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Micky Maus Magazin 2023
#1
Micky Maus 01/2023
vom 23.12.2022

Im Inducks

Onkel Dagobert
„Die Krönung des Duncan Duck“
Skript & Zeichnungen: Kari Korhonen, Übersetzung: Dr. Reinhard Schweizer
 
Historiker sind erstaunt: der schottische König Malcolm dankte vor 1000 Jahren offenbar zugunsten von Duncan Duck, einem Vorfahren Dagoberts, ab. Dagobert weiß um diese historische Stunde bestens Bescheid, ist aber nicht gewillt, die Details der Öffentlichkeit preiszugeben. Einzig seine Anverwandten (und die geneigten Leser) ist er bereit ins Vertrauen zu ziehen.
 
Anno dazumal war König Malcolms Thron heiß begehrt und es gab nicht wenige, die König an Malcolms Stelle werden wollten. Aber Duncan, seines Zeichens Geschäftsmann, lehrte in dieser Funktion dessen Feinde das Fürchten…
 
Zur Eröffnung des Jahres gleich eine sehr gute Geschichte, die zeigt, dass Auseinandersetzungen nicht immer blutig beigelegt werden müssen. Nebenbei hat „Kleiner Hupf“, auch als „Galvin“ oder „Klein-Kieran“ bekannt, aus Marco Rotas Donegal-Geschichten einen Cameo-Auftritt in der Beschwerdeschlange. Da Dagoberts Archiv über seine Vorfahren noch äußerst umfangreich ist lässt hoffen, dass es noch weitere Male zum Einsatz kommen wird.
 
 
Daisy Duck (Rätselcomic)
„Auf der Strickmesse“
Skript: Sune Troelstrup, Zeichnungen: Santanach, Übersetzung: Joachim Stahl
 
Daisy besucht mit Donald die Strickmesse. Gemeinsam bestaunen sie die zahllosen Beiträge, als plötzlich die Nachricht die Runde macht, dass ein Verbrecher dort Unterschlupf gesucht haben soll. Daisy hat sogleich einen Verdacht.
 
 
Donald Duck
„Wo ist Franz?“
Skript: Gorm Transgaard, Zeichnungen: Xavi Martim, Übersetzung: Anne-Marie Wachs
 
Nach der großen Feier zu Sylvester wollte Franz eigentlich bei Donald übernachten. Morgens ist er allerdings unauffindbar. Rätselhafter noch: nicht einmal seine Lieblingskringel hat er angerührt. Als dann auch noch ein Augenzeuge berichtet, Franz sei weggerannt stehen Donald und Dussel vollends vor einem Rätsel.
 
Erinnert ein wenig an „Hangover“. Das Rätsel ist letztendlich weniger groß, als man denken könnte. Angenehm ist, dass Dussel nicht für Chaos sorgt.
 
 
Donald Duck
„Meister am Herd“
 
Donald lädt Daisy zum Essen bei sich zuhause ein. Ein Blick reicht und die Gute weiß, was ihr Schatz zubereitet hat.
 
Für den großen Lacher reicht es bei Weitem nicht, höchstens einen kleinen Schmunzler.
 
 
Daniel Düsentrieb
„Parkplatzprobleme“
 
Der Diplomingenieur entdeckt, dass das Einparken mit dem Auto auch heutzutage immer noch ein Problem ist. Dem gilt es Abhilfe zu schaffen. Doch ist es wirklich eine gute Idee, alle vier Reifen gleichzeitig zu steuern? Auch der Ziehharmonikawagen erweist sich nicht als letzter Weisheit Schluss. Doch zum Glück ist da noch Helferlein.
 
Eine Geschichte, in der wieder einmal Neuerungen nicht zuletzt an der Staatsgewalt scheitern. Die Handlung ist kurzweilig und größtenteils glaubhaft. Kein großer Wurf, aber solide gemacht.
 
 
Onkel Dagobert
„Mit einem Wort“
 
Dagobert erwirbt bei Donald eine Weihnachtskarte um dem Miliardärsklub seine Weihnachtswünsche kundzutun…
 
Jaako Seppäläs Geschichte ist eine Kopie eines Handlungsstrangs aus „Ein poetisches Weihnachtsfest“ von Bob Gregory und Carl Barks. Die Ursprungsgeschichte gefällt mir, aber aus eben genanntem Grund enthalte ich mich einer Bewertung.
 
 
Daisy Duck
„Die neue Vorsitzende“
 
Daisys Amtszeit als Vorsitzende ihres Damenkränzchens neigt sich dem Ende zu. Gemäß den Statuten darf sie nicht neuerlich kandidieren, weswegen eine neue Vorsitzende gewählt werden soll. An potentiellen Nachfolgerinnen herrscht kein Mangel, alle anderen Mitglieder fühlen sich berufen. Auch der Wahlkampf wird mit harten Bandagen geführt. Wer wird als Siegerin hervorgehen?
 
