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Der Politik-Thread
#21
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Krampf da. Greenie
Ich bin für die freien Wähler..
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Selbe Antworten, andere Parteien zum Vergleich..
"Aus großer Kraft folgt große Verantwortung."


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#22
Ich glaube, dass viele Jugendliche die Grünen wählen, weil diese sich für Umweltschutz und wie Dago schon gesagt hat für moderne Themen einsetzen. Immer mehr Jugendliche beginnen sich ja für diese Themen zu interessieren. Das aber auch anderseits die FPÖ so gut bei vor allem 16jährigen landen, liegt mMn daran dass diese sich nicht besonders gut mit Politik auskennen und es sie eigentlich auch nicht interessiert. Und wenn sie dann auf der Straße sehen:"Soziale Wärme statt Eu-Mafia" (FPÖ Plakat) denken sie das diese Partei gut ist und wählen diese. Zum Glück wird in vielen Schulen Politische Bildung angeboten, wofür ich mich angemeldet habe und für nächstes Jahr auch Zwinkern. Wird das bei euren Schulen auch angeboten?
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#23
Also ich würde auf jeden Fall die Grünen wählen.
Beim Wahlomat kommt bei mir folgendes raus:

1. ödp Klatsch
2. Tierschutzpartei Klatsch
3. Die Linke Kotz
4. Freie Wähler Fröhlich
5. Grüne GutGut
6. SPD Fröhlich
7. CDU Nerv
8. FDP KotzKotzKotz

Die Smileys geben eine grobe Übersicht darüber, wie ich zu den Parteien stehe Greenie
Hab diesen Automat jetzt schon 2 mal gemacht und beide male war die ÖDP ganz oben, weis nicht wie das kommt. Die Link und die Tierschutzpartei würde ich auch nie wählen.

Meine persönliche Rangliste wäre eher so:

1. Grüne
2. SPD
3. Freie Wähler
4. CDU
5. Die Linke
6. Tierschutzpartei
7. ödp
7. FDP

@CK: Kannst du mir mal erklären, warum du augerechnet die Linke wählen willst? Ich würde dir ja eher die Grünen empfehlen Greenie aber auf jeden Fall solltest du überhaupt wählen gehen.
Greenie
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#24
Ich werde die Grünen nicht wählen, da das meiner Meinung nach die größten Spinner nach NPD und der CSU sind und auch keine Ahnung von Politik haben.
Mag zwar schön sein, dass die sich um moderne Themen kümmern, nur haben die davon wohl nur recht wenig Plan. Wenn ich mir allein schon deren Forderung der Abschaltung aller Atomkraftwerke ansehe, frage ich mich, was in denen vorgeht. Billiger lässt sich doch fast keine Energie mehr gewinnen und so sauber ebenfalls nicht. Mir ist zwar bewusst, dass hinter der Atomenergie freilich auch ein gewisses Risiko steckt, doch ist dieses wohl doch auch eher gering - zumindest, wenn man bedenkt, wie die AKWs heutzutage ja auch überwacht werden.
Freilich kann man ja auch fordern, nach und nach die Atomenergie abzuschaffen. Nur sollte man vorher erst einmal richtige Alternativen finden (Windenergie ist keine wirkliche Alternative und die Nutzung der Solarenergie ist immer noch nicht ausgereift). Und wenn man da eher Strom aus dem Ausland importiert bringt das auch nichts - ist immerhin dann auch nur Atomstrom... Augenrollen

Das wäre jetzt nur ein Beispiel meinerseits. Da gibt's noch unzählige andere.

Und die Linke ist da eigentlich nur einer der Favoriten, da die anderen mMn eben noch schlechter sind.
Zumal das Argument von Dago, dass da ja auch kommunistische Parteien dazugehören, mMn absoluter Unsinn ist. Denn seltsamerweise wird der Kommunismus stets und ständig von allen nieder gemacht (ich will jetzt keinesfalls sagen, dass der Kommunismus, wie man ihn in der DDR vorfand, besser war, als der heutige Kapitalismus - allein schon, weil ich ja damals noch nicht lebte), dennoch werden heutzutage immer wieder Dinge, die in der DDR eigentlich alltäglich waren, in der Politik völlig "neu erfunden". Und damit brüsten sich dann die Parteien - mit uralten Dingen, die diese angeblich neu erdacht haben...

