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LTB 539 - Zurück am Tatort Entenhausen
#1
Zurück am Tatort: Taxi nach Entenhausen
Das Imperium des Konditors
Phantomias – der Film
Unruhe in der Unterwelt
Ein Fantastilliardär auf Abwegen
Die Farben der Zukunft
Der Mentalist
Die Sprache der Musik
O.M.A.: Die Rückkehr des Gestaltwandlers
Die Wippschwänzige

EVT: 10.11.2020

Quelle: https://www.egmont-shop.de/lustiges-tasc...nr-11.html

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#2
Zurück am Tatort: Taxi nach Entenhausen
Story: Peter Höpfner und Gorm Transgaard , Zeichnungen: Flemming Andersen
Genre: Kriminalgeschichte
Charaktere: Donald Duck , Die Panzerknacker , Kater Karlo , Gundel Gaukeley , Das Schwarze Phantom und Tick, Trick und Track
Code: D 2019-172
Originaltitel: Dangerous Jubilee
Ursprung: Dänemark
Erstveröffentlichung: 10.11.2020
Seitenanzahl: 30
5

Das Imperium des Konditors
Story: Francesco Artibani , Zeichnungen: Giampaolo Soldati
Genre: Kriminalgeschichte
Charaktere: Goofy , Kater Karlo , Kommissar Hunter und Micky Maus
Code: I TL 3067-1
Originaltitel: Topolino e lo zio d'America
Ursprung: Italien
Erstveröffentlichung: 09.09.2014
Seitenanzahl: 40
36

Phantomias - der Film
Story: Gabriele Mazzoleni , Zeichnungen: Ottavio Panaro
Genre: Superhelden
Charaktere: Donald Duck , Dussel Duck , Dagobert Duck , Phantomias und Klaas Klever
Code: I TL 3165-6
Originaltitel: Paperinik e il mistero sotto i riflettori
Ursprung: Italien
Erstveröffentlichung: 26.07.2016
Seitenanzahl: 28
76

Unruhe in der Unterwelt
Story: Gabriele Panini , Zeichnungen: Carlo Limido
Genre: Kriminalgeschichte
Charaktere: Die Panzerknacker und Opa Knack
Code: I TL 3356-4
Originaltitel: La Banda Bassotti e la concorrenza di quartiere
Ursprung: Italien
Erstveröffentlichung: 18.03.2020
Seitenanzahl: 20
104

Ein Fantastilliardär auf Abwegen
Story: Pietro Zemelo , Zeichnungen: Giovanni Rigano
Genre: Gagstory
Charaktere: Baptist Bernhard Brinksdink , Donald Duck und Dagobert Duck
Code: I TL 3301-3
Originaltitel: Zio Paperone prende l'autobus
Ursprung: Italien
Erstveröffentlichung: 27.02.2019
Seitenanzahl: 10
124

Die Farben der Zukunft
Story: Matteo Venerus , Zeichnungen: Paolo De Lorenzi
Genre: Gagstory
Charaktere: Kater Karlo , Mack und Muck Maus , Micky Maus , Minnie Maus , Schnauz , Trudi und Zapotek
Code: I TL 3332-6
Originaltitel: Minni e i colori della scienza
Ursprung: Italien
Erstveröffentlichung: 02.10.2019
Seitenanzahl: 36
134


Der Mentalist
Zeichnungen: Enrico Faccini
Genre: Gagstory
Charaktere: Die Panzerknacker , Dussel Duck , Gundel Gaukeley , Klaas Klever , Opa Knack und Schnurri
Code: I TL 3355-4
Originaltitel: Paperoga in: Basta pensarlo!
Ursprung: Italien
Erstveröffentlichung: 11.03.2020
Seitenanzahl: 16
170

Die Sprache der Musik
Story: Giorgio Figus , Zeichnungen: Alessandro Gottardo
Genre: Gagstory
Charaktere: Daisy Duck und Donald Duck
Code: I TL 3152-5
Originaltitel: Paperino e il linguaggio della musica
Ursprung: Italien
Erstveröffentlichung: 26.04.2016
Seitenanzahl: 14
186

O.M.A.: Die Rückkehr des Gestaltenwandlers
Story: Blasco Pisapia , Zeichnungen: Blasco Pisapia
Genre: Science-Fiction
Charaktere: Donald Duck und Dussel Duck
Code: D 2019-145
Originaltitel: The Return of Gilor Borax
Ursprung: Dänemark
Erstveröffentlichung: 10.11.2020
Seitenanzahl: 26
200