Ein typisches Szenario, bei dem ohne Maß vorgegangen wird und sich einstige Freundinnen bis aufs Blut bekämpfen, bis dann die Stimme der Vernunft eingreift. Die Auflösung ist leider ziemlich uninspiriert und vorhersehbar.
 
 
Donald Duck
„Der große Preis von Entenhausen“
 
Mit seinem umgebauten 313 will Donald für seinen Erbonkel unter die Rennfahrer gehen. Seine eigenwilligen Umbauten erzeugen jedoch mehr Chaos, denn dass sie ihrem eigentlichen Zweck dienen.
 
Ein Gagfeuerwerk, umgesetzt von Gulbransson, das durchwegs amüsiert. Ich habe mich ja schon öfters über die oft eher minderwertigen Nachdrucke mokiert, dieser ist jedoch sehr gelungen. Solche Beiträge aus dem Archiv würde ich mir öfter wünschen.
 
 
Micky Maus (Rätselcomic)
„Stromausfall“
 
Während eines Stromausfalls wird der Safe eines Barons geplündert. Welcher seiner familiären Hausgäste ist der Täter?
 
 
Fazit:
Die erste Ausgabe von 2023 liest sich durchwegs angenehm, die längeren Geschichten fallen angenehm auf. Wer auf Spaß mit Micky hofft wird sich, ausgenommen des Rätselcomics, einer anderen Publikation zuwenden müssen. Ein leidiges Problem, dass mittlerweile aber niemanden mehr überraschen sollte. Es ist noch Luft nach oben, aber wenn die Nummer Vorbote für die anderen Ausgaben von 2023 sein sollte wäre das ein Aufwind.
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#2
Ach ja, was war das früher schön, als es noch Kalender als Beigabe gab. Diesen Jahrgang lasse ich aus.
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#3
Eine schöne Startausgabe mit meiner Meinung nach 18 Seiten Mittelmaß und zwei sehr guten Zehnseitern. Mit ,,Die neue Vorsitzende“ konnte ich aber leider gar nichts anfangen.
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#4
Micky Maus 02/2023
vom 06. Januar 2023

Hier geht's zum inducks.

Donald Duck
„Falschmeldungen“
Skript: Jaako Seppälä, Zeichnungen: Wanda Gattino, Übersetzung: Dr. Reinhard Schweizer
 
Laut einem alten Gesetz soll dem Besitzer eines ringförmigen Gewässers auch das Land innerhalb von diesem zufallen. Klar, dass die Panzerknacker damit ihre Chance wittern, sich den Geldspeicher zu eigen zu machen. Unterdessen fallen Donald, und viele andere Entenhausener, auf eine Internetmeldung herein, nach dieser angeblich eine sogenannte Hirschforelle, ein Fisch mit Geweih, in ihrer Heimatstadt aufgetaucht sein soll. Obgleich ihn die Jungs vor gezielter Irreführung im Internet warnen, will Donald unbedingt der Erste sein, der ein solch seltenes Exemplar fängt. So verfallen die Panzerknacker auf einen Plan, wie sie sich Falschmeldungen im Internet gezielt zu Nutze machen können.
 
Eine an sich sehr gute Geschichte, die zeigt, wie Falschmeldungen im Internet nicht nur ein fragwürdiger „Spaß“ sein können, sondern sogar gezielt dazu genutzt werden, um Leute zu ruinieren. Gerade für die eigentliche Zielgruppe des Magazins nicht unerhebliche Informationen, wie auch die Geschichte zum Thema Kryptowährungen vor einigen Ausgaben. Lediglich die Auflösung über den Ursprung des Gesetzes finde ich ziemlich enttäuschend, wenngleich auch zur Thematik passend.
 
 
Donald Duck (Rätselcomic)
„Augen auf beim Lampenkauf“
Skript: Sune Troelstrup, Zeichnungen: Miguel, Übersetzung: Joachim Stahl
 
Donald glaubt auf einem Flohmarkt ein Schnäppchen erstehen zu können. Tick, Trick und Track haben so ihre Zweifel und warnen ihren Onkel. Haben sie recht?
 
 
Franz Gans
„Der Kuchen muss weg“
Skript: Gaute Moe, Zeichnungen: Carmen Pérez, Übersetzung: Manuela Buchholz
 
Franz ist allein zuhause. Völlig allein? Nein, Oma Ducks neuestes Backwerk ist ebenfalls zugegen und beginnt mit Franz zu sprechen. Laut eigenen Aussagen eine Wahrscheinlichkeit, die nur in den seltensten aller seltenen Fälle vorkommt. Als er Franz unablässig zur Arbeit anhält bleibt diesem nur noch eine Lösung.
 
