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TGDDSH 389 – Tierisches …
#1
[Bild: ddsh_389.png]

Inhalt:

Die bessere Hälfte (Deutsche Erstveröffentlichung) (H 85063)
Allzeit Banane (Deutsche Erstveröffentlichung) (D 2005-339)
Ein ruheloser Ruhetag (D 2266)
Das gruselige Kostüm (Deutsche Erstveröffentlichung)(D2015-251)
Entenhausener Geschichte(n), Folge 283
Leserforum
Aus Daisys Tagebuch - Der Schandpreis (Deutsche Erstveröffentlichung)(W OS 1247-02)
Fledermausfieber (D 2009-018)
Das Schloss in Transsilvanien (D 2009-100)
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#2
Puh! Ich bin mal gespannt, ob das Heft wirklich so schlecht ist, wie es auf den ersten Blick aussieht.
Bertel-Express-Redaktionsforum

Liste aller Zeichner von ...
Egmont
Sanoma
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#3
Ist es nicht, zumindest mir gefällt es ganz gut. Einige gute Sachen dabei.
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#4
Ich fand das Heft ebenfalls nicht schlecht. Eigentlich war jede Geschichte in Ordnung, wieder einmal fehlt es aber an einem richtigen Highlight. "Das Schloss in Transsilvanien" sticht zumindest optisch durch die schönen Zeichnungen von Marco Rota heraus, aber auf 12 Seiten wirkt auch diese Geschichte wieder sehr oberflächlich. Natürlich gibt es immer wieder auch sehr gute kürzere Storys wie beispielsweise die regelmäßig im Heft vertretenen Geschichten von Van Horn und ich habe auch absolut nichts gegen Zehnseiter wie "Die bessere Hälfte" oder "Alles Banane". Trotzdem fände ich es gut, wenn man langsam mal wieder davon abkommen könnte, das ganze Heft mit so kurzen Storys zu füllen.
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#5
Da schließe ich mich an, wieder Mal ein solides Heft. Guter Durchschnitt, auch wenn keine Geschichte länger im Gedächtnis bleiben wird. *Fledermausfieber" war eine schöne Halloween Geschichte und Rotas "Das Schloss in Transsilvanien lebt natürlich von den atmosphärischen Licht- und Schatteneffekten. Allerdings finde ich sie von Rotas Halloweengeschichten am schwächsten, da wurden ja in den letzten Jahren auch schon einige im DDSH veröffentlicht.
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#6
Tatsächlich hat mir diesmal der Einseiter am Besten gefallen. Ganz klar das Highlight. Zwinkern
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#7
Vor etwa einem oder zwei Jahren hatten TGDD und MMC noch jeweils um die 22.000 verkauft. Kasimir Kapuste hat im CF einen Link zu den aktuellen Mediadaten von MMC gepostet: nur noch 17.500. Und jetzt kommt's: TGDD verkauft aktuell nur unfassbare 10.500!
All life we work, but work is a bore -- if life's for living what's living for?
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#8
Ohje eine wirklich traurige Entwicklung. Da kann man nur hoffen, dass der Verlag weiter das DDSH veröffentlicht.
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#9
Kommando zurück! Das ist die Zahl von DD & Co. Wenn man das Sonderheft anklickt, kommt man dahin...

https://www.egmont-mediasolutions.de/med...magazines/
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#10
Die korrekte Angabe laut den Mediadaten ist aber 18.859 verkaufte Auflage. Auch nicht berauschend, aber deutlich mehr als 10.500.

Quelle: https://www.egmont-mediasolutions.de/downloads/

   
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#11
Wie zur Hölle kommt man auf eine Reichweite von 339.000 Leserinnen und Leser von sechs bis 13 Jahren pro Ausgabe, wenn die verkaufte Auflage nur 18.859 Exemplare beträgt? Selbst angenommen, alle Leserinnen und Leser des DDSH wären zwischen sechs und 13 Jahre alt, müsste jedes Heft von circa 18 Personen gelesen werden, damit die Angabe stimmt.