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#25
(05.06.2009, 15:39)CKOne schrieb: Freilich kann man ja auch fordern, nach und nach die Atomenergie abzuschaffen. Nur sollte man vorher erst einmal richtige Alternativen finden (Windenergie ist keine wirkliche Alternative und die Nutzung der Solarenergie ist immer noch nicht ausgereift). Und wenn man da eher Strom aus dem Ausland importiert bringt das auch nichts - ist immerhin dann auch nur Atomstrom... Augenrollen
Ich denke, daß kann sich jeder Realo-Grüne selber erklären, auch wenn ich das mit der Atomkraft ziemlich ausgelutscht finde, aber es ist halt ihr "Grundthema" gewesen, wenn sich eine Partei davon verabschiedet, macht sie sich lächerlich.

Zitat:Und die Linke ist da eigentlich nur einer der Favoriten, da die anderen mMn eben noch schlechter sind.
Zumal das Argument von Dago, dass da ja auch kommunistische Parteien dazugehören, mMn absoluter Unsinn ist.
Es geht hier um Europawahlen, alle in Europa vertretenen Parteien schließen sich zu der ihr am besten passenden Fraktion zusammen. So ist das auch bei "unseren" Linken, Mitglieder sind u.a. die "Kommunistische Partei" aus Österreich, Belgien, Frankreichs, Italien, Moldavien, San Marino und Spanien sowie die DKP, die finnischen Kommunisten, ebenso noch aus Tschechien und der Slowakei.
Will heißen, wählst Du die Linken, wählst Du auch die restlichen Parteien mit - (der Vorsitzende der Tschechen sprach vor ein paar Tagen vom "schönen alten Comecon", einige Linke bei uns finden die DDR selbstverständlich auch viel besser als das heute "so schlimm kapitalistische" Deutschland) - wer die Nachfolgepartei der SED und auch alle anderen dergleichen in Europa wählt, gibt ehemaligen Ostdiktaturen ihre Stimme - das ist de facto (auf europäischer Ebene) genauso schlimm, als wenn man DVU oder Republikaner wählt!

(in Deutschland besteht die Linke ja auch noch teilweise aus verärgerten Sozis und anderen linken Splittergruppen, dennoch würde ich mir als einigermaßen venünftiger Bürger überlegen, ob es nun unbedingt notwendig ist, links- bzw. rechtsextreme Parteien zu wählen, die das Grundgesetz und die parlamentarische Demokratie am liebsten in die Tonne treten würden - ich finde es immer noch verwunderlich, wenn gerade die Linke in ihrem Stammland soviele Stimmen erzielt, die NPD/DVU nach dem zwoten Weltkrieg im Westen es zu gar nichts brachten - man sollte aus der Geschichte lernen, was teilweise in den neuen Bundesländern, insbesondere in Sachsen (Berlin und Brandenburg) nun wirklich nicht der Fall ist (PDS bei 23 %, NPD bei über 9%))

Tu Europa den Gefallen und wähle nicht die Linken, beschränke dich auf demokratische und nicht allzu altbelastete Parteien - oder geh gar nicht wählen Traurig

(und zu den "alltäglichen" Dingen der DDR - Kinderkrippen gabs, damit die Frauen schon zwei Monate nach der Geburt eines Kindes wieder arbeitsfähig waren, Ganztagsschulen, um besser die Kontrolle über die Erziehung der Kinder zu haben (Eltern arbeiten, der Staat erzieht sie zu "sozialistischen Musterkindern"), selbst das Sandmännchen sollte den lieben "Großvater Lenin" den Kindern näher bringen - und abgesehen davon war die DDR 1989 mehr als bankrott und die "alte BRD" muß heute immer noch für die sozialistische Mißwirtschaft haften...)


Wähl FDP (die waren bei dir an zwoter Stelle) Zwinkern
Ik bün juun Gott. Ik heff jo ruthålt ut de Slaveree. Ik heff ålltied wat to seggen. Dat gifft nix, wat hölder is as ik.
Un wenn du dat nich glöven deihst, ward ik di up den Kösterkamp afmurksen. Denn ik bün dat Riek un de Knööv un de Herelkheid. Dorup en Klötenköm - Proost!   Mhhh


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#26
Zitat:Tu Europa den Gefallen und wähle nicht die Linken, beschränke dich auf demokratische und nicht allzu altbelastete Parteien - oder geh gar nicht wählen
Ich denke nicht, dass ich mir das von dir sagen lassen muss. Ist immerhin meine Entscheidung, wen ich wähle und dagegen kannst du nichts machen - egal, wieviel du redest... Augenrollen
Und es herrscht immer noch Meinungsfreiheit bei uns (brauchst jetzt nicht anzumerken, dass es diese ja in der DDR nicht gab). Von daher verbitte ich mir solche Kommentare. Ich sag dir ja auch nicht, dass du lieber die Finger von der CDU lassen solltest, nur weil ich eben nichts von denen halte...