Es sei vorweggenommen, es handelt sich nicht um einen (Alb-)Traum von Franz, auch sind keine Technik oder gar außerirdische Intelligenzen im Spiel, was die ganze Handlung nur noch absurder macht. Wenn man die Intelligenz des Backwerks in Augenschein nimmt muss sich bei der Auflösung die Frage stellen, ob Franz sich nicht gar des Mordes schuldig macht. Für mich persönlich ist die Handlung zu abgedreht und vorhersehbar um gut zu sein. Diese Geschichte hätte es nicht gebraucht.
 
 
Donald Duck
„Nichts für schwache Nerven“
 
Donald sieht einen furchterregenden Film im Fernsehen. Dies ist jedoch nichts gegen die Gestalt, die sich im Badezimmer aufhält.
 
One Pager mit einem Schlussgag, der schon diverse Male in verschiedenen Medien, auch außerhalb des Disney-Kosmos‘, verwendet worden sein dürfte.
 
 
Onkel Dagobert
„Kummer mit dem Mantel“
 
Alles hat seine Zeit. So geht auch Dagoberts legendärer Gehrock einmal kaputt und Dagobert macht sich auf die Suche nach einem neuen. Bei seinem Spaziergang zu einem kleinen Geschäft muss er feststellen, dass es um die Lädchen der Gegend schlecht bestellt ist. Während der Verkäufer auf die Suche nach dem Jäckchen geht zeigt sich einmal mehr Dagoberts legendärer Geschäftssinn.
 
Die Geschichte greift die Problematik vieler kleiner Händler auf, die es schwer haben, im Zeitalter des Internets zu bestehen. Wie viele andere Stories hätte auch diese gern ein wenig länger sein dürfen, aber sie macht das Beste aus ihren sechs Seiten.
 
 
Fähnlein Fieselschweif
„Prüfung im Wald“
 
Donald möchte die Kinder nicht alleine in den Wald gehen lassen und beschließt ihnen in Verkleidung zu folgen. Doch die Kinder kennen ihren Onkel (nicht).
 
One Pager mit tatsächlich halbwegs lustiger Auflösung.
 
 
Donald Duck
„Zügig bestellt“
 
Donald ist der Zeitungszusteller zu langsam. Als er versehentlich selbst zu einem wird lernt er die Tiefen des Berufsbildes deutlich kennen.
 
Ganz nette Geschichte, allerdings finde ich die Verwendung des Begriffes „Trottel“ als zu hart für Donald beziehungsweise für Disneycomics überhaupt. Vielleicht reagiere ich etwas zu empfindlich, aber mit zunehmendem Alter entwickle ich eine stärkere Abneigung dagegen, wenn ein Charakter, hauptsächlich Donald, zu schäbig von seiner Umwelt behandelt wird. Die Geschichte selbst ist, wie gesagt, ansonsten ganz nett. Nichts, was man zwingend gelesen haben muss, aber als Lückenfüller macht sie einen guten Job.
 
 
Micky Maus
„Der Pferdeflüsterer“
 
Micky und Pluto werden auf ein überaus ungestümes Pferd aufmerksam, das ein echter Champion sein könnte, wenn es seinen Zorn in den Griff bekäme. Überraschend(?) schnell entwickelt Pluto eine Verbindung zu dem Tier und kann sein Temperament in rechte Bahnen lenken. Dies stößt den Besitzern seines Konkurrenten aber sauer auf…
 
Trotz Kurzhosen-Micky lässt sich die Geschichte nicht schlecht an, schlägt dann aber rasch ins allzu Absurde um als… - ACHTUNG SPOILER – …Pluto zum Jockey wird. Ob es einen Nachdruck gerade dieser Geschichte gebraucht hätte lässt sich diskutieren, allerdings wurde gerade um die kurzbehoste Maus auch deutlich schlechteres produziert. Der Anfang ist gelungen, die letzten Seiten sind aber eine Geschmacksfrage.
 
 
Micky Maus (Rätselcomic)
„Die Aztekenstadt“
 
Gemeinsam mit einem Professor gehen Micky und Goofy auf Schatzsuche, bei der Licht die Lösung sein soll. Da alle verwendeten Lichtquellen versagen möchte der Gelehrte bereits klein bei geben, doch Micky hat wie üblich noch eine Idee.
 
 
FAZIT:
Im Großen und Ganzen wieder eine gelungene Ausgabe, was vor allem an der Eröffnung und dem Füllmaterial liegt. Micky bekommt eine mehrseitige Geschichte spendiert, die mich allerdings nicht zur Gänze überzeugt und persönlich fand ich die vorhergehende Ausgabe etwas gelungener. Man könnte noch einiges tun, damit das Magazin stärker würde, bis dato sind die ersten Ausgaben von 2023 jedoch unterhaltsam geraten. Es wird sich weisen, ob der Jahrgang das Niveau zumindest halten können wird, bis dato gibt es jedoch nicht allzu viel, das negativ ins Gewicht fällt.
 