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#12
Ich vermute ein nicht geringer Teil der Abos ist für den Lesezirkel. (Die Dinger, die im Wartezimmer von Ärzten oder auch beim Friseur ausliegen) Allein für diese Exemplare wird sicherlich eine Reichweite von 50+ X je Heft angenommen. Aber sicherlich rechnet sich Egmont die Gesamtzahl schön. Geht ja schließlich um die Werbepreise. Zwinkern
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#13
Selten einen so offensichtlichen Humbug gelesen wie diese Mediadaten. Danach sind also 100 Prozent der LeserInnen zwischen 6 und 13 Jahren. Wozu zählen wohl die LeserInnen über 40, die sich teilweise hier im Forum tummeln, aber sich auch immer wieder auf den Leserbriefseiten melden? Mein Eindruck ist eher, dass knapp die Hälfte der Käufer inzwischen Erwachsene sind (wie ja laut Verlagsangabe auch beim LTB, was steht denn da in den Mediadaten?).
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#14
Das Cover ist noch das Beste an dem Heft. Wirklich schön gezeichnet und glücklicherweise mal nix mit Kürbissen!

Die bessere Hälfte: Noch ganz nett, auch wenn ich den Schluss irgendwie unpassend (und noch dazu irgendwie vertraut) finde. Mau Heymans' frühe Zeichnungen gefallen mir mehr als seine heutigen, da die Ducks irgendwie besser proportioniert aussehen. Mir ist allerdings schon aufgefallen, dass holländische Geschichten dieses Alters ein wenig seltsam koloriert sind: Die Schnäbel und Füße sollten doch nicht so dunkel aussehen, oder?

Allzeit Banane: Da sagt der Titel schon alles. Eine seltsame, befremdliche Geschichte, die zu Recht über zehn Jahre lang nicht bei uns gedruckt wurde. Und Bernados Zeichnungen sind leer (auf dem dritten Panel von S. 21 musste der Kolorist den Horizont quasi nachträglich einfügen) und hässlich. Ob die ständigen Italien-Kritiker so etwas wirklich besser finden? Also ich kann auf Bernado gut verzichten...

Ein ruheloser Ruhetag: Dagegen sind Vicars frühe Zeichnungen eine echte Wohltat für die Augen, auch wenn sein Stil hier tatsächlich noch etwas unausgereift wirkt (1971!). Die Geschichte ist nett, aber vorhersehbar.

Das gruseligste Kostüm: Von den drei Halloween-Comics der mit Abstand beste, und das bei einem Einseiter! Jaakko Seppälä ist fraglos eine der wenigen großen Hoffnungen, die Egmont momentan hat.

Entenhausener Geschichte(n): Die erste Hälfte... nix Neues im Westen (Entenhausens). Die zweite Seite dagegen ein schöner Bericht. Schade, dass München für mich doch ein bisschen weit weg ist, denn eine Zeichnung von Cavazzano oder Zemolin hätte ich schon gerne gehabt (Schröder und Gulbransson interessieren mich dagegen, mit Verlaub, nicht). Über die verspätete Werbung für einen überteuerten und zu stark limitierten Luxusband reden wir jetzt aber mal nicht.

Leserforum: Schnarch. Nur der von Sandra W. war lesenswert.

Daisys Tagebuch - Der Schandpreis: Interessant hierbei scheint mir vor allem, dass Daisys Kostüm sie doch sehr... nun ja... nackig aussehen lässt! Ansonsten eine mäßig gezeichnete und inhaltlich auch nur mäßig unterhaltsame Geschichte.

Fledermausfieber: Total ballaballa. Wirkt wie ein Plot von einem Grundschulkind. Da kann auch ein Wanda Gattino nichts mehr schönzeichnen. Lediglich der Schluss ist einigermaßen erträglich.

Das Schloss in Transsilvanien: Und es endet kaum besser: Dass Rota am Skript (nicht am Plot, der sicher alleine von Paul Halas stammt - ich verstehe nach wie vor nicht, warum man die Angaben auf so verwirrende Weise verändert hat) mitgeschrieben hat, macht es nur einigermaßen lesbar. Die Übersetzung ist auch nicht gelungen: Sprüche wie "Dieses Ungetüm benimmt sich ja immer noch so ungestüm" oder "Unternehmen, ja, aber nicht übernehmen" sollen wohl lustig und Erika-Fuchs-artig klingen, wirken aber völlig deplatziert.

Fazit: Es gab schon schlechtere Hefte, aber die Krux ist immer wieder dieselbe: Wenn man sich nur auf Kurzgeschichten konzentriert, kommt selten was wirklich Erinnerungswürdiges dabei heraus. Und die Redaktion sollte endlich auch mal anfangen, bei den Autoren ähnliche Kriterien wie bei den Zeichnern anzulegen.

