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Der Politik-Thread
Na gut. Abgesehen davon, dass eine Frauenquote niemals bei 50 Prozent liegt und Sexismus dadurch nur theoretisch gefördert wird (30 oder 40 Prozent sind eher ein Ziel), habt ihr recht.


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(11.07.2019, 18:06)Barks01 schrieb: Es wird Regelwerk ins Leben gerufen. Wer sich nicht daran hält, wird bestraft. Wer sich besonders für seine Gruppe aufopfert oder das meiste Essbare beschafft, kriegt auch mehr Essen als die anderen. Wer auf der faulen Haut liegt, kriegt weniger Essen oder wird gar aus der Gruppe ausgeschlossen.

Ich schrieb:Ich habe den Teil meines Beitrags, auf den du dich hier beziehst, wieder gelöscht (es ging um John Rawls’ Gerechtigkeitstheorie), weil ich ihn in dem Kontext als unpassend empfand. Ich werde mich, was dieses Thema betrifft, vielleicht wann anders noch einmal ausführlicher äußern, wahrscheinlich im Politikthread. Zwinkern

Wie gesagt antworte dir jetzt einmal auf deinen Beitrag aus dem „Der *ultimative* Thread gegen Langeweile“-Thread.

Wenn ich das richtig verstehe, nehme ich an, dass du davon ausgehst, dass die freie Marktwirtschaft gerecht ist, da ich, wenn ich viel arbeite oder viel leiste, einen höheren Lohn bekomme als wenn ich wenig arbeite oder leiste. Könnte man denken. Stimmt aber nicht, denn es herrscht keine Chancengleichheit. Wenn ich zum Beispiel aus einer sozial schwachen Familie komme, dumm oder weiblich bin, ist es für mich schwerer, eine gutbezahlte Arbeit zu bekommen als wenn meine Eltern zur (Bildungs-)Elite gehören, ich intelligent oder männlich bin. Diese Chancenungleichheit lässt sich leider nur zum Teil beheben, deswegen brauchen wir einen guten Sozialstaat, wenn nicht sogar den Sozialismus, wenn wir Gerechtigkeit herstellen wollen.
Klar ist es aber dennoch legitim, als reicher Mensch eigennützig eine Partei zu wählen, die gegen die Umverteilung von Geld ist, denn solange eine Mehrheit der Menschen unter dem Reichtum der Elite leidet, wird es in einer Demokratie sowieso zu einer Umverteilung des Geldes kommen.
Das Problem dabei ist nur, dass es zwei Gruppen von Menschen gibt, die jetzt in Deutschland kein Erstens Personen aus anderen Ländern, die vor allem unter unserer Wirtschafts-, Umweltpolitik und Flüchtlingspolitik leiden und zweitens unsere Kinder und Enkelkinder, die unter den Folgen unserer aktuellen Klimapolitik leiden werden.
Deswegen werde ich nie irgendwelche neoliberalen Parteien wie die FDP oder Union und völkisch-nationalistische Parteien wie die AfD wählen.

Mein großer Traum ist übrigens ein großer föderaler Staat, der Themen wie Sozial- oder Umweltpolitik auf globaler Ebene behandelt. Es herrschte Gerechtigkeit und Frieden.


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Es geht nicht um Dummheit, sondern um Willensstärke. Es ist nicht immer so, dass jemand, der in eine bildungsferne Familie hineingeboren wird, gleich keine gutbezahlte Arbeit bekommen kann. Nur, diejenige Person muss fleißig sein. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Bekannter, der als kleines Kind mit seiner Familie mit nur sehr wenig Geld als Kontingentflüchtling nach Deutschland kam, lange Zeit nur von Sozialgeld lebte, dann aber mit einer unheimlichen Willenskraft sich zusammennahm, schließlich ein Stipendium bekam, in den USA studierte und jetzt Finanzchef in einem riesigen deutschen Investment-Unternehmen ist. 
Aber natürlich musste er sich mehr anstrengen, als wenn er in eine reiche Familie hineingeboren wäre.
Trotzdem zeigt dieses Beispiel: Jeder kann etwas erreichen, wenn er sich genug Mühe gibt.

