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Wolfgang J. Fuchs
#1
Auf Anspielung von CKOne, unserem lieben Oberwaldmeister gibt es nun ein Thema über Wolfgang J. Fuchs.

Viel Spaß beim Diskutieren!

HanzeZwinkern
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#2
Wolfgang J. Fuchs und Andreas Platthaus, dass sind ganz besondere Spezien Mensch. Während ich Fuchs schlicht langweilig finde, stehe ich Platthaus zu, dass er viel Ahnung von Comics hat. Aber dass er sich an Trickfilme heranwagt und dabei oft, Verzeihung für den Jugendslang, bullshit schreibt, ist eine Unverschämtheit. Sein Nachruf auf Ollie Johnston (1912 - 2008, Trickfilmer bei Disney) war dermaßen gespickt mit Fehlern, dass ich neben meinem zweiseitigen Brief an die F.A.Z. am liebsten noch meinen Kopf gegen die Wand geschlagen hätte, aus lauter Frust über die Inkompotenz dieses Mannes.

Aber nochmal OT: früher, als ich schätzungsweise zehn oder zwölf Jahre alt war, mochte ich WJFs Beiträge in den Heftmitten der LTB. Damals gab es keine Wikipedia (ja ... so alt bin ich schon) und andersd ist man kaum an Infos rangekommen.
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#3
Bei Wolfgang Fuchs teile ich im wesentlichen Akus Meinung: Das meiste, was er schreibt, interessiert mich überhaupt nicht.
Die Texte, die ich doch lese, mögen teilweise interessant sein, haben jedoch idR immer dieselben gravierenden Mängel:
- bei genauerem Hinsehen wimmeln seine Texte von sachlichen Fehlern, Ungenauigkeiten, Übertragungsfehlern und ähnlichem, extrem war es z.B. beim HH-Gamma-Band, aber sonst ist es auch nicht deutlich besser
- vom ganzen LTB-/Italo-Bereich hat der Mann nun überhaupt keine Ahnung, das hat er neben seinen TGDD-Kolumnen auch in seinen früheren redaktionellen Texten im LTB immer wieder unter Beweis gestellt wie in diesem unsäglichen Figuren-Lexikon in den 200ern. Auch in dem vor einigen Monaten irgendwo (?) eingestelltem Video bei einer moderierten Veranstaltung mit ihm und pet fällt er wieder mit seiner diesbezüglichen Inkompetenz auf, als er die Kritik an den grauenvollen LTB-Kaschperl-Storys bei ihrer Einführung mit dem denkwürdigen Vergleich: "Bei Donald hat's doch früher auch niemanden gestört, ob sein Matrosenjäckchen blau oder schwarz war!" zu entkräften sucht. Da kann man sich nur an den Kopf fassen, wie das noch als "Expertengespräch" bezeichnet werden kann.
- seine Manie, in den Comictexten stundenlang irgendwelche verstaubten Trickfilme aufzuzählen und daneben den Comicbereich und grade den Italien-Bereich (wenn er mal wirklich angebracht wäre) nur ungenau zu streifen, stört mich auch
- sein Stil ist langweilig, schlicht, pointenfrei und vom Stil-Niveau maximal regionales Provinzblättchen Hintertupfingen
- seine Selbstbeweihräucherung nervt

Hätte also nichts gegen einen Austausch.

Andreas Platthaus Texte finde ich idR sehr gut, ein eleganter und gedankenreicher Textstil, herausragend beispielsweise sein Text über Politiker und die Rechtschreibreform. Als Donaldist ist er aber ziemlich auf Barks-Linie, auch wenn er in der FAZ auch schon zum Tode Scarpas und Brancas interessante Texte geschrieben hat, was er über die Maus schreibt, teile ich häufig nicht. Interessant auch, daß er den letzten D.O.N.A.L.D.-Kongress in seinem FAZ-Comic-Blog gründlich verrissen hat.
Wenn Platthaus Fuchs ablöst, hätte ich sicherlich nichts dagegen... Zwinkern