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#5
Hallo alle. Sorry für das späte Melden, aber das neue Jahr bringt ganz schön viel an Veränderungen. Nach 30 Jahren ist ja jetzt 2023 für mich nicht mehr wirklich viel wert. Bin nicht sicher ob ich den ganzen Jahrgang mir zulegen wurde so als Jubiläum. Zumindest hat Ausgabe 1 von 2023 mit 38 Seiten Comic mich nicht wirklich stark begeistert. Die Anhebung um 20 Cent und die Tatsache dass es nur mehr Dagobert Highlights gibt lässt keine große Freude aufkommen. Mal schauen ob ich es bereue diesen Jahrgang noch zu kaufen.

"Comic Highlight - Die Krönung des Duncan Duck" - Die 10 Seiten Story um den Vorfahren von Duncan Duck kann von Bildern einiges aber die Story an sich ist schnell gezimmert - Note 2.
"Rätselcomics Auf der Strickmesse & Stromausfall" - Die 2 Seiten Rätselcomic haben mir besser gefallen denn sie waren zum einen neu mit Daisy und nostalgisch mit Micky.
"Mit einem Wort" - Ein klassischer Dagobert auf 1 Seite und Donald als Kartenverkäufer - Note 2-
"Parkplatzprobleme" - Düsentriebs Suche nach dem Parkplatz aus dem Jahr 1987 mit 4 Seiten ist jetzt keine Innovation - Note 3.
"Meister am Herd" - Donald überrascht Daisys mit selbstgekochtem aus dem Jahr 1994 auf 1 Seite - Note 4.
"Die neue Vorsitzende" - Daisys Wahl im Damenklub aus dem Jahr 2016 auf 4 Seiten hat mir einigermaßen gefallen - Note 2
"Wo ist Franz?" - Dussel und Donalds Suche nach Franz auf 6 Seiten hat gut abgeliefert - Note 2

Somit bleiben am Ende 9 Storys die nicht sonderlich ins Gewicht fallen - Micky Maus Taschenbuch ist Geschichte und das Micky Maus Magazin schafft sich auch immer mehr ab. Nachdrucke bestimmen das Geschehen und der Umstieg auf das Lustige Taschenbuch wird immer leichter. Gerade wenn man auf die letzten 30 Jahre blickt ist Micky Maus mit den seinigen verschwunden. Als Maus Fan habe ich selber genug und will mich auch nicht mehr aufregen, aber da mein Erster Jahrgang 1993 52 Ausgaben hat, habe ich eben jetzt beschlossen 2022 / 2023 mit 52 Ausgaben zu beenden. Es hat einfach keinen Sinn mehr so sehr ich mich auch anstrenge.
"Der große Preis von Entenhausen" Den Klassiker aus dem Jahre 1985 mit 10 Seiten haut mich nicht vom Hoker - Note 3+
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#6
Die Hälfte des Januars 2023 ist schon wieder vorbei und ich werde hier wie mein Vorredner Ideeus die Micky Maus Magazin Ausgabe Nr. 2 / 2023 begutachten die in meinem Fall die Nr. 28 von 2022 ist in meiner Sammlung.

"Comic Highlight - Falschmeldungen" - Die Story von 2013 wo die Panzerknacker mit Falschmeldungen auf 13 Seiten versuchen an den Geldspeicher zu kommen ist eine schöne Lektion für Fake News in der heutigen Zeit - Note 2
"Augen auf beim Lampenkauf" - Der 2 Seiten Rätselcomic Spaß von 2022 liefert schöne Bilder - Note 2-
"Der Kuchen muss weg" - Selten gibt es einen Franz Gans Comic und dieser von 2021 auf 5 Seiten ist kein Beleg für Qualität. Wegen der Seltenheit von Franz gebe ich eine 3-
"Nichts für Schwache Nerven" - Ein 1 Seiter von 1999 der mich nicht abholt - Note 4
"Kummer mit dem Mantel" - Dagobert braucht einen neuen Mantel und sorgt dafür dass die kleinen Fachgeschäfte in der Innenstadt wieder belebt werden. Die 6 Seiten von 2020 liefern solide ab - Note 2
"Prüfung im Wald" - Der 1 Seiter von 2004 begeistert mehr als Nichts für schwache Nerven und kriegt eine 2-
"Zügig bestellt" - Im Jahr 1991 versucht sich Donald als Kurier auf 4 Seiten und liefert alles rechtzeitig aus - Note 3-
"Der Pferdeflüsterer" - Der Nachdruck von 2006 ist was für Pluto Liebhaber die hier auf 7 Seiten auf ihre Kosten kommen - Note 2
"Die Aztekenstadt" - Das Rätselcomic mit Micky und Goofy von 2010 auf 1 Seite liefert gut ab mit schönen Bildern - Note 2.
Somit ist die Ausgabe Nr. 2 für mich höher zu bewerten als Ausgabe Nr. 1 / 2023. Nichtsdestotrotz bleibt es viel zu viel Donald und die Abwechslung könnte noch weitaus besser werden - Hier gebe ich eine 3+
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#7
Micky Maus 03/2023
vom 20. Januar 2023