Freilich kann es sein, dass ich vielleicht später mal denke "Wie kannst du nur so blöd gewesen sein und hast die Linken wirklich gewählt?". Momentan bin ich aber eben nicht der Meinung. Und letztendlich ist es ja auch meine Stimme nicht deine...

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#27
CK is ein Linker.. ich weiß nicht recht was ich davon halten soll. Greenie

Wieso Finger von der CDU lassen? Bist du etwa ein CDU-Fan Dago? Halt ich nich viel davon.. Wenn ich wählen könnte würde ich wohl die FW wählen.

Aber CK, Windenergie ist sehr wohl eine Lösung, das Problem ist nur: Wo will man die Dinger aufstellen? Jeder Einwohner protestiert doch da dagegen, wenn man so ein 130 Meter hohes Teil (so hoch sind die neuen) vor seine Haustür stellt. Solar-Energie find ich gut, und ich seh auch nicht, dass sie noch nicht ausgereift ist.. wir haben selber unser ganzes Dach voll Fotovoltaik und Solarzellen..

Wusstet ihr, dass die DB mit Atomenergie fährt? Ich wär dafür viele Atomwerke abzustellen. Ganz ohne wird man - so sch** es ist - auch nicht auskommen.
"Aus großer Kraft folgt große Verantwortung."


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#28
Zitat:CK is ein Linker.. ich weiß nicht recht was ich davon halten soll.
Mann muss ja kein Linker sein, um die zu wählen... Augenrollen

Zitat:Aber CK, Windenergie ist sehr wohl eine Lösung, das Problem ist nur: Wo will man die Dinger aufstellen? Jeder Einwohner protestiert doch da dagegen, wenn man so ein 130 Meter hohes Teil (so hoch sind die neuen) vor seine Haustür stellt. Solar-Energie find ich gut, und ich seh auch nicht, dass sie noch nicht ausgereift ist.. wir haben selber unser ganzes Dach voll Fotovoltaik und Solarzellen..
Das mag zwar schön und gut sein, aber bringt praktisch nicht viel. Um eine vergleichbare Energie, wie in Atomkraftwerken, zu gewinnen, muss man unzählige riesige Windparks aufstellen - und die sind nun auch immer vom Wetter abhängig (sind ja bei zu schlechtem Wetter abgeschaltet und bei Windstille bringen die ebenfalls nichts) - oder eben weite Flächen mit Solarzellen zu pflastern. Da kann man ja auch nicht wirklich davon reden, dass die so gut sind. Bevor man der Natur etwas "Gutes" tun kann (mit den erneuerbaren Energien) muss man diese Natur eben auch erst einmal zerstören. Und eben dies bedenken die Politiker eben auch nicht - und viele andere Leute auch nicht...
Und da eben nach der Abschaltung von diversen AKWs es an Energie mangelt, importiert man Strom aus dem Ausland - welcher eben auch von AKWs stammt, die ja auch ziemlich grenznah sind. Würde es da also zum GAU kommen, ist Deutschland immer noch betroffen. Ist also auch nicht besser...

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#29
CK schrieb:Mann muss ja kein Linker sein, um die zu wählen... Rolleyes
Hast du den Greenie dahinter nicht gesichtet? Greenie