Richard
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#4
Dem kann ich zustimmen - Platthaus statt Fuchs, wenn er dann bitte nicht auch damit anfängt, sich ständig auf Trickfilme zu beziehen.
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#5
Ja, das ist auch eigentlich das, was mich am meisten bei Fuchs stört. Trickfilme und Comics sind bei Disney einfach etwas anderes, da reicht es völlig aus, wenn man sich in einem Text mal auf sie bezieht, aber Fuchs bringt halt regelmäßig was dazu, das mehrere Absätze umfasst - und dann wiederholt er sich auch noch dauernd. Allgemein ist der Aufbau eines Fuchs-Textes oft so, dass zunächst häufig ein weniger interessantes bzw. schon durchgekautes Thema ausgesucht wird, dann zuerst mal einige Absätze über den Trickfilm-Bezug geschrieben wird, anschließend über Barks geredet wird (mMn auch zu viel) und dann am Ende noch ein kleiner Absatz reinquetscht wird, dass es selbstverständlich auch andere Zeichner gibt, die sich mit dem jeweiligen Thema beschäftigt haben. Dann noch ein Schlusssatz und gut ist. Einfach zu wenig für eine Publikation, die nichts mit Trickfilmen am Hut hat und in der schon längst nicht mehr nahezu nur Barks-Geschichten abgedruckt werden, wie es noch vor 20 Jahren der Fall war.

Interessant ist aber irgendwie, dass ziemlich viele hier und in den anderen Foren diese Meinung teilen und die Texte ebenfalls langweilig finden, während im TGDD-Leserforum in dem Bezug eher selten Kritik durchdringt, in der aktuellen Ausgabe hat ja sogar einer die Fuchs-Kritik in meinem Leserbrief kommentiert... es scheint wohl tatsächlich so zu sein, dass die Mehrheit der Leser dort mit den Texten zufrieden sind... Grübel
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#6
Wie beim MM-M oder dem LTB wird auch beim DDSH die Mehrheit wohl NICHT von uns Fans gestellt.

Was man an Fuchs kritisieren kann, hat mrd ja schon schön aufgezählt (*würg*), Platthaus anstatt Fuchs ist ein sehr guter Vorschlag, absolut unterstützenswert. Was auch noch gut wäre, wären Texte zu verschiedenen Themen von verschiedenen Autoren, nicht in einer Serie, nicht im grossen Kontext zusammenhängend. Da könnte man super auch Texte anderer Experten übersetzten, was in der HoF ja oft gemacht wird, oder diverse deutschesprachige Experten könnten mal was schreiben, eben Platthaus, aber es gibt wohl noch andere, die vielleicht geeignet wären, z.B. Stahl oder Bregel oder andere Donaldisten.
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#7
Fände es auch gut, redaktionelle Texte auf mehrere Schultern zu verteilen, gerne Stahl, Platthaus, Bregel oder auch Czerny, der in den Goofy-Bänden teilweise ganz nette Vorworte geschrieben hat.
Ob andere Donaldisten in Frage kommen, weiß ich jetzt nicht, ich hab so ganz dunkel im Hinterkopf, daß vor geraumer Zeit eine Zusammenarbeit Ehapas mit einigen Donaldisten gründlich in die Hose gegangen ist; und beispielsweise ein Patrick Bahners wird der Zielgruppe kaum zu vermitteln sein... Zwinkern

Richard
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#8
Bregel fungiert ja schon seit einiger Zeit als Redaktör der redaktionellen Texte im TGDD. Soviel zur Schulterverteilung. Zwinkern

Was ist bei den Donaldisten in die Hose gegangen? Meinst du womöglich den ehemaligen MM-Redaktör Klaus Strzyz, der sein D.O.N.A.L.D.-Parteibuch zurückgab, weil er sich von den Genossen angepinkelt wähnte?
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#9
(12.06.2009, 22:58)Kasimir Kapuste schrieb: Was ist bei den Donaldisten in die Hose gegangen? Meinst du womöglich den ehemaligen MM-Redaktör Klaus Strzyz, der sein D.O.N.A.L.D.-Parteibuch zurückgab, weil er sich von den Genossen angepinkelt wähnte?

