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Topolinia, Paperopoli und Jungle Town
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Entenhausen-Blog
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Entenhausen an der Gumpe
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Hinter den Kulissen Entenhausens
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Blogs rund um Entenhausen
#21
(28.01.2017, 20:19)Topolino schrieb:
Topolinia, Paperopoli und Jungle Town schrieb:Mein letzter Eintrag handelte von der "milden" Seite des Kater Karlo und seiner eher freundschaftlichen Beziehung zu Micky Maus. Nun will ich dazu ein Gegenbeispiel zeigen, um zu beweisen, wie sehr sich diese Figur gewandelt hat: ...

Hier geht's zum Eintrag im Blog!




Ich habe den Eintrag auf den 1. Februar terminiert, da nur so die "Tradition", dass alle zwei Monate ein Eintrag kommt, gehalten werden kann.

Schockiert Wow, du schreibst aber schnell deine Blogeinträge - bei dem, an dem ich schreibe, habe ich erst 600 Wörter und eigentlich noch nicht mal ein Prozent geschrieben Balken!
Ich wusste, dass du die Geschichte rezensieren würdest, hast ja überall verbreitet, dass sie super ist - von den Zeichnungen meiner Meinung nach allerdings nicht; das was ich bisher gesehen habe, gefällt mir nicht so. Also, vielleicht werde ich dazu kommen, in den kommenden Tagen meine Meinung hier zu zeigen, wird aber nicht so ausführlich wie beim letzten Mal, denke ich.
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#22
(30.01.2017, 15:27)Floyd Moneysac schrieb: Schockiert Wow, du schreibst aber schnell deine Blogeinträge
Mal geht es eben schneller, mal nicht so schnell... Das kommt ganz darauf an, wie viel Lust ich gerade habe.

(30.01.2017, 15:27)Floyd Moneysac schrieb: Bei dem, an dem ich schreibe, habe ich erst 600 Wörter und eigentlich noch nicht mal ein Prozent geschrieben Balken!
Was? Du willst über 60.000 Wörter über Micky Maus schreiben? Wie soll das denn funktionieren? Da braucht man ja alleine zum Durchlesen zwei Stunden!

(30.01.2017, 15:27)Floyd Moneysac schrieb: Ich wusste, dass du die Geschichte rezensieren würdest
Echt? Das sollte eigentlich eine Art Überraschung werden... Greenie

(30.01.2017, 15:27)Floyd Moneysac schrieb: Hast ja überall verbreitet, dass sie super ist
Habe ich das? Ich habe nur in Erinnerung, dass ich die Geschichte im Schreikasten ganz kurz erwähnt habe.

(30.01.2017, 15:27)Floyd Moneysac schrieb: Also, vielleicht werde ich dazu kommen, in den kommenden Tagen meine Meinung hier zu zeigen
Das wäre toll. Fröhlich
[Bild: KUIuXQ]| INDUCKS

>>In omnibus requiem quaesivi, et nusquam inveni nisi in angulo cum libro.>>
(Thomas a Kempis)
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#23
@Topolino, naja ich habe in meiner Leseliste schon immer den Anfang der Rezension gesehen, weil du sie ja schon datiert hast.
"Das einzige, was ein guter Philosoph braucht, ist die Fähigkeit sich zu wundern." (Jostein Gaarder)
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#24
(30.01.2017, 16:35)Huwey schrieb: @Topolino, naja ich habe in meiner Leseliste schon immer den Anfang der Rezension gesehen, weil du sie ja schon datiert hast.

Hä? Kannst du das genauer erläutern? Ich verstehe nicht ganz...
[Bild: KUIuXQ]| INDUCKS

>>In omnibus requiem quaesivi, et nusquam inveni nisi in angulo cum libro.>>
(Thomas a Kempis)
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#25
Kann ich, also das hier ist meine Leseliste und der Blogeintrag stand dort schon vor vier Wochen, wenn ich dann allerdinga auf den Eintrag gegangen bin, stand dort die Seite würde nicht existieren.


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"Das einzige, was ein guter Philosoph braucht, ist die Fähigkeit sich zu wundern." (Jostein Gaarder)
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#26
Mist. Das heißt, ich habe den unfertigen Eintrag viel früher als geplant veröffentlicht. Nur warum steht dann dort nun immer noch "vor 4 Wochen", wenn ich vor einer Woche den Text wieder herausgenommen habe? Konntest du das denn die ganze Zeit über lesen? Verdammt... da muss ich ein einziges Mal die Maus einen Centimeter zu weit nach links verschoben haben. Sogar Google hat davon Wind bekommen.
[Bild: KUIuXQ]| INDUCKS

>>In omnibus requiem quaesivi, et nusquam inveni nisi in angulo cum libro.>>
(Thomas a Kempis)
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#27
Nein, ich habe nur diese Preview lesen können.
"Das einzige, was ein guter Philosoph braucht, ist die Fähigkeit sich zu wundern." (Jostein Gaarder)
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#28
Hallo erstmal!

Ich habe auch einen Blog und heute den ersten Beitrag eingestellt. Endlich!  Augenrollen

Zum Blog >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Zum Blog Eintrag >>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Ich hoffe es gefällt euch... Zwinkern
"Wenn du etwas träumen kannst, dann kann es auch wahr werden!" Walt Disney
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#29
@Bastbra: Ich werde mir den Eintrag mal durchlesen. Zwinkern

(30.01.2017, 15:41)Topolino schrieb:
(30.01.2017, 15:27)Floyd Moneysac schrieb: Bei dem, an dem ich schreibe, habe ich erst 600 Wörter und eigentlich noch nicht mal ein Prozent geschrieben Balken!
Was? Du willst über 60.000 Wörter über Micky Maus schreiben? Wie soll das denn funktionieren? Da braucht man ja alleine zum Durchlesen zwei Stunden!
Ich weiß, muss mich von nun an kürzer fassen.

Topolino schrieb:
(30.01.2017, 15:27)Floyd Moneysac schrieb: Hast ja überall verbreitet, dass sie super ist
Habe ich das? Ich habe nur in Erinnerung, dass ich die Geschichte im Schreikasten ganz kurz erwähnt habe.
Und in deinem Blog.



So, nun habe ich den Blogeintrag durchgelesen und muss sagen, dass ich finde, dass er dir nicht so gelungen ist wie der letzte, trotzdem noch durchschnittlich gut. Wie (fast) immer habe ich eine andere Meinung, deine konnte ich allerdings auch beim Lesen nicht nachvollziehen … na ja, hier folgt nun meine Meinung, nicht ganz so ausführlich, wie beim letzten Mal vielleicht.