CK schrieb:Das mag zwar schön und gut sein, aber bringt praktisch nicht viel. Um eine vergleichbare Energie, wie in Atomkraftwerken, zu gewinnen, muss man unzählige riesige Windparks aufstellen - und die sind nun auch immer vom Wetter abhängig (sind ja bei zu schlechtem Wetter abgeschaltet und bei Windstille bringen die ebenfalls nichts) - oder eben weite Flächen mit Solarzellen zu pflastern. Da kann man ja auch nicht wirklich davon reden, dass die so gut sind. Bevor man der Natur etwas "Gutes" tun kann (mit den erneuerbaren Energien) muss man diese Natur eben auch erst einmal zerstören. Und eben dies bedenken die Politiker eben auch nicht - und viele andere Leute auch nicht...
Ich dachte, dass in 130 meter höhe immer ein wenig Wind gehen würde. Aber so du recht hast hast du recht.. man müsst schon sehr viele Windräder aufstellen umd mit der Atomenergie mitzuhalten..
Für die Solarzellen kann man ja "eh schon verpflasterten Boden" nehmen. Man könnte ja eine Solar-Pflicht auf die Beine stellen. Auf jedem Haus müssen je noch größe mind. so und so viel Solarzellen sein. Vllt. mit ein bisschen geldiger Unterstützung des Staats. Greenie Heutzutage werden die Häuser ja immer so gebaut, dass schon ein Solar-Anschluss vorhanden ist (und dass das Haus immer richtig ausgerichtet ist.. denk ich jedenfalls.. )
"Aus großer Kraft folgt große Verantwortung."


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#30
Ich bin kein "CDU-Fan", halte nur eine Regierung von FDP und CDU ab September für die beste Lösung (auch wenn mir die Steuerpolitik und das Geknie vor der SPD gegen' Strich geht) - Jede Form der Energieerzeugung hat einen Haken, die eine stinkt, die andere sieht häßlich aus, die andere fliegt vermeintlich gleich in die Luft - man sollte sich eine gute Auswahl zusammenstelen und flexibel bleiben (auch wenn mir die Kohleenergie zum Halse raushängt).

Die Deutsche Bahn fährt nicht nur mit Atomstrom, sondern mit Strom aus Kohle-Wind, Wasser und eben auch Atomenergie, die Züge verbrauchen daher nicht direkt CO²...
Um unseren Strombedarf in Deutschland nur mit Windenergie decken zu können, bräuchte man pro km² drei riesige Anlagen - und momentan ist sowas noch zu teuer - übrigens entsteht bei der Produktion von Solarzellen ein Stoff, der weitaus schädlicher ist als CO², aber das kümmert latürnich keinen in der allgemeinen Öko-Euphorie..
Ik bün juun Gott. Ik heff jo ruthålt ut de Slaveree. Ik heff ålltied wat to seggen. Dat gifft nix, wat hölder is as ik.
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#31
Da ich meine GFS dieses Jahr in Physik über ernuerbare Energien halte, bin ich natürlich auch ein BefürworterZwinkern
1. Was ist einem wichtiger? Eine Schöne Landschaft(Ich finde WIndräder übrigens überhaupt nicht störend, sie müssen ja nicht mitten in einer Wohngegend stehen) oder Sicherheit? Tatsache ist, dass mit einem Terroranschlag auf ein Atomkraftwerk ein enormer Schaden entstehen würde und das ist eben nie auszuschliesen. Außerdem wurde noch immer kein einziges Endlager für den Atommüll gefunden! Irgendwann wächst uns das verstrahlte Zeugs über die Ohren und dann wundern sich alle ud fragen sich wohin - hätte man doch nur früher aufgepasst/ bzw. AKWs abgestellt. Und billig kann man die Atomkraft auch nicht unbedingt bezeichnen, man muss schließlich auch die Kastortransporte, die Suche Nach End- und Zwischenlagern und den Schutz der AKWs vor Terroranschlägen bezahlen.