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Tick, Trick und Track
„Doppelgänger“
Skript: Jaako Seppälä, Zeichnungen: Wanda Gattino, Übersetzung: Dr. Reinhard Schweizer
 
Als die Langeweile überhandnimmt entdecken die Drillinge ein neues Online-Spiel. Die Regeln sind einfach: mittels Kamera werden je zwei Abbilder von ihnen generiert, eines steuert das Original, das andere die künstliche Intelligenz. Die Community muss herausfinden, welcher Charakter der „Echte“ ist.
 
Die Geschichte ist ein mehrseitiger, leidlich interessanter Rätselcomic. Die Grundidee mag auf dem Papier ganz gut klingen, allerdings bezweifle ich, dass die Umsetzung großen Anklang finden mag. Nach den bisher sehr gelungenen Openern des Jahrgangs ziemlich enttäuschend.
 
 
Rudi Ross (Rätselcomic)
„Kabelsalat“
Skript: Jaako Seppälä, Zeichnungen: Miguel, Übersetzung: Joachim Stahl
 
Rudi möchte Klarabella seine neueste Komposition zu Gehör bringen. Allerdings versagt sein Keyboard. Kann er den Fehler finden und beheben?
 
 
Pluto
„Spielend abgewehrt“
Skript und Zeichnungen: Miguel Fernandez, Übersetzung: Marc Moßbrugger
 
Micky, Goofy und Pluto haben eine Hütte gemietet. Während Micky und Goofy Besorgungen machen stößt Pluto auf Außerirdische, die eine Invasion erwägen.
 
Muss ich noch mehr sagen oder spricht der oft genutzte Plot von selbst? Die Geschichte für sich ist nett, aber unüberraschend. Immerhin haben Ahörnchen und Behörnchen einen kleinen Auftritt.
 
 
Daisy Duck
„Losverkauf“
 
Daisy arbeitet neuerdings in einem Callcenter. Behufs dessen soll sie telefonisch Lotterielose verkaufen, was ihr nicht so recht von der Hand gehen will. Also trainiert sie sich zur Konversationskanone hoch, mit teils einschlagendem Erfolg.
 
Die Zeichnungen sind dem Auge wohlgefällig, die Story ist allerdings nichts Halbes und nichts Ganzes. Meiner Ansicht nach zündet einzig der Gag mit dem Ehepaar, der Rest ist schnell vergessen und ziemlich ereignislos.
 
 
Figaro
„Beste Bälle“
 
Minnie möchte ihrem Liebling ein neues Spielzeug gönnen. Allerdings ist Figaro ziemlich wählerisch, was die Farbe angeht.
 
Ein One Pager ohne wirklichen Gag.
 
 
Onkel Dagobert
„Das Rätsel der Steine“
 
Ein Steingebilde nahe Entenhausen, das Stone Henge nicht unähnlich ist, erweist sich für Dagobert als Goldgrube. Leider ist sein einstiger Zweck unbekannt. Könnte man diesen ermitteln, so wäre es sicherlich ein noch größerer Touristenmagnet. Daniel Düsentrieb versucht mittels einer Kamera zu helfen, die die Vergangenheit aufzeichnen kann.
 
Gefühlt dreht sich mittlerweile jede zweite Geschichte um das Thema Zeitreisen. Von ihrer Masse heben sich die wenigsten ab, so auch diese nicht. Sowohl der Transport der Steine als auch ihr Verwendungszweck enttäuschen. Leider auch hier nur ein kleiner Wurf.
 
 
Tick, Trick und Track
„Trainersuche“
 
Donalds Neffen macht Eishockey großen Spaß. Um besser zu werden suchen sie familienintern einen neuen Trainer. Allerdings hat jeder so seine nicht unproblematischen Macken.
 
One Pager, ohne Lacher zum Schluss, aber wenigstens mit einer wohltuenden Aussage.
 
