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[Blog] LTB 445 - Ein Traum von Ferien
#1
Zitat:Erscheinungsdatum: 20. August 2013
Preis: 5,50 € (Ö: 5,70 € / CH: 10,50 SFR)
Comicseiten: 250

Der Sommer-Ausgaben dritter Teil. Ehapa beschließt die vielfach gehuldigte warme Jahreszeit mit einen netten Cover-Motiv von Andreas Freccero. 13 verschiedene Geschichten sind enthalten, worunter sich allerdings vier einseitige Gags [...]

Hier geht's zum Eintrag im Blog!
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#2
Ich habs schon am Montag im Geschäft gefunden!
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#3
habs schon und ich finds gut wegen 'Plauderei mit Baümen' und 'Beinhart erzählt'. die kriegen von mir
Spoiler:
was besseres als ein richtig fettes Top
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#4
So, meine Rezension zur Ausgabe ist nun online: http://www.fieselschweif.de/publikationen/ltb-445/

Wie findet ihr die Ausgabe? Seht ihr "Plauderei mit Bäumen" ähnlich positiv wie ich?

Außerdem will ich darauf aufmerksam machen, dass es nun auch eine Statistik über die im LTB vertretenen Künstler ab Band 400 gibt: http://www.fieselschweif.de/specials/sta...kuenstler/ (direkt unter der TGDD-Statistik)
Daran sieht man gut, wie präsent Carlo Panaro in letzter Zeit ist, er wird Vitaliano bald überholen. Wenn man aber immer so Geschichten wie "Beinhart erzählt" von ihm auswählt, will ich nicht meckern. Zwinkern
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#5
Plauderei mit Baümen kriegen von mir (wie oben gesagt)Erstaunt
Spoiler:
ein richtig fettes TOP (oder besserFröhlich)Verrückt
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#6
Auch ich war von Plauderei mit Bäumen positiv überrascht, Gentinas barks-orientierte Zeichnungen haben mir außerordentlich gut gefallen. Die Dialoge waren auch recht unterhaltsam, allerdings finde ich dass die Dialoge zwischen Donald und Düsentrieb nie so witzig sein werden wie die zwischen z.B Donald und Dussel. Zu tapfere Taten unter Tage: die Story geht wirklich einfach zu glatt runter und die Fabelwesen können nicht wirklich überzeugen. Beinhart erzählt hat mir nicht schlecht gefallen, es ist unterhaltsam wie jeder der drei Vettern probiert sich als Held darzustellen. Die Rückkehr von Ritter Analog wurden mir gegen Ende der Geschichte hin zu wirr, sonst aber nicht schlecht. Die beiden Kriminalgeschichten: Die Puppen mit den falschen Augen: viel zu vorhersehbar, und mir kommt vor das war in einer ähnliche Form schon einmal da. Rätselhafte Einbrüche: Die Auflösung kam viel zu plötzlich, man hätte die Protagonisten ruhig noch einige andere Indizien sammeln lassen können.

Alles in allem ein durchschnittliches LTB dem ein echter "Kracher" fehlt.
International anerkannter FC Bayern-Hasser
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#7
(23.08.2013, 14:47)313er schrieb: Außerdem will ich darauf aufmerksam machen, dass es nun auch eine Statistik über die im LTB vertretenen Künstler ab Band 400 gibt: http://www.fieselschweif.de/specials/sta...kuenstler/ (direkt unter der TGDD-Statistik)
Daran sieht man gut, wie präsent Carlo Panaro in letzter Zeit ist, er wird Vitaliano bald überholen. Wenn man aber immer so Geschichten wie "Beinhart erzählt" von ihm auswählt, will ich nicht meckern. Zwinkern

Gar nicht gewusst, dass Vitaliano so oft vorkam - liegt wohl zu einem nicht unwesentlichen Teil an "Onkel Dagoberts Millionen". Ansonsen kommen mir rein subjektiv vorallem Ottavio Panaro und Amendola viel zu häufig vor. Auffällig ist auch, dass hauptsächlich Autoren in der Liste vertreten sind, einzelne Zeichner kommen da im Vergleich weniger vor, das könnte man evtl. noch trennen.

Das aktuelle LTB mag sicher besser sein als das vorherige, bleibt aber immer noch bestenfalls durchschnittlich. Bis auf die Einseiter und die Panzerknacker hat jede Story gewisse Vorzüge, vollends überzeugen kann fast keine. Am ehesten gelingt das meiner Ansicht nach ausgerechnet der dänischen Eröffnungsgeschichte, die besonders zu Beginn spannend ist und im weiteren Verlauf auch kaum nachlässt. Ciminos Maus krankt an genau dem, was in der Rezi im Spoiler bemängelt wird, ist ansonsten aber nicht schlecht; dem Phantomias gelingt es schlussendlich nicht, eine runde Geschichte zu erzählen; Gentina bietet eine nette Abwechslung, bleibt aber deswegen noch nicht länger im Gedächtnis haften. Die zweite Mausgeschichte und die Erzählstaffete von Panaro werden beide von guten Ideen getragen, die darüber hinaus allerdings nicht weiter begeistern. "Auf Eis gelegt" ist schlussendlich zu sehr Cimino, der zweite Einsatz von Panaro ein solider Krimi mit wenig ansprechenden Zeichnungen.
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