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  Micky Maus Taschenbuch
Geschrieben von: G.R.I.F.F.E.L. C. - 22.08.2016, 09:50 - Forum: Andere Publikationen - Antworten (1)

Produktbeschreibung aus dem Ehapa Shop:

Neue Geschichten und Comic-Klassiker!

 
Das brandneue Micky Maus Taschenbuch bietet dem Leser Comic-Spaß pur! Erleben Sie unveröffentlichte Geschichten und die Klassiker aus dem Micky Maus-Magazin in einem völlig neuen Gewand. Das Micky Maus Taschenbuch ist mit seinem handlichen Format der ideale Begleiter für den schnellen Comic-Spaß im Alltag. Das vierteljährlich erscheinende Taschenbuch verzichtet bewusst auf Extras, denn der Fokus soll ganz auf den Geschichten um die Bewohner Entenhausens liegen.
 
Freuen Sie sich in Ausgabe Nr. 1 des Micky Maus Taschenbuchs auf pures Lesevergnügen mit 15 lustigen Geschichten!
Link

Was haltet ihr davon? Ich sehe es als einen deutlichen Schritt in die richtige Richtung, wobei 15 Geschichten auf 144 Seiten natürlich mehr als dürftig sind.

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  LTB Fan-Edition
Geschrieben von: Donald Duck34 - 12.08.2016, 08:19 - Forum: Lustiges Taschenbuch - Antworten (7)

Ich habe vor paar Tagen im Disney Comics Fan Forum gelesen, dass eine weitere Nebenreihe in Arbeit ist: die LTB Fan-Edition.

Pet schrieb:Diesmal planen wir die LTB Fan-Edition! Ihr alle seid aufgefordert, die besten LTB-Stories aller Zeiten zu wählen... und wir drucken diese in 5 Bänden. Das besonders Tolle: Wer abstimmt und seinen Namen angibt, wird diesen gedruckt im Buch wiederfinden. Aufruf startet schon Mitte Oktober, merkt Euch doch schon mal ltb50.de vor!
Mal schauen, was das wird! Zynik
Wisst ihr schon neues darüber? Und freut ihr euch darauf?

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  LTB Enten-Edition 51 - Ein Tag im Leben des Donald D.
Geschrieben von: Fieselbot - 05.08.2016, 12:49 - Forum: Lustiges Taschenbuch - Keine Antworten

Zitat:Erscheinungsdatum: 5. August 2016
Preis: 6,99 € (Ö: 7,00 € / CH: 13,90 SFR)
Comicseiten: 332

Eine Ausgabe über Donald pro Jahr scheint ja so langsam schon Pflicht zu sein: Erst Band 48 behandelte dieses Thema im November des letzten Jahres, und nun dürfen wir uns erneut auf einen reinen Donald-Band freuen.
Die größte Auffälligkeit [...]

Hier geht's zum Eintrag im Blog!

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  TGDDSH 351 - Hoch hinaus ...
Geschrieben von: Floyd Moneysac - 02.08.2016, 14:44 - Forum: Die tollsten Geschichten von Donald Duck Sonderheft - Antworten (8)

Heute kam das neue Die tollsten Geschichten von Donald Duck Sonderheft raus. Hier, meine Meinung dazu:
Titelbild: Uargs! Sieht aus wie von Gulien oder Jippes. Esist aber von Schröder. Der Gag ist ganz gut, die Zeichnung etwas misslungen.
Retter der Spiele: Na ja. Schon eine ganz gute Story... man merkt aber, dass nicht nur Rodriguez der Zeichner ist.
Blutrote Rüben: Geht so. nicht gerade die beste Story, aber schon ganz ok. Die Figuren sind alle so unbeweglich gezeichnet worden. Aber ich finde komisch, dass die Frau, die Vampire (die Rübensauger sind in meinen Augen Vampire ) so mag „Sexy“ gesagt hat. Sexy bedeutet geschlechtlich anziehend; und das in einem Disney-Comic? Na ja.
Leserforum: Schade, mein Brief ist immer noch nicht abgedruckt worden. Na egal, wenn er in Heft 352 immer noch nicht erschienen ist, schick ich ein nochmal zum DDSH.
Blumen sind Blumen: Diesen Barks-Einseiter finde ich weder lustig, noch schön gemalt. Der Gag ist irgendwie komisch. Und Primus sieht irgendwie ziemlich komisch aus. (Also, nicht unser Primus, hier, sondern Primus von Quack.)
Den Rest hab ich noch nicht gelesen.