Statement:
Wie meistens hast du sehr gut geschrieben, eigentlich eben so immer. Aufgebaut ist die kritische Würdigung des Comics auch nahezu perfekt, da gibt es eigentlich fast nichts zu bemängeln. Ein bisschen monoton (gut, das Wort passt jetzt nicht genau) fand ich die Rezension aber, was aber wahrscheinlich daran liegt, dass mich die Geschichte nicht reizen würde. Rechtschreibfehler habe ich (so wie in der letzten Rezension) wenige gefunden – genaueres aber unten! Gestört hat mich aber auch noch, dass du (bzw. dein Werk) auf irgendeine Weise aggressiv auf mich gewirkt hast, liegt an solchen Stellen wie bspw. Das mit dem „Protestgründen“ am Anfang des Textes. Aber nun möchte ich mal genauer auf deine Meinung eingehen …



Topolino schrieb:Des Weiteren enthält der Band den ersten Auftritt von Gitta Gans, die ja bekanntlich in Dagobert Duck vergeblich verliebt ist.
Also, nun einmal vielen Dank, dass du den Link zu meinem Dagobert-Text hineingepackt hast! Fröhlich Allerdings muss ich sagen, ich finde, dass das nicht an die Stelle passt, also, dass du nur das mit Gitta erwähnst.



Topolino schrieb:Romano Scarpa war immer ein großer Fan von Floyd Gottfredson und wollte dessen brillante Erzählungen (wie zum Beispiel "Die kühnen Walfänger") immer nachahmen - und hier ist ihm das erstaunlich gut gelungen, denn die Story atmet den Geist von Gottfredson in vollen Zügen!
Hach, vielen Dank für dieses poetische Deutsch! (Hier kann ich übrigens auch einmal deine Meinung teilen, also das mit Gottfredson!) Dennoch habe ich hier wieder etwas auszusetzen: Ich würde auch versuchen so viele Links zu anderen Blogeinträgen von mir in mein Blogschriftwerk zu packen, doch hier passt es nicht – Scarpa orientierte sich leider nur an den neueren Strips Gottfredsons. Und der Eintrag über die Walfänger-Geschichte behandelt ältere. Ich weiß, dass mit dem Walfänger-Link bezog sich auf die „brillanten Erzählungen“, aber das merkt man nicht so leicht. Und ich muss dir noch einmal widersprechen: wahrscheinlich atmet die Story nicht den Geist Gottfredsons in vollen Zügen, denn sie bezieht sich – ich ich schon vorhin erwähnte – auf die neueren Gottfredson-Comics. Und diese wurden von jemand anderes, nicht Gottfredson, getextet, er hatte da überhaupt nichts mitzusprechen. Außerdem hatte er schon mal erwähnt, dass es ihm nicht mehr Spaß machte, die Comics ab 1943 zeichnen zu müssen, da er den Spießer-Micky nicht möchte.



Topolino schrieb:Deshalb haben die Mitarbeiter von Egmont unter der Leitung von Byron Erickson beschlossen, Micky wieder in einer kurzen Hose wie zu Anfangszeiten darzustellen, doch der Schuss ging nach hinten los: Aufgrund der extrem unbegabten Zeichnern und Autoren wurde die Maus nur noch unbeliebter.
Der fragwürdigste Abschnitt des Textes. Ich frage mich, warum du das überall hineinbringen musst, schließlich regst du dich ja auch immer darüber auf, dass ich sag, dass ich italienische Geschichten nicht mag. Nun ja, es wäre schön, wenn du diesen Abschnitt bearbeiten würdest. Es ist absolute ignorant und impertinent, zu behaupten, dass alle alle Zeichner und Autoren, die Micky eine Renaissance verschafft haben „extrem unbegabt“ sind! Respektloser habe selbst ich mich wahrscheinlich nie ausgedrückt! Balken Rodriguez oder César Ferioli zum Beispiel gehören zu den beliebtesten Zeichnern ihrer Zeit!



Topolino schrieb:Doch mit dem Micky der 30er bis 60er Jahre können sich wohl die meisten Personen identifizieren - er wirkte einfach am natürlichsten. Will nicht heißen, dass später keine tollen Maus-Geschichten mehr entstanden - im Gegenteil, in der Zeit entstanden unzählige Highlights, doch Micky wurde eben in den Anfangszeiten am "freundlichsten" dargestellt.
Falsch, ich wage sogar zu behaupten, objektiv! Ich finde, es gibt keinen Unterschied zwischen Mickys Charakter in den 1940er-, -50er-, -60er- und -80er-Jahren, welche wohl der Höhepunkt der Spießigkeit waren. Und du schreibst etwas von „dieser Zeit“, obwohl du dich gar nicht wirklich mit einer bestimmten befasst.



Topolino schrieb:Zu den Zeichnungen muss, denke ich, nicht mehr viel gesagt... äh, geschrieben werden. Scarpa in seiner Glanzzeit, Herz, was begehrst du mehr!
Doch, wäre schön, wenn du genauer beschreiben würdest, was dir an den Zeichnungen gefällt, ich finde, die Zeichnungen sind ziemlich plump.


Ich finde, noch eine Sache hättest du ansprechen können:
Topolino schrieb:[Bild: sev6.jpg]
Interessant fände ich es auch, noch etwas darüber von dir zu lesen, dass Kater Karlo und Micky Maus keine Genitalien haben, wie man auf dem Bild sieht. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum Minnie in diesem Bild davonläuft, weil er nur eine Unterhose trägt, dabei hat er ja gar keinen Intimbereich. Per sie ist es komisch, dass Minnie vor Micky wegrennt, als seine Freundin müsste es ihr doch nichts ausmachen, in ohne viele Kleider zu sehen.


Noch etwas: Könntest du bitte bei subjektiven Meinungen auch „meiner Meinung nach“ oder „finde ich“ hinzufügen?! Es kommt sonst so herüber, als wäre es objektiv, ist es aber meistens (zum Glück) nicht! Es würde dir unnötige Diskussionen ersparen.


Also, die letzte Rezension ist für mich wesentlich interessanter gewesen. Aber an sich finde ich den Text einigermaßen in Ordnung.



Rechtschreibfehlerkorrektur:
Legende: Falsche Wörter unterstrichen


Topolino schrieb:Später erntete er jedoch bei vielen Lesern Unbleiebtheit, da er immer mehr zu einem gewöhnlichen Superass wurde, der jede Situation meistert.
*Unbeliebtheit



Topolino schrieb:
Beinahe war in den 00er Jahren "Aus die Maus"!
*00er-Jahren, es wäre aber besser, zu schreiben „2000er-Jahren“, wenn es ist umgangssprachlich, das „20“ oder „19“ wegzulassen.



Topolino schrieb:Doch mit dem Micky der 30er bis 60er Jahre können sich wohl die meisten Personen identifizieren - er wirkte einfach am natürlichsten.
Folgefehler: *30er- bis 60er-Jahre oder *1930er- bis 1960er-Jahre



Ach ja – du hast manchmal bei „Severin Der Sechste“ das „Der“ groß-, manchmal aber auch kleingeschrieben; wie es richtig ist weiß ich jetzt nicht, aber ich wollte dich darauf hinweisen.









