fazit: Für mich durch die Titelgeschichte ein Must-have 2021. Der Rest schwappt so im Mittelmaß mal besser, mal schlechter dahin. Totalausfall die Phantomias-Geschichte und auch die Schafe fand ich nicht unbedingt zu Wiehern. Besser die Gauner-Gurr-Geschichte und Donald als großherziger Marmeladen-Kurier.

(27.12.2021, 13:16)Entnet-Entdecker schrieb: Ich mag Dietram Duck und William van Horn. Die Figur ist halt  ultimativ unsympathisch , die Geschichten macht das aber nicht schlechter.

Oh, kein Thema. Geschmäcker und so. Van Horn ist oft sehr einfallsreich und fast immer eine Spur dada. (Nein, nicht gaga!).
Dietram hingegen brauche ich nicht wirklich. Optisch schon grauselig mit seinen stammartigen Beinen und dem zotteligen Bart. Er hat auch keine Charaktereigenschaften, die es nicht schon gäbe im Entenversum. Faul? Sind Franz und Donald auch. Fett und verfressen? Franz. Arbeitsscheuer Schmarozer? Gustav. Etwas naiver Tagträumer? Dussel. Aufschneider? Donald, Gustav, Sergei Schlammassi...

Jetzt mag man zurecht einwenden, dass es bisher keine Figur gibt, die alles Negative so in sich vereint. Ok, aber brauche ich das überhaupt? Und dann noch als Dagoberts Bruder? Wenn van Horn damit eine Konfliktsituation mit Dagobert zementieren wollte, ist ihm das nur mässig gelungen. Den meisten Dagobert-Dietram-Story fehlt es an echtem Konflikt.

Aber, wie gesagt: Das ist nur meine persönliche Meinung über Dietram. Wer ihn hingegen mag, mag ihn.
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#30
Was habt ihr alle gegen dieses tolle LTB? ;)
Jetzt im Ernst, ich fand fast alles echt gut.
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#31
Leider diesmal etwas verspätet, hier nun aber Entenfans Rezension:

https://www.fieselschweif.de/publikationen/ltb-553/

Die Gundel-Geschichte hat mir ebenfalls wirklich gut gefallen. Mit die beste Egmont-Geschichte der 500er bislang, würde ich sagen. Ansonsten fand ich den Band auch insgesamt jetzt gar nicht so schlecht, wenn auch ziemlich unspektakulär. Ein paar sympathische, wenn auch nicht rundum gelungene Geschichten gab es schon.
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#32
Cool, danke!

Beim "Prärieduell" ist nicht das richtige Panel eingebunden... Zwinkern
*Exorbitanter Poster entenstarker Rezensionen und toller Einschätzungen (© by McDuck)
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#33
Danke für die Rezension, sehr schön geworden, wie immer! Ich fand den Band im Gegensatz zu dir sehr gut, besonders die Goofy-Gagstory, die andere Goofy-Geschichte, die Story mit Gangolf Gurr, die Gundel-Biografie… eigentlich fast alles ;)
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#34
Auch mir hat der Band sehr gut gefallen, natürlich vor allem die Gundel-Story, davon hätte ich gerne mehr, zumal Gundel ein Charakter ist, den ich sehr gerne mag. Aber auch die anderen Geschichten sind zwar oft von der Story her nicht unbedingt spannend, haben aber Herz oder sind lustig. Für mich ein guter Band, den ich nicht bereue.
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#35
Ist bei mir ebenso.Einer der besten Bände seit längerem und auch ich fand die Gundel Geschichte SEHR gut aber auch die Goofy Geschichte aber so oder so das Buch war sehr gut.
Und jetzt frage ich euch soll ich eine Rezension dazu machen.
Würde mich sehr interessieren was ihr davon haltet?
Gerne meine beiden YT Kanäle Abonnieren:
 Hauptkanal:
https://www.youtube.com/channel/UCJF69OT...6ts_sy0r4g 
3. Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCm0eoPl...tZellFsXGg
Der 2. Kanal ist bei 100 Abos bekannt also.......FLEIßIG ABONNIEREN.
Auf Twitter unterwegs als LtbYoutuber:
https://twitter.com/LtbYoutuber

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#36
Das scheint wieder mal ein Band zu sein, wo mich nur eine Geschichte wirklich interessiert bzw. interessant klingt. Danke für die schönen Rezensionen, irgendwann werde ich den Band bestimmt für die Gundel-Geschichte nachholen.
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#37
Mir hat die Gundelgeschichte ehrlich gesagt das Herz gebrochen und die Gundel hat mir dann ur Leid getan. Es ist mir bewusst ,dass ich Comicgeschichten für Kinder extremst überanalysiere. Es war halt recht traurig anzusehen wie sich die Jugendliche Gundel in den Wahnsinn mit dem Midas-Effekt getrieben hat und somit vom rechten Pfad abgekommen ist. Im Endeffekt ist sie bessesen von dem Zehner und hat in ihrem ganzem Leben nichts außer ihn im Sinn.

Die anderen Geschichten waren gut und lustig bis schlecht. Guerrinis Zeichnungen haben mich sehr gefreut.
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Micky [LTB] Wer hat alles ein Abo? Tina 41 23.511 05.11.2017, 22:55
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