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"2001: A Space Odyssey"
What. The. Fu... äh... Frak.
Ernsthaft, das erste was man sich denkt, wenn man diesen Film gesehen hat, ist "Was habe ich mir da gerade angeguckt?" Die Szene in dem Dave die Wunder des Universums sieht und danach als Sternenkind wiedergeboren wird, unterlegen von "Also sprach Zarathustra" ist unvergesslich. Großartiger Film!
"bitte, wer macht eine party dienstag nacht"
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Ein absolutes Muss: Die in den letzten Tagen oft in der Presse diskutierte Antisemitismus-Doku in der Version der BILD, also ohne öffentlich-rechtliche Nachbearbeitung, dafür aber mit interessantem Abschlusskommentar von Michael Wolffsohn:
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(25.06.2017, 14:20)Derschwaflkop schrieb: Ein absolutes Muss: Die in den letzten Tagen oft in der Presse diskutierte Antisemitismus-Doku in der Version der BILD, also ohne öffentlich-rechtliche Nachbearbeitung, dafür aber mit interessantem Abschlusskommentar von Michael Wolffsohn:
Was? Es gibt sogar Hass gegen Juden in Deutschland?Frech
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Im ersten Teil geht es um Rechts- und Linksextreme in Deutschland, im zweiten um die Hamas in Gaza und im dritten um Muslime in Frankreich. (Bevor du jetzt irgendetwas Weiteres kommentieren willst: Schau dir zuerst die Doku an!)
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Andrej Tarkovskij - Сталкер (Stalker)
Das dieser Film kostenlos auf YouTube in besser Qualität als die Blu-Ray-Version vorhanden ist trügt. Dies ist kein Trash-Film, dessen aus sowjetischer Zeit stammende Produktionsfirma es einfach nicht mehr interessiert, was damit passier, nein, der Film wurde sogar von der Firma hochgeladen. Unter Cineasten und Filmverrückten hat sich Tarkovskij einen großen Namen gemacht. Die Bilder, die er uns zeigt sind ebenso schleierhaft wie der Bann-Kult, den seine Filme in der Sowjetunion hatten. Denn, obwohl er in Russland lebte und seine Produktionsfirma staatlich waren, waren seine Filme in der Sowjetunion immer gebannt und bis heute hat seine Schwester Meinungsverschiedenheiten mit den Produzenten.

Tarkovskijs Film stellt sich schnell als extrem experimentell heraus, die Eingangssequenz ist etwa eine Minute lang und ist damit eine der kürzeren im ganzen Film. Allgemein verfällt man nach den ersten paar Minute in eine Art Trance, wenn man sich dieses Werk anschaut. Die zweite Szene zeigt einen Nachttisch, auf dem ein Glas Wasser steht, dass anfängt zu vibrieren, als ein Zug mit lauter Marschmusik vorbeifährt. Es ändert sich an dieser Art nicht viel über die Zeit, die Kamera bleibt langsam, statisch und die Szenen bleiben lang. Gegen Teil 2 allerdings beginnt sich das Bild zu färben, allerdings ändert sich die Farbpalette ständig, mal hat es einen Rotstich, dann einen Blaustich, dann wieder einen dunkleren, schwärzeren Ton. Über die Zeit verändert sich auch das Thema des Filmes, die Antriebe der Personen werden deutlicher und längere, aber dennoch interessante, Schlagabtausche zwischen dem kreativen (ein Autor) und dem wissenschaftlichen (ein Chemiker) kriegen wir zu sehen. Der "Stalker", der die beiden in eine geheimnisvolle, verbotene Zone bringt, die angeblich die Wünsche eines jeden erfüllen sollen, bleibt derweil ruhig.

Auch das Ende bleibt geheimnisvoll, wir sind wieder zurück in dem Haus, in dem alles begonnen hat. Wieder fährt der Zug vorbei, und auf einmal ist der Stalker sich nicht mehr sicher, ob sein Leben überhaupt lebenswert ist. Seine Tochter ist auch müde. Nicht nur physisch, sondern auch mental, dass merkt man, auch wenn sie erst um die 6 Jahre alt ist.