Vor einiger Zeit habe ich mal die Rechtschreibfehler von Huwey in seiner Rezension zu „Alle gegen einen“ aufgelistet, wollte es dann in einem Kommentar zu dem Blogeintrag ihm mitteilen. Ging aber leider nicht, da es zu viele Zeichen waren. Als ich ihm meine Verbesserung per PN schichte, ignorierte er sie, vielleicht hat der die PN übersehen? Na ja, hier noch einmal meine Verbesserung:


Also, ich finde die Geschichte auch super, meiner Meinung nach die beste Geschichte aus Italien. Zwinkern Ich habe mir mal die Mühe gemacht, inhaltliche und Rechtschreibfehler zu korrigieren und erwähnen, wenn ich etwas wo anders anders formulieren würde und so. Zwinkern



Huwey schrieb:"Das lustigste Buch der Welt". Damit titelt das LTB schon seit Jahren, dennoch scheint ihnen da ein Fehler unterlaufen zu sein, das LTB um das es heute geht ist nämlich ganz und gar nicht lustig! Die 452. Ausgabe des Lustigen Taschenbuchs erschien am 4. März 2014, ein Jahr und ein Monat nach der italienischen Erstveröffentlichung und somit für deutsche Verhältnisse ganz schön schnell. Auch die Seitenanzahl ist für deutsche Verhältnisse ganz schön hoch; ganze 126 Seiten lang ist die Geschichte!
Hier ist ein logischer Fehler: Gerade sprachst du vom Lustiges Taschenbuch allgemein, dann von der enthaltenen Geschichte. Man denkt so, dass Lustiges Taschenbuch 452 13 Monate später als in Deutschland erschienen ist.


Huwey schrieb:Aber nicht nur das Thema - nein - auch die Künstler sind absolout Klasse.
*absolut



Huwey schrieb:1998 veröffentlichte er in Kooperation mit dem Römer Corrado Mastantuono und dem aüßerst talentierten Autor Tito Faraci die Geschichte "Im Strudel der Zeit", in der Micky und Karlo versuchen müssen "Steamboat Willie" zu bergen.
*äußerst


Huwey schrieb:Auch Alessandro Perina hat im Jahr 1991 seine Karriere begonnen. Zunächst arbeitete er an der Reihe "Wizards of Mickey", später zeichnete er jedoch auch normale Stories.
Neue Rechtschreibung: *Storys


Huwey schrieb:Im Jahr 2011 konzipierte er mit Francesco Artibani zusammen die Geschichte "Käpten Gucks Mammutbaum", sie holte Artibani aus einer vierjähriegen Abstinenz wieder heraus.
*vierjährigen
Bei der Mammutbaum-Geschichte weiß ich den Titel nicht, aber eigentlich verwendet man das Wort
„Käpten“ verwendet man eigentlich nicht, wenn dann „Käpt’n“ oder „Kapitän“.
Huwey schrieb:Anscheinend haben sich die beiden gut verstanden, denn auch dannach arbeiteten sie noch zusammen, besonders hervorgehoben seinen hier "Unvergessliche Ferien", die Artibani mit seinen beiden Kindern Elena und Leonardo schrieb und "Alle gegen einen".
*danach

Huwey schrieb:Anscheinen führen die vier etwas im Schilde. Umso (un-) überraschender, dass auch noch Mac Moneysac und Gundel Gaukeley an dem Coup beteiligt sind.

*(un-)überraschender


Huwey schrieb:Das es dabei zu Komplikationen kommt, lässt sich nicht vermeiden, vorallem wenn Gundel das Geld der Panzerknacker in einer anderen Dimension versteckt, beim Versuch ihre Münzen in den Vesuv einzuschmelzen allerdings die falsche Münze benutzt und von dem größten Rat der Hexen in eine Fee verwandelt wird.

*vor allem



Huwey schrieb:Und der Neid frißt auch an Moneysac und Klever, welche beide versuchen für sich den größeren Gewinn zu erzielen.

Neue Rechtschreibung: *frisst


Huwey schrieb:Und genau das ist auch ihr Untergang. Denn als Kuno Knäul sich als Maharadscha verkleidet und Dagobert als seinen Berater, machen die beiden Moneysac und Klever jewils ein Angebot, in dem diese insgeheim das ganze Geld und die Aktien an Dagobert zurückzahlen.
*jeweils


Huwey schrieb:Aber nicht nur Kuller und Roller sind in der Geschichte zu finden, ebenso der Maharadscha von Zasterabad wird mit Kuno als Maharadscha parodiert und Mac Moneysac verhält sich so wie in Barks und Rosas Geschichten: griesgrämig und exzentrisch. Das Auftrete von Mac Moneysac ist wirklich verwunderlich, schließlich wird er von den Italieniern (leider) nicht oft benutzt und das einzige mal, wo sie alle drei auftreten ist in "Klub der Milliardäre" eine uralte Geschichte von Pavese und Perego, mit wunderbarem Artwork.

*Italienern
Danke für das „leider“, allerdings traten Mac Moneysac und Klaas Klever auch in – ich glaube zwei – anderen Geschichten gemeinsam auf. (Schau mal bei Inducks.) Außerdem wäre es vielleicht gut, wenn erwähnt werden würde, dass Moneysac als deutlich böser dargestellt wird, als Klever.


Huwey schrieb:Und gerade das ist es, was mich so verwundert, wie kamen die Dänen dazu ein solches Meisterwerk abzudrucken? Dazu schaue man sich am besten mal die LTBs an, die ungefähr zur gleichen Zeit erschienen sind. Tatsächlich gab es zu dieser Zeit relativ gute LTBs, viele Castys, viele lange Stories, woran das liegt werden wie wohl nie erfahren. Trotzdem habe ich eine Vermutung: Ein paar Monate davor hat sich einer der Redakteure bei Egmont gedacht, "Habt ihr schon gehört, die deutschen regen sich mal wieder über die schlechte Qualität der Comics auf, wie damals mit dem Kaschperl!" daraufhin antwortete ein anderer "Lass uns doch über ein paar Monate qualitative Geschichten veröffentlichen, dann beruhigen die sich schon wieder!". Tja, leider hat Egmont diese Veröffentlichungspolitik ja nicht fortgeführt, denn natürlich sind -5-Stories immer am lustigsten und am besten, auf einen Vitaliano oder Artibani kann man da vergeblich hoffen. Leider.

Das glaube ich nicht, die Theorie ist doch wirklich sehr primitiv. Woher sollen sie wissen, dass „wir uns aufregen“? Und K******** würde ich durch Kurze-Hose-Micky ersetzten, solche kranken Kraftausdrücke sind doch unter unserer Würde. Zwinkern Wenn das deine Mutter lesen würde … oh-oh... Greenie Und das hört sich auch so an, als würden die Dänen nur schlechte Comics veröffentlichen. Außerdem wieder *Storys und *Deutschen GROSS. (Und was meinst du mit „-5-“? Hä?)


Huwey schrieb:Doch es ist ja Weihnachtszeit, die Zeit der Liebe. Also lasst und lieber die Dezemberausgabe des TGDDSH genießen anstand zu meckern. In diesem Sinne, einen schönen ersten Advent.



