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[LTB] LTB 410 - Winterzauber
#21
Auch ich habe das Buch erst heute erhalten, naja. Wie gesagt, das Cover gefällt mir sehr gut und auf die Geschichten freue ich mich auch schon, besonders auf den neuen Indiana Goof - Comic.

Heißt das nächste LTB nun eigentlich "EISKALT!" oder "Entenhausen EISKALT!"?
»Manners. Maketh. Man.«
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#22
Entenhausen Eiskalt steht eigentlich überall.
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#23
In der Vorschau im aktuellen LTB 410 steht "EISKALT!".
Auf dem Zettel, den Pet im Podcast zeigte, stand auch "EISKALT!".
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#24
[Bild: show_img.php?img=d4d8d2-1292079073.jpg&size=thumb]

Außerdem sagte pet im Vodcast auch "Entenhausen EISKALT".

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In voller Größe (PDF-Datei)

[Bild: Dr8mAVE.png]
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#25
Du hast recht.
Auf seinem Zettel steht auch: "Entenhausen EISKALT!".
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#26
Ich habe das neue LTB jetzt auch endlich bekommen. Ich habe es noch nicht gelesen, aber vom äußerem gefällt es mir sehr gut. Besonders das Cover.
Geduld ist die Kunst nur langsam wütend zu werden
(Japanische Weisheit)
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#27
Oh Mann, mit diesem LTB liegen jetzt schon die 4 neusten Ausgaben ungelesen bei mir rum. Balken
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#28
Ah. Endlich mal wieder nach langer Zeit ein einigermaßen vernünftiges Cover. Auf die Geschichten mit Zeichnungen von Flemming Andersen freue ich mich jetzt schon.
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#29
LTB 410 ist jetzt durchgelesen und hat seinen Platz im Regal gefunden.

Insgesamt befindet sich das LTB in der Rangliste dieses Jahres so im Mittelfeld. Die O.M.A.-Story am Anfang fand ich auf jeden Fall besser als die letzten, aber auch kein Vergleich zu den alten Geschichten dieser Reihe.
Der Maus-Comic danach war auch ganz nett, auf keinen Fall der beste dieses Jahres, doch bin ich damit trotzdem zufrieden. Nach eben dieser Story folgt jede Menge Duck, diese Geschichten waren zumeist Kurzkram, doch es waren auch einige halbwegs gute Stories dabei. So fand ich zum Beispiel "Steinige Zeiten" von der Idee her ganz witzig, wenn auch nicht weltbewegend. "Zurück in die Vergangenheit" hätte auch gut werden können, leider wurde diese Idee so ähnlich einfach schon zu häufig umgesetzt, sodass ich davon mittlerweile einfach genug habe. Bancells Zeichnungen dazu gefallen mir auch nicht so gut.
Am besten fand ich daher die letzte Story mit Indiana Goof. Diese war spannend, stellenweise auch recht lustig und de Vitas Zeichnungen sind auch sehr schön. Für mich klar die beste Geschichte dieses Bandes.

So, und damit ist das Kapitel "LTB 2010" für mich nun beendet.
Nichts auf dieser Welt, das sich zu haben lohnt, fällt einem in den Schoß - aber man kann es erreichen (Bob Kelso)
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#30
Mit dem LTB 410 ist der Reducktion ein guter Jahresabschluss gelungen, aus meiner Sicht. Wenn alle LTBs so gut wären...
Für mich war es definitiv eins der besten in diesem Jahr.
R.I.P Shoya Tomizawa 10.12.1990 - 5.10.2010 Seufz
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#31
Zitat:Mit der einen oder anderen Verrenkung können seit vergangenem Dienstag (das war der 14.12.) die Leser des LTB ein ungewöhnliches, aber dennoch schickes Covermotiv aus der Feder von Andrea Freccero in ihrer Sammlung bewundern. Zusammen mit der passenden Zeichnung aus der Rückansicht (um Goofy auch noch von vorne betrachten zu können) und 250 Comicseiten [...]

Hier geht's zum Eintrag im Blog!
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#32
Ich würde sagen , ein Durschnitliches Ltb im Diesem Jahr.Wobei mir die erste Geschichte nicht so gefallen hatt, aber ich finde Die Phantomias Geschichte gut ,aber das FF könnte gerne eine Größere rolle spielen.
Wer den Kreuzer nicht ehrt, ist des Talers nicht wert. (Dagobert Duck)
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#33
Ein gutes LTB. Zu den sehr guten Geschichten zählten für mich "Geisterpiraten", "Feuerwerk vom Feinsten", "Steinige Zeiten" und "Der Schatz von Montecristo". Gut war die "Entscheidung im Schnee", "Zurück in die Vergangenheit" und Franz "Groß in Form". Befriedigend war "Der große Bluff", "Kleine Scherze unter Schurken" und "Verhexte Träume".

Gesiterpiraten:
O.M.A. Geschichten gefielen mir früher sehr Gut, ließen in letzter Zeit aber nach. Diese Geschichte kommt wieder auf das Level von früher. Hoffentlich hält sich die Serie dort.

Der große Bluff:
Mir sagt dieser Krimi überhaupt nicht zu, von der Story und von den Zeichnungen. Mir war er zu langweilig.

Entscheidung im Schnee:
Für die Phantomias-Geschichte würde es schon fast ein Sehr Gut geben, jedoch müsste sie dann besser aufgebaut und länger sein. Ich hätte mir auch gewunschen, dass das Fähnlein Foieselschweif mit einbezogen wird. So leider nur ein Gut.