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Denis Villeneuve - Blade Runner 2049
Als ich gestern Abend das Kino betrat hatte ich erstmal die Lust verloren: auf der Leinwand lief gerade der neu Trailer zu "Star Wars: The Last Jedi", den ich mir extra aufgrund von Spoilerwarnungen nicht angeschaut habe, zudem war der Saal zum bersten voll und überall raschelte und knusperte es. Doch dann begann sich die Leinwand zu füllen. Mit einer sich bewegendem Totale, die Los Angeles im Jahre 2049 zeigte und aus den Lautsprechern begann die Musik von Hans Zimmer zu tönen.
Dies ist ein Teil des Erlebnisses "Blade Runner 2049". Ebenso ein Teil davon ist die Story, diese Story über die ich hier kein einziges Wort verlieren möchte, da sie sonst dieses Erlebniss kaputt machen würde.
Eine Sache glaube ich aber noch über diesen Film sagen zu müssen; seinen Zusammenhang mit dem Kapitalismus. Denn in Blade Runner werden Menschen zu Objekten, zu kaufbaren Objekten. Als Symbolisierung hierfür benutzt Villeneuve eine Prostituierte und eine künstliche Computer-Dame namens "Joi". Und, siehe da, unser Hauptcharakter zieht "Joi" der Prostituierten vor.
Ich kann mich ehrlich gesagt nicht entscheiden, welchen Film ich vorziehen würde "Blade Runner" oder "Blade Runner 2049", obwohl es wahrscheinlich eher Blade Runner wäre. Denn in 2049 gibt es keinen besonderen Soundtrack (er war gut, durchaus, nur nicht so gut und einzigartig wie Vangelis' von 1982) und keine wirklich interessante philosophische Ansicht, auf der Ebene wirkt Blade Runner vorrausgeschritten.
Nichtsdestotrotz schafft es auch dieser Film wirklich gut zu fesseln, man sitzt vor Spannung geladen im Kinosessel und das nicht ohne Grund.
9/10 Punkten
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Ich ackere seit einiger Zeit gemeinsam mit einem Freund die IMDb-Liste der besten Filme und die James-Bond-Filme in chronologischer Reihenfolge ab. Wer auf der Suche nach guten Filmen ist, wird da immer gut bedient...  Fröhlich
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(30.12.2017, 13:22)Derschwaflkop schrieb: Ich ackere seit einiger Zeit gemeinsam mit einem Freund die IMDb-Liste der besten Filme [...] ab.
Das habe ich auch mal gemacht... Und danach habe ich mich gefragt, wie man "Die Rückkehr des Königs" vor "Seven Samurai" voten kann und " The Dark Knight" vor "Stalker". Unbelievable.
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"Wonder Wheel" von Woody Allen
Und da ist er wieder, der alljährliche Woody Allen-Film. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht der größte Woody Allen-Fan bin. Auch wenn ich Filme wie "Annie Hall", "Manhattan" und selbst "Midnight in Paris" mochte, finde ich, dass insbesondere seine neuren Filme ein großes Problem haben: sie sind zu kitschig und verstecken sich im Gewand einer Romantic Comedy, vom Filmplakat ("Vicky Cristina Barcelona") bis hin zum Titel ("Magic in the Moonlight"). Wonder Wheel macht all das in meinen Augen besser. Der Film ist nicht lustig und fokussiert sich stattdessen lieber auf seine mitreissende Tragik, die Cinematographie ist großartig, es gibt beispielsweise eine Szene in der Carolina und Ginny (zwei Hauptprotagonisten) miteinander reden, und immer wenn die launische Ginny wieder aufbraust wird das Licht von der Seite blau und kalt, wohingegen als Ginnys Mann reinkommt, das Licht wieder einen warmen Orangeton annimmt. Kate Winslets Performance als Ginny ist hervorragend, in herzzerreißenden Dia- und Monologen wird einem das breite Spektrum und die gesamte Bandbreite der Vorfälle in dieser Geschichte klar. Nachdem ich mir letztes Wochenende den neuen Star Wars-Film antun musste, wirkte das hier wie eine Wohltat sondergleichen!
10/10 Punkten (Vielleicht übertreibe ich es, aber ich habe lange keinen so guten Allen-Film mehr gesehen!)
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Bohemian Rhapsody