Ach, und ich habe in keinster Weise erwähnt, dass ich die AFD wählen würde. Wie ich ja schon gesagt habe, ich hab was gegen rechts und finde den Aufstieg der AFD sehr bedrohlich.
»Weh mir! Weh mir Armem! Welch schrecklich Unheil dräuet mir! Verloren bin ich, ganz verloren!«

(Aus "Der Selbtschuss)  Zwinkern
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Dein Beispiel über einen Bekannten, den du dir auch ausgedacht haben könntest, sagt nichts aus und rechtfertigt auch nicht die Chancenungleichheit. Warte ab, bis ihr im Geschichtunterricht irgendwann mal die Industrielle Revolution durchnehmt, dann wirst du schon merken, dass es ganz und gar nicht um Willensstärke geht. Zwinkern


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(12.07.2019, 14:50)Barks01 schrieb: Trotzdem zeigt dieses Beispiel: Jeder kann etwas erreichen, wenn er sich genug Mühe gibt.
Keineswegs. Ein einziges Beispiel für Behauptung A zeigt, dass A nicht in jedem Fall falsch ist, nicht, dass A in jedem Fall richtig ist.

Zitat:Aber natürlich musste er sich mehr anstrengen, als wenn er in eine reiche Familie hineingeboren wäre.
Und das findest du völlig okay, dass jemand mit reichen Eltern einen besseren Job bekommt als jemand aus einer armen Familie, der/die sich genauso viel "anstrengt"?
Die "jeder kann es schaffen"-Erzählung ist ein Märchen. Abgesehen von den strukturellen Benachteiligungen für Arme, Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund etc. etc. etc., die den Aufstieg nicht verunmöglichen, aber sehr erschweren, und abgesehen davon, dass zu wirtschaftlichem Erfolg sehr viel Glück und sehr viel Skrupellosigkeit gehört: Was ist mit Menschen mit Konzentrationsschwächen oder anderen geistigen Störungen und mit schwer Traumatisierten? Müssen die sich genauso "anstrengen"? Und in weiterer Folge Menschen, die einfach weniger intelligent, weniger gebildet, weniger ausdauernd sind - alles Faktoren, die sie nicht selbst bestimmen -, oder einfach lieber Zeit mit ihrer Familie verbringen, statt mit Finanzprodukten zu handeln? Ist das verwerflich und sollte mit niedrigerem Lebensstandard bestraft werden? (Wenn man, wie ich, nicht an den freien Willen glaubt, fällt das Konstrukt sowieso in sich zusammen.) Amerikanische Firmenchefs verdienen 312-mal so viel wie ihre Mitarbeiter; glaubst du wirklich, dass sie sich 312-mal so sehr "anstrengen"?
Aber gut, mit elf hab ich auch noch an den Kapitalismus geglaubt.
Meine Ernennung zum E.I.G.E.N.L.O.B.

"Da ergiebt sich, daß Moral-Predigen leicht, Moral-Begründen schwer ist." (Arthur Schopenhauer)
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Über Politik rede ich ungern, IRL gar nicht und im Internet nur wenn ich Lust habe, es angebracht ist und merke das die anderen tolerant und gemäßigt sind, weil dieses Thema und Diskussion darüber, das schlechteste aus den Menschen rausholen kann. Vorallem kann es Freundschaften ruinieren. Und schlussendlich ist es ja nicht so, als hätte meine Meinung, wenn ich sie irgendwo im Internet äußere, einen Einfluss auf die Zukunft der Menschheit oder so.

Tatsächlich finde ich es schon nervig, dass heute jeder Quark politisiert wird, vorallem im Internet, und dann dabei so getan wird, als gäbe es nur links und rechts.