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  LTB 148 - Der magische Ring
Geschrieben von: Primus - 30.07.2016, 00:27 - Forum: Lustiges Taschenbuch - Antworten (5)

Wie schon im Comic-Neuzugänge-Thread geschrieben, habe ich mir diesen Band auf dem Flohmarkt gekauft. Ich werde nun darüber schreiben und hoffe, dass auch andere, die den Band besitzen, ihre Meinung dazu kundtun.

Los geht es mit "Der magische Ring". Mit 104 Seiten nimmt die Titelgeschichte fast die Hälfte des Bandes ein. Wenn so etwas heute passiert - zuletzt in LTB 452 -, ist das eine Riesensensation, aber damals war es gar nichts allzu Ungewöhnliches. Jedenfalls, "Der magische Ring" ist eine sehr freie Adaption von Wagners "Ring der Nibelungen", geschrieben von Osvaldo Pavese, gezeichnet von Guido Salat - nein, liebe AutoKorrektur, von Guido Scala. Die Geschichte ist in drei Teile gegliedert, die verrückterweise vollständig (!), ohne Weglassen der Titelseiten des 2. und 3. Teils (!!) und sogar mit Zwischentiteln (!!!) abgedruckt sind. Die drei Sinneinheiten, in die ich die Geschichte einteilen würde, decken sich jedoch nicht mit den tatsächlichen Teilen:
1. Sinneinheit: Bedrohung von "Dagowotans" Gold durch die panzerknackerartigen "Diebelungen" (1. Teil, S. 5-29)
2. Sinneinheit: Inbesitznahme des Goldes durch den Drachen "Lindi Langzung" und Kampf gegen ihn (1.-2. Teil, S. 30-62)
3. Sinneinheit: Bestreben von "Kriemundel" unter Mithilfe von Mime, das Gold zu einem Ring zu schmelzen und damit die Weltherrschaft zu erlangen (2.-3. Teil, S. 63-108)
Die Geschichte ist nicht so sehr auf Spannung ausgerichtet. Die Geschichtchen um die Riesen "Flaffer" und "Fluffer" ( laut AutoKorrektur Flagge und Fluggerät), um "Siegnald", Dagowotans Familie oder die Walküren samt dem Jolly Jumper geistesverwandten Pferd "Klagung" sind eher unterhaltsam als spannend, der große Kampf um den Ring nicht mehr als amüsant. Viel mehr geht es um Atmosphäre. Zum einen sorgt die Länge der Geschichte dafür, dass man richtig in der dargebotenen Welt versinken kann, weil immer wieder neue Figuren und Konstellationen auftreten, zum anderen Scala, der die Gesichter der Enten zwar grauenhaft, die Landschaften und Hintergründe aber wunderbar zeichnet (man achte besonders auf das spektakuläre Schlussbild des zweiten Teils). Dabei bleibt die Handlung allerdings stets konsequent - nur am Schluss gerät sie etwas ins Holpern und Pavese versäumt es, die auf den letzten Seiten geschaffenen Beziehungsprobleme noch aufzulösen. Die allerletzte Seite ist allerdings sehr schön und ein würdiger Abschluss für das Werk.
Interessant ist noch das Hineinwachsen Siegnalds in die ungewohnte Heldenrolle: Tut er im zweiten Teil nichts anderes, als sich von seinen tierischen Freunden helfen zu lassen, meistert er im dritten Teil gefährliche Situationen alleine und ebenso bravourös.