 
Donald Duck
„Geheimnisvolles Gerät“
 
In einer verlassenen Fabrik finden Donald und Dagobert ein Gerät, dessen Zweck weder sie noch Dagoberts Expertenstab entschlüsseln können. Daher möchte Donald den Erfinder ausfindig machen, unterstützt von Dagoberts Geldkarte um die notwendigsten Ausgaben abzudecken. Leider erweist sich eine Personensuche als wenig kostenschonend…
 
Die Geschichte ist witzig, der Suchverkauf originell und der Verwendungszweck des Geräts herrlich absurd. Auch wenn vorhersehbar ist was passiert, wenn Donald Carte blanche über Dagoberts Mittel erhält, so tut das dieser Geschichte keinen Abbruch, wenn er sich immer tiefer in sein Schlammassel reitet. Unbestritten die beste Geschichte der Ausgabe.
 
 
Micky Maus (Rätselcomic)
„Der fleißige Fliesenleger“
 
Micky kachelt bei Minnie mit Fließen. Im Gegensatz zu seiner Herzensdame bemerkt er nicht, warum ihm der Abschluss der Arbeit nicht gelingen wird.
 
 
FAZIT:
Klar die bisher schwächste Ausgabe von 2023. Das mag bei bislang drei Ausgaben noch nicht viel heißen, allerdings erschließt sich mir aufgrund der Geschichtenauswahl nicht wirklich ein Kaufgrund für die breite Masse. Empfehlenswert davon finde ich höchstens „Geheimnisvolles Gerät“, die ist allerdings ein Nachdruck aus den „Micky Maus Comics“ und daher wohl bei einigen bereits vertreten. Steht zu hoffen, dass dieses Heft nur die Ausnahme und nicht die Regel für seine Nachkommen darstellt.
 
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#8
Micky Maus Magazin Nr. 29 meiner Sammlung & Nr. 3 vom Jahrgang 2023. - Entenkurier Nr. 460 hat mir gut gefallen.

"Das Rätsel der Steine" - Das Geheimnis um den Entenhausener Steinkreis lüften die Ducks mit der Hilfe von Daniel Düsentrieb im Jahr 2009 auf 7 Seiten - Note: 3- wegen dem Ende.
"Trainersuche" - Die Neffen such den idealen Eishockey Trainer auf 1 Seite im Jahr 2022 - schönes Ende - Note 3.
"Losverkauf" - Daisy arbeitet im Jahr 2014 auf 4 Seiten in einem Callcenter mit durchwachsenem Erfolg. Für mich hat die Story keinen Zünder und verpufft am Ende - Note 4.
"Geheimnisvolles Gerät" - Donalds Geschäftssinn wird hier auf 12 Seiten aus dem Jahre 2006 auf die Probe gestellt. Schöne Zeichnungen und von der Story kein Totalausfall aber für mich nicht das Highlight dieser Ausgabe - Note 2.
"Rätselcomics: Kabelsalat & Der fleißige Fliesenleger" - Diesmal Rudi Ross und Klarabella sowie Minni und Micky im Einsatz auf 2 Seiten was mir an Abwechslung gefällt - Note 2.
"Doppelgänger" - Comic Highlight oder Topcomic genannt aus dem Jahr 2022 wo die Neffen auf 10 Seiten in einem virtuellen Spiel gegen sich selbst antreten. Grafisch und von den Zeichnungen her wirklich beeindruckend schön, leider die Story nicht deswegen nur eine 2-
"Spielend abgewehrt" & "Beste Bälle" - Pluto kämpft auf 6 Seiten im Jahr 2022 gegen Außerirdische und Figaro kämpft auf 1 Seite im Jahr 2022 gegen die Bälle. Herrlich schlicht und abwechslungsreich einmal die Vierbeiner zu erleben - Note 1.
Diese Ausgabe war besser weil sie wirklich abwechslungsreich gewesen ist, was ich immer sehr schätze. Das war es somit im Januar mit dem Micky Maus Magazin. Eine Frage an Ideeus ob er denn auch die Micky Maus Comics liest?
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#9
(23.01.2023, 09:07)Andreas Schauer schrieb: Eine Frage an Ideeus ob er denn auch die Micky Maus Comics liest?

Habe es sogar abonniert. Zwinkern Ich lese aber eigentlich alles, was die Kiosk-Abteilung hergibt.
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#10
Was hältst du von der Reihe?
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#11
Auch bei Micky Maus Comics gibt es mittlerweile einiges an Füllmaterial, allerdings lese ich es bedeutend lieber als das Micky Maus Magazin. Dies liegt darin begründet, dass auch deutlich längeres Material  verwendet wird, welches früher höchstens als Fortsetzungsgeschichte , wenn überhaupt, verwendet worden wäre.

Auch vom TGDD bin ich ein Anhänger, einfach weil ich in beiden Fällen das bekomme, wofür ich mein Geld ausgeben möchte: ein Heft voller Comics und nicht irgendwelchen Plastikschrott. Behufs dessen habe ich auch ein Abonnement ohne Extra, weil eh nur seltenst was brauchbares beigelegt wird, wie etwa die Sondernummer des Donald Duck & Co oder des Micky Maus Taschenbuchs. Mit Schmerz denke ich an die tollen Bastelbögen, die einst beigelegt waren (leider vor meiner Zeit). Auch das Original-Yps-Heft hatte oft tolle Beilagen, die sich nicht zu verstecken brauchten und die toll wären gäbe es sie heute im MM-Magazin.