War am Mittwoch im Kino  und habe immer noch den Soundtrack im Ohr. Zwinkern Ein wirklich sehr guter Film, mit ein paar kleinen Dingen die mich (ganz leicht) gestört haben. Aber der Reihe nach. Das Freddie Mercury Biopic ist trotz der leicht turbulenten Produktionsgeschichte super gelungen. Rami Malek als Freddie ist einfach genial, da gibt es nichts. Eine Oscarnominierung würde mich nicht wundern, eigentlich ist sie sogar Pflicht. Ein toller Besetzungscoup ist auch Mike Myers, der den Plattenlabelchef Ray Foster spielt (und dabei kaum zu erkennen ist) und einige seiner Sätze einen unwillkürlich an Waynes World denken lassen. Zwinkern Ebenfalls genial besetzt ist Gwiylm Lee als Brian May, die Ähnlichkeit und die ganze Gestik ist verblüffend.
Storymäßig wird einiges gerafft, ausgelassen oder zusammengefasst, aber für „Normale“ Fans wohl ganz ok. Wenn man die Band, die Songs und vor allem die Veröffentlichungsdaten einigermaßen kennt, wundert man sich schon an einigen Stellen ( We will rock you). Vor allem weil Brian May und Roger Taylor ja komplett in die Produktion involviert waren. Wahrscheinlich hatte das alles dramaturgische Gründe, aber für „Kenner“ wirkt es halt etwas störend. Aber wenn am Ende der Live Aid Auftritt den Film als Höhepunkt beschließt, ist alles vergessen. Der legendäre Auftritt wurde perfekt nachgestellt, überträgt eine ganz tolle Stimmung und reißt mit. Einfach ganz großes Kino.
Dadurch, dass der Film FSK 6 ist wird vieles aus Freddies ausschweifenden Leben nur angedeutet, aber auch das ist ok. Für Queen-Fans ein Pflichttermin, aber auch alle anderen kommen auf ihre Kosten.

9 von 10 „AY-OH“s
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(19.02.2017, 19:14)Huwey schrieb: La La Land
An diesen Film hatte ich extrem hohe Erwartungen - und diese wurden auch erfüllt. Die beiden Messages des Films sind erstens "Mach dein Ding, egal was die anderen sagen!" und zweitens "Schau nicht zurück, schau nach vorne!". Dieser Film sprüht so vor Optimismus, dass man es gar nicht glauben kann! Und der Film macht Lust - Lust auf Kino und Luat auf Jazz. "Gasp!"

Und jetzt entschuldigt mich, ich habe ein Drehbuch zu schreiben Greenie .

Oh ja.
Ich habe mir den Film jetzt auf DVD angesehen und kann dir voll und ganz zustimmen und finde auch, dass der Film „Luat auf Jazz“ macht. Zwinkern
Nee, im Ernst: Das ist wirklich einer der besten Filme, die ich jemals sah. Tolle Handlung, bemerkenswerte Atmosphäre und vor allem: großartige Musik. „City of Stars“ kann ich mir immer wieder anhören.