Weiß ich jetzt wirklich nicht mehr so genau, ich meine nur, vor Jahren irgendwo (evtl. von Joachim im DCF, mag mich aber täuschen) gelesen zu haben, daß Ehapa die / einige Donaldisten noch einige Jahre früher zu einer Zusammenarbeit bei der Zusammenstellung irgendeiner Reihe (hatte bestimmt mit Barks zu tun) gebeten hat, und daß der donaldistische Beitrag da nicht zufriedenstellend war. Aber das hab ich wirklich nicht mehr so genau im Kopf. Hatte nur in Erinnerung, daß es da möglicherweise irgendwelche Vorbehalte gibt.
Aber muß man ja jetzt nicht dramatisieren... Zwinkern

Richard
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#10
(12.06.2009, 21:18)Sir Damian McDuck schrieb: Wie beim MM-M oder dem LTB wird auch beim DDSH die Mehrheit wohl NICHT von uns Fans gestellt.
Also, ich würde mal sagen, dass 90% derjenigen, die einen Leserbrief schreiben, sich auch regelmäßig das TGDD kaufen bzw. es abonniert haben, von daher kann man da schon von "Fans" sprechen. Ich frage mich ja nur, warum in den Leserbriefen sehr gerne alle möglichen Themen kritisiert werden, an den Entenhausener Geschichten aber nur selten negative Resonanz durchdringt. Vermutlich sind die meisten Fans in dem Bezug unanspruchsvoller als wir oder kennen sich allgemein nicht so gut aus wir...

Wer ideal für die Entenhausener Geschichten wäre, könnte ich jetzt wohl nicht sagen, ich wäre überhaupt schon mit einer Ablösung zufrieden, da eigentlich jeder zumindest frischen Wind reinbringen würde...
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#11
(13.06.2009, 10:34)313er schrieb: Vermutlich sind die meisten Fans in dem Bezug unanspruchsvoller als wir oder kennen sich allgemein nicht so gut aus wir...

... Greenie

Du hast mir gerade das erste Grinsen an diesem Morgen beschert.

Aber OT: es ist anzunehmen, dass von TGDD über LTB zur MM weniger Hintergrundwissen bei den Lesern besteht, weswegen für MM und LTB mehr als das, was Wikipedia einem auch sagen könnte, kaum für die redaktionellen Beiträge von Nöten ist. Aber das ist ja auch okay. Nur, wie gesagt, beim TGDD einen Platthaus, wäre schon mal schön.
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#12
Ich lese das TGDD zwar erst seit einem knappen Jahr, und trotdessen bin ich Fuchs-Texten überdrüssig geworden. Ich weiß ja, Trickfilme waren früher sehr wichtig für die Figuren, heute, im Zeitalter der TGDDs, LTBs, MMs und die vielzahl an Alben aber nicht mehr. Mich interssieren die alten Trickflime, mal ganz salopp gesagt, nicht die Bohne. Außerdem ist das ein Comicmagazin, keine Filmografie. Für eine solche wird ja immer schön die Werbetrommel getreht, und das alles mit Texten von Fuchs, wo er in seinem Element ist. Auch das gehört normalerweise nicht in ein Comicmagazin.
Und ja, Barks ist wichtig, vorallem im TGDD. Aber nicht nur Barks. Im aktuellen EG schreibt er nur kurz im Rückblick etwas über die Italienische Comicproducktien. In in den Zeichern der 3. Generationen schreibt er nichts über die Italienische Producktion, wo heutzutage die meisten Geschichten produckziert werden. Darüber schreibt er nichts, nur über die Armerikaner.

Ich könnte keine Altanative Vorschlagen, außer ihn kenne ichj keinen seines Milös.
Augenrollen----Augenrollen
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#13
(13.06.2009, 10:34)313er schrieb: Ich frage mich ja nur, warum in den Leserbriefen sehr gerne alle möglichen Themen kritisiert werden, an den Entenhausener Geschichten aber nur selten negative Resonanz durchdringt. Vermutlich sind die meisten Fans in dem Bezug unanspruchsvoller als wir oder kennen sich allgemein nicht so gut aus wir...
...oder die meisten interessieren sich für das Fuchs-Geschreibsel einfach nicht die Bohne, wollen sich für das Artikulieren dessen aber nicht selber bloßstellen... Zwinkern

Richard
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#14
(13.06.2009, 10:34)313er schrieb:
(12.06.2009, 21:18)Sir Damian McDuck schrieb: Wie beim MM-M oder dem LTB wird auch beim DDSH die Mehrheit wohl NICHT von uns Fans gestellt.
Also, ich würde mal sagen, dass 90% derjenigen, die einen Leserbrief schreiben, sich auch regelmäßig das TGDD kaufen bzw. es abonniert haben, von daher kann man da schon von "Fans" sprechen. Ich frage mich ja nur, warum in den Leserbriefen sehr gerne alle möglichen Themen kritisiert werden, an den Entenhausener Geschichten aber nur selten negative Resonanz durchdringt. Vermutlich sind die meisten Fans in dem Bezug unanspruchsvoller als wir oder kennen sich allgemein nicht so gut aus wir...

