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[Barks] Entenhausen-Edition
Und was macht Egmont jetzt mit der zurückgerufenen ersten Auflage? Ich hoffe mal schreddern. Dann wird mir dieses Teil später mal meinen Ruhestand finanzieren. Balken

Aber es ist wohl wirklich nur noch eine Frage der Zeit bis die ersten Auktionen nach dem Motto "FEHLDRUCK!!! ***SELTEN***" bei ebay auftauchen...
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Mal sehen ob die Ausgabe irgendwann mal rar sein wird ?

Möglich ist es schon nun ich hab sie jedenfalls und freu mich auf die Wertsteigerung Fröhlich
Borussia Dortmund Fan & Comicsammler Gut
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Das mit der Rückrufaktion halte ich für eine Ente. An den Ruhrgebietsbahnhöfen findet man jedenfalls allenthalben nur die Frankenstein-Version.
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Jetzt komme ich mir wirklich veräppelt vor. Da habe ich jetzt eine halbe Ewigkeit auf das Heft gewartet und dann doch die fehlerhafte Ausgabe bekommen. Fröhlich Ich frage mich inzwischen, ob es den Nachdruck, von dem man mir geschrieben hat, eigentlich wirklich gegeben hat...
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Inhaltlich steigert sich die EE schon merkbar mit fortlaufender Heftnummer; während ich bei den ersten Ausgaben noch gedacht habe, das sind schon etwas langweilige Geschichten und auf 10 Seiten kann sich sowieso nie etwas ordentlich entwickeln (wobei das ja teilweise noch Dreireiher waren), bin ich inzwischen sehr begeistert.
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Barks konnte auf 10 Seiten so einiges entwickeln.

#sehrlegendär
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Aktuell verkauft übrigens ein Händler auf Ebay mehrmals die gesamte bisher erschienene Entenhausen Edition, also Heft 1-31 in neuwertigem Zustand um EUR 53,39 (und innerhalb DE sogar kostenloser Versand).

Für Einsteiger also ein tolles Angebot. Wär für mich auch die beste Lösung gewesen.
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Hallo zusammen :)

Ich bin noch ein bisschen unentschlossen ob ich mit der EE anfangen sollte oder mit Barks comics&stories. Gibt's eigentlich zwischen diesen Versionen Unterschiede in der Kolorierung ?
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Ich sammle die EE, weil mir das Heftformat mehr zusagt als das Buchformat. Werden aber sicher manche anders beurteilen, die im Hardcover das höherwertigere Produkt sehen.

Ein Buch besitze ich jedenfalls, Barks & Stories 02.

Finanziell nehmen sich bzgl Neupreis nichts. Auf dem Gebrauchtmarkt gibt's von EE wohl mehr Angebot (teilweise sogar druckfrische Ausgaben sehr günstig).

Das Format ist praktisch identisch.
Die Schriftart der EE gefällt mir besser.
Bzgl Kolorierung liegt mir gerade leider keine gemeinsame Geschichte vor, aber ich glaub da könnte die EE die Nase vorne haben.

Zumindest im Buchband 02 gibt es redaktionelle Zusatzinfo, 8 Seiten. In den Heften gibt es nichts dergleichen, da sind ausschließlich die 5 10-Seiter drinnen.
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Da ich schon Barks Onkel Dagobert sammel würde die HC reihe wohl besser in Regal passen :D Allerdings mag ich es das die EE Edition quasi an jeden Bahnhof zu bekommen ist und schöne Cover hat. Das einzige was mich wohl stört ist die Angst das nicht alle Ausgaben erscheinen konnten.
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Hab mir die EE noch mal genauer angeschaut. Die tollen Cover und die kräftigen Farben treffen meinen Geschmack. Ich hab noch eine alte BL Ausgabe gefunden die meiner Meinung nach besseres Papier hat. Naja wird wohl bei mir irgendwann eine spontane Entscheidung zwischen EE und BCSSchockiert
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Tja wenn das weiter so blöde läuft :(

Mein Händler hat sie aus dem Programm genommen :( mal wieder ich glaube das wars für mich ich sammel die EE nicht mehr.

Mit Band 32 ist also Schluss bei mir. Schade aber ich möchte nicht jede Nummer bestellen!
Borussia Dortmund Fan & Comicsammler Gut
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Ich hab gestern die EE 33 gesehen. Es hatte ein schönes sommerliches Cover, richtig schön :) Schade das die Reihe so schwer zu bekommen ist. Das wäre schon bitter wenn sie bald eingestellt werden würde.
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Ich gehe nicht davon aus dass die Reihe nach 2/3 der Laufzeit eingestellt wird, vermutlich gibt es auch mit der Druckerei entsprechende Verträge.
Ich habe beim erscheinen der Reihe geschwankt, ob ich die EE kaufe oder mir die 17 Hardcover - Bände bestelle. Da die EE im Regal weniger Platz beansprucht habe ich mich für sie entschieden und würde mich über eine Einstellung gewaltig ärgern...
Falls der Händler die EE aus dem Programm genommen hat, sprich ihn doch mal darauf an, ob er für Dich eine Ausgabe als Abo bestellt.
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Macht der Händler nicht für eine Einzelperson.

