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LTB 467 - Moby Duck
#1
Weils mit Fieselnews diesmal irgendwie nicht klappen wollte, einfach mal manuell den Link zum Blog-Eintrag:
http://news.fieselschweif.de/ltb-467/

Hab den Band noch nicht gelesen, bin aber sehr gespannt auf "Moby Duck".
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#2
Ironischerweise hat die Figur des Walfängers Moby Duck am Ende von "Der Kaiser von Talerhausen" in diesem Band sogar noch einen Cameo-Auftritt. Und ich habe keine Ahnung, was Ehapa mit dieser Änderung bezwecken wollte (Deutschland ist sogar das einzige Land, das die Geschichte nicht unter seinem Originaltitel veröffentlicht!), aber das Problem mit den aberwitzigen Titeln kennen wir ja schon zur Genüge von den Enthologien-Bänden.
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#3
Die Titelgeschichte ist meiner Meinung nach zeichnerisch Genial und hat mir auch inhaltlich sehr gut gefallen.
Einzig für die Figur des Queequeg hätte ich mir Goofy anstelle von Tick,Trick und Track gewünscht.
Ist die Geschichte im Original auch im Taschenbuch - Format erschienen?
Die Zeichnungen würden in einem größeren Format noch besser wirken.

Die anderen Geschichten sind auch ganz in Ordnung.
Bei der "Prinzessin vom See" hat mich das Ende überrascht, sehr nett.
Den Plot vom "Kaiser von Talerhausen" gab es in ähnlicher Form auch schonmal von Don Rosa. Man sollte die Geschichte eventuell dem einen oder anderen Politiker zu lesen geben...
Bei der "harten Heldenschule" war die Auflösung leider zu offensichtlich, trotzdem kein schlechter Ansatz.

Bis auf die Einseiter ein gutes LTB, bitte weiter so.
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#4
Ich finde die Storry einfach öde.....
Aber ich finde diesen dunklen Zeichenstil, der das ganze ein bisschen spannender macht total gut.
neut hcod se eleiv eiw hcsimok <- Rückwärts lesen ist Verboten!!!
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#5
Ich fand die Geschichte auch genial typischer neuer Mottura!
(01.05.2015, 18:11)Donald296 schrieb: Ironischerweise hat die Figur des Walfängers Moby Duck am Ende von "Der Kaiser von Talerhausen" in diesem Band sogar noch einen Cameo-Auftritt. Und ich habe keine Ahnung, was Ehapa mit dieser Änderung bezwecken wollte (Deutschland ist sogar das einzige Land, das die Geschichte nicht unter seinem Originaltitel veröffentlicht!), aber das Problem mit den aberwitzigen Titeln kennen wir ja schon zur Genüge von den Enthologien-Bänden.

Wie meinen?
Ain't a thang but a chicken wang!
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#6
(29.06.2015, 19:49)Huwey schrieb: Wie meinen?
Ich finde die gezwungen lustig klingenden Titel, die sich Ehapa in letzter Zeit ausdenkt, einfach schlecht.
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#7
Da stimme ich zu. Am schlimmsten ist das bei manchen Enthologien-Bänden: "Quack niemals nie", "Ente ante portas", "Bürzel im Wind" und mein Favorit "Der Duck der Dinge" Zwinkern
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#8
Nichts gegen "Quak niemals nie" |-)
»Manners. Maketh. Man.«
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#9
Moby Dick. Eben wie die Literaturvorlage.
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#10
Ein wirklich toller Band. Reicht definitiv an das Niveau des aktuellen heran.
"Moby Duck" war einfach großartig inszeniert, ich bin deshalb auch auf "Timecrime" von den gleichen Künstlern gespannt. Auch die Egmont-Story hat mir diesmal ziemlich gut gefallen, die Idee war ganz nett, auch wenn die Geschichte gegen Ende nachlies. Die Hauptmaus von Salvagnini war zwar nichts besonders Herausstechendes, aber doch um Meilen besser als seine Geschichte im aktuellen Band. Dagegen war diesmal die zweite Maus völlig banal, ja gar unterirdisch schlecht (wie der Titel ja schon vermuten lässt Greenie), und von Mazzarello bin ich auch besseres gewohnt. Das zweite Highlight versteckt sich jedoch ganz am Ende der Ausgabe: Der "Kaiser von Entenhausen" ist eine Gagstory von bester Qualität, noch besser als die entsprechende Rosa-Geschichte. Sehr originell und toll gezeichnet!
[Bild: KUIuXQ]| INDUCKS

>>In omnibus requiem quaesivi, et nusquam inveni nisi in angulo cum libro.>>
(Thomas a Kempis)
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