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Was dürfen die einen, was die anderen nicht dürfen...
#41
Ich kenne die Situation hier im Forum noch nicht lange, aber du, Aspikomet, scheinst ständig an dir selbst zu zweifeln und zu denken, du könntest dich nicht ausdrücken. Ich lese deine Charakterisierungen und Fanfictions mit sehr großem Interesse und auch wenn ich deine Meinung nicht völlig teile, sind deine Beiträge in sich schlüssig und durchdacht. Trau dir selbst doch mal was zu!

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#42
(13.10.2016, 16:16)Herr Duck schrieb: Ich kenne die Situation hier im Forum noch nicht lange, aber du, Aspikomet, scheinst ständig an dir selbst zu zweifeln und zu denken, du könntest dich nicht ausdrücken. Ich lese deine Charakterisierungen und Fanfictions mit sehr großem Interesse und auch wenn ich deine Meinung nicht völlig teile, sind deine Beiträge in sich schlüssig und durchdacht. Trau dir selbst doch mal was zu!

Danke, das ist sehr nett von dir. Naja, ich hab halt so eine Eigenart, mich viel zu viel zu entschuldigen und zu bedanken. Mein Name sagts schon aus, zu welcher Sorte ich gehöre :) 

Das mit der Fanfiction ist auch folgendermassen: ich möchte als neues Hobby selber Comics zeichnen und denke mir einige Sachen aus. Leider sind diese Überlegungen noch sehr brüchig. Ich möchte dabei auch versuchen, das Universum und einige Charaktere etwas neu zu definieren. So, für mich haben jene Überlegungen einen Kontext, aber der müsste noch vervollständigt werden und von aussen wirken die Elemente noch etwas ungewöhnlich. Die Ideen haben somit weniger mit den bestehenden Comics zu tun, sondern eher mit "Eigeninitiativen"
Tag, Erdling. Ich komme vom Aspergerplanet. Ich spreche noch nicht ganz die Sprache der Erdlinge, aber ich bin dabei, diese zu lernen.
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#43
Auch, wenn das eigentlich nicht das Thema des Themas hier ist, werde ich einfach mal - genau wie Aspikomet - versuchen, die politischen Einstellungen der Entenhausener zu analysieren.
Zu Donald: Ich denke, dass Donald eine sehr radikale und populistische politische Einstellung hat. Er ist nicht kompromissbereit und leidet unter dem System, vor allem unter dem Kapitalismus, der durch Onkel Dagobert verkörpert wird. Trotzdem würde ich ihn jetzt nicht einem politischen Spektrum zuordnen. Donald lässt sich sehr leicht beeinflussen und sich für eine Ideologie begeistern, ein Beispiel hierzu dient der Knoblismus.
Dagobert lässt sich klar dem neoliberalen bis libertären Spektrum zuordnen. Er hat hart für sein Vermögen gearbeitet und hält deswegen die freie Marktwirtschaft für gerechtfertigt.
Bei Micky ist das schon schwerer, vor allem weil sein Charakter in den verschiedenen Geschichten nicht homogen ist. Generell sehe ich das aber ähnlich wie Aspikomet:
Aspikomet schrieb:Micky verkörpert meiner Meinung nach klassische amerikanische Ideale. Er ist dabei so wie sein geistiger Vater: er nutzt Chancen, ist freiheitsliebend und abenteuerlustig.
Hinzufügen würde ich noch: Den frühe Micky bei Gottfredson (und auch den der neuen Egmont-Comics) würde ich als sehr progressiv einschätzen. Er bricht gerne Konventionen, ihn stört dieses steife Verhalten seiner reiferen Mitmenschen. Der "perfekte" Micky von Murry und Co. hingegen scheint mit dem Rechtstaat vollkommen zufrieden zu sein und denkt rational, bestimmte Werte wie Gerechtigkeit sind ihm genauso wichtig wie ein seriöses Auftreten. Welche Partei er wählen würde, kann ich nicht einschätzen. An sich finde ich das alles ein bisschen widersprüchlich.
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#44
(18.07.2019, 18:56)Floyd Moneysac schrieb: Auch, wenn das eigentlich nicht das Thema des Themas hier ist, werde ich einfach mal - genau wie Aspikomet - versuchen, die politischen Einstellungen der Entenhausener zu analysieren.
Zu Donald: Ich denke, dass Donald eine sehr radikale und populistische politische Einstellung hat. Er ist nicht kompromissbereit und leidet unter dem System, vor allem unter dem Kapitalismus, der durch Onkel Dagobert verkörpert wird. Trotzdem würde ich ihn jetzt nicht einem politischen Spektrum zuordnen. Donald lässt sich sehr leicht beeinflussen und sich für eine Ideologie begeistern, ein Beispiel hierzu dient der Knoblismus.
Dagobert lässt sich klar dem neoliberalen bis libertären Spektrum zuordnen. Er hat hart für sein Vermögen gearbeitet und hält deswegen die freie Marktwirtschaft für gerechtfertigt.
Bei Micky ist das schon schwerer, vor allem weil sein Charakter in den verschiedenen Geschichten nicht homogen ist. Generell sehe ich das aber ähnlich wie Aspikomet:
Aspikomet schrieb:Micky verkörpert meiner Meinung nach klassische amerikanische Ideale. Er ist dabei so wie sein geistiger Vater: er nutzt Chancen, ist freiheitsliebend und abenteuerlustig.
Hinzufügen würde ich noch: Den frühe Micky bei Gottfredson (und auch den der neuen Egmont-Comics) würde ich als sehr progressiv einschätzen. Er bricht gerne Konventionen, ihn stört dieses steife Verhalten seiner reiferen Mitmenschen. Der "perfekte" Micky von Murry und Co. hingegen scheint mit dem Rechtstaat vollkommen zufrieden zu sein und denkt rational, bestimmte Werte wie Gerechtigkeit sind ihm genauso wichtig wie ein seriöses Auftreten. Welche Partei er wählen würde, kann ich nicht einschätzen. An sich finde ich das alles ein bisschen widersprüchlich.
Und manchmal muss Micky sogar erkennen, dass der Rechtsstaat gegen ihn verwendet wird. Da fallen mir sowohl KuHoMis ein wie "Reingelegt!", aber auch alte ("Das doppelte Geheimnis des Schwarzen Phantoms") und neue ("Falsches Spiel", "Der Raub des Jahrtausends") Italiener ein. Das ist insofern interessant, als dass seine Loyalität z.B. zu Kommissar Hunter dabei im Weg steht.
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#45
Dagobert muss finde ich in jeder Story mit Geld, Gold und Silber befassen und Dussel kann einmal so und dann wieder mal so aufgelegt.