Primus schrieb:Amerikanische Firmenchefs verdienen 312-mal so viel wie ihre Mitarbeiter; glaubst du wirklich, dass sie sich 312-mal so sehr "anstrengen"?
Was ist mit Dagobert Duck? Er hat sein Vermögen ehrlich verdient, indem er schlauer war als die schlauesten und härter als die härtesten. Und dabei ist er immer ein ehrlicher Mensch geblieben. Naja, fast immer das, hängt stark von der eigenen Sichtweise und der Version ab.
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Du weißt schon, dass Dagobert Duck eine ausgedachte Comicfigur ist?


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(21.07.2019, 20:19)Floyd Moneysac schrieb: Du weißt schon, dass Dagobert Duck eine ausgedachte Comicfigur ist?
Laut donaldistischen Forschungen (Quanten-Chronodynamik des Stella-Anatium-Universums) ist Entenhausen real.

Aber was ist mit Mac Moneysac, Klaas Klever, dem Maharaja von Zasterabad, Grafen von Gondola und anderen Mitgliedern aus dem Club der Milliardäre?

Die haben sich ihren Reichtum bestimmt nicht ehrlich erarbeitet. Klever hat alles geerbt, von seinem Vater Kuno Klever, auch der Maharaja hat sein Reich vom vorherigen Maharaja übernommen. Moneysac wiederum ist, in meiner Vorstellung, durch kriminelle Machenschaften reich geworden, z.B. indem er mit tyrannischen Kolonialherren zusammengearbeitet hat.

In Brutopia wiederum sind fast alle so arm, dass sie sich nichtmal ein Eis leisten können, weil die Obrigkeiten, wie der Spion der das Bombastium haben wollte, nur in die eigenen Taschen wirtschaften und den Rest für unnötigen Schnickschnack wie Gewehre und U-Boote verbraten. In Unstetistan wollten Rebellen den Prinzen stürzen und die Schätze ihrer Heimat ins Ausland verscherbeln.

Donald wiederum ist faul und ambitionslos, nicht der Hellste, oft arbeitslos und muss sich immer etwas von einem Onkel pumpen, aber trotzdem hat er ein eigenes Haus und Auto, kann sich ab und zu mal was gönnen und erlebt viele Abenteuer.
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Glaubt ihr, Kommunismus könnte in Entenhausen funktionieren? In Tra La La funktionierte es sehr gut, zumindest bis zum Debakel mit den Kronkorken. In Brutopia läuft es auch... aber mit unangenehmen Folgen für die Menschen dort.
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Mit ziemlicher Sicherheit schon alleine deswegen nicht, weil, wenn es überhaupt zur Debatte stünde, den Sozialismus in Entenhausen einzuführen, Kapitalisten wie Klaas Klever oder Onkel Dagobert damit drohen würden wegzuziehen, was Entenhausens Wirtschaft zerstören würde.


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(31.07.2019, 18:02)Floyd Moneysac schrieb: Mit ziemlicher Sicherheit schon alleine deswegen nicht, weil, wenn es überhaupt zur Debatte stünde, den Sozialismus in Entenhausen einzuführen, Kapitalisten wie Klaas Klever oder Onkel Dagobert damit drohen würden wegzuziehen, was Entenhausens Wirtschaft zerstören würde.
Und was wenn Entenhausen von Brutopia oder Thembria erobert wird?
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(31.07.2019, 23:01)Adrian the Cool schrieb:
(31.07.2019, 18:02)Floyd Moneysac schrieb: Mit ziemlicher Sicherheit schon alleine deswegen nicht, weil, wenn es überhaupt zur Debatte stünde, den Sozialismus in Entenhausen einzuführen, Kapitalisten wie Klaas Klever oder Onkel Dagobert damit drohen würden wegzuziehen, was Entenhausens Wirtschaft zerstören würde.
Und was wenn Entenhausen von Brutopia oder Thembria erobert wird?

