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Goofy
#21
Die wortwörtliche Rede von Carl Barks und dass man aus der Figur des Goofy auch noch viel mehr machen kann als nur den Trottel, kannst du hier nachlesen: http://panelwelten.blogspot.de/2012/02/g...orter.html
---Übrigens eine Schande, dass der Thread zur zweitberühmtesten Figur aus dem Maus-Universum nur 20 Antworten umfasst...
Topolina, Paperopoli und Jungle Town | INDUCKS
>>[D]enn es gibt keine tierische Unvernunft auf Erden, die nicht von der Torheit der Menschen unendlich übertroffen wird.<<
(Herman Melville — „Moby Dick“)
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#22
(30.01.2017, 15:53)Floyd Moneysac schrieb: Denn Micky war in den 1920er- und 1930er-Jahren ein kecker Filou.
Ich denke mal du meinst mit Filou einen Spitzbuben, allerdings steht Filou auch für Playboy und wirklich reich oder reich beerbt war Micky nie!
(30.01.2017, 15:53)Floyd Moneysac schrieb: Er ist ein beschränkter Trottel, der nichts versteht, nicht mitbekommt und zudem einen wahrscheinlich unterdurchschnittlichen Intelligenzquotient. Ich habe nichts gegen Leute, die weniger schlau sind, aber es ist für mich einfach langweilig von strunzdummen Leuten umzingelt zu sein; deswegen macht es mir keinen Spaß, Geschichten mit Goofy zu lesen (auch ein Grund, weshalb ich Murry-Comics hasse).
Ich mag Goofy auch wegen den von dir genannten Merkmalen nicht, abe es gibt einige schöne Murrys ohne Goofy und in Reporter Goofy hat er mir auch gefallen, da er dort zwar trottelig idt, aber nicht so seine penetrante Art raushängen lässt.
Meine Ansichten sind zu kompliziert, als dass sie in eine Signatur passen.
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#23
(30.01.2017, 16:26)Huwey schrieb:
(30.01.2017, 15:53)Floyd Moneysac schrieb: Denn Micky war in den 1920er- und 1930er-Jahren ein kecker Filou.
Ich denke mal du meinst mit Filou einen Spitzbuben, allerdings steht Filou auch für Playboy und wirklich reich oder reich beerbt war Micky nie!
Playboy erinnert mich an so ein Magazin, dass Kotz ... Balken Ja, eher meine ich Spitzbube oder Schlitzohr oder so.

Zitat:
(30.01.2017, 15:53)Floyd Moneysac schrieb: Er ist ein beschränkter Trottel, der nichts versteht, nicht mitbekommt und zudem einen wahrscheinlich unterdurchschnittlichen Intelligenzquotient. Ich habe nichts gegen Leute, die weniger schlau sind, aber es ist für mich einfach langweilig von strunzdummen Leuten umzingelt zu sein; deswegen macht es mir keinen Spaß, Geschichten mit Goofy zu lesen (auch ein Grund, weshalb ich Murry-Comics hasse).
Ich mag Goofy auch wegen den von dir genannten Merkmalen nicht, abe es gibt einige schöne Murrys ohne Goofy und in Reporter Goofy hat er mir auch gefallen, da er dort zwar trottelig idt, aber nicht so seine penetrante Art raushängen lässt.
Hm ... genau das Trottelige mag ich nicht! Mir fällt spontan auch diese Geschichte dazu ein: "Une mystérieuse mélodie"! Darin ist Goofy ehr ein einfacher, aber cooler Typ, einfach so ein primitiver Mensch, nicht besonders intelligent, aber lässig.
Ach ja, ich mag auch noch die Geschichten, in denen er noch Dippy Dowg hieß! Die Gottfredson-Gags waren klasse! Greenie


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#24
Auch ich mag Goofy nicht sonderlich, aber missen will ich ihn auf keinen Fall. Es gibt sogar Comics, in denen er mir richtig gut gefällt und meinen Humor trifft. Nur leider nervt es mich heutzutage, wenn ich Comics lese in denen er den kompletten Vollidioten spielt... Klatsch 
Das sind dann meist Kriminalfälle bei denen Micky irgendeine tolle Schlussfolgerung gelungen ist, die Goofy nicht rafft. Gut für die jungen Leser, denn er kann Micky die Fragen stellen, die der Leser Micky manchmal gerne stellen würde, aber für ältere Comicleser teilweise überflüssig.  Seufz 

