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LTB 406 - Im Zwielicht
#21
Im Zwielicht
Hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Andersens Zeichnungen waren eigentlich alle passabel bis gut und die Story war ganz in Ordnung. Nicht der beste Comic, den ich jeh gelesen habe, aber ganz in Ordnung.


Plutos großer Tag
Fecchis Zeichnungen waren super. Neben Cavazzano, Vian und De Vita ist er mMn der Einzige, der Micky wirklich gut zeichnen kann. Zumindest von den lebenden Zeichnern... die Story fand ich nicht sooo übermäßig gut, aber auch nicht schlecht. Einer der besseren Comics in diesem LTB


Siegerin der Herzen

Kann ich mich nicht mehr dran erinnern. (Rezession kommt noch)


Unterwegs mit Phantomias

Fand ich weder lustig, noch sonst ihrgendwas. Facchini ist alles andere als mein fall und die Story... eher unteres Mittelmaß...

ONKEL DAGOBERTS MILLIONEN: Seine achte Million
In Ordnung

Unter falschem Namen
Hat mir sehr gut gefallen. ich finde ohne hin die Comics mit den nebenfiguren aus dem Maus Universum sehr gut. Vian zählt für mich zu den besten Zeichnern und hat hier eindrucksvoll gezeigt warum...
Bester Comic in dieser Ausgabe...

Ein Tag zu spät...
Die Zeichnungen waren passabel, die Story langweilig und auch nicht lustig...

Hinter den Kulissen
Gut. (Rezession kommt noch)

Der neue Onkel
In Ordnung. (Rezession kommt noch)

[/quote]

[Bild: bannerklein.jpg]

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#22
Im Zwielicht:

Eine recht lustige und teilweise spannende Geschichte, bei der aber zu viel von der Originalversion übernommen wurde. Flemming Andersen hält sich zurück und trägt so zu einer 2- bei.

Plutos großer Tag:

Eine gut Geburtstagsgeschichte für Pluto, bei der der fade Beigaschmack vom Kurzhosenmichy nicht vorhanden ist. Vor allem beim Satz "Wenn ich das nächste Mal entführt werde, ziehe ich wohl besser meine lange Hose an." Die Flucht verläuft aber zu glatt. Dennoch eine 2+.

Siegerin der Herzen:

Wieder eine schöne Geburtstagsgeschichte; diesmal jedoch für Oma Dorette Duck. Dieses Thema gabs zwar schon bei Franz´ Geburtstagsgeschichte im LTB 376, jedoch ist die Erhaltung des Hofes völlig neu definiert. Zu der onehin schon lustigen Geschichte kommen noch die passenden Zeichnungen von Freccero und die gute Eindeutschung, die für eine 1-verantwortlich sind.

Unterwegs mit Phantomias:

Der Plot war ja noch durchaus annehmbar, das Flichwerk aus Zeichnungen aber nicht. Wäre ein anderer Zeichner drangekommen, gäb´s eine 2-, so aber nur eine 3-.

ONKEL DAGOBERTS MILLIONEN: Seine achte Million:

Die Serie ngeht weiter, diesmal mit einem durch und durch lustigen Teil. Die Übersetzung kann sich sehen lassen, genauso wie die Zeichnungen, die jedoch einen Spalt besser sein könnten. Der Schlussgag zündet und daher eine 2+.

Unter falschen Namen:

Eigentlich mochte ich ja solche Polizeigeschichten nicht, doch "Schlaflos in Entenhausen" oder "Unter falschen Namen" geben schon Anlass zu Lesen. Zeichnerisch top umgesetzt, so wie die Story. Alles in allem eine 1-.

Ein Tag zu spät:

Überlesen.

Hinter den Kulissen:

Sehr schöne Geschichte mit schön überdrehten Zeichnungen von Intini; eine der besten Geschichten in diese Buch.