Nun aber zu den Erneuerbaren Energien:
Neben Wind- und Sonnenenergie kann man Strom auch aus der Wasserkraft(zugegeben, in Deutschland ist das Potential weitestgehend ausgeschöpft) und Biomasse gewinnen. Warmes Wasser lässt sich ebenfalls durch Sonnenenergie und Biomasse erzeugen. Aber es ist und war nie geplant, Deutschland nur mit einer dieser Quellen zu versorgen, da vor allem die Sonnen- und Windenergie nicht immer verfügbar ist. Aber beides zusammen und die Wasserkraft, die immer verfügbar ist(z.B. Pumpspeicherkraftwerke) können eine störungsfreie Energieversorgung bieten - und das ohne für Tausende Menschen lebensbedrohliche Risiken! Natürlich kostet das ganze viel Geld, aber je mehr Leute in diese neuen Energien investieren, desto besser kann geforscht werden und es können billigere Technologien entwickelt werden. Die Solarzellen könnten übrigens schon sehr viel billiger verkauft werden, die Technologien sind vorhanden, aber Deutschland treibt den Preis auf der ganzen Welt nach oben und hat in den letzten Jahren weit mehr als die Hälfte aller weltweit produzierten Solarmodule gekauft, da nirgendwo die Solarenergie so vom Staat unterstützt wird, wie hier. Die neuen Energien können also durchaus die Kernkraft ersetzen, was für die Zukunft sehr wichtig sein wird(Klimawandel).
Stichwort Klimawandel: Wenn wir jetzt nicht handeln, uns radikal umstellen und den Austoß von CO2 etc. drastisch verringern, dann wird es bald für immer zu spät sein! Und das will doch nun wirklich niemand. MMn ist das Klimaproblem das größte, dass die Welt überhaupt hat, aber die egoistischen Interessen von Finanzhaien stehen der Zukunft der Erde im Weg.Traurig
Oliver Kahn - Ein Titan geht, eine Legende bleibt!
<center>[Bild: ajv6-6.gif][Bild: ajv6-8.png]</center>
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#32
(05.06.2009, 19:09)Duckling schrieb: Stichwort Klimawandel: Wenn wir jetzt nicht handeln, uns radikal umstellen und den Austoß von CO2 etc. drastisch verringern, dann wird es bald für immer zu spät sein! Und das will doch nun wirklich niemand. MMn ist das Klimaproblem das größte, dass die Welt überhaupt hat, aber die egoistischen Interessen von Finanzhaien stehen der Zukunft der Erde im Weg.Traurig

Vor der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren war der CO²-Gehalt 2000x so hoch wie heute - und die Menschen haben trotzdem überlebt. Abgesehen davon wäre es nach dem gewissen Comicer namens Al Gore sowieso schon viel zu spät - Fakt ist (sofern CO² nun wirklich der Verursacher unseres bösen Klimawandels ist) wir baden heute den Kram aus den 60er Jahren aus, will heißen, die nächsten 50 Jahre sind eh schon versaut Frech

Ich finde übrigens Windräder eher hübsch als häßlich, aber das sehen nun mal diverse Anwohner anders, und Greenpeace klagt an, weil in den Turbinen Vögel verenden - lecker.

Atomkraftwerke sind sicher nicht die beste Lösung und mir wären erneuerbare Energien auch lieber, dennoch macht es keinen Sinn, von heute auf Morgen unsere AKW abzustellen, die Franzosen haben 10x so viele wie wir, die außerdem noch unsicherer sind als unsere - und die geben uns sicher gegen ein paar Kreuzer etwas von ihrem sauberen Atomstrom ab...

...über Pumpspeicherkraftwerke hatten wir letztes Jahr in Physik auch gesprochen und kamen zu dem Schluß, daß das zwar ganz nett ist, aber auch nur 60 % der Wasserenergie direkt zu Strom umwandelt - und die Biogasanlagen sind der letzte Dreck, der Schiit wird über Schiffe aus Südamerika hochgeschippert, wo dafür Regenwälder gerodet wurden, und bei uns wird der Kram dann wie bei Biobenzin als fahrende Pommesbude verheizt - dann doch lieber mit Atomstrom Hybrid-Autos? Greenie - ja ist wirklich ein Teufelskreis (mein Referat war übrigens über die Atomkraftwerke Frech)
Ik bün juun Gott. Ik heff jo ruthålt ut de Slaveree. Ik heff ålltied wat to seggen. Dat gifft nix, wat hölder is as ik.
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#33
Ich habe einen Artikel über Atomenregie gefunden und hier rein gestellt (ist von Greenpeace). Er zeigt ganz genau, dass Atomenergie keine Zukunft hat:

Der Brennstoff für Atomkraftwerke (AKWs) ist Uran. Das Uran bezieht Europa - wie Gas - zu einem großen Teil aus Russland. Die nächstgrößeren Lieferanten sind Australien, Kanada, Kasachstan, Usbekistan und Niger. Atomkraftwerke verlagern die energiepolitische Abhängigkeit darum nur von einem Importprodukt auf ein anderes.

Den AKWs geht der Brennstoff aus

Uran wird schon jetzt knapp. Greenpeace hat Daten der Konferenz für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ausgewertet und festgestellt: Auch bei reduziertem Verbrauch sind die jetzt bekannten Uranvorkommen in spätestens 65 Jahren ausgebeutet.