Schwierige Frage.
Ich würde behaupten, dass ein Volk - sei es auch ein fiktives Entenhausen - ein System und/oder eine Gesellschaftsordnung nicht wirklich voll mitträgt, wenn es von außen "übergestülpt" werden würde. Zumindest nicht innerhalb der ersten zwei-drei Generationen und nicht ohne Indoktrinationen und Propaganda - also dem, wofür Brutopia steht.

Von daher sollte man diese Diskussion von der Seite her betrachten, dass die Entenhausener ihr "System" frei wählen und bestimmen können.

Ich meine, ja, Entenhausen ist zweifelsohne eine neoliberale Gesellschaft mit einer kapitalistisch (durch wenige Großindustrielle) geprägten Wirtschaftspolitik. Aber trotzdem gelingt es in vielen Geschichten, wenn auch nur für kurze Zeit, ein anderes System zu zeigen. Ich rede von den Geschichten, in denen in Entenhausen ein "Gedankenexperiment" nach dem Motto "Was wäre wenn..?" umgesetzt wird und uns als Lesern praktisch ein bestimmtes (pervertiertes?) Spiegelbild der Gesellschaft vor Augen geführt wird. Solche Geschichten finde ich meistens sehr spannend, wenn sie nachvollziehbar gestrickt sind.


P.S. Ist das vielleicht ein eigenes Thema? (Oberstwaldmeister)
»Manners. Maketh. Man.«
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(01.08.2019, 16:14)Entenfan schrieb:
(31.07.2019, 23:01)Adrian the Cool schrieb:
(31.07.2019, 18:02)Floyd Moneysac schrieb: Mit ziemlicher Sicherheit schon alleine deswegen nicht, weil, wenn es überhaupt zur Debatte stünde, den Sozialismus in Entenhausen einzuführen, Kapitalisten wie Klaas Klever oder Onkel Dagobert damit drohen würden wegzuziehen, was Entenhausens Wirtschaft zerstören würde.
Und was wenn Entenhausen von Brutopia oder Thembria erobert wird?

Schwierige Frage.
Ich würde behaupten, dass ein Volk - sei es auch ein fiktives Entenhausen - ein System und/oder eine Gesellschaftsordnung nicht wirklich voll mitträgt, wenn es von außen "übergestülpt" werden würde. Zumindest nicht innerhalb der ersten zwei-drei Generationen und nicht ohne Indoktrinationen und Propaganda - also dem, wofür Brutopia steht.

Von daher sollte man diese Diskussion von der Seite her betrachten, dass die Entenhausener ihr "System" frei wählen und bestimmen können.

Ich meine, ja, Entenhausen ist zweifelsohne eine neoliberale Gesellschaft mit einer kapitalistisch (durch wenige Großindustrielle) geprägten Wirtschaftspolitik. Aber trotzdem gelingt es in vielen Geschichten, wenn auch nur für kurze Zeit, ein anderes System zu zeigen. Ich rede von den Geschichten, in denen in Entenhausen ein "Gedankenexperiment" nach dem Motto "Was wäre wenn..?" umgesetzt wird und uns als Lesern praktisch ein bestimmtes (pervertiertes?) Spiegelbild der Gesellschaft vor Augen geführt wird. Solche Geschichten finde ich meistens sehr spannend, wenn sie nachvollziehbar gestrickt sind.


P.S. Ist das vielleicht ein eigenes Thema? (Oberstwaldmeister)
Dagobert und Rockerduck gehört praktisch die ganze Stadt. Der Geldspeicher ist das protzige Zentrum von Entenhausen, der Bürgermeister ist meistens ein adipositöses Schwein und der Klub der Milliardäre hat seinen Sitz dort, was Entenhausen womöglich zur reichsten Stadt der Welt macht.