Der neue Onkel:

Auch ein Highlight des Buches.
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#23
Ich weiß nicht, ob das schon gepostet wurde, aber die LTB-Redaktion hat an dem aktuellen Cover-Motiv mal wieder kräftig gewerkelt und geändert, wie der Inducks beweist.

[Bild: se_kap_379a_001.jpg] [Bild: de_ltb_406a_001.jpg]
So sieht es in den anderen Ländern als Standard aus und so scheint es Freccero auch entworfen zu haben. Aber ich bin mit der deutschen Version auch sehr zufrieden. Man beachte nur mal die Wolfsaugen. Welch eine Arbeit! Wie seht ihr das?
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#24
Mir gefällt die deutsche Version besser. Die wirkt schauriger; mit dem Nebel und dem schwarzen Himmel ... Das muss sezhr viel Arbeit gewesen sein.
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#25
Die deutsche Redaktion braucht so gut wie immer eine Extrawurst (bei den meisten Covern vorallem), warum weiss ich auch nicht. Ich muss aber sagen, dass mir die Farben in der skandinavischen Version etwas besser gefallen, gut sind beide.
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#26
Die Extrawurst gab's schon, als ich noch ein junger Hupfer war. Da gab's zwar noch keinen professionellen Cover-Verschönerer, aber die Titelbilder waren im Gegensatz zu den anderen Egmont-Ländern öfters mal gespiegelt (bekanntes Beispiel: TGDD 66).
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#27
Ach, das ist schon lang her, was? Greenie
Nein, sorry, im Ernst. Meine Meinung dazu: Ich kann mich Damian nur anschließen, die Originalvariante sieht etwas gelungener aus, von den Farben. Der "deutsche" Wolf ist da besser. Insgesamt kann man aber doch mit beiden Versionen voll zufrieden sein.
Hier mal eine frühere überarbeitete Version:

[Bild: RTEmagicC_Zeichenwettbewerb_Twilight_.jpg.jpg]
Quelle: www.lustiges-taschenbuch.de
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#28
Tolles Ding, schade nur, dass es von zwei Menschen mit merkwürdigen Modeerscheinungen verschandelt wurde. Greenie Man sollte anfragen, ob es das Cover auch einfach so als Poster gibt. Greenie
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#29
Inzwischen hab ich's auch schon seit einer Weile gelesen....

Die Titelgeschichte hat mir ziemlich gut gefallen, für mich neben "Die wertvollste Marke der Welt" die in diesem Jahr beste dänische Geschichte. Andersen hat zwar kein gerades Panel gezeichnet, ansonsten aber gutes Artwork, passende Kolorierung. Unterhaltsam, wie der paranoide Donald die Hälfte der Zeit durch das Schloss jagt. Und den ein oder anderen Seitenhieb gab es auch, der beste ist der, wie Donald die Fledermäuse mit einem Buch vertreibt: "Aber hier hab ich noch was, was Vampire hassen...Ein gutes Buch!" Greenie
Der Kaschperl von Fecchi war nicht so toll, ausnahmsweise nicht wegen den üblichen Verdächtigen, sondern weil nicht viel los war. Schon interessant, dass auch aus der Sicht von Pluto erzählt wird - aber stark vorhersehbar. Die Zeichnungen immerhin waren gut, besonders die mit der Explosion.
Die dänisch-italienische Koproduktion lebt mehr vom italienischne Teil. Frecceros Zeichnungen sind grandios, die Story ist nicht die grosse Kunst, geht aber in Ordnung. Die Kombination aus beidem ist schon sehr interessant anzuschauen.
Auch Phantomias war überzeugend (inzwischen frage ich mich trotzdem, wann der Zeitpunkt für pet kommt, wo er sagt: "sorry leute, keine monatlichen phantomiasse mehr. wir haben gemerkt, dass es zu wenig material gibt"AugenrollenGreenie). im Gegensatz zu einigen mach ich Faccinis Stil, schön, dass er wieder mal da war. Zwar hätte der Mittelteil nicht so ausführlich sein müssen, alles in allem denoch zufriedenstellend.
Die achte Million ist einer der besten Teile. Das liegt nicht nur an Pastrovicchio, sondern auch noch an dem interessanten Setting und einem gelungenen Schlussgag. Schön. Gut
Mein Favorit im Band ist aber die zweite Maus, ganz ohne Maus. Nicht nur ist Vian, einer meiner italienischen Lieblingszeichner wie immer phänomenal, auch der Plot ist spannend. Zwar wird's zum Ende hin ein wenig unspektakulär, aber das ist auch das einzige Manko. Gut ausgewählt von der Reducktion. Gut
Der 7-Seiter ist der Spielverderber der Ausgabe....
...danach wirds aber wieder besser. "Hinter den Kulissen" ist eine gute Story mit frischen Ideen, ansprechend umgesetzt, einige witzige Momente sind auch dabei. Muzzolini hat's drauf.
Die originellste Geschichte kommt am Ende des Bandes. "Der neue Onkel" überzeugt ebenfalls mit neuem Ideengut, dass die ganze Story zu tragen vermag. Urbano zieht's zwar wieder etwas runter, aber dennoch ziemlich gut.