Die Wippschwänzige Wirrschopfschnepfe
Story: Blasco Pisapia , Zeichnungen: Blasco Pisapia
Genre: Gagstory
Charaktere: Baptist Bernhard Brinksdink , Donald Duck , Fräulein Rita Rührig , Dagobert Duck und Tick, Trick und Track
Code: I TL 3354-6
Originaltitel: Zio Paperone e la bufala migratoria
Ursprung: Italien
Erstveröffentlichung: 04.03.2020
Seitenanzahl: 30
226

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#3
Zweite Mausalbano-Geschichte, endlich!
"Der Akt der Hilfe von Kraftausdrücken, um andere Fluch zu verfolgenden Straftaten in Deutschland, die in steilen Geldbußen führen können. Nur Spiegeln einer Person während der Fahrt kann zu einer Geldstrafe zwischen 600 € und 4.000 € führen."
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#4
Dieses...LTB...ist...einfach...nicht...gut.

Zugegeben, ich war schon ziemlich geladen, nachdem ich die Titelgeschichte gelesen habe. Es ist ja vermutlich kein Geheimnis, dass ich mich auf eine zweite Tatort Entenhausen Geschichte gefreut habe und als leidenschaftlicher Tatort-Gucker auch höhere Erwartungen hatte. Aber ich bin selten so enttäuscht worden. Es ist - und ich muss es leider mit dieser Formulierung einmal auf den Punkt bringen - eine bodenlose Frechheit, was uns hier angeboten wird. An der Story stimmt nix, aber mal so GAR nix. Sie ist einfach nur lieblos, dumm, haarsträubend, unansehnlich und eine Beleidigung für jede Leserin und jeden Leser. Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie im Vorfeld von "mehr Action" gesprochen wurde. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, wie damals zu LTB 506 wieder ein kleines Video zu machen und zu erläutern, welche Anspielungen auf den Tatort gibt. Doch jetzt bin ich ernsthaft am überlegen, ob mir das die Zeit wert ist. Abgesehen davon, dass Nick Tschiller eine Bombe im Schuh hat, Schimauski einfach nur ein Fünf-Sterne-Ekelpaket ist und die Kölner Kollegen eine Currywurst essen, gibt es eigentlich nur eine einzige anspielung: Die winzig kleinen, unscheinbaren Porträts an der Wand im letzten Panel. Das..... war's! (Wenn ich also doch ein Video mache, dann nur, um mich zu beschweren und die Medienartikel zu zerupfen Greenie  )

Klar, ich habe keine superduper Kracher-Story erwartet... trotzdem, ich war so frustriert, dass mir die anderne Geschichten auch nicht zusagen konnten. Die sind zwar alle sehr unterschiedlich, aber so hohle Luftnummern, dass es quitscht. Selten hat mich ein LTB so sehr gelangweilt wie dieses. Es klingt hart, aber ich würde keiner der Geschichten auch nur ansatzweise ein "Gut" geben.

Wie seht ihr das?
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#5
Bin noch nicht ganz durch. Ich schaffe es einfach nicht mehr ein LTB am Stück zu Lesen. Ohne Muskatnusstee machen meine Nerven das nicht mit. Die Tatortstory war definitiv ein Lowlight. Mausalbano ging gerade noch so, aber gut ist was anderes. Dann wurde es wieder schlimmer, Phantomias, Panzerknacker und die Dagobert Story – allesamt schwach.

Mich wundert das aber so gar nicht, weil … Ach, egal. Es juckt mich einfach nicht mehr.
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#6
So langsam könnte man das apokryphe Einstein-Zitat über die Definition von Wahnsinn bringen.
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#7
(09.11.2020, 18:46)Entenfan schrieb: Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, wie damals zu LTB 506 wieder ein kleines Video zu machen und zu erläutern, welche Anspielungen auf den Tatort gibt. Doch jetzt bin ich ernsthaft am überlegen, ob mir das die Zeit wert ist.
Hm, stimmt, das ist den Aufwand vielleicht nicht wert. Da würde ich an deiner Stelle auch kein Video machen.