Mit der Verknappung wird der Brennstoff, genau wie das Öl, zunehmend teurer. Der Preis für eine bestimmte Variante des Urans beispielsweise, des so genannten U308, ist in den letzten fünf Jahren um das Fünffache gestiegen.

Atomkraft verhindert sparsamen Energieverbrauch

Die Brennstoffe Öl, Gas und Uran werden unterschiedlich zur Energiegewinnung eingesetzt: Gas dient überwiegend der Wärmeerzeugung ebenso wie Öl, das außerdem Verkehr und Transportwesen befeuert. Atomkraftwerke dagegen produzieren ausschließlich Strom, und das nicht einmal besonders gut.

Um wirtschaftlich arbeiten zu können, sind Atomkraftwerke auf permanente Stromabnahme angewiesen. Da der Stromverbrauch logischerweise nachts in die Knie geht, muss er für die AKW künstlich angeheizt werden. In Deutschland geschieht das beispielsweise in Form der Nachtspeicherheizung - einer der teuersten und unsinnigsten Heizarten überhaupt. Sie wurde eigens für den Betrieb der Atomkraftwerke ausgebaut.

Atomkraft verhindert Klimaschutz

Atomkraftwerke haben keine Zukunft. Das Uran geht zur Neige, die Versorgung ist ungesichert und wird immer teurer. Damit ist klar, dass Atomkraft keine Perspektive für den Klimaschutz bieten kann. Investitionen in diese überholte Energieform bedeuten, sehenden Auges in die energiepolitische Sackgasse zu rennen. Das ist den kommenden Generationen gegenüber unverantwortlich.

Der Klimawandel, eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, erfordert weitsichtiges Denken und Handeln. Der Weg zum Klimaschutz führt über Investitionen in Erneuerbare Energien. Sie sind umweltfreundlich, weltweit unendlich vorhanden, und wir bekommen den Brennstoff für die Betriebsanlagen gratis.

Und zu dem Thema das Atomenergie sauber wäre, was viele von euch behaupten:
Atomkraft ist hochgefährlich

Atomkraft ist in allen Stadien eine Gefahr für Mensch und Umwelt. Das beginnt beim Uranabbau im Tagebau und in Bergwerken. Radioaktiver Staub belastet die Luft, kontaminiertes Abwasser vergiftet die Gewässer.

Der Brennstoff Uran muss für den Betrieb in Atomkraftwerken angereichert werden. Das angereicherte Uran ist der Grundstoff für Atombomben. Wer die zivile Atomwirtschaft betreibt, kann theoretisch auch Atombomben bauen. Die Atomkraftwerke selber stellen ein ständiges Risiko dar. Ein Super-GAU wie in Tschernobyl 1986 kann niemals ausgeschlossen werden.

Wer noch mehr wissen will: http://www.greenpeace.at/atomkraftwerke.html
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#34
Man muß nun wirklich nicht unseren hyperaktiven Ökos glauben - Greenpeace übertreibt meistens maßlos, stellt gemeinhin nur Thesen auf und bringt keine Argumente - was sollte denn die Atomkraft ersetzen, wenn diese, Kohlekraftwerke und Windkraftanlagen, abgestellt werden? - richtig: französischer Atomstrom. Auf Dauer hin kann man sich gerne drüber unterhalten, die AKW abzustellen, aber kurzfristig macht das keinen Sinn - und gerade weil AKW über nacht weiterlaufen, braucht man die anderen Energiequellen, damit tagsüber der höhere Bedarf gestillt werden kann - die Grünen, Greenpeace und auch die WWF kommen nur mit Argumenten a la Tchernobyl und können keine wirkliche Alternative bereitstellen (meckern kann jeder, es in die Tat umsetzen können Greenpeace & co nicht!).
Ik bün juun Gott. Ik heff jo ruthålt ut de Slaveree. Ik heff ålltied wat to seggen. Dat gifft nix, wat hölder is as ik.
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#35
Das sind ja alles keine Argumente für AKW die du da hervorbringst. Was nützen uns die AKW wenn in 65 Jahren das Uran ausgegangen ist?! Wir müssen uns früher oder später sowieso auf erneuerbare Energien umstellen. Jetzt oder in 65 Jahren.
Man hat früher der Theorie vom Treibhauseffekt auch nicht geglaubt und hat es für Panikmache erklärt. Und jetzt ist sie doch eingetreten. Bedauerlich das man immer noch nicht von der Vergangenheit lernen will.
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#36
Es ist erstens noch nicht einmal bewiesen, daß das CO² Schuld ist, und selbst wenn es das ist, dann rülpsen die Kühe mehr schädliches Methan in die Luft als im Verhältnis wir CO² - töten wir also unsere Kühe.