Das Cover der nächsten Ausgabe gefällt mir mal so gar nicht (wie wäre es mit ein bisschen räumlicher Darstellung?!), der Inhalt sieht aber zumindest in der Vorschau nicht schlecht aus.
"Der Akt der Hilfe von Kraftausdrücken, um andere Fluch zu verfolgenden Straftaten in Deutschland, die in steilen Geldbußen führen können. Nur Spiegeln einer Person während der Fahrt kann zu einer Geldstrafe zwischen 600 € und 4.000 € führen."
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#15
Zum Glück hab ich deine Rezension noch gelesen, bevor ich mich ans Schreiben gemacht hab, sonst hätte sich doch einiges wiederholt... Erstaunlich, wie viele Dinge mir exakt so aufgefallen sind wie dir. Gut Ich will trotzdem die Geschichten mal einzeln der Reihe nach durchgehen.



Die bessere Hälfte hat mir gut gefallen - das war eine gute, klassische Donald-gegen-Gustav-Gagstory. Zwar mit manchen vorhersehbaren Stellen, aber unterhaltsam, hier und da witzig und schön gezeichnet. Fröhlich Meiner Meinung nach das Highlight des Heftes.

(09.10.2019, 09:24)Spectaculus schrieb: Allzeit Banane: Da sagt der Titel schon alles. Eine seltsame, befremdliche Geschichte, die zu Recht über zehn Jahre lang nicht bei uns gedruckt wurde. Und Bernados Zeichnungen sind leer (auf dem dritten Panel von S. 21 musste der Kolorist den Horizont quasi nachträglich einfügen) und hässlich. Ob die ständigen Italien-Kritiker so etwas wirklich besser finden? Also ich kann auf Bernado gut verzichten...


Genau diese Frage hab ich mir auch gestellt! Und da steht direkt wieder im Leserforum ein Anti-Italiener-Satz von einem engstirnigen Hardcore-Fan oder wie auch immer man das bezeichnen soll... Bernados Zeichenungen sind eine Qual für die Augen! Am furchtbarsten sind die völlig deformierten Köpfe und Gesichter der Figuren. Grauenvoll!!! Und da wird lieber sowas Liebloses abgedruckt als gute italienische Geschichten... Traurig... Lange keine so furchtbare Geschichte bei den angeblich tollsten von Donald Duck gelesen.

Ein ruheloser Ruhetag ist nett, amüsant und sehr schön gezeichnet, jedoch mit 6 Seiten zu kurz, um groß in die Tiefe zu gehen, aber eine wirklich schöne Geschichte. Besonderes Augenmerk verdient allerdings die Paul-Murry-Gedächtnisgeste von Donald im allerletzten Panel. Verrückt

Der Gag des Einseiters Das gruseligste Kostüm zündet definitiv. Gut Eigentlich in Anbetracht des Titels vorhersehbar, aber trotzdem gut.

(09.10.2019, 09:24)Spectaculus schrieb: Daisys Tagebuch - Der Schandpreis: Interessant hierbei scheint mir vor allem, dass Daisys Kostüm sie doch sehr... nun ja... nackig aussehen lässt! Ansonsten eine mäßig gezeichnete und inhaltlich auch nur mäßig unterhaltsame Geschichte.

Genau das war mir auch aufgefallen! Daisy ist frontal quasi komplett nackt. Schockiert Der Plot der Geschichte überzeugt mich leider auch nicht, aber richtig schlecht finde ich an manchen Stellen auch die Zeichnungen, da passen des Öfteren Gesichter/Schnäbel, Proportionen und Bewegungen der Extremitäten überhaupt nicht (extreme Beispiele: Donald im 1. und 5. Panel auf der 1. Seite). Insgesamt ist diese Geschichte nicht viel besser als die Seitenverschwendung von Bernado. Also sogar zwei meiner Meinung nach richtig schlechte Geschichten in einem Heft... Seufz

Bei Fledermausfieber gefallen auch lediglich die Zeichnungen -  die Geschichte will irgendwie zu viel, ist dabei aber vorhersehbar und platt. Das geht viel zu leicht, wie Donald das Fieber wieder los wird.

Ähnliche Probleme hat dann allerdings auch die letzte Geschichte:

(09.10.2019, 09:24)Spectaculus schrieb: Das Schloss in Transsilvanien: Und es endet kaum besser: Dass Rota am Skript (nicht am Plot, der sicher alleine von Paul Halas stammt - ich verstehe nach wie vor nicht, warum man die Angaben auf so verwirrende Weise verändert hat) mitgeschrieben hat, macht es nur einigermaßen lesbar. Die Übersetzung ist auch nicht gelungen: Sprüche wie "Dieses Ungetüm benimmt sich ja immer noch so ungestüm" oder "Unternehmen, ja, aber nicht übernehmen" sollen wohl lustig und Erika-Fuchs-artig klingen, wirken aber völlig deplatziert.