Einfach ein herzergreifender Film. Hach.
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Cobra Kai

Die Serien-Fortsetzung der Karate Kid-Filme, diesmal mit der Fokussierung auf Johnny Lawrence, dem Gegner von Daniel LaRusso in Teil 1. Ich war sehr skeptisch, aber die Serie macht vieles richtig, der Nostalgie-Bonus wird zwar hie und da ausgespielt, aber nie so, das es störend wirken würde. Zur Story: Während Daniel LaRusso mittlerweile ein erfolgreicher Geschäftsmann und Besitzer einer ganzen Kette von Autohäusern (Slogan: "We kick the competiton!"), verheiratet und glücklicher Vater ist, hat es das Leben nicht ganz so gut mit seinem einstigen Rivalen Johnny Lawrence gemeint. In der ersten Folge ist er nicht nur unten, sondern schon unterhalb der Grasnarbe. Immer wenn man meint, es könnte nicht mehr schlimmer für ihn werden, gibt ihm das Leben noch einen Tritt. Und dann trifft er auch noch Daniel und ist auf seine Mildtätigkeit angewiesen.
Aber die Dinge ändern sich, als er einem Jugendlichen gegen eine Gang hilft und dabei seine Karate-Fähigkeiten benutzt. Schließlich keimt in ihm die Idee, das Cobra Kai Dojo aus dem 1. Teil wiederzueröffnen …

Wie sich die Dinge in der 1. Staffel entwickeln ist manchmal vorhersehbar, aber eben auch sehr charmant umgesetzt. Dazu ein toller 80er-Soundtrack und vor allem ein cooler Hauptdarsteller. Und ich finde "Hawk" verdammt  genial. Nach dem Cliffhanger der letzten Folge bin ich auf Staffel 2 gespannt.  Zwinkern

8 von 10 Kicks
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Ich habe jetzt endlich mal The Terror gesehen. Abgeschlossene Serie mit 10 Folgen basierend auf dem gleichnamigen Buch von Dan Simmons. Da ich aktuell auch gerade Erebus von Michael Palin lese, natürlich doppelt interessant. 
Die Serie ist super inszeniert, grandios ausgestattet, tolle Schauspieler etc. pp. Die größte Schwäche offenbart sich immer dann, wenn das Monster ins Spiel kommt. Als reine Dramaserie hätte mir der Stoff noch besser gefallen, der Überlebenskampf der Schiffscrews sorgt allein schon für genug Spannung und Gänsehautmomente. Die Idee mit dem Killer an Bord war noch ok, aber auf das Monster hätte ich gut verzichten können. Auch wenn die Splattereffekte ebenfalls toll gemacht sind.

8 von 10 Konserven
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Weil das langsam etwas viel für die Shoutbox wird:

Das finstere Tal (Andreas Prochaska, 2014): Ein Alpenwestern klingt erstmal nach einem ziemlich merkwürdigen Konzept, aber es funktioniert, wenn es so stimmig umgesetzt wird wie hier. Fast schon zu stimmig – "Das finstere Tal" ist ein sehr klassischer Rachewestern, der nur eben in den Alpen spielt, sich sonst aber keinerlei Auffälligkeiten leistet. Das, was er will, macht er sehr gut (so gelingt ihm eine ähnliche Geladenheit von Szenen und Dialogen wie bei Tarantino, wobei er wesentlich stringenter ist als dessen Filme), aber es liegt ihm fern, tiefere Botschaften oder filmische Innovationen zu wollen. Wenn man keine hohe Kunst erwartet, kann der Film durchaus für einen spannenden Filmabend sorgen, vielleicht sogar ein zweites Mal.

