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Der Glückstaler - Dagoberts Nummer eins
#1
Pünktlich zum neuen LTB ''Die dunkle Seite des Glückstalers'' einen Thread über Dagobert's allerliebste Lieblingsmünz - die Nummer eins. Die Münze hat einen ganz besonderen Wert - es ist Dagobert's erstes Geld gewesen und ein Ansporn für alle seine Geschäftsunternehmen und seine Versuche reich zu werden (kennt ihr ja alle aus SLSM). Doch dieser schöne Taler hat auch seine Gefahren, die ihn umgeben: Gundel Gaukeley, eine italienische Hexe am Hause des Vesuv versucht immer und immer den Glückstaler in die Finger zu kriegen und ihn zusammen mit anderen Zehnern zu einem Amulett einzuschmelzen, welches sie mächtiger den je machen wird. Trotzdem: Dagobert liebt seine erstverdiente Münze.

Nun noch ein paar Fragen zu dem Glückszehner:
Wie findet ihr so etwas?
Glaubt ihr dass Dagobert seinen Glückszehner etwas zu fürsorglich behandelt (das er ihn zum Beispiel in einer Glaskuppel auf einem Kissen bettet und ihn wirklich liebt)
Glaubt ihr an einen magischen oder auf eine weiße besondern Wert der Münze, mal ganz davon abgesehen dass er für Dagobert eine Besonderheit hat? Oder ist er einfach nur ein Stück Blech wie jede andere Münze auch?

Ich finde schon, dass der Glückszehner eine tolle Bereicherung für Dagobert ist. Es ist auch klasse, dass er so fürsorglich zu seinem Zehner ist. Den er hat wirklich schon ''Leben'', da er für Dagobert wie ein Freund ist. Er ist nicht nur ein Stück Blech sondern ein Kumpel, den Dagobert sehr, sehr lieb hat.Zwinkern
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#2
Ich finde den Glückszehner wichtig für die ganze Welt dort, da es ohne ihn keine Gundel geben würde, und das wäre fatal. Denn besonders die Gundel-Geschichten von (wie sollte es anders sein Greenie) Don Rosa sind super.
Jedoch finde ich auf jeden Fall, dass Dagobert seinen "Glückszehner" (warum in Anführungsstrichen, erläutere ich später) zu fürsorglich behandelt - manchmal stellt er ihn ja vor das Wohl der Stadt. Das finde ich übertrieben.
Nun zu der Sache mit den magischen Eigenschaften. Ich bin da genau der Ansicht, die Dagobert in SLsM Kapitel 12 ("Der Einsiedler der Villa Duck") vertritt: Es ist kein "Glückszehner". Denn Dagobert hat sein Geld nicht durch Glück verdient, sondern durch Fleiß und harte Arbeit, aber das ist ein anderes Thema.
Ich denke, der Zehner besitzt keine magischen Eigenschaften, sondern hat viel mehr einen ideellen Wert für seinen Besitzer. Bertel wird durch ihn angespornt, inspiriert und zum Geld verdienen angeregt. So wirkt der Zehner mMn und auch Rosas Meinung nach, wenn ich mich nicht irre.
O.S.C.A.R. - 1.11.11
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#3
Der Glückszehner gehört schlicht und einfach zu Dagobert, und somit auch zu Entenhausen.
Ich finde Dagobert behandelt ihn wie jeder seinenen Glücksbringen behnadeln würde, nur 100 mal fürsorglicher. Das der Glückszehner magische Kräfte hat glaub ich nicht, ich denke aber der Glückszehner hat einen besonderen Wert. Der ist für mich nicht bloss ein Stück Blech, für ich ist er ein Stück Entenhausen.
R.I.P Shoya Tomizawa 10.12.1990 - 5.10.2010 Seufz
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#4
(11.09.2008, 19:30)Potti schrieb: Es ist kein "Glückszehner". Denn Dagobert hat sein Geld nicht durch Glück verdient, sondern durch Fleiß und harte Arbeit, aber das ist ein anderes Thema.

Dafür kann er dafür stehen, dass er Dagobert immer Glück bringt bei seinen fleißigen Geschäften. Praktisch ein Glücksbringer, der ihn glücklich macht.

(11.09.2008, 19:30)Potti schrieb: - manchmal stellt er ihn ja vor das Wohl der Stadt. Das finde ich übertrieben.