Mit Fans mein ich Leute wie uns, die irgendwann im Netz sich zusammengetan haben und eine Menge über die Comics wissen. (Greenie) Die meisten Leserbriefschreiber sind sicherlich auch Fans, die das DDSH regelmässig lesen und Freude an den Comics haben, aber sie haben sicher nicht so viel Wissen. Das siehst du ja an den Fragen, die oft gestellt werden. Wir schütteln den Kopf darüber, aber wie gesagt, wissen viele Leser nicht so viel wie wir Hardcorefans. AugenrollenGreenie Das mein ich damit.
Beim LTB und beim MM-M kann ich mir aber vorstellen, dass es da noch viel weniger Leute gibt, die die Comics kennen und Sammeln, da gibts sicherlich viel mehr Spontankäufer und so, beim DDSH wohl kaum.
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#15
Naja die Fragen sind meistens, so denke ich von Kindern. Und meine Meinung diesbezüglich ist, dass sie irgendwo Platzverschwendung sind. Das ist jetzt sicherlich sehr persönlich bezogen, da ich die Antwort auf die meisten Fragen a la "Wie heißen die Eltern von Donald" schon kenne und sie mich deshalb nicht interessiert. Trotzdem würden solche Fragen besser ins MM-M passen.
Über Fuchs denke ich auch dass er längst ausgetauscht gehört und kann mich der allgemeinen Meinung anschließen. Ersatzvorschlag habe ich aber keinen, da ich mich auf dem Gebiet absolut nicht auskenne. Von Platthäus war doch das Vorwort im 60J OD Band. War damals sicherlich nicht schlecht geschrieben, jedoch muss ich sagen, dass mich das Vorwort auch nicht vom Hocker gerissen hat.
[Bild: 8dcc-s.png]
"Dummheit, die man bei andern sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt" - Wilhelm Busch
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#16
(13.06.2009, 11:04)Aku Ankka schrieb:
(13.06.2009, 10:34)313er schrieb: Vermutlich sind die meisten Fans in dem Bezug unanspruchsvoller als wir oder kennen sich allgemein nicht so gut aus wir...

... Greenie

Du hast mir gerade das erste Grinsen an diesem Morgen beschert.
...Äh... ja, das war natürlich beabsichtigt, freut mich, dass endlich mal jemand meine unhumorlosen Wortspiele versteht. Greenie

Zitat:...oder die meisten interessieren sich für das Fuchs-Geschreibsel einfach nicht die Bohne, wollen sich für das Artikulieren dessen aber nicht selber bloßstellen... Zwinkern
Das kann natürlich sein. In der Leserumfrage vor ein paar Jahren gab es da bestimmt auch eine Frage zu den EG - schade, dass die Ergebnisse nirgendwo veröffentlicht wurden. Ich würde aber dennoch darauf tippen, dass die EG in dieser Umfrage nicht schlecht weggekommen sind.

Edit: Oh, hab gerade das hier gefunden. Hab jetzt selber nur den Anfang angeschaut, aber ich dachte, ich beglücke hier mal diejenigen unter uns, die von Wolfgang J. Fuchs einfach nicht genug bekommen können. Greenie
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#17
Bei dem Meisten von w.J.Fuchs schlafen mir die Füße ein, aber die Vorwörter in den BCS finde ich erstaunlicherweise trotzdem gut, auch wenn er dort über alles andere nur nicht über Comics schreibt und sich erst auf der letzten Seite auf diese bezieht.
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#18
(13.06.2009, 17:29)313er schrieb: Edit: Oh, hab gerade das hier gefunden. Hab jetzt selber nur den Anfang angeschaut, aber ich dachte, ich beglücke hier mal diejenigen unter uns, die von Wolfgang J. Fuchs einfach nicht genug bekommen können. Greenie

Ganz lustig, aber wenn der Herr an der Kamera meint, die Kamera drehen zu müssen, knarrt es ganz widerlich.
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#19
Bei ca. 5 Minuten hab ich mit dem schauen aufgehört, da mich das geknaxe und die weiterren hintergrund geräusche zu sehr störten.
R.I.P Shoya Tomizawa 10.12.1990 - 5.10.2010 Seufz
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#20
Leider kenne ich Andreas Platthaus nicht Traurig
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