(09.11.2020, 18:46)Entenfan schrieb: (Wenn ich also doch ein Video mache, dann nur, um mich zu beschweren und die Medienartikel zu zerupfen Greenie  )
Mach ein Video, mach ein Video, mach ein Video!!!! Greenie

Meine Motivation, neue LTBs zu lesen, ist zwar noch ein kleines Stückchen runtergegangen, seit sie so stinken, dass man vom Lesen Nasenkrebs bekommt, aber die erste Tatort-Geschichte fand ich atemberaubend schlecht, und dass das noch schlechter geht, ist ein so erschreckender Gedanke, dass ich jetzt doch etwas neugierig bin. Dass auch die italienischen Geschichten so schlecht sind, obwohl es doch mehr als genug gutes Material gibt, liegt natürlich mal wieder an Egmont Ehapa. Genauer gesagt: 1. An ihrem aggressiven Desinteresse 2. An der „geheimen“ Produktformel (ja, so hat Peter Höpfner sie tatsächlich mal bezeichnet, ich denk mir das nicht aus), die besagt, dass möglichst viele Geschichten mit möglichst unterschiedlichen Nebencharakteren im Fokus in ein Buch gepackt werden müssen. Wenn jeder Band schon standardmäßig die nächstbesten 20-seitigen Panzerknacker- und Phantomiasgeschichten beinhalten muss, gibt es halt nur jede Sonnenfinsternis mal einen durchgängig guten Band.

(09.11.2020, 20:21)Primus schrieb: So langsam könnte man das apokryphe Einstein-Zitat über die Definition von Wahnsinn bringen.
Das ist nicht apokryph, das ist einfach ohne jeden Zweifel NICHT von Einstein, auch wenn dass weniger schlau klingt Frech
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#8
Oh, ein eigenes kleines Werbevideo mit Pet aus der LTB-Redaktion zum LTB 539! KLICK

"Hommage an den allerersten Tatort"
"genau das, was man von einem LTB erwartet" Kotz
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#9
Ja, das hatte ich schon gesehen. Standard-Werbeding. Ob es für eine Hommage reicht, einfach nur den Titel zu persiflieren?

Aber der zweite Satz stimmt 100%, da fehlt bloß ein Wort:  – »Genau das, was man heutzutage von einem LTB erwartet.«  Frech
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#10
Ich weiß nicht so recht, was ihr habt?  Hä? Finde, dass es dieses Jahr schon mehrere Bände gab, die deutlich schlechter waren.
"Der Akt der Hilfe von Kraftausdrücken, um andere Fluch zu verfolgenden Straftaten in Deutschland, die in steilen Geldbußen führen können. Nur Spiegeln einer Person während der Fahrt kann zu einer Geldstrafe zwischen 600 € und 4.000 € führen."
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#11
So, habe die Nr. 539 jetzt komplett durch. Tatschlich waren die Dussel-Story und O.M.A. noch gut. (Hätte ich auch nicht gedacht, dass ich dies mal so schreiben würde). Der Abschluss war dafür wieder komplett grottig, dämlich und … egal. Immerhin ist das Buchrückenbild bald komplett. Zwinkern
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#12
Hier nun Entenfans Rezension:
https://www.fieselschweif.de/publikationen/ltb-539/1/
"Zwei notwendig entfernte Zeitpunkte in ein und ebendasselbe Gemälde bringen, [...] heißt ein Eingriff des Malers in das Gebiete des Dichters, den der gute Geschmack nie billigen wird." (Gotthold Ephraim Lessing)

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#13
Wie immer eine schöne Rezension, danke. Den Band lasse ich definitiv aus. Es ist mir schleierhaft, warum es Egmont nicht möglich ist, aus einer (guten) Marketing Idee auch eine gute Geschichte zu machen. Das ist einfach immer (Möchtegern-)style over substance. Ist mir schon beim Kolumbusfalter Sequel negativ aufgefallen, genauso wie beim letzten Tatort. Fehlt es einfach an guten Autoren? Die Italiener scheinen das doch ganz gut hinzukriegen mit den Hommagen und Jubiläumsgeschichten...
G.R.I.F.F.E.L C.: GRoßer Internationaler Fan der Fantastischen Eindrucksvollen Lobenswerten Comics

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#14
Danke für die wie gewohnt unterhaltsame Rezension Gut
Schade, dass die Tatort-Story so schlecht ankam. Ich bin dann wahrscheinlich mit dem nächsten Band wieder dabei.
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#16
(11.12.2020, 18:10)Entenfan schrieb:

Eine sehr interessante und aufwendig gestaltete Rezension, die auch für mich als Nicht-Tatort-Schauer äußerst unterhaltsam war - danke dafür Enti! :)
Habe das LTB nicht gelesen, aber die Tatort-Story scheint wirklich nicht der Brüller zu sein...