Die Reihe lief bei ihm so schlecht das er von 5 Alben nur 1 Album an mich verkauft hat alle 2 Monate.

Jetzt ist Schluss sowohl bei ihm als auch bei mir. Kaufe die Reihe nicht mehr.
Borussia Dortmund Fan & Comicsammler Gut
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Ich finde die Reiher weiterhin ganz gut, muss die Hefte jetzt aber leider wohl immer bestellen. Blöd ist nur, dass die das mit der Lieferung wohl nicht ganz hinbekommen, ich warte jetzt schon fast 2 Wochen Traurig
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Was ist eigentlich in letzter Zeit mit der Entenhausen-Edition los? Seit vier Ausgaben ist das Heft nicht mehr ordentlich verarbeitet, in der Mitte gibt es zwei Seiten, die nicht ordentlich eingeklebt sind, weshalb sich die Seiten im ganzen Heft wellen als wenn es naß geworden wäre. Ist bei mir seit der Nummer 32 so...
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Also meine Nummer 32 ist korrekt verarbeitet :)

Keine Ahnung was mit deinen Bänden los ist ?
Borussia Dortmund Fan & Comicsammler Gut
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Ich hab mir das aktuelle Album angeschaut und da waren die ganzen Seiten irgendwie sehr schlecht bzw. Unscharf gedruckt..
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Ich habe mir vorgenommen, mehr zu realen Bänden zu schreiben, statt virtuelle zu erstellen. Den Anfang macht die Entenhausen-Edition 38. Sie ist meine sechste Ausgabe der Reihe; nachdem ich anfangs gewisse Schwierigkeiten hatte, mich an das Konzept der Barks-Tenpager zu gewöhnen, gefallen sie mir mittlerweile ausnehmend gut. Die Nr. 38 ist die erste Entenhausen-Edition, die die neuen Created-Angaben enthält. Das ist recht interessant, denn daraus wird ersichtlich, dass Entstehungs- und Veröffentlichungsdatum der Tenpager ca. ein halbes Jahr auseinanderlagen.

Der brave Feuerwehrmann eröffnet den Band, es handelt sich wenig überraschend um Donald, der mal wieder einen neuen Beruf hat; ein "Meister seines Fachs" ist er diesmal aber eher nicht. Wie Donald zur Feuerwehr gekommen ist, wird nicht erklärt; die Geschichte beginnt einfach mit einem seiner Einsätze. Mag er auch ein braver Feuerwehrmann sein, er hat es nicht leicht: Er muss bis zum Umfallen arbeiten, wird ständig und zu allen Tageszeiten zu Einsätzen gerufen und gerät deshalb in Konflikt mit Daisy. Eigentlich will sie Donald nämlich Tanzunterricht geben, doch jedes Mal ertönt nach kurzer Zeit die Feuersirene und er muss zum Einsatz; unerfreulicherweise steht Gustav in solchen Fällen stets schon bereit. Dies wird verdeutlicht, indem dreimal das exakt gleiche Panel gezeigt wird: Donald rast aus dem Haus und springt dabei über Gustav, der sich vorsorglich gebückt hat. Doch auch sonst ist Donald als braver Feuerwehrmann besonders vom Pech verfolgt. Als er etwa das Dach einer Schuhfabrik vor Flugfunken schützen soll, nutzt Barks das zu einer Slapstick-Szene: Einer der Funken trifft Donald am Bürzel, woraufhin er in die Luft springt, das Dachfenster durchbricht und die Regale der Fabrik hinunterfällt, wobei er der Reihe nach in immer größere Schuhe rutscht, bis er schließlich in Riesenstiefeln landet, die ungefähr so groß sind wie er selbst und abgeschnitten werden müssen.
Einzig Tick, Trick und Track sind stolz auf ihren Onkel und versuchen, Daisy seine Heldenhaftigkeit vor Augen zu führen. Doch leider geht das schief, obwohl es durchaus Gelegenheiten gegeben hätte. Die Geschichte endet damit, dass Donald, unversöhnt mit Daisy, mit seltsam leerem Gesichtsausdruck zu einem Einsatz fährt und dabei von seinen Neffen beobachtet wird, die immer noch an ihn glauben: "Es gibt ja Leute, die das nicht einsehen wollen. Aber Entenhausen läge längst in Schutt und Asche, wenn es nicht Feuerwehrmänner wie unsern Onkel Donald gäbe." Das hat, wenn man die Vorgeschichte kennt, in Kombination mit Donalds Gesichtsausdruck etwas unsagbar Trauriges. So hat "Der brave Feuerwehrmann" wie eigentlich das ganze Barks-Universum auch eine unerwartet ernste, tragische Komponente, die angedeutet, aber nicht ausgesprochen wird.
Insgesamt ist die Geschichte also gelungen; vor allem die sehr atmosphärischen Zeichnungen überzeugen. Zwar wirkt der Handlungsaufbau im Vergleich zu anderen Geschichten vielleicht etwas chaotisch, doch das tut dem guten Gesamteindruck keinen Abbruch.