Feuerwerk vom Feinsten:
Allein schon von der Übersetzung her würde ich ein Sehr Gut geben. Wenn dann noch eine gute Story von Marco Bosco und die schönen, immer besser werdenden Zeichnungen von Mazzarello dazukommen, wäre eine römische 1 angebracht. Aber dafür ist diese Geschichte zu kurz. Trotzdem eine Sehr Gute Geschichte. Ich mag diese Geschichten, in denen die Panzerknacker sympathisch sind.

Steinige Zeiten:
Diese Serie müsste öfter im LTB erscheinen. Die Zeichnungen von Gottardo sind Gut und die Story auch nicht schlecht.

Groß in Form:
Eigentlich eine ganz witzige Franz-Geschichte, nur leider leidet sie unter ihrer Kürze. Deshalb fast schon ein Befriedigend.

Zurück in die Vergangenheit:
Die Geschichte hat ihr Potential nicht genützt. Sie beginnt sehr vielversprechend, nur wird die Geschichte durch das Slapstick-Element verschlechtert. Bancells Zeichnungen werden zwar besser, kommen aber auch nicht über ein Befriedigend raus.

Kleine Scherze unter Schurken:
Zu dünn. Und Karlo ist zu dick ;).
Nein, ich fand si rottenschlecht. Wenig Witz, fade (eigentlich nicht vorhandene) Handlung und der dicke Karlo ist schlecht gezeichnet.

Verhexte Traüme:
Abgesehen davon verhält sich die Geschichte genause wie die vorangehende. Nur dauert das Grauen länger und sie ist schlechter gezeichnet. Chierchine gefällt mir gar nicht.

Der Schatz von Montecristo:
Die beste Geschichte im LTB. Erfrischend neue Handlung (derartiges hab ich zumindest noch nie gelesen), gewohnt gute Zeichnungen von De Vita (+super Kolorierung). und schön lang. Der einzige Minuspunkt ist, das die Geschichte eigentlich nur im Italienschen möglich war, der Übersetzer hat viel ändern und drhen müssen, bis die Spuren irgendwie gingen. Trotzdem ein Sehr Gut.

Fazit:
Eines der besten LTB des Jahres. Aber wie sagt man so schön: "Das Beste kommt zuletzt." Und es stimmt (fast).
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#34
Absolut einwandfrei ist an diesem Jahresabschluss einzig das wundertolle Cover. Gut

Inhaltlich bewegt man sich auf ein "okay" zu.
Das fängt an mit der O.M.A. Auf gewisse Weise atmet diese neue Geschichte den Geist der ersten Monster-Storys, das ist schön. Schlussendlich dann aber doch zu viel Klamauk und zu viel Text, das wirkt nicht gut.
Die Micky-Story ist im Vergleich zu dem, was man sonst mit ihm vorgesetzt bekommt natürlich schon etwas unspektakulär - funktioniert aber trotzdem gut. Die Story ist nicht neu, aber ansprechend geschrieben, Dalla Santa ist bei den Mäusen erheblich angenehmer als bei den Ducks und mit Winterzeichnungen noch besser.
Den Phantomias dagegen hätt's nicht gebraucht, da hat die Redaktion mit ihrem Helden-Zwang tief in die Mottenkiste gelangt und eine kürzere Geschichte aus einer unbedeutenden Nebenreihe geholt, die im Original noch nicht mal einen echten Titel hatte. Einzig die Zeichnungen sind noch gut anzusehen.
Richtiggehend gut dagegen die Neujahrs-Geschichte. Die Handlung ist kreativ genug, ansprechend umgesetzt und verfügt sogar über einen interessanten Twist, was eindeutig mehr ist, als man bei Autor und Figuren erwarten würde. Gute Wahl. Fröhlich
Ähnlich gut geht es weiter, die Steinzeit passt so ungefragt zwar nicht besonders gut in ein normales LTB, diese Geschichte ist aber pfiffig, kurz aber oho.
Es folgt der Absturz in Form einer unbedeutenden Geschichte mit langweilig in Szene gesetzten Nebenfiguren. Ich kann mit Ottavio Panaro's Zeichnungen nichts anfangen. Erinnern mich immer an dunklere LTB-Zeiten.
Es folgt, wie schon in der letzten Ausgabe, eine schon fast aussergewöhnlich gute Sci-Fi-Story von Bancells. Das Thema gab's zwar schon mehr als öfters, ist aber insgesamt schön umgesetzt worden. Manchmal wirken die Zeichnungen zwar zu eckig und ganz offensichtlich ist man in Dänemark nicht fähig, eine Story ohne Radau machende Neffen am Anfang zu produzieren - das war's aber an nennenswerter Kritik.
10 Seiten Karlo sind zwar nicht nötig, aber unterhaltsam.
25 Seiten Cimino/Chierchini dagegen sind weder nötig noch unterhaltsam. Cimino nervt wie in besten Zeiten, Chierchini passt kein bisschens ins moderne LTB, schon gar nicht mit moderner Kolorierung.
Das Highlight kommt zum Schluss! Vermutlich der beste neue De Vita, den ich seit Jahren im LTB gelesen hab, mal abgesehen von den Zusammenarbeiten mit Casty. Die meisten Storys zuvor (vorallem Indiana Goof) waren immer etwas vorhersehbar, diese aber hat fast alles, was man sich wünscht: spannende Story, die nötige Länge und mal eine richtig passende Kolorierung. So kann ich schon viel mehr mit der Spätphase des Meisters anfangen, solche Storys können ruhig noch mehr kommen, und die gibt es bestimmt auch noch.

Meine Erfahrung bestätigt sich um ein weiteres Jahr: weder die erste, noch die letzte Ausgabe eines Jahres stechen hervor.
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