Fazit: eine Ausgabe, die bis auf ein fehlendes echtes Highlight den Vorgängern in nichts nachsteht. Lohnt sich. Fröhlich
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#30
Das LTB 406 ist für mich eines der besten bisher in diesem Jahr. Es zwar nicht sooo außergewöhnlich, bietet aber doch einige sehr interessante Geschichten - wie zum Beispiel die Titelgeschichte von Andersen, deren Story für mich zwar ein wenig vorhersehbar ist, die aber trotzdem durch die guten Zeichnungen besticht. "Plutos großer Tag" ist, wie von Fecchi gewohnt, sehr gut gezeichnet, wobei aber hier die handlung extrem einfallslos und weit hergeholt ist. "Siegerin der Herzen" kann jedoch in beiden Bereichen Punkten: Eine abwechslungsreiche Handlung mit vielen Schauplätzen gepaart mit sehr guten, wenn auch niciht erstklassigen Zeichnungen. Die Zeichnungen in "Unterwegs mit Phantomias" haben mich persönlich nicht beeindruckt, was vor allem an den etwas sonderbaren Entengesichtern lag. Die Story war letztendlich nichts besonderes, das Ende jedoch schlicht peinlich. Zwinkern Die achte Folge von "Onkel Dagoberts Millionen": "Seine achte Million" wartete wie üblich mit einer einfallsreichen, neuen Idee auf, präsentierte sich gut gezeichnet und mit einem witzigen Endgag. "Unter falschem Namen" fand ich schon aufgrund der Hauptpersonen toll, die meiner Meinung nach viel öfter als solche auftreten sollten. Die Idee des Anfangsgags habe ich hier zum ersten Mal gesehen - er war sehr gut - und auch der Abschlussgag ließ nichts zu wünschen übrig. "Ein Tag zu spät..." war ein einziger langer Gag, und als solcher gut. "Hinter den Kulissen" zeigte soweit gute Zeichnungen, wobei die übertriebenen Gesichtsaudrücke etwas nervig waren. "Der neue Onkel" greift eine Tatsache auf, die schon in vielen Geschichten verwendet wurde: Donald liefert seinem Onkel eine Idee, wird hierfür aber nicht belohnt. Diesen dafür bestraft zu sehen, war für mich höchst befriedigend, das Ende war aber dann in dieser Hinsicht etwas dürftig.
Soweit meine persönliche Besprechung des neuesten LTBs.
Das Bauen starrer Festungen zeugt von menschlicher Dummheit. Denn wenn man Berge, Flüsse ja sogar Weltmeere überwinden kann, wieso dann keine Festungen?

Dwight D. Eisenhower
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