Die schwimmende Insel schwimmt am Tiefpunkt des Bandes - aber auch nur im Vergleich zu den anderen Geschichten, natürlich ist auch sie ausgezeichnet. Die Handlung: Im Fernsehen wird eine Direktübertragung von einem Satelliten angekündigt, es wird also die Erde vom Weltraum aus zu sehen sein. Trotz großen Widerstands schleift Donald auch Onkel Dagobert anlässlich dessen vor den Fernseher. Dagobert ist äußerst unzufrieden, doch das ändert sich rasch, als er auf dem Bildschirm eine Insel entdeckt, die er nicht kennt - denn laut eigener Aussage kennt er die gezeigte ozeanische Inselwelt in- und auswendig, hat er doch vor sechzig Jahren dort mit Kopra gehandelt. (Wenn wir davon ausgehen, dass die Geschichte zum Zeitpunkt ihrer Entstehung, 1958, spielt - auch dafür sind die Created-Angaben nützlich -, war das 1898, also zu einer Zeit, als Dagobert sich laut Don Rosa in Klondike abrackerte. War das einer der Barks'schen Fakten, die Rosa bei SLSM ignorieren musste, weil sie sich nicht ins Gesamtbild fügen wollten, oder hat Fuchs hier den Originaltext verändert, oder trifft gar beides zu?) Sofort fliegt Dagobert mit Donald und den Neffen dorthin, um die Insel als Erster zu betreten und sie damit in Besitz zu nehmen. Doch bald stellt sich heraus, dass mit der Insel etwas nicht stimmt.
Die Geschehnisse wären rätselhaft, spannend und geheimnisvoll, wenn - ja, wenn nicht der in diesem Fall reichlich bescheuerte Titel der Geschichte alles verraten würde. Im Original ist er übrigens auch nicht besser: "Die schwimmende Insel" ist eine wörtliche Übersetzung von "The Floating Island". Ich meine gelesen zu haben, dass Barks selbst seinen Zehnseitern keinen Titel gegeben hat. Wer immer es stattdessen getan hat, hat sich wirklich etwas geleistet. Da das Spannungsmoment so effektiv gekillt wurde, macht die Geschichte insgesamt einen belanglosen Eindruck. Von allen Geschichten des Bandes ist "Die schwimmende Insel" am schnellsten vergessen.

Ganz anders Das große Suchen. Hier ruiniert kein ungünstig gewählter Titel die Spannung, die sich daher ungestört entfalten und einen in die perfekt aufgebaute Geschichte ziehen kann. Darin setzt das Fähnlein Fieselschweif einen Preis für denjenigen aus, der es schafft, sich im Wald zu verstecken und bis Sonnenuntergang von den Fieselschweiflingen nicht gefunden zu werden. Als Tick, Trick und Track Donald davon erzählen, nimmt der die Herausforderung sofort an. Und er macht es dem Fähnlein nicht leicht...
Wie gesagt ist die Geschichte ausgesprochen spannend, viel spannender, als man das sonst von Barks' Zehnseitern kennt, denn bis zur letzten Seite bleibt unklar, ob Donald gefunden werden kann oder nicht. Hier hat übrigens auch Spurobold seinen zweiten Auftritt, wenn er auch weitaus nicht so groß und tragend ist wie in "Der Frühjahrsputz". Nicht nur sein Name hat sich geändert (von "General Sniff" zu "Argus" - Frau Fuchs, also bitte!), sondern auch sein Charakter ist leicht anders: War er in "Der Frühjahrsputz" noch quasi unfehlbar, so zeigt er hier immerhin eine Allergie gegen Katzenhaare, die seinen Geruchssinn außer Gefecht setzt. Auszusetzen gibt es an der Geschichte nicht wirklich etwas; sie ist, wie bereits erwähnt, ausgezeichnet aufgebaut und auch der Schluss ist gelungen, auch wenn
Spoiler:
man davon ziemlich enttäuscht wird, wenn man - wie ich - zu Donald gehalten hat.