Ehrlich? So eine Geschichte habe ich noch nie gelesen und wenn, dann kann es nur ein 08/15 sein...
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#5
Es ist ein Glücksbringer, weil er Dagobert zu einer positiven Einstellung verhilft. Durch diese positive Einstellung wird das Glück sozusagen angezogen. (Ich vertrete diese Meinung auch im wirklichen Leben) Außerdem ist er Dagoberts Inspiration und einfach eine tolle Erinnerung.
[Bild: 8dcc-s.png]
"Dummheit, die man bei andern sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt" - Wilhelm Busch
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#6
Also, ich finde den Glückstaler gut. Er ist der Gründer von Dagoberts vermögen, und er ist der erste von wasweißich wie vielen Münzen. Ohne ihm wäre Dagobert anders, ohne ihn würde Dagobert nicht so viel Erfolg haben. Und ja, ich glaube das der Glückszehner wirklich ein Glückszehner ist. So eine alte Münze, die hat halt etwas magisches an sich. Dagobert kann sie ja auch aus Millionen anderen Münzen herrausfinden, und das sogar sehr schnell. Der Zehner muss also auch anders riechen. Und deshalb ist er halt besonders, und das heißt in anderen Worten gesagt, das er magisch ist.
Augenrollen----Augenrollen
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#7
(12.09.2008, 13:46)Lavaking schrieb: Ehrlich? So eine Geschichte habe ich noch nie gelesen und wenn, dann kann es nur ein 08/15 sein...
Auf Anhieb fällt mir da die Geschichte "Chaos im Computer" von Everdt Gerards ein (gezeichnet von Mau Heymans). Sie ist unter anderem im DDSH Spezial 11 erschienen. Zwinkern
Dort wird Entenhausen durch einen Super-Computer gesteuert, und Gundel "hackt" sich dort ein. Sie richtet Chaos und Verwüstung an und sagt, dass sie nur aufhört, wenn Dagobert seinen Zehner rausrückt - doch das macht er nicht. Fazit: Er stellt den Zehner vor das Wohl der Stadt.
O.S.C.A.R. - 1.11.11
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#8
Der Glückszehner ist Dagobert wichtigstes Stück. Ohne ihn kommt er praktisch nicht durchs Leben, weil es seine erste verdiente Münze ist. Wie schon oft gesagt, ist es sein Glücksbringer. Und ich hab auch einen und kann mich nicht von oihm trennen.Zwinkern
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#9
Also, einen Glücksbringer hab ich persöhnlich nicht, ich bin nicht abergläubisch. Zwinkern
Das Dagobert ohne seinen Glückszehner nicht auskommen kann ist aber klar. Ich denke aber auch nicht, dass er eine magische Kraft hat, sondern eher, dass es etwas psychisches für Dagobert ist. Er motiviert ihn, indem er ihn permanent an seine Erfolge erinnert und ihm so Mut macht.
Für die Comics ist er ein wichtiger Teil, was wäre denn ein Gundelcomic ohne Glückszehner?
Oliver Kahn - Ein Titan geht, eine Legende bleibt!
<center>[Bild: ajv6-6.gif][Bild: ajv6-8.png]</center>
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#10
Das find ich schon cool!
Dagobert hat, wie erimmer sagt, "Fantastiliarden" und so weiter. Wie viel das auch immer ist, ist ja egal.
Jedenfalls hält er sich bei der Menge an einen einzigen Taler- seinen ersten selbstverdienten Taler.
Und er glaubt ohne ihn wäre er aufgeschmissen.
Genial!
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#11
Ich finde den Glückstaler schon cool !!! Ich
weiß auch nicht warum... Ohne ihn hätte
Gundel auch ein langweiliges leben, Dagobert
hätte nie sein Vermögen gemacht, Donald
hätte niemanden zum anpumpen und die
Panzerknacker hätten auch nichts zu tuen !!!

Der Glückszehner sorgt für aufregung und spannung in Entenhausen !!!Gut
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#12
Ich finde es schon gut, das Dagobert seinen Glückszehner so sorgsam pflegt, schließlich hat er ihm geholfen, seinen Geldspeicher zu füllen. Manchmal übertreibt Dagobert zwar, aber so ist er halt und das passt einfach zu ihm. Was wäre Dagobert denn nur, wenn er seinen Zehner nicht beschützen würde und er verloren ginge ? Was wäre er denn nur, wenn er seiner größten Hilfe selbst nicht einmal helfen würde ? Was wäre er ohne seinen Glückstaler, den größten Schatz den Dagobert je gesehen hat ? Ein Nichts wäre er. Ein Niemand. Ohne seinen heiß gelieebten Zehner wäre er nie zu all dem Reichtum gekommen und wäre nie der reichste Mann der Welt geworden. Ohne ihn würde er jetzt noch ihn seinem Zimmer in Glasgow hocken und sich die ganze Zeit vor den Whiskervilles verstecken und sich vor der Rückkehr des Hundes fürchten. Dagobert brauch den Glückszehner einfach.
[Bild: ofm_logo_transparent1.png] [Bild: 180px-Metin2_logo.jpg]
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#13
@agent d-d: Es stimmt schon, der Glückszehner hat Dagobert Mut gemacht, und ihn nach Amerika geführt, aber danach hatte er doch eigentlich seinen praktischen Wert erfüllt, nicht? Jetzt ist er nur noch ein Andenken an frühere Zeiten. So ein Andenken in Ehren zu halten ist ja ganz nett, aber Dagobert übertreibt bei der Bedeutung der Münze sehr stark. Natürlich, sie darf nicht in Gundels Hände fallen, denn die wäre dann flugs reicher als Dagobert, aber sonst... Die Bedeutung des Zehners wird meiner Meinung nach maßlos übertrieben. Womit ich aber nicht in Abrede stellen will, dass wir um einige tolle Geschichten ärmer wären, wäre es nicht so.
Das Bauen starrer Festungen zeugt von menschlicher Dummheit. Denn wenn man Berge, Flüsse ja sogar Weltmeere überwinden kann, wieso dann keine Festungen?