Ich wollte auch keine Argumente für AKW bringen, sondern darauf hinweisen, daß Greenpeace keine richtigen gegen die Atomkraft hervorgebracht hat.
+ sicher
+ kein CO²-Ausstoß
+ keine staatlichen Subventionen
- muß durch Flüsse gekühlt werden
- birgt trotz Schutz Restrisiko

...und die werten Energiekoncerne wie e.on, EnBW u.a. forschen wie wild an neuen Technologien, denn sie wissen wohl alle selber, daß AKW nicht dauerhaft haltbar sind, sei es nun durch menschliches Versagen oder/und Terroranschläge, ist ja genauso wie mit dem Öl, irgendwann ist es halt alle und bis dahin wird man sich was anderes überlegen müssen - deshalb ist die Forschung wichtig und mehr als notwendig, dennoch darf man nicht von anderer Seite in Panik verfallen, nur weil die Bild-Zeitung sich auf einige OECD-Forscher und Al Gore beruft, die meinen, sie wären die neuen Weltretter und alle andere müßten es ihnen gleichtun. Kannst ja mal anstatt "Klimawandel" bei you-tube nach "Klimaschwindel" gucken Zwinkern Frech - das könnte genauso gut der Fall sein... (...was nicht heißen soll, man sollte Schritt für Schritt ökologischer denken, denn zu viel CO² und Smog schadet uns Menschen auch direkt...)
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#37
Ich bin auch gegen AKWs wegen den von Bombie genannten Gründen. Diese Meinung ist einem als Österreicher seit dem Atom-Nein von Zwentendorf '78 in Gesellschaft und auch sonst überall nahezu vorgegeben. Ich glaube immer noch an Solarzellen, die man ja wie Kid sagt an Hausdächern befestigen könnte. Sonst sind ja Gezeitenkraftwerke oder Energie aus Meeresströmungen eine Alternative.

@Dago: V or der Eiszeit war der CO_2 Spiegel zwar höher, trotzdem ist das keine Argumentation. Außerdem war der Anstieg in früheren Zeitem bei weitem nicht so rapid.
[Bild: 8dcc-s.png]
"Dummheit, die man bei andern sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt" - Wilhelm Busch
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#38
Zitat:Sonst sind ja Gezeitenkraftwerke oder Energie aus Meeresströmungen eine Alternative.
Weil die euch in Österreich ja so viel weiter helfen. Ihr habt ja auch eine recht lange Küstenlinie, wo man überall solche Kraftwerke bauen kann... Frech

Ansonsten: Wie Dago schon sagte: Es ist noch nicht einmal bewiesen, dass überhaupt der Mensch völlig schuld für die "Klimaerwärmung" schuld ist. Das Klima war seit jeher noch nie stabil, immer wieder gab es Zeiten, in den es wärmer war, und auch wieder Zeiten, in denen es kälter war. Und es kann durchaus sein, dass wir momentan doch "nur" in einer Zeit leben, wo es eben wärmer ist.
Kein Forscher kann das heutzutage genau sagen - und auch weder bestätigen noch widerlegen.
Von daher wird dieses Thema lediglich von den Medien seit vielen Jahren nur unnötig hochgespielt. Das ist ja immerhin nichts Neues. Gibt es ja immer wieder... Zwinkern

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#39
Die Zahlen, die Al Gore vorgestellt hat, sind Vermutungen, was er uns in seinem Filmchen vorgestellt hat, waren seine eigenen bescheidenen Zukunftsklimamodelle, mit denen er die Massen gewinnen wollte - mehr nicht...

...und ich bin auch gegen AKW (wegen der genannten Gefahren Zynik), aber auch dagegen, sie einfach willkürrlich abzuschalten, ohne eine efficiente, vollständig entwickelte und bezahlbare Alternative zu haben - und abgesehen davon, daß Solarzellen unheimlich viel kosten, "schaden sie genaugenommen auch dem Klima", da bei der Produktion auch giftige Gase entstehen...
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#40
Leben wir einfach wie die Steinzeitmenschen und verständigen uns wie die Indianer. Greenie Dann braucht man keinen Strom..
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