Ich denke, ich habe es schon an anderer Stelle geschrieben, aber das MMM behalte ich eigentlich hauptsächlich aus Tradition bei. Mir ist wohl bewusst, dass es hauptsächlich jüngere Leser anziehen soll, allerdings denke ich, dass man gerade bei diesen auf hohe Qualität setzen sollte um sie dauerhaft beizubehalten. Ich denke auch, dass es mit besseren Beilagen bei den zahlenden Eltern beliebter wäre und vielleicht sogar für Nostalgiker wieder in Frage käme.

Aber ich will nicht alles schlecht reden. Die Magazine sind derzeit ganz in Ordnung, aber lieber lese ich wie schon gesagt das TGDD und das MMC.
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#12
Wie viele Jahrgänge von Micky Maus Magazin hast du?
Wieviele Ausgaben von Die tollsten Geschichten von Donald Duck Sonderheft?

sind schon in deiner Sammlung Ideeus?
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#13
siehe hier  Zwinkern
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#14
Entschuldige Ideeus die etwas persönliche Frage aber wie alt bist du und hast du von deinen Eltern oder Großeltern was bekommen?
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#15
Ist ja kein Geheimnis. Zwinkern Ich bin derzeit 38 Jahre alt, bin aber bereits seit ich denken kann im Kontakt mit Disneycomics. Comics von meinen Eltern und Großeltern habe ich zwar keine geerbt, falls du das meintest, aber von Kindesbeinen an stets bekommen. Ich habe sie stets geliebt und mir auch immer zum Geburtstag, Weihnachten oder anderen Anlässen gewünscht. Was vielleicht etwas extrem klingt, aber als Kind habe ich auch auf Taschengeld verzichtet, wenn mir meine Mutter dafür nur das neueste MM-Magazin und TGDD mitbrachte.

Meine Grundschullehrerin meinte oft, ich solle lieber "ordentliche" Bücher lesen, was sie aber eigentlich nichts anging, ich habe die Comics ja nicht in die Schule mitgebracht. Zudem war ich ohnehin auch Stammgast in der Bücherei. Außerdem verdankte ich den guten Übersetzungen so manches nützliche Zitat (an dieser Stelle sei vor allem Dr. Erika Fuchs gedankt), das ich ihr in meinen Aufsätzen um die Ohren pfeffern konnte. Greenie

Dann mit zunehmenden Alter habe ich dann selbst angefangen meine Sammlung auszubauen und als ich schließlich ins Arbeitsleben eintrat habe ich auch damit angefangen ältere Jahrgänge einzukaufen, desolate Exemplare auszutauschen (die habe ich aber nicht weggeworfen) und Lücken auszumerzen.. War ja nun dank Internet keine große Sache mehr.
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#16
Der Verlag hat wohl leider das 3333. Heft verpasst. Das wäre doch einer kleinen Jubiläumsfeier würdig gewesen.
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#17
Micky Maus 04/2023
vom 03. Februar 2023

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Inhalt:

Donald Duck
„Stress beim Hoteltest“
Skript: Sune Troelstrup, Zeichnungen: Joan Crexells, Übersetzung: Marc Moßbrugger
 
Überraschenderweise macht Dagobert Donald zum Hoteldirektor in einem Wintersportgebiet. Da sich ein Hoteltester angekündigt hat will Donald nichts dem Zufall überlassen und entlässt daher den bisherigen Angestellten. Doch der geschasste Mitarbeiter sinnt auf Rache und lässt Donald die Konsequenzen seines Tuns am eigenen Leib spüren …
 
Donald erfährt einmal mehr die Folgen seiner Hybris und gerät dadurch von Schlamassel zu Schlamassel. Auch wenn er als solcher dargestellt wird fällt es zumindest mir schwer, den Entlassenen als Bösewicht zu sehen. Immerhin hat er sich ja zuvor nichts zuschulden kommen lassen. Ansonsten ist es eine altbekannte Geschichte mit ausgelutschtem Plot und vorhersehbarem Ende. Durchschnitt.
 
 
Micky Maus (Rätselcomic)
„Weg ist der Scheck“
 
Schock im Milliardärsklub! Der Scheck, den Klubmitglied Gala Diehner für das nächste Festessen stiften wollte, ist verschwunden. Kann Micky den Fall aufklären?
 