Die zweite Hälfte des Bandes wird durch "Tips für Taucher" eingeläutet, eine Geschichte mit großartigen Zeichnungen von Cavazzano, die hier allerdings ziemlich verschwendet sind. Micky, Minni, Goofy und Muck (nein, Mack nicht) machen Urlaub am Meer. Weil die anderen aus verschiedenen Gründen tauchen wollen und Micky gerade *zufällig* - hust, hust - einen Tauchkurs belegt hat, zeigt er ihnen ausgesprochen oberlehrerhaft, wie man taucht. Richtig, das ist eine pädagogische Geschichte, was ich von vornherein nicht mag - und vor allem dann nicht, wenn die gebotenen Informationen so wie hier auch noch fälahafft, pardon, fehlerhaft sind. Die Möchtegernkriminalhandlung um Kater Karlo und Trudi, die glauben, die Mäuse würden nach versunkenen Schätzen suchen, kann einem nur ein müdes Lächeln entlocken, und dass die beiden Gauner, obwohl sie diesmal kein Verbrechen im engeren Sinne begangen haben, zum Schluss extrem schlecht wegkommen müssen, worüber sich Micky auch noch diebisch freut, macht es nicht besser. Bei solchen Geschichten kann ich das Vorurteil, die italienische Maus sei ein langweiliger Besserwisser, plötzlich verstehen.

"Der Weltraum-Wettkampf" ist wieder von Cavazzano gezeichnet worden, diesmal aber auch geschrieben. Während die Zeichnungen hier absolut fantastisch und fast noch besser als in der letzten Geschichte sind, kann man das von der Story nicht behaupten - die ist ein solider, aber unorigineller Dagobert-Klever-Wirtschaftskampf. Als Autor ist Cavazzano offensichtlich kein solcher Garant für Großartiges wie als Zeichner, obwohl ihm auch in diesem Bereich ein Meisterwerk gelungen ist: "Cusubluncu".

Wir nähern uns dem Ende. Die letzte echte Geschichte des Bandes heißt "Der verschwundene Regisseur". Darin geht es um einen Regisseur - welche Überraschung - namens Alfred Mitchcock, der - noch größere Überraschung - verschwunden ist und gefunden werden muss. Die Kriminalhandlung ist zu Beginn durchaus spannend, aber der Bösewicht wird viel zu einfach besiegt, zudem ist seine Identität alles andere als überraschend. Aber das ist sowieso nur ein Vorwand, um drei "Mitchcock"-Filme zu zeigen, die selbstverständlich Parodien auf Hitchcock-Filme sind und insgesamt 24 von 54 Seiten ausmachen, Übergangsseiten und Einzelbilder nicht mitgerechnet. In diesen Filmen hat das Autorenstudio die Möglichkeit, die festgelegten Rollen der Figuren zu durchbrechen und so für einzigartige Wendungen zu sorgen: So soll Micky im zweiten Film rätselhafte Vorgänge in einem Internat aufklären, zum Schluss stellt sich heraus, dass

Spoiler:
Goofy der Böse ist!!!!!
Als Kriminalstory also eher langweilig, als Experiment aber faszinierend.

Man kennt Giulio Chierchinis zweireihige Airbrush-Geschichten, die vorzugsweise von seinen haarsträubenden Erfindungen Bubble Billy und El Dorado handeln. "Das kann ich auch", dachte sich Sergio Asteriti offenbar und fertigte umgehend einen Vierseiter in dieser Machart an: "Urlaub in Venedig". Das Ergebnis wirkt noch befremdlicher als bei Chierchini: Asteritis vertraut knollige Figuren wirken wie Fremdkörper vor einem völlig anders gezeichneten und kolorierten Hintergrund, der jedoch sehr schön ist und die Story zumindest betrachtenswert macht. Eine wirkliche Geschichte kann man auf so geringem Platz - und bei so großen Panels - sowieso nicht erzählen.

Alles in allem, ein guter Band - ein wirklicher Kracher ist zwar nicht dabei, auch nicht "Der magische Ring", aber insgesamt ist die Zusammenstellung schön und heutigen Bänden haushoch überlegen. Meine Reihung:

1. Der magische Ring
2. Der verschwundene Regisseur
3. Der Weltraum-Wettkampf
4. Tips für Taucher
5. Urlaub in Venedig

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