"Bejahrte Bettwäsche" wäre auch noch so ein Beispiel für verunglücklichte Versuche mit der deutschen Sprache zu spielen. Zur Geschichte: Auch hier hab ich das Gefühl, der Autor wollte zu viel hineinpacken. Als die "Riesenente" auftritt, hat es mir jedenfalls gereicht. Die Art, wie die dann besiegt wird, war auch an Einfallslosigkeit kaum zu übertreffen. Eine weitere unlogische Stelle meiner Meinung nach: Das entdeckte Laken, mit dem Geist gespielt wurde, lassen die Ducks einfach liegen und schlafen weiter, statt dem auf den Grund zu gehen. Nicht nachvollziehbar, dass sie das anscheinend null interessiert, wer das war. Das beste an dieser Geschichte sind die tollen Zeichnungen, die besonders im Schloss eine sehr düstere, fesselnde Atmosphäre schaffen. Die kann die langweilige Story aber leider auch nicht retten.



Aber weil Rota so schön zeichnet, bekommen wir ihn im nächsten Heft gleich wieder zu sehen. Plus Van Horn. Das lässt doch auf eine bessere Ausgabe hoffen. Gut
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#16
Zwei schöne Rezensionen Gut
Witzig, dass mir Bernado zwar als ungewöhnlich, nicht jedoch als störend oder gar furchtbar aufgefallen ist. Da wird im LTB von Leuten wie Lavoradori, Lucci oder D´Ippolito noch sehr viel "kreativer" mit den Ducks umgegangen, ohne dass ich diese Zeichnungen als hässlich bezeichnen würde.
In dem Zusammenhang sind die erwähnten Italiener-Kritiker, die sich immer wieder auch im Leserforum des Sonderhefts tummeln, in meinen Augen kaum erst zu nehmen. Es würde reichen, einmal ein LTB durchzublättern, um zu erkennen, dass die Vielfalt der Zeichenstile in Italien zu groß ist, um diese pauschal zu verurteilen.
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#17
Gibt es eigentlich noch viele längere Italienische Vierreiher die man abdrucken könnte? Ich befürchte, falls die Mal kommen sollten, dass sie die bearbeiteten Versionen der Mickyvision nehmen würden. Von Egmont scheint es ja nicht mehr viele längere Geschichten zu geben.
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#18
(17.10.2019, 18:39)uncle scrooge schrieb: Zum Glück hab ich deine Rezension noch gelesen, bevor ich mich ans Schreiben gemacht hab, sonst hätte sich doch einiges wiederholt... Erstaunlich, wie viele Dinge mir exakt so aufgefallen sind wie dir. Gut
Freut mich natürlich, dass ich hier mit meiner Meinung nicht alleine bin :)

Zitat:Genau diese Frage hab ich mir auch gestellt! Und da steht direkt wieder im Leserforum ein Anti-Italiener-Satz von einem engstirnigen Hardcore-Fan oder wie auch immer man das bezeichnen soll... Bernados Zeichenungen sind eine Qual für die Augen! Am furchtbarsten sind die völlig deformierten Köpfe und Gesichter der Figuren. Grauenvoll!!! Und da wird lieber sowas Liebloses abgedruckt als gute italienische Geschichten... Traurig... Lange keine so furchtbare Geschichte bei den angeblich tollsten von Donald Duck gelesen.
Vor allem bezogsich der Leserbrief ja auf eine brasilianische Geschichte!! :O

(18.10.2019, 10:21)Rid schrieb: Gibt es eigentlich noch viele längere Italienische Vierreiher die man abdrucken könnte? Ich befürchte, falls die Mal kommen sollten, dass sie die bearbeiteten Versionen der Mickyvision nehmen würden. Von Egmont scheint es ja nicht mehr viele längere Geschichten zu geben.

Ich habe im Comicforum mal Listen von Vierreihern gepostet, von Cavazzano, De Vita und Chierchini. Mit entsprechenden Inducks-Suchen lassen sich sicher noch mehr geeignete Geschichten finden. Link kann ich gerade nicht liefern, aber dürfte sich einfach finden lassen, der Thread heißt einfach "Italienische Vierreiher"
"Der Akt der Hilfe von Kraftausdrücken, um andere Fluch zu verfolgenden Straftaten in Deutschland, die in steilen Geldbußen führen können. Nur Spiegeln einer Person während der Fahrt kann zu einer Geldstrafe zwischen 600 € und 4.000 € führen."
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