Parasite (Bong Joon-ho, 2019): Sieh mal einer an, auch gute Filme gewinnen den Oscar für den besten Film! "Parasite" gelingt es, eine Vielzahl disparater Elemente zu einem geschlossenen Ganzen zu formen und gleichzeitig in jedem einzelnen eine politische Aussage zu transportieren, die dem ästhetischen Charakter nicht entgegensteht, sondern mit ihm zusammenfällt. Die Handlung, eine groteske Thrillerkomödie, die auf konkreter und metaphorischer Ebene gleichermaßen funktioniert; die intelligente Zeichnung der Figuren, die sie als Individuen plausibel erscheinen lässt, obwohl sie zuallererst ihre jeweilige Klasse repräsentieren; die opulente Bildgestaltung mit ihrer nicht abreißenden Reihe so beeindruckender wie symbolischer Einstellungen und ihrem unheilvoll rot-braun-golden dominierten Farbspektrum – all das fügt sich zu einer meisterhaften Verdichtung der ganzen Brutalität des Klassenkampfs im 21. Jahrhundert auf eine Handvoll Charaktere, einen Kernzeitraum von nicht einmal 24 Stunden und einen einzigen Hauptschauplatz. Der Film macht uns so beklommen, wie das, was er abbildet, beklemmend ist. Nicht perfekt, aber großartig.

High Noon (Fred Zinnemann, 1952): Leider eine Enttäuschung. Der Film hätte durchaus Potenzial, bleibt aber weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die Erzählstruktur ist innovativ, aber nicht makellos umgesetzt: Die Szenenfolge wirkt bei aller durch das Warten auf den Zwölf-Uhr-Zug hervorgerufenen Spannung und bei allem geschickten Positionsspiel mit den Figuren beliebig, die wiederkehrenden Schnitte auf Schienen und Uhren bleiben bloße Ansätze einer dramaturgischen Durchgestaltung; die drei zwielichtigen Männer, die auf den Zug warten, sind in "Spiel mir das Lied vom Tod" (das damit wohl auf "High Noon" anspielt) unvergleichlich viel wirkungsvoller in Szene gesetzt, und auch das finale Duell inklusive Filmende wirkt aklimaktisch und richtungslos. Vor allem aber krankt der Film an der Unterwerfung unter die Hollywood-Konventionen der 50er und 60er, am augenfälligsten sichtbar an den männlichen Hauptdarstellern: Das müssen in dieser Art von Kino gepflegte fünfzigjährige Herren mit halb so alten love interests sein, denen man auch mit Cowboyhut den Wilden Westen schlicht nicht abkauft, und Ähnliches gilt auf struktureller Ebene für die Gesamthaltung des Films. Den legendären Status von "High Noon" kann ich also nicht nachvollziehen.
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Bisschen Werbung, wen meine Meinung zu Filmen interessiert, checkt mein Letterboxd aus (in Signatur).

Hab mir letztens das "Antonioni Close-Up" vom Arthaus Filmverlag gekauft und werde heute mal "Liebe 1962" gucken. Der deutsche Name ist so dumm, im Original heißt der "L'Eclisse", womit der Kontext in einer Trilogie Antonionis über das moderne Leben und die Unzufriedenheit darin klarer wird (die anderen beiden Filme heißen "La Notte" und "L'Avventura"...

Desweiteren habe ich endlich die Sitcom "Comunity" vom "Rick and Morty"-Creator Dan Harmon fertiggeguckt, und wie schon zuvor bei "How I met your Mother" und "It's always Sunny in Philadelphia" verwundert es mich immer wie viel man mit dem sehr simplen Sitcom-Konzept doch machen kann. Die Show hat ganze Folgen, die nicht nur in ihren Szenen, sondern auch in den title cards und der Kameraführuing, etc. Genres , einzelne Filme und Regisseurstile aufs Korn nehmen, desweiteren ist diese Serie so meta und self-aware, einer der Charaktere, Abed, tut die ganze Zeit so als würde er in einer Serie leben und weist immer darauf hin, wenn irgendein Sitcom-Klischee erfüllt wird. Dazu noch das Setting eines Community Colleges, das zahlreiche Geheimorganisationen, -räumen, etc. hat, die teilweise nur für einen Witz da sind und dann nie wieder erwähnt werden ergeben eine wirklich zum Brüllen lustige und dazu noch unglaublich schlaue Comedyserie.
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Yamato (Japan 2005)

Ist jetzt einer meiner Lieblingskriegsfilme.
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