Äh … ich denke, es ergibt nicht besonders viel Sinn, jetzt über das „Die tollsten Geschichten von Donald Duck Sonderheft“ zu reden. Balken Die Rezension würde ich anders beenden.
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#30
(05.02.2017, 11:53)Floyd Moneysac schrieb: So, nun habe ich den Blogeintrag durchgelesen und muss sagen, dass ich finde, dass er dir nicht so gelungen ist wie der letzte, trotzdem noch durchschnittlich gut. Wie (fast) immer habe ich eine andere Meinung, deine konnte ich allerdings auch beim Lesen nicht nachvollziehen … na ja, hier folgt nun meine Meinung, nicht ganz so ausführlich, wie beim letzten Mal vielleicht.
Schade, dass du den Text nicht so gelungen findest. Dann werde ich nächstes Mal versuchen, kürzer und damit mit einer höheren Informationsdichte zu schreiben.

Zitat:Gestört hat mich aber auch noch, dass du (bzw. dein Werk) auf irgendeine Weise aggressiv auf mich gewirkt hast, liegt an solchen Stellen wie bspw. Das mit dem „Protestgründen“ am Anfang des Textes. Aber nun möchte ich mal genauer auf deine Meinung eingehen …
Aggressiv? Das war eigentlich nicht mein Ziel. Was hat dich denn an meinem Protest gestört?

Zitat:
Topolino schrieb:Romano Scarpa war immer ein großer Fan von Floyd Gottfredson und wollte dessen brillante Erzählungen (wie zum Beispiel "Die kühnen Walfänger") immer nachahmen - und hier ist ihm das erstaunlich gut gelungen, denn die Story atmet den Geist von Gottfredson in vollen Zügen!
Hach, vielen Dank für dieses poetische Deutsch! (Hier kann ich übrigens auch einmal deine Meinung teilen, also das mit Gottfredson!)
War ironisch gemeint, oder? Mir ist die Wortwiederholung erst jetzt aufgefallen.

Zitat:Dennoch habe ich hier wieder etwas auszusetzen: Ich würde auch versuchen so viele Links zu anderen Blogeinträgen von mir in mein Blogschriftwerk zu packen, doch hier passt es nicht – Scarpa orientierte sich leider nur an den neueren Strips Gottfredsons. Und der Eintrag über die Walfänger-Geschichte behandelt ältere. Ich weiß, dass mit dem Walfänger-Link bezog sich auf die „brillanten Erzählungen“, aber das merkt man nicht so leicht. Und ich muss dir noch einmal widersprechen: wahrscheinlich atmet die Story nicht den Geist Gottfredsons in vollen Zügen, denn sie bezieht sich – ich ich schon vorhin erwähnte – auf die neueren Gottfredson-Comics. Und diese wurden von jemand anderes, nicht Gottfredson, getextet, er hatte da überhaupt nichts mitzusprechen. Außerdem hatte er schon mal erwähnt, dass es ihm nicht mehr Spaß machte, die Comics ab 1943 zeichnen zu müssen, da er den Spießer-Micky nicht möchte.
Wer sagt denn, dass sich Scarpa vorwiegend an den späteren Gottfredson-Strips orientierte? Außerdem hat Gottfredson laut Inducks auch an den "kühnen Walfängern" mitgewirkt.


Zitat: Es ist absolute ignorant und impertinent, zu behaupten, dass alle alle Zeichner und Autoren, die Micky eine Renaissance verschafft haben „extrem unbegabt“ sind! Respektloser habe selbst ich mich wahrscheinlich nie ausgedrückt! Balken Rodriguez oder César Ferioli zum Beispiel gehören zu den beliebtesten Zeichnern ihrer Zeit!
Na gut, ich werde die Verallgemeinerung ein wenig "abmildern".


Zitat:Falsch, ich wage sogar zu behaupten, objektiv! Ich finde, es gibt keinen Unterschied zwischen Mickys Charakter in den 1940er-, -50er-, -60er- und -80er-Jahren, welche wohl der Höhepunkt der Spießigkeit waren.
Ups. Gut, dann eben nur die 30er.



Zitat:
Topolino schrieb:Zu den Zeichnungen muss, denke ich, nicht mehr viel gesagt... äh, geschrieben werden. Scarpa in seiner Glanzzeit, Herz, was begehrst du mehr!
Doch, wäre schön, wenn du genauer beschreiben würdest, was dir an den Zeichnungen gefällt, ich finde, die Zeichnungen sind ziemlich plump.
Das Beste ist die Kolorierung, wie schon erwähnt. Über Scarpas Zeichnungen wurde im Internet schon genug geschrieben (etwa im Künstlerportrait hier im F.I.E. usw.), dann brauche ich das nicht auch noch zu tun.


Zitat:Interessant fände ich es auch, noch etwas darüber von dir zu lesen, dass Kater Karlo und Micky Maus keine Genitalien haben, wie man auf dem Bild sieht.
Vielleicht ist das ja auch unter dem Fell oder dem Tuchfetzen (bei Karlo) versteckt. Unbedingt darüber zu schreiben, muss nicht unbedingt sein, denke ich.

Zitat: Deshalb verstehe ich auch nicht, warum Minnie in diesem Bild davonläuft, weil er nur eine Unterhose trägt, dabei hat er ja gar keinen Intimbereich. Per sie ist es komisch, dass Minnie vor Micky wegrennt, als seine Freundin müsste es ihr doch nichts ausmachen, in ohne viele Kleider zu sehen.
Das ist in der Tat sehr seltsam. Anscheinend sind Minni und Micky also nicht in einer körperlichen Beziehung. Dennoch erwähnenswert...


Zitat:Noch etwas: Könntest du bitte bei subjektiven Meinungen auch „meiner Meinung nach“ oder „finde ich“ hinzufügen?! Es kommt sonst so herüber, als wäre es objektiv, ist es aber meistens (zum Glück) nicht! Es würde dir unnötige Diskussionen ersparen.
Wo denn zum Beispiel?

Zitat:Ach ja – du hast manchmal bei „Severin Der Sechste“ das „Der“ groß-, manchmal aber auch kleingeschrieben; wie es richtig ist weiß ich jetzt nicht, aber ich wollte dich darauf hinweisen.
Ich habe "der" großgeschrieben, da es zum Eigennamen gehört. Ob das richtig ist, weiß ich jedoch auch nicht. Ansonsten vielen Dank für die Hinweise auf die Rechtschreib- und Flüchtigkeitsfehler und generell für dein Feedback. Zwinkern
[Bild: KUIuXQ]| INDUCKS