Grüße Entchen :)
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#46
Ehrlich gesagt mag ich es nicht so gerne, wenn Dussel als faul dargestellt wird. Die Geschichten, wo er ein (liebenswerter) Tollpatsch ist und keine Ahnung hat, was er mal wieder angerichtet hat und denkt, dass dies(was er angestellt hat) toll ist, mag ich mehr (auch wenn ich Geschichten mit Dussel nicht sehr bevorzuge). Auch seine "unnormalen" Kurse gehören zu ihm und in jedem Comic muss es mMn um das Thema eines Kurses/einen Kurs oder ein aktuelles Thema das ihn aktuell beschäftigt als Leitmotiv geben (Beispiel: Galaxy 1,wo Dussel ein Buch über Psychologie benutzt um Donalds Beweggründe zu seinem Handeln "zu entschlüsseln").

(14.09.2008, 09:35)Derschwaflkop schrieb: Auch Klever hat schon mit Feinden Dagoberts, wie den Panzerknackern zum Beispiel, kooperiert.

Ich würde aber sagen nicht so extre. Bsp. ind LTB 525 (mMn Gefährlicher Gegner) entführt er die Ducks, bringt sie in Gefahr usw..Moneysac ist ein eher Sparsamer (außer es geht darum "den alten Duck" zu schlagen). Klever ist ein reicher, wie Dagobert sagen würde, Verschwender, der auch in Wetten usw. in Sachen Kosten 2die Nase vornhat".
Ich denke, dass Klever Moneysac oft ersetzt, da er eher in das Bild des reichen, verschwenderischen Bankrotteur passt, der Dagobert beneidet und am Ende scheitert
Errare humanum est. Verzeiht meine Rechtschreibfehler. Bin Professor noch Schüler. Greenie
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