Ich hab mir tatsächlich letzten Samstag das erste Mal überhaupt 2 Tatort-Folgen ganz angesehen, die waren von 1971 und 1982 und gar nicht mal so schlecht (vor allem wohl wegen des Nostalgiefaktors).
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#17
Eine absolut grandiose Rezension, Respekt! Wie du die Geschichte analysierst und nach und nach die ganzen Logikfehler entpuppst, ist wirklich kunstvoll und unterhaltsam. Wie viele Logikfehler passen eigentlich in eine Geschichte? Was ich noch zu ergänzen habe, ist die Unsinnigkeit darin, dass sich alle Entenhausener Polizisten gleichzeitig bei diesem Treffen einfinden. Bis zur Einsperrung tut die Geschichte so, als wäre das nicht sonderlich spektakulär. Dabei ist es ein völliges Unding, dass alle Polizisten der Stadt sich in irgend so einem Saal befinden. Keiner auf Streife? Keiner im Revier? Was soll das? Schon zu diesem Zeitpunkt haben die Verbrecher klar die Oberhand, da wäre das Einsperren fast nicht mehr nötig gewesen. Dass es in Entenhausen keine Schutzpolizei, sondern nur diese Kriminalermittler gibt, die ohne jede Ausrüstung eine Gaunerbande festnehmen können, die vorhin noch problemlos die gesamte Stadt verwüstet hat, ist auch bemerkenswert. Genauso, dass die Sperre zufällig genau dort defekt ist, wo das Fenster ist, das zufällig offen ist. Besonders viele logische Zusammenhänge gibt es in dieser Geschichte nicht.

Insgesamt war dieser Disney-Comic einer der schlechtesten, die ich je gelesen habe. Sie ist ja nicht nur schlecht, sie ist es auch noch auf so eine bizarre, untypische Weise. Sie liest sich mehr wie eine Parodie auf Disney-Comics. Eine schlechte Parodie, weil man kaum erkennen kann, worauf. Man kann abgesehen vom Charakterdesign nicht erkennen, ob das Duck- oder Bussi-Bär-Comics sind. Allein schon die Handhabung der Figuren – lesen Peter Höpfner und Stephanie Bens keine Disney-Comics? Wahrscheinlich tun sie das wirklich nicht, aber komm schon – Gundel als gewöhnliche Verbrecherin? Ihre Eigenschaften in dieser Geschichte sind folgende: „Böse, raubt gerne, unterwirft gerne die Stadt“. Ich habe eine gute Chance, eine passendere Darstellung dieses Charakters zu kriegen, wenn ich die nächstbeste achtjährige Person auf der Straße bitte, eine kleine Gundelgeschichte zu erfinden. Was soll das? An Gorm Transgaard liegt es sicherlich nicht. Der hat zwar auch schon öfter mal was verbockt, aber so einen Unsinn würde er nicht verzapfen.

Man könnte ganze Essays darüber schreiben, wie absurd schlecht die Handlung dieser Geschichte ist, was für eine elende Struktur sie hat, wie ziellos sie ist, wie sie den Figuren unrecht tut ... wie kann man seinen Lesern so etwas zumuten? Und dann soll es auch noch eine Fortsetzung geben? Ich packs nicht! Die erste Geschichte war schon furchtbar, die zweite ist ein ganz neues Level an schlecht – was kommt da auf uns zu? Hilfe!
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#18
(13.12.2020, 03:28)Luk schrieb: lesen Peter Höpfner und Stephanie Bens keine Disney-Comics? Wahrscheinlich tun sie das wirklich nicht
Du weißt doch selbst, dass das nicht stimmt. Also hör auf, so einen populistischen Quatsch zu schreiben. Sorry.  Augenrollen
"Der Akt der Hilfe von Kraftausdrücken, um andere Fluch zu verfolgenden Straftaten in Deutschland, die in steilen Geldbußen führen können. Nur Spiegeln einer Person während der Fahrt kann zu einer Geldstrafe zwischen 600 € und 4.000 € führen."
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#19
Nein, weiß ich nicht. Ok, bei Peter Höpfner hast du recht, es spricht vieles dafür, dass er zumindest früher Disney-Comics gelesen hat. Aber Stephanie Bens? Wir wissen so gut wie nichts über sie. Was wir wissen, ist, dass sie den Plot für eine Geschichte gemacht hat, in der Gundel eine gewöhnliche Verbrecherin ist und auch sonst sehr viel nicht passt.
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