Trotzdem ist er natürlich ein netter Kerl und ich hoffe, dass er dem Maus-Universum noch lange erhalten bleibt!  Gut 
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#25
Na ja, Leute wie Scarpa oder Casty haben doch schon viel dafür getan, Goofys versteckte Talente in den Vordergrund zu rücken. Dazu Massimo De Vita in "Das gläserne Schwert" (Vetter von Alf!) und Giorgio Pezzin in "Kampf der Galaxien" (Allmeister!). Siehe dazu auch meine Kommentare zu "Die Froschkönigin" :)
Wissenschaftliche Experimente, doch was nützen die der Ente?
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#26
(30.01.2017, 15:53)Floyd Moneysac schrieb: Also ich mag Goofy nicht! Er ist mir einfach zu langweilig. Nachdem die „Spießerzeit“ angebrochen war, sollte Goofy Micky mit seiner Ungeschicklichkeit ersetzen. Hat aber nicht geklappt, finde ich: Denn Micky war in den 1920er- und 1930er-Jahren ein kecker Filou – wenn man aber sagt, dass Goofy ein „kecker Filou“ sei, würden alle denken, man sei selber etwas goofy – albern. Ich verstehe nicht, was die Leute an Goofy lieben: Er ist ein beschränkter Trottel, der nichts versteht, nicht mitbekommt und zudem einen wahrscheinlich unterdurchschnittlichen Intelligenzquotient. Ich habe nichts gegen Leute, die weniger schlau sind, aber es ist für mich einfach langweilig von strunzdummen Leuten umzingelt zu sein; deswegen macht es mir keinen Spaß, Geschichten mit Goofy zu lesen (auch ein Grund, weshalb ich Murry-Comics hasse). Selbst Carl Barks fand Goofy langweilig. Er soll mal gesagt haben, Goofy sei ein Trottel. Und er verstehe nicht, was an einem Trottel lustig sein sollte. Anstatt einen Gefährten zu haben der Micky bei seinen Detektivfällen helfen könnte, latscht ein Hand-ans-Maul-haltender Balken Goofy hinter ihm her. Spannender fände ich die Geschichten auch, wenn Minnie Goofys Platz einnehmen würde. So wie zum Beispiel in „Micky Maus im Tal des Todes“!

Ach, so könnte man ja auch bei Donald argumentieren. Aber lieben wir die beiden nicht genau dafür? Naja, alles Geschmacksache...
Düsentrieb+Goofy=Düsengoof. Nennt mich Düsi.

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#27
Heute würde ich zwar nicht mehr so wie vor zwei Jahren, als den Beitrag verfasst habe, argumentieren, ich kann aber trotzdem nochmal erklären, warum ich das anders sehe: Klar, Donald scheint auch nicht der Hellste zu sein, bei seinen Aktionen weiß der Leser auch immer sofort, dass das nicht klappen wird, aber Donald hat - im Gegensatz zu Goofy - einen individuellen Charakter - wenn er versucht, gegen Gustav in irgendeinem Wettkampf zu gewinnen, obwohl er das selbstverständlich nicht schaffen wird, dann nicht, weil er dumm, sondern, weil er jähzornig, ehrgeizig etc. ist. Bei Goofy besteht der einzige Witz darin, dumm zu sein. Und ich finde es nunmal nicht besonders witzig, wenn jemand dumm ist.


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#28
hmh..., ja... Aber Goofy hat ja auch einen Charakter: Er ist unglaublich naiv! Ich glaube das ist da entscheidende; er ist gutgläubig, hat immer Spaß u.s.w.... Wobei Naivität wenn man's so will, auch eine Dummheit ist. Ach keine Ahnung, ich mag Goofy, denn ich glaube ich bin selber ziemlich blauäugig. Im psychologischen sowie im biologischen Sinne! ;)
Düsentrieb+Goofy=Düsengoof. Nennt mich Düsi.

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#29
Klar hat Goofy auch einen Charakter, der ist aber halt leider nicht so vielschichtig wie bspw. Donalds.


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#30
Goofy hat einfach seine eigene Logik. David Gerstein hat das mal recht schön formuliert, glaube ich, ich krieg es jetzt nicht zusammen. Aber das Tolle ist ja, dass er trotzdem oft hilfreich ist und Micky manchmal durch einen merkwürdigen Gedankengang auf die richtige Lösung bringt.

Mal ganz abgesehen von den beiden wohl besten italienischen Serien (Kampf der Galaxien & Asgardland), in denen er ja alles andere als dumm ist und die Handlung entscheidend prägt.
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