Das scheint aber keinen zu stören und niemandem Probleme zu bereiten. Donald ist dauerarbeitslos, doof und faul, aber trotzdem hat er Haus und Auto. Dagobert ist sehr beliebt bei seinen Angestellten und Armut, wie Kummersdorf, ist wohl eher ein Randphänomen.

Was denkst du, warum die "anderen Systeme" in Entenhausen eben nur kurze Zeit gehalten haben? Wie Düsentriebs Monsterstadt, für die man noch nicht bereit war.

Nunja, würden Brutopia oder Thembria die Stadt erobern, würde wahrscheinlich die Hälfte der Entenhausener verhungern, während Colonel Spigot den Geldspeicher plündert und sich alles in die eigene Tasche stopft während Daisy, Webby und Paperetta von brutopischen Soldaten vergenussw... naja, irgendwas halt, werden.
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(01.08.2019, 18:58)Adrian the Cool schrieb: Was denkst du, warum die "anderen Systeme" in Entenhausen eben nur kurze Zeit gehalten haben? Wie Düsentriebs Monsterstadt, für die man noch nicht bereit war. 

Einfach gesagt: Weil eine Geschichte nur etwa 30 Seiten füllt und danach wieder "alles beim alten" sein muss.  Zwinkern
»Manners. Maketh. Man.«
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Was ist eigentlich mit Mac Moneysac? Er lebt in Südafrika und verkörpert einen ausbeuterischen Buren. In meiner Vorstellung ist er so reich geworden, indem er mit tyrannischen Kolonialherren zusammengearbeitet hat, sein Reichtum basiert auf Versklavung, Knechtschaft und Unterdrückung von Einheimischen und Ureinwohnern.

Meint ihr, er hätte es verdient, von einem Laternenpfahl zu baumeln? Ich denke vielleicht schon, sofern überhaupt irgendjemand den Tod verdient hätte, aber am Ende würde das nichts bringen.

Dann würden Leute wie Colonel Spigot seine Position übernehmen und jegliche Industrie in Ölcannia, Uranija und Mongoldia demontieren, nach Thembria abtransportieren und nebenbei Agrarprodukte und andere Ressourcen klauen, sodass ein paar weitere Millionen verhungern und der Rest noch ärmer als vorher ist.

Außerdem hatte Moneysac einfach nur Glück und damit die Möglichkeit schlimme Sachen zu tun mit denen er zweitreichste Ente geworden, denn tief innendrin, denkt er auch nicht anders als die Panzerknacker, Kater Karlo und irgendein 08/15-Gauner den Phantomias oder Micky mal eben dingfest machen.
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(01.08.2019, 20:00)Adrian the Cool schrieb: Was ist eigentlich mit Mac Moneysac? Er lebt in Südafrika und verkörpert einen ausbeuterischen Buren. In meiner Vorstellung ist er so reich geworden, indem er mit tyrannischen Kolonialherren zusammengearbeitet hat, sein Reichtum basiert auf Versklavung, Knechtschaft und Unterdrückung von Einheimischen und Ureinwohnern.

Meint ihr, er hätte es verdient, von einem Laternenpfahl zu baumeln? Ich denke vielleicht schon, sofern überhaupt irgendjemand den Tod verdient hätte, aber am Ende würde das nichts bringen.
Deine Vorstellungen und Gedankenspiele scheinen doch weit über das hinauszugehen, was in den Comics von Carl Barks und Co eigentlich erzählt wird. In Entenhausen sollte niemand von einem Laternenpfahl baumeln. Die Bösewichte sind für ihr Verhalten genug damit gestraft, jeden Wettstreit mit Dagobert am Ende verlieren zu müssen  - das sollte ausreichen.
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Am 20. September - meinem Geburtstag - rufen Umweltaktivisten zu einem globalen Generalstreik auf.

Denkt ihr, Rockerduck und andere Öl-Magnaten müssen sich bald vor den Guillotinen verstecken? Oder stellt er schnell auf Atomkraft und erneuerbare Energien um?
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