 
Die Panzerknacker
„Ausbruch ins Unglück“
 
Die Panzerknacker ganz ungewohnt im Glück: das Essen im Gefängnis ist köstlich, ihr Wärter nett und man hat darüber hinaus sogar einen Fernsehapparat. Es gibt nur ein Problem, die Bettruhe. Diese liegt unglücklicherweise vor dem Ende des Krimis. Wie soll man so aus den Fehlern der Kollegen lernen?! Da hilft nur ein kurzzeitiger Ausbruch über Nacht. Doch die Rückkehr am Morgen gestaltet sich schwieriger als gedacht …
 
Ein netter, unverbrauchter Plot, der aus seiner Kürze das Beste macht. Nichts, was großartig in Erinnerung bleibt, aber ein Lückenfüller der angenehmeren Sorte.
 
 
Figaro
„Ein treuer Freund“
Skript: Maya Astrup, Zeichnungen: Massimo Fecchi, Übersetzung: Manuela Buchholz
 
Micky und Pluto passen auf Minnies Kater Figaro auf. Dieser meint keinen Babysitter zu brauchen, erst recht keinen Hund. Wenn er sich da mal nicht täuscht …
 
Wie bei der vorherigen Geschichte bereits erwähnt ein Lückenfüller der angenehmeren Sorte, aber nichts, was langfristig im Gedächtnis bleibt. Wenn man so wie ich Tiergeschichten mag ist sie sehr süß.
 
 
Onkel Dagobert
„Runde Zahlen“
 
Mit dem Erwerb seiner jüngsten Ölquelle erreicht Dagobert ein Jubiläum. Dieses hätte im Milliardärsklub unangenehme Konsequenzen, weswegen sie wie eine heiße Kartoffel weitergereicht wird.
 
Unspektakulär. Persönlich würde mich allerdings interessieren, ob Klaas Klever nur in der deutschen Version hinzugedichtet wurde oder tatsächlich auch im Original vorkommt.
 
 
Dicky, Dacky und Ducky
„Die Babysitterin“
 
Nicht nur, dass Daisy ihre Nichten als zu jung für den von ihnen ersehnten Horrorfilm im Kino erachtet, darüber hinaus soll auch noch eine Babysitterin auf die jungen Damen aufpassen. Das geht gar nicht. So beschließt das Trio, Daisy einfach eine Babysitterin vorzugaukeln um dann den Film sehen zu können. Doch ist die Angelegenheit wirklich so einfach?
 
Nach Figaro nimmt sich auch diese Geschichte des Themas „Babysitter“ an. Dabei greift sie unter anderem das altbewährte Muster auf, dass Personen an zwei Orten gleichzeitig sein sollten. Das es auch im Kino nicht reibungslos abläuft ist erwartbar. Mittelmaß.
 
 
Donald Duck
„Bitte lächeln“
 
Als seine Neffen neue Passfotos für ihre Ausweise beim Fähnlein Fieselschweif brauchen gelangt Donald zufällig an einen neuen Beruf. Doch seinen Höhenflug ereilt schnell ein jäher Absturz…
 
Das Ende ist ein etwas anderes, als der Verlauf erwarten lässt, aber das war es auch schon. Muss man nicht gelesen haben.
 
 
Onkel Dagobert
„Die ersten Pfadfinderinnen“
Skript und Zeichnungen: Kari Korhonen, Übersetzung: Dr. Reinhard Schweizer
 
Wir sind wieder einmal zu Besuch in Dagoberts Ahnenbibliothek. Heute lernen wir über die Eltern Oma Ducks, den Archäologen Emelrich Erpel und dessen Frau Gunhilda.
 
Nach jahrelangen Abenteuern in allen Teilen der Welt ist dem guten Emelrich das traute Familienleben zu fade und er beschließt, die nächste Generation an Abenteurern auszubilden. Das führt zur Gründung des Fähnlein Fieselschweif, für das Mädchen nicht taugen. Empört darüber gründet Gunhilda daraufhin das Schwärmlein Kohlmeisen und zeigt, das Mädchen und Frauen es sehr wohl jederzeit mit ihren männlichen Artgenossen aufnehmen können …
 
Die Geschichte folgt dem klassischen Muster eines Toren, der mit seinen Ansichten immer wieder auf die Nase fällt, bis er schließlich in eine Situation gerät, die ihn seinen Fehler einsehen lässt. So bringt diese Geschichte erfahrenen Lesern nicht wirklich erhellendes, aber so manchen Jung-Macho könnte sie aufklären. Gehobener Durchschnitt.
 
 
Micky Maus (Rätselcomic)
„Stadtführung durch Hamsterdam“
Skript: Jaako Seppälä, Zeichnungen: Miguel, Übersetzung: Manuela Buchholz
 
Micky und Minnie lauschen einer Touristenführerin. Während Micky über deren Ausführungen begeistert ist, findet Minnie darin so manche Ungereimtheit.
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