Sicherheit für unsere Kinder! ist das Motto der Entenhausener Elternvereinigung, der auch Donald angehört - offensichtlich ist "Eltern" mehr im Sinne von "Erziehungsberechtigte" zu verstehen. Als Donald mit seinen Neffen per Schiff zu einer Reise nach Südamerika aufbricht (für Onkel Dagobert natürlich), steht auch prompt die komplette Vereinigung am Kai und ermahnt ihn, die Kinder von Sicherheitsrisiken fernzuhalten. Doch wie der erfahrene Leser schon geahnt hat: Das einzige Sicherheitsrisiko für Tick, Trick und Track ist Donald selbst...
Die Geschichte kommt sehr schnell zur Sache: Schon nach wenigen Seiten ist das von Donald angerichtete Schlamassel perfekt. Die Neffen könnten sich zwar relativ mühelos daraus retten, aber Donald zeigt sich als Genie darin, die Situation immer weiter zu verschlimmern, sodass sie kaum mit dem Entschärfen derselben nachkommen. Dennoch schaffen sie es und alles geht gut aus, interessanterweise besonders für Donald: Kommt er sonst oft schlecht weg, wird er diesmal unverdienterweise als der große Retter gefeiert. Ebenfalls bemerkenswert: Wohl um die Gefährlichkeit der Situation zu unterstreichen, bricht Barks in der oberen Hälfte der dritten Seite (Seite 37 in diesem Band) das klassische Vierreiher-Schema zugunsten von äußerst unregelmäßigen Panelrändern auf. Insgesamt überzeugt die Geschichte, auch wenn sie nicht ganz so stark ist wie die vorhergegangene.

Seid nett zueinander, ermahnt Barks seine Leser in der letzten Geschichte. Der Titel deutet bereits auf den hohen Moralingehalt der Geschichte hin, der diese aber keineswegs ungenießbar macht. Donald wirft Laub in seines Nachbarn Garten ("Ihr wißt doch, er ist aus Bayern. Und ich hör' ihn so gern auf Bayrisch schimpfen"). Daraufhin wird er von seinen Neffen ermahnt, doch sie finden erst Gehör, als der Nachbar (übrigens der normale Zorngiebel, auch wenn Fuchs aus ihm einen Bayern namens Rupp macht) sich gründlich rächt. Von nun an versucht Donald, gute Taten zu begehen, doch alles geht schief. Als Leser bekommt man den Eindruck, dass es an seiner Voreiligkeit liegt, die ihn dazu veranlasst, sofort vermeintliche Hilfe zu leisten, ohne die Situation erfasst zu haben. Laut Tick, Trick und Track hat er aber deshalb kein Glück, weil er bei seinen Taten stets nur an etwaigen Lohn dafür denkt. Erst wenn er begreift, dass gute Taten ihren Lohn in sich tragen, so die Neffen, wird er sie vollbringen können.
Die Geschichte ist klar zweigeteilt: Im ersten Teil passiert das bisher Beschriebene, im zweiten - knapp mehr als die Hälfte der Geschichte - macht Donald, obwohl er es eigentlich schon aufgegeben hat, auf das Drängen der Neffen noch einen letzten Versuch einer guten Tat: Dem Pilot eines Flugzeugs zur Ungezieferbekämpfung wird vom Insektengift übel, weshalb er neben Familie Duck notlandet und sofort ohnmächtig wird. Dummerweise konnte er die Zerstäuberdüsen nicht mehr abstellen, weshalb jetzt "das ganze Insektenpulver für nichts und wieder nichts verpulvert" wird. Donald versucht, das zu erledigen, doch wie man schon ahnen konnte, erwischt er den Starter, und das vermeintliche Unheil nimmt seinen Lauf. Scheinbar rutschen Donald und die Neffen wie in der vorigen Geschichte von einer Katastrophe in die nächste, doch es kommt anders, als man denkt. Nur so viel sei gesagt: Der Schluss der Geschichte ist wirklich schön, und bei all den Zehnseitern, die ungerecht ausgehen und in denen Donald am Ende der totale Verlierer ist, braucht man einfach auch solche, die schlicht schön sind und auch eine klare moralische Botschaft haben. Für mich das Highlight des Bandes.

Abschließend kann ich sagen, dass mir der Band gut gefallen hat. Die Geschichten waren - "Die schwimmende Insel" vielleicht ausgenommen - durchgehend top, und zweimal habe ich tatsächlich lachen müssen, was mir bei Comics so gut wie nie passiert, insbesondere nicht bei einer Publikation, die die Lustigkeit im Titel trägt - meistens aber auch nur dort. Ich werde die Geschichten nicht nach einem Punktesystem bewerten - das wird meiner Meinung nach den Comics nicht gerecht -, aber ich kann sie wie in den offiziellen F.I.E.S.E.L.S.C.H.W.E.I.F.-LTB-Rezensionen reihen:
  1. Seid nett zueinander
  2. Das große Suchen
  3. Der brave Feuerwehrmann
  4. Sicherheit für unsere Kinder!
  5. Die schwimmende Insel
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