Dwight D. Eisenhower
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#14
(17.09.2009, 20:03)David schrieb: @agent d-d: Es stimmt schon, der Glückszehner hat Dagobert Mut gemacht, und ihn nach Amerika geführt, aber danach hatte er doch eigentlich seinen praktischen Wert erfüllt, nicht?

So habe ich das auch nicht gemeint, ich wollte hauptsächlich damit sagen, das es einfach zu Dagobert passt, sich so um seinen Zehner zu kümmern.

Und mit dem Satz "Was wäre Dagobert denn nur wenn er seinen Zehner nicht beschützen würde und er verloren ginge" meine ich eigentlich eher, das er den Zehner einfach brauch und das die Storys mit ihm viel lustiger sind.
[Bild: ofm_logo_transparent1.png] [Bild: 180px-Metin2_logo.jpg]
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#15
KLICK
Eigentlich gar keine so dumme Frage. Zwinkern
Also, was meint ihr dazu?
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#16
In der Tat eine gute Frage. Hä?

Ich sehe das, kurz gesagt, so: Das meiste, was mit Dagoberts Ducks Jugend und Frühzeit zusammenhängt, insbesondere der Glückszehner, aber auch seine Klondike-Erfahrungen, sind eine Art mythisches Geschehen, das sich einer rationalen Herangehensweise weitgehend entzieht. Als Teil dieses Mythos ist der Glückszehner nicht mal eben mit einem einfachen Trick zu sichern, es würde ihn trivialisieren. Er entzieht sich gewissermaßen der herkömmlichen Verteidigungslogik, um seine mythische Größe zu bewahren.

Übrigens ist das auch der Grund, warum mich Don Rosas biographische Geschichten so nerven: Da wird ein Mythos, der einen Gutteil seiner Kraft daraus bezieht, dass er im Dunkeln liegt, gnadenlos offengelegt. Mich hat es nie interessiert, wann, wie und wo genau Dagobert den Glückszehner verdient hat. Aber Don Rosa, dieser Schlaumeier, muss es uns sagen! Bei allem Respekt vor den künstlerischen Meriten Don Rosas, diese Anmaßung bzw. dieses Unverständnis einem Mythos gegenüber Kotz mich schon ziemlich an.
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#17
Der Alte steht heimlich auf Gundel. Meine Meinung.
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#18
Übrigens gibt es auch auf www.gutefrage.net schon eine gute Antwort, die sich anzuführen lohnt:
"weil es [meint wohl: der Knoblauch] stinkt, es kein schutz ist, die panzerknacker ham leichtes spiel, so ist halt die geschichte und weil es sonst langweilig wäre!"
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#19
(28.02.2011, 17:16)Rauloduck schrieb: Übrigens ist das auch der Grund, warum mich Don Rosas biographische Geschichten so nerven: Da wird ein Mythos, der einen Gutteil seiner Kraft daraus bezieht, dass er im Dunkeln liegt, gnadenlos offengelegt. Mich hat es nie interessiert, wann, wie und wo genau Dagobert den Glückszehner verdient hat. Aber Don Rosa, dieser Schlaumeier, muss es uns sagen! Bei allem Respekt vor den künstlerischen Meriten Don Rosas, diese Anmaßung bzw. dieses Unverständnis einem Mythos gegenüber Kotz mich schon ziemlich an.

Augenrollen Ich äußere mich dazu einfach als selbsternannter Rosa-Jünger mal nicht. Greenie

Ich bin einfach der Meinung, dass Dagobert den Glückszehner immer sehen will - in seinem Büro gepolstert in einer Glasvitrine - und nicht umgeben von stinkendem Knoblauch.

Übrigens will ich auch noch was dazu sagen, ob nun der Glückszehner magisch ist. Ich denke nicht. In einigen Geschichten wird er zwar eingeschmolzen und hat auch Kräfte (natürlich kriegt ihn Dagobert auf irgendeine absurde Weise zurück. Beispiel: Es war nur ein Traum. Augenrollen ). In einer Barks- oder Rosa-Geschichte ist das aber nicht passiert (obwohl ich mir bei Barks weniger sicher bin als bei Rosa). Gundel glaubt mMn fest an die Macht des Zehners und dass sie, wenn sie ihn einschmilzt, alles zu Gold verwandeln kann. Ich glaube aber, dass Dagobert und auch alle anderen überzeugt sind, dass die Münze KEINE magischen Fähigkeiten hat. Aber wenn er mal eingeschmolzen ist ist er Futsch, auch wenn Gundel nichts damit anfangen kann.
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#20
Als selbsternannter Rosa-Jünger solltest du wissen, dass der Glückszehner nicht unbedingt im Büro aufgebahrt ist, sondern öfters in der Trophäenkammer. Und da ist Dagobert ja auch nicht den ganzen Tag über.
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