>>In omnibus requiem quaesivi, et nusquam inveni nisi in angulo cum libro.>>
(Thomas a Kempis)
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#31
(05.02.2017, 11:53)Floyd Moneysac schrieb: Ich finde, noch eine Sache hättest du ansprechen können:
Topolino schrieb:[Bild: sev6.jpg]
Interessant fände ich es auch, noch etwas darüber von dir zu lesen, dass Kater Karlo und Micky Maus keine Genitalien haben, wie man auf dem Bild sieht. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum Minnie in diesem Bild davonläuft, weil er nur eine Unterhose trägt, dabei hat er ja gar keinen Intimbereich. Per se ist es komisch, dass Minnie vor Micky wegrennt, als seine Freundin müsste es ihr doch nichts ausmachen, in ohne viele Kleider zu sehen.
Wenn man bedenkt, dass Micky zu frühen Gottfredson- und Hampelzeiten nur eine Unterhose an hat, ist das ja schon fragwürdig...
(05.02.2017, 11:53)Floyd Moneysac schrieb: Vor einiger Zeit habe ich mal die Rechtschreibfehler von Huwey in seiner Rezension zu „Alle gegen einen“ aufgelistet, wollte es dann in einem Kommentar zu dem Blogeintrag ihm mitteilen. Ging aber leider nicht, da es zu viele Zeichen waren. Als ich ihm meine Verbesserung per PN schichte, ignorierte er sie, vielleicht hat der die PN übersehen? Na ja, hier noch einmal meine Verbesserung:
Muss ich wohl übersehen haben, nichtsdestotrotz danke, dass du dir die Zeit genommen hast meinen Eintrag zu korrigieren, ich werde die Rechtschreibfehler so bald wie möglich berichtigen.
(05.02.2017, 11:53)Floyd Moneysac schrieb:
Huwey schrieb:Auch Alessandro Perina hat im Jahr 1991 seine Karriere begonnen. Zunächst arbeitete er an der Reihe "Wizards of Mickey", später zeichnete er jedoch auch normale Stories.
Neue Rechtschreibung: *Storys
Zynik  Übel
(05.02.2017, 11:53)Floyd Moneysac schrieb: Bei der Mammutbaum-Geschichte weiß ich den Titel nicht, aber eigentlich verwendet man das Wort
„Käpten“ verwendet man eigentlich nicht, wenn dann „Käpt’n“ oder „Kapitän“.
Das ist der Name der Geschichte.
(05.02.2017, 11:53)Floyd Moneysac schrieb:
Huwey schrieb:Und der Neid frißt auch an Moneysac und Klever, welche beide versuchen für sich den größeren Gewinn zu erzielen.
Neue Rechtschreibung: *frisst
Zynik  Kotz
(05.02.2017, 11:53)Floyd Moneysac schrieb:
Huwey schrieb:Und gerade das ist es, was mich so verwundert, wie kamen die Dänen dazu ein solches Meisterwerk abzudrucken? Dazu schaue man sich am besten mal die LTBs an, die ungefähr zur gleichen Zeit erschienen sind. Tatsächlich gab es zu dieser Zeit relativ gute LTBs, viele Castys, viele lange Stories, woran das liegt werden wie wohl nie erfahren. Trotzdem habe ich eine Vermutung: Ein paar Monate davor hat sich einer der Redakteure bei Egmont gedacht, "Habt ihr schon gehört, die deutschen regen sich mal wieder über die schlechte Qualität der Comics auf, wie damals mit dem Kaschperl!" daraufhin antwortete ein anderer "Lass uns doch über ein paar Monate qualitative Geschichten veröffentlichen, dann beruhigen die sich schon wieder!". Tja, leider hat Egmont diese Veröffentlichungspolitik ja nicht fortgeführt, denn natürlich sind -5-Stories immer am lustigsten und am besten, auf einen Vitaliano oder Artibani kann man da vergeblich hoffen. Leider.
Das glaube ich nicht, die Theorie ist doch wirklich sehr primitiv. Woher sollen sie wissen, dass „wir uns aufregen“? Und K******** würde ich durch Kurze-Hose-Micky ersetzten, solche kranken Kraftausdrücke sind doch unter unserer Würde. Zwinkern Wenn das deine Mutter lesen würde … oh-oh... Greenie Und das hört sich auch so an, als würden die Dänen nur schlechte Comics veröffentlichen. Außerdem wieder *Storys und *Deutschen GROSS. (Und was meinst du mit „-5-“? Hä?)
1.) Das war auch eher als Unterhaltung gemeint. Ist so eine Kopekobert Theorie:
(28.09.2015, 12:22)Kopekobert Dukofjew schrieb:
Eines Tages saß Lars Jensen allein auf einer Parkbank im Kopenhagener Ørstedsparken und brütete über seinem neuesten Egmont-Skript, während er hin und wieder gedankenverloren eine Möwe fütterte, die vor seinen Füßen auf- und abstolzierte. Erst vor Kurzem hatte er eine Dokumentation über die Lernfähigkeit dieser bemerkenswerten Vögel gesehen und wollte dieses Wissen nun unbedingt in einer Geschichte verarbeiten, um seinem Bildungsauftrag gerecht zu werden.
Mit einem Mal kreischte das Tier erschrocken auf und flatterte davon. Etwas hatte es aufgeschreckt. Und ehe es sich der gute Lars versah, war er von Autoren umzingelt. Zu seiner Linken hatte es sich Paul Halas bequem gemacht, während Janet Gilbert zu seiner Rechten erst einmal damit beschäftigt war, die Hinterlassenschaften einer Taube zu entfernen. Schließlich war da noch Darko Macan, der unruhig von einem Bein aufs andere hüpfte, wobei er unverständlich vor sich hin murmelte.

"Lars, alter Däne, wie geht's denn immer so?" - Paul Halas klopfte unserem Helden so überschwänglich auf die Schulter, dass diesem beinahe sein Laptop aus der Hand geglitten wäre.
"Paul, Janet, Darko! Ihr kommt gerade zur rechten Zeit! Ich leide nämlich momentan an einer Schreibblockade und werde mit meiner Story nicht fertig."
"Dann schieß mal los, wir helfen gerne!" Inzwischen hatte sich auch Madame Gilbert hingesetzt.
"Der Anfang ist sehr klassisch: Dagobert klagt über Klaas Klever, die Neffen protzen mit ihrem Fähnlein-Wissen und ehe man sich's versieht, befindet sich die Sippe auf hoher See. Nur Donald fehlt - wahrscheinlich ist er gerade als DoppelDuck, Phantomias, O.M.A.- oder DGD-Agent im Einsatz."
"Oder er ist wieder zum mürrischen Donulk mutiert!", warf Halas ein.
"Oder das. Na jedenfalls wird dann auf gefühlten dreißig Seiten eine Möwe abgerichtet und nebenbei der Nutzen und Nachteil von Beutelreis erörtert. Als die Ducks endlich ihr Ziel, eine aus Industriemüll bestehende Insel, erreichen, müssen sie feststellen, dass..."
"Dass?", rief das Trio unisono.
"Das weiß ich eben nicht. Ich habe keine Ahnung, wie es an dieser Stelle weitergehen könnte."
"Zombies!", begeisterte sich Janet Gilbert.
"Fliegende Haie!", schlug Darko Macan vor.
"Nein, nein, Mutanten! Mutiert durch Giftmüll. Das liegt doch auf der Hand."
Dieser Vorschlag von Paul Halas stieß auf allgemeine Zustimmung.
"Chapeau, mein lieber Paul, chapeau! Mutanten sind genau das, was diese Geschichte stimmig abrundet. Die fliegenden Haie spare ich mir vielleicht für das nächste O.M.A.-Abenteuer auf."
Gut gelaunt begann unser Held zu tippen und binnen kürzester Zeit hatte er sein Opus magnum abgeschlossen.
"Ich hätte die Möwe ja gerne "Tschechow" genannt, aber das würden die Banausen in der Redaktion wahrscheinlich eh abändern. Doch das sind Details, lasst uns etwas trinken gehen! Ich zahle!"

Wenige Stunden später sah man eine ausgelassen diskutierende Gruppe von vier Personen durch die Straßen Kopenhagens wanken.
"Und am Ende mutiert die Möwe zu einem Megamonster und greift Entenhausen an...", wäre Darko Macans Lallen noch zu entnehmen gewesen, wenn man gut genug hingehört hätte. Unser Freund Lars war zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr aufnahmefähig.
Und:
Kopekobert Dukowjef schrieb:Wahrscheinlich schwang sich eines Tages einer der Mitarbeiter auf und rief: "Hey, lasst uns der Maus einen Trenchcoat kaufen! Der passt zwar überhaupt nicht zu ihren seltsamen Schuhen, aber bei dem Sauwetter, das in unseren Storys künftig herrschen wird, kann sie ihn gut gebrauchen."
2.) Im LTB gibt es of Storys, die im Storycode auf "-5" enden. Diese werden im Topolino als letztes (als fünftes) abgedruckt, da sie nicht so spektakulär sind (z.B. of Panaro).
"Das einzige, was ein guter Philosoph braucht, ist die Fähigkeit sich zu wundern." (Jostein Gaarder)
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#32
@Bastbra Duck: Habe mir gestern deine „Rezension“ durchgelesen, muss dir aber sagen, dass es gar keine Rezension ist! Es ist schlicht und einfach eine Zusammenfassung des 1. Kapitels von „Onkel Dagobert - Sein Leben, seine Milliarden“, was natürlich ebenfalls ihren Reiz hat, allerdings für die, die die Geschichte schon kennen, langweilig ist; und ich glaube, die Meisten hier kennen „Onkel Dagobert - Sein Leben, seine Milliarden“. Also, aus „Rezension“ solltest du „Zusammenfassung“ machen, oder aus der Zusammenfassung eine Rezension. (Ich wäre für Zweitgenanntes, denn das wäre auch für die „Onkel Dagobert - Sein Leben, seine Milliarden“-Kenner interessant.)

Nun dazu, wie du geschrieben hast und Ähnliches!
Im Großen und Ganzen hast du mich mit der Rezension Zusammenfassung erstaunt, denn ich hätte nicht gedacht, dass du eigentlich ganz „adäquat“ schreiben kannst, wenn man sonst nur Kurzbeiträge von dir zu lesen bekommt (das mit den Kurzbeiträgen bitte ändern, okay? Bei den meisten hat man gar keine richtige Lust sie zu lesen). Klar, es kam oft vor, dass sich etwas wiederholt hat o. Ä., auch Rechtschreib- bzw. Tippfehler zu finden war nicht schwer – aber hat mich trotzdem überrascht.

@Huwey: Gut, bitte, Sachen zu verbessern macht mir irgendwie Spaß. ^^

(05.02.2017, 13:59)Topolino schrieb:
(05.02.2017, 11:53)Floyd Moneysac schrieb: So, nun habe ich den Blogeintrag durchgelesen und muss sagen, dass ich finde, dass er dir nicht so gelungen ist wie der letzte, trotzdem noch durchschnittlich gut. Wie (fast) immer habe ich eine andere Meinung, deine konnte ich allerdings auch beim Lesen nicht nachvollziehen … na ja, hier folgt nun meine Meinung, nicht ganz so ausführlich, wie beim letzten Mal vielleicht.
Schade, dass du den Text nicht so gelungen findest. Dann werde ich nächstes Mal versuchen, kürzer und damit mit einer höheren Informationsdichte zu schreiben.
Ich finde, die Länge ist schon in Ordnung, gerne würde ich auch noch längeres lesen. Zwinkern

Zitat:
Zitat:Gestört hat mich aber auch noch, dass du (bzw. dein Werk) auf irgendeine Weise aggressiv auf mich gewirkt hast, liegt an solchen Stellen wie bspw. Das mit dem „Protestgründen“ am Anfang des Textes. Aber nun möchte ich mal genauer auf deine Meinung eingehen …
Aggressiv? Das war eigentlich nicht mein Ziel. Was hat dich denn an meinem Protest gestört?
Dass das nicht dein Ziel war, dachte ich mir schon; trotzdem kam es mir ab und zu so vor, als würdest du den Eintrag nur schreiben, um deine Wut auszulassen (na ja, das wär hingegen schon übertrieben, besser wär "um zu zeigen, dass man schmollt" oder so). Allerdings muss dich dieser Kritikpunkt nicht beleidigen, denn das mit dem "Aggressiv" war eher selten, bspw. bei dem Protest oder K********. Schön, dass du hier nicht wütend geantwortet hast. Fröhlich

Zitat:
Zitat:
Topolino schrieb:Romano Scarpa war immer ein großer Fan von Floyd Gottfredson und wollte dessen brillante Erzählungen (wie zum Beispiel "Die kühnen Walfänger") immer nachahmen - und hier ist ihm das erstaunlich gut gelungen, denn die Story atmet den Geist von Gottfredson in vollen Zügen!
Hach, vielen Dank für dieses poetische Deutsch! (Hier kann ich übrigens auch einmal deine Meinung teilen, also das mit Gottfredson!)
War ironisch gemeint, oder? Mir ist die Wortwiederholung erst jetzt aufgefallen.
Nein, ernst ist's gemeint. Das mit dem "atmet den Geist von Gottfredson in vollen Zügen"!

Zitat:
Zitat:Dennoch habe ich hier wieder etwas auszusetzen: Ich würde auch versuchen so viele Links zu anderen Blogeinträgen von mir in mein Blogschriftwerk zu packen, doch hier passt es nicht – Scarpa orientierte sich leider nur an den neueren Strips Gottfredsons. Und der Eintrag über die Walfänger-Geschichte behandelt ältere. Ich weiß, dass mit dem Walfänger-Link bezog sich auf die „brillanten Erzählungen“, aber das merkt man nicht so leicht. Und ich muss dir noch einmal widersprechen: wahrscheinlich atmet die Story nicht den Geist Gottfredsons in vollen Zügen, denn sie bezieht sich – ich ich schon vorhin erwähnte – auf die neueren Gottfredson-Comics. Und diese wurden von jemand anderes, nicht Gottfredson, getextet, er hatte da überhaupt nichts mitzusprechen. Außerdem hatte er schon mal erwähnt, dass es ihm nicht mehr Spaß machte, die Comics ab 1943 zeichnen zu müssen, da er den Spießer-Micky nicht möchte.
Wer sagt denn, dass sich Scarpa vorwiegend an den späteren Gottfredson-Strips orientierte? Außerdem hat Gottfredson laut Inducks auch an den "kühnen Walfängern" mitgewirkt.
Hä? Irgendwie passt deine Antwort nicht auf meine Anregung. Balken Les sie dir doch nch mal durch! Zwinkern[


Zitat:
Zitat:Falsch, ich wage sogar zu behaupten, objektiv! Ich finde, es gibt keinen Unterschied zwischen Mickys Charakter in den 1940er-, -50er-, -60er- und -80er-Jahren, welche wohl der Höhepunkt der Spießigkeit waren.
Ups. Gut, dann eben nur die 30er.
Gut

Zitat:
Zitat:
Topolino schrieb:Zu den Zeichnungen muss, denke ich, nicht mehr viel gesagt... äh, geschrieben werden. Scarpa in seiner Glanzzeit, Herz, was begehrst du mehr!
Doch, wäre schön, wenn du genauer beschreiben würdest, was dir an den Zeichnungen gefällt, ich finde, die Zeichnungen sind ziemlich plump.
Das Beste ist die Kolorierung, wie schon erwähnt. Über Scarpas Zeichnungen wurde im Internet schon genug geschrieben (etwa im Künstlerportrait hier im F.I.E. usw.), dann brauche ich das nicht auch noch zu tun.
Na gut!

Zitat:
Zitat:Noch etwas: Könntest du bitte bei subjektiven Meinungen auch „meiner Meinung nach“ oder „finde ich“ hinzufügen?! Es kommt sonst so herüber, als wäre es objektiv, ist es aber meistens (zum Glück) nicht! Es würde dir unnötige Diskussionen ersparen.
Wo denn zum Beispiel?
Zum Beispiel mit dem "extrem unbegabten Autoren und Zeichner" des K********s.

Zitat:
Zitat:Ach ja – du hast manchmal bei „Severin Der Sechste“ das „Der“ groß-, manchmal aber auch kleingeschrieben; wie es richtig ist weiß ich jetzt nicht, aber ich wollte dich darauf hinweisen.
Ich habe "der" großgeschrieben, da es zum Eigennamen gehört. Ob das richtig ist, weiß ich jedoch auch nicht. Ansonsten vielen Dank für die Hinweise auf die Rechtschreib- und Flüchtigkeitsfehler und generell für dein Feedback. Zwinkern

Gerne!
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#33
(05.02.2017, 11:53)Floyd Moneysac schrieb: Noch etwas: Könntest du bitte bei subjektiven Meinungen auch „meiner Meinung nach“ oder „finde ich“ hinzufügen?! Es kommt sonst so herüber, als wäre es objektiv, ist es aber meistens (zum Glück) nicht! Es würde dir unnötige Diskussionen ersparen.

Warum verlangst du von anderen etwas, das du selbst nicht machst?
Um nur ein Beispiel zu nennen:
Bei den Auswahlmöglichkeiten der Umfrage in „Warum werden italienische Geschichten von einigen Lesern als schlecht bewertet?“
Hast du als Auswahlmöglichkeiten vorgegeben (und ausgewählt):
  • Wegen des meist schlechten Zeichenstils
  • Wegen der meist langweiligen Geschichten
  • Wegen den in Italien erfundenen und dort oft benutzten, meist schlechten Figuren
Du hast es also als feststehenden Fakt dargestellt, in Italien wären Zeichenstil/Geschichten/Figuren meistens schlecht.

Außerdem ergibt sich beim Beitrag Topolinos aus dem Kontext, ob etwas objektiv ist oder nicht.
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#34
(06.02.2017, 16:17)Luk schrieb:
(05.02.2017, 11:53)Floyd Moneysac schrieb: Noch etwas: Könntest du bitte bei subjektiven Meinungen auch „meiner Meinung nach“ oder „finde ich“ hinzufügen?! Es kommt sonst so herüber, als wäre es objektiv, ist es aber meistens (zum Glück) nicht! Es würde dir unnötige Diskussionen ersparen.

Warum verlangst du von anderen etwas, das du selbst nicht machst?
Um nur ein Beispiel zu nennen:
Bei den Auswahlmöglichkeiten der Umfrage in „Warum werden italienische Geschichten von einigen Lesern als schlecht bewertet?“
Hast du als Auswahlmöglichkeiten vorgegeben (und ausgewählt):
  • Wegen des meist schlechten Zeichenstils
  • Wegen der meist langweiligen Geschichten
  • Wegen den in Italien erfundenen und dort oft benutzten, meist schlechten Figuren
Du hast es also als feststehenden Fakt dargestellt, in Italien wären Zeichenstil/Geschichten/Figuren meistens schlecht.

Außerdem ergibt sich beim Beitrag Topolinos aus dem Kontext, ob etwas objektiv ist oder nicht.

Warum bemängelst du andere, wenn es an dir ebenfalls einiges zu bemängeln gibt? Das könnte ich jetzt auch zu dir sagen, allerdings möchte ich wiederrum nicht provozieren.
Nun verteidige ich mich einmal:
  1. Das war mit der Umfrage eigentlich so gemein, dass man ankreuzen soll, was man selbst daran zu bemängeln gibt.
  2. Folgende Kriterien wurden auch vom DDSH genannt.
  3. Die Umfrage habe ich vor fast vor einem Jahr (oder so) erstellt. Vielleicht habe ich mich mittlerweile ja geänert?!?

Und ja, ich behaupte, dass ich mich geändert habe, mittlerweile versuche ich immer ein mMn oder finde ich dranzuhängen, als man mich darauf angesprochen hat.
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#35
Zitat:Es gibt manchmal so Tage, an denen man sich denkt, jetzt habe ich doch richtig Lust irgendetwas zu schreiben. In letzter Zeit hatte ich diese Momente eher selten (siehe Inaktivität dieses Blogs), ich hatte sozusagen eine kreative Flaute. Obwohl, so unkreativ war der letzte Monat gar nicht, ich habe mich halt nur mit Cinematographie mehr beschäftigt als mit Comics. Aber das ist alter Kaffee, jetzt möchte ich mich einer Rezension widmen, die ich schon lange vorhatte, aber nie geschrieben habe. Heute geht es um Don Rosas epochales und mit dem Will-Eisner-Award ausgezeichnetes Meisterwerk "Onkel Dagobert: Sein Leben, seine Milliarden".

Don Rosa sieht sich ja bekanntlich als Carl Barks' Erbe an [...]

Hier geht's zum Eintrag im Blog!
"Das einzige, was ein guter Philosoph braucht, ist die Fähigkeit sich zu wundern." (Jostein Gaarder)
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#36
War eigentlich meine Idee mit den SLSM Blog-Einträgen...
"Wenn du etwas träumen kannst, dann kann es auch wahr werden!" Walt Disney
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#37
Mal davon abgesehen, dass dein Blogeintrag eine Inhaltsangabe ist und keine Rezension, habe ich schon ein paar Tage bevor dein Blogeintrag veröffentlicht wurde damit angefange. Außerdem, wo kämen wir denn hin, wenn man jetzt keine Rezensionen mehr schreiben darf, nur weil ein anderer das auch gemacht hat!
"Das einzige, was ein guter Philosoph braucht, ist die Fähigkeit sich zu wundern." (Jostein Gaarder)
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#38
(08.02.2017, 16:36)Huwey schrieb:
Zitat:Es gibt manchmal so Tage, an denen man sich denkt, jetzt habe ich doch richtig Lust irgendetwas zu schreiben. In letzter Zeit hatte ich diese Momente eher selten (siehe Inaktivität dieses Blogs), ich hatte sozusagen eine kreative Flaute. Obwohl, so unkreativ war der letzte Monat gar nicht, ich habe mich halt nur mit Cinematographie mehr beschäftigt als mit Comics. Aber das ist alter Kaffee, jetzt möchte ich mich einer Rezension widmen, die ich schon lange vorhatte, aber nie geschrieben habe. Heute geht es um Don Rosas epochales und mit dem Will-Eisner-Award ausgezeichnetes Meisterwerk "Onkel Dagobert: Sein Leben, seine Milliarden".

Don Rosa sieht sich ja bekanntlich als Carl Barks' Erbe an [...]

Hier geht's zum Eintrag im Blog!

Endlich, juhu! Der nächste Advent-Eintrag! Fröhlich Endlich! Sieht schon mal schön aus, werde hier dann eine genauere Meinung dazu abgeben!

(08.02.2017, 16:48)Bastbra Duck schrieb: War eigentlich meine Idee mit den SLSM Blog-Einträgen...
Nein, das war nicht deine: http://www.duckmania.de/?Rezensionen:SLs..._der_Ducks Augenrollen
Zudem denke ich, man merkt, dass Huwey viel länger an seinem Eintrag gearbeitet hat - also war das Huweys Idee. Außerdem ist, wie Huwey schon gesagt hat, das keine Rezension, sondern eine Zusammensassung. Und könntest du mal endlich auf mein Feedback dazu reagieren? Oder liest du zu lange Beiträge nicht?
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#39
(06.02.2017, 15:03)Floyd Moneysac schrieb:
Topolino schrieb:
Zitat:Dennoch habe ich hier wieder etwas auszusetzen: Ich würde auch versuchen so viele Links zu anderen Blogeinträgen von mir in mein Blogschriftwerk zu packen, doch hier passt es nicht – Scarpa orientierte sich leider nur an den neueren Strips Gottfredsons. Und der Eintrag über die Walfänger-Geschichte behandelt ältere. Ich weiß, dass mit dem Walfänger-Link bezog sich auf die „brillanten Erzählungen“, aber das merkt man nicht so leicht. Und ich muss dir noch einmal widersprechen: wahrscheinlich atmet die Story nicht den Geist Gottfredsons in vollen Zügen, denn sie bezieht sich – ich ich schon vorhin erwähnte – auf die neueren Gottfredson-Comics. Und diese wurden von jemand anderes, nicht Gottfredson, getextet, er hatte da überhaupt nichts mitzusprechen. Außerdem hatte er schon mal erwähnt, dass es ihm nicht mehr Spaß machte, die Comics ab 1943 zeichnen zu müssen, da er den Spießer-Micky nicht möchte.
Wer sagt denn, dass sich Scarpa vorwiegend an den späteren Gottfredson-Strips orientierte? Außerdem hat Gottfredson laut Inducks auch an den "kühnen Walfängern" mitgewirkt.
Hä? Irgendwie passt deine Antwort nicht auf meine Anregung. Balken Les sie dir doch nch mal durch! Zwinkern
Was soll da nicht passen? Du meinst: Scarpa orientiere sich an späteren Gottfredson-Werken, wo er nur als Autor tätig war, als Beispiel nanntest du die Walfänger-Geschichte. Ich sage: Woher willst du wissen, an welcher Zeit sich Scarpa orientiert hat? Außerdem war Gottfredson auch Autor der Walfänger.


Zitat:
Zitat:Falsch, ich wage sogar zu behaupten, objektiv! Ich finde, es gibt keinen Unterschied zwischen Mickys Charakter in den 1940er-, -50er-, -60er- und -80er-Jahren, welche wohl der Höhepunkt der Spießigkeit waren.
[quote][quote]
Wo denn zum Beispiel?
Zum Beispiel mit dem "extrem unbegabten Autoren und Zeichner" des K********s.
Das hast du ja schon erwähnt. Gibt es noch eine Stelle?



Zitat:Endlich, juhu! Der nächste Advent-Eintrag!
Nein, das zählt immer noch nicht zu den Advent-Einträgen, da die URL nicht "advent3" oder so lautet. Ich finde es jetzt ein wenig blöd, einen neuen Eintrag zu veröffentlichen, bevor die Adventsreihe überhaupt fertiggestellt wurde.
Außerdem schade, dass du solch ein bekanntes und häufig rezensiertes Werk unter die Lupe genommen hast, eine unbekanntere Geschichte wäre mir lieber gewesen.
[Bild: KUIuXQ]| INDUCKS

>>In omnibus requiem quaesivi, et nusquam inveni nisi in angulo cum libro.>>
(Thomas a Kempis)
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#40
(09.02.2017, 14:12)Topolino schrieb:
(06.02.2017, 15:03)Floyd Moneysac schrieb:
Topolino schrieb:
Zitat:Dennoch habe ich hier wieder etwas auszusetzen: Ich würde auch versuchen so viele Links zu anderen Blogeinträgen von mir in mein Blogschriftwerk zu packen, doch hier passt es nicht – Scarpa orientierte sich leider nur an den neueren Strips Gottfredsons. Und der Eintrag über die Walfänger-Geschichte behandelt ältere. Ich weiß, dass mit dem Walfänger-Link bezog sich auf die „brillanten Erzählungen“, aber das merkt man nicht so leicht. Und ich muss dir noch einmal widersprechen: wahrscheinlich atmet die Story nicht den Geist Gottfredsons in vollen Zügen, denn sie bezieht sich – ich ich schon vorhin erwähnte – auf die neueren Gottfredson-Comics. Und diese wurden von jemand anderes, nicht Gottfredson, getextet, er hatte da überhaupt nichts mitzusprechen. Außerdem hatte er schon mal erwähnt, dass es ihm nicht mehr Spaß machte, die Comics ab 1943 zeichnen zu müssen, da er den Spießer-Micky nicht möchte.
Wer sagt denn, dass sich Scarpa vorwiegend an den späteren Gottfredson-Strips orientierte? Außerdem hat Gottfredson laut Inducks auch an den "kühnen Walfängern" mitgewirkt.
Hä? Irgendwie passt deine Antwort nicht auf meine Anregung. Balken Les sie dir doch nch mal durch! Zwinkern
Was soll da nicht passen? Du meinst: Scarpa orientiere sich an späteren Gottfredson-Werken, wo er nur als Autor tätig war, als Beispiel nanntest du die Walfänger-Geschichte. Ich sage: Woher willst du wissen, an welcher Zeit sich Scarpa orientiert hat? Außerdem war Gottfredson auch Autor der Walfänger.
Ja, stimmt schon, aber eher hat er sich an den späteren orientiert. Das mekrt man ja auch an den Zeichnungen.

Zitat:
Zitat:
Zitat:Wo denn zum Beispiel?
Zum Beispiel mit dem "extrem unbegabten Autoren und Zeichner" des K********s.
Das hast du ja schon erwähnt. Gibt es noch eine Stelle?
In deinem Eintrag habe ich - abgesehen